4. Rafiki Beste Freunde in 11 Kapiteln

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Bundesverband Jugend und Film e.v. Ostbahnhofstr Frankfurt am Main Tel Durchblick 8+ Rafiki Beste Freunde Regie: Christian
Bundesverband Jugend und Film e.v. Ostbahnhofstr Frankfurt am Main Tel Durchblick 8+ Rafiki Beste Freunde Regie: Christian Lo Norwegen Min. 4. Rafiki Beste Freunde in 11 Kapiteln Kapitel 1: In der Schule Julia und ihre beiden Freundinnen Mette und Naisha besuchen die vierte Klasse der Grundschule in einem kleinen norwegischen Dorf. Im Unterricht singen die Kinder ein Lied über Santa Lucia. Naisha reicht Mette und Julia einen Zettel durch die Bänke, auf den sie eine Frage mit Zaubertinte geschrieben hat. Mette und Julia entziffern ihre Worte und nicken auf die Frage, ob sie sich nach der Schule bei ihr zu Hause treffen wollen. Als die Lehrerin nach der Bedeutung des Santa Lucia-Festes fragt, flüstert Julia die richtige Antwort ihrer Freundin Mette zu. Die Lehrerin bemerkt, dass Julia die Antwort weiß und ruft sie auf. Doch Julia ist schüchtern und hat große Schwierigkeiten laut vor der ganzen Klasse zu sprechen, weshalb sie von einigen Jungen als Dumpfbacke bezeichnet wird. Julia bringt die Antwort nicht über ihre Lippen und so ruft die Lehrerin schließlich Mette auf, die erklärt, dass am Santa Lucia Tag das Lichterfest zu Winteranfang gefeiert wird. Nach dem Unterricht spricht die Lehrerin mit Julia über ihr Problem vor der Klasse zu reden und fragt Julia, ob sie nicht bei der Weihnachtsaufführung der Klasse die Ansagerin sein wolle. Zaghaft nickt Julia. Kapitel 2: Die drei Freundinnen 1 Als der Unterricht zu Ende ist, laufen Mette und Julia mit Naisha zu dem Asylantenheim am Rande des Dorfes, in dem Naisha und ihre Mutter Salome leben. Vor der Tür trifft Julia auf ihren Vater, einen Polizisten, der gerade eine Flüchtlingsfamilie in das Polizeiauto begleitet. Die Mädchen werden von drei Jungen aus ihrer Klasse mit Schneebällen beworfen. Sie werfen einige Schneebälle zurück, wobei Mette versehentlich die Fensterscheibe von Igor, einem Bewohner des Asylantenheims, mit dem Schneeball einschlägt. Erbost verfolgt Igor die Kinder, doch Naisha trickst Igor aus, so dass die Mädchen ungesehen zu Naishas Wohnung flüchten können. Von dort aus beobachten sie, wie Igor schimpfend abzieht. Naisha erzählt ihren Freundinnen dabei, dass Igor ein Kannibale sei und seine ganze Familie gegessen habe. Dann schneiden die Mädchen Fotos aus, auf denen sie alle drei abgebildet sind, legen die Fotos in die Medaillons und hängen sich diese um den Hals. Dabei versprechen sie sich gemeinsam: Rafiki Beste Freunde für alle Zeiten. Stolz erzählt Naisha ihrer Mutter, dass sie bei der Weihnachtsaufführung in der Schule die Santa Lucia spielen darf. Salome lädt die Freundinnen ihrer Tochter zum Essen ein, doch Julia darf nicht bleiben, weil sie es vorher nicht mit ihrer Familie abgesprochen hat. Beim Abendessen fragen ihre Eltern nach, wie es ihr mit der Ansage bei den Proben für das Santa Lucia Fest geht. Da sagt Julia ihren Eltern, dass sie diese Rolle eigentlich nicht übernehmen will. Kapitel 3: Probe für die Santa Lucia Feier / Der Streit In der Schule proben die Kinder die Weihnachtsaufführung. Julia kommt auf die Bühne und soll ihre Ansage machen, doch über ein Will... kommt sie nicht hinaus. Als die Lehrerin kurz den Raum verlassen muss, soll Julia weitersprechen, doch sie kann nicht vor den anderen Kindern sprechen.ein paar Jungen verspotten sie. Da weist Naisha die Jungen zurecht, was diesen gar nicht gefällt. Als die Klassenlehrerin wieder in den Probenraum kommt, werden die störenden Jungen von ihr nach draußen geschickt. In der Garderobe versuchen Mette und Naisha zunächst ihr Mut zu machen, aber Julia sagt, dass sie gar keine Ansagerin sein möchte. Mette und Julia wollen sie weiterhin davon überzeugen die Aufgabe zu übernehmen und so kommt es zu einem Gerangel. Julia fühlt sich bedrängt und reißt Naisha die Krone vom Kopf. Sie wirft diese zu Boden und tritt darauf. Mette und Naisha sind wütend und lassen Julia stehen. Julia ist wie versteinert. Dann hebt sie die kaputte Krone auf und läuft weinend durch den Schnee nach Hause. 2 Kapitel 4: Julia erfährt von Naishas Abschiebung Zuhause setzt sich Julia auf ihr Bett. Ihre Mutter merkt, dass etwas nicht stimmt, und Julia erzählt ihr, dass sie Naishas Krone kaputt gemacht hat, weil sie sehr wütend auf ihre Freundin gewesen ist. Ihre Mutter tröstet sie und zeigt ihr wie man die Krone wieder kleben kann. Am nächsten Tag will sich Julia bei Naisha entschuldigen. Abends im Bett setzt sich ihr Vater, ein Polizist, zu ihr. Er sagt ihr, dass er mit der Lehrerin gesprochen habe und Julia die Ansagerin nicht spielen müsse, wenn sie nicht wolle. Julia redet mit ihrem Vater über Naisha und wie sie sehr sie deren mutiges Wesen bewundert. Julia kann nicht gleich schlafen. Da hört sie wie ihre Eltern in der Küche lebhaft miteinander diskutieren. Sie schleicht sich aus ihrem Zimmer und hört mit, wie ihr Vater berichtet, dass die Ausländerbehörde Naisha und ihre Mutter abschieben wird und sie bereits am nächsten Tag das Land verlassen müssen. Julias Mutter ist entsetzt, weil Naisha Julias beste Freundin ist. Sie bittet deshalb ihren Mann Julia sofort zu informieren. Doch Julia zieht ihren Anorak über und verlässt das Haus. Kapitel 5: Naisha ist weg! Julia läuft zu dem Asylantenheim, in dem Naisha und ihre Mutter leben. Ihr Vater bemerkt, dass seine Tochter weg ist und fährt ihr mit seinem Polizeiauto hinterher. Julia rennt in das Gebäude und muss entsetzt feststellen, dass Naishas Wohnung leer ist. Nur das weiße Gewand für Naishas Verkleidung als Lucia hängt noch im Schrank. Dem Vater ist klar, wohin Julia will und so läuft er in die Flüchtlingsunterkunft. Als Julia in das leere Zimmer sieht, steht er hinter ihr. Auch er weiß nicht, wo Naisha und ihre Mutter sind. Julia fährt mit ihrem Vater nach Hause. 3 Kapitel 6: Naishas Versteck In der Schule singen die Kinder das Lucia-Lied ohne Naisha. Julia stellt die geklebte Krone auf ihren alten Platz. Die Lehrerin versucht den Kindern zu erklären, warum Naisha so plötzlich weg ist. Nach der Schule läuft Julia an den Abdrücken der drei Freundinnen im Schnee vorbei, als sie dort Schnee-Engel gespielt hatten. Wütend zertritt Julia die Formen im Schnee, wirft sich hinein und weint. Da kommt Igor vorbei und lädt sie zu einer Tasse Kakao zu sich nach Hause ein. Igor ist kein Kannibale, sondern eigentlich ganz nett, doch auch er weiß nur, dass sich Naisha und ihre Mutter vor der Polizei verstecken, um nicht aus Norwegen ausgewiesen zu werden. Er gibt Julia Naishas Medaillon. In ihrem Zimmer öffnet Julia das Medaillon und entdeckt dabei einen Zettel, auf dem Naisha sich von ihr verabschiedet. Auf der Rückseite steht die Adresse ihres Aufenthaltsortes in Zauberschrift, die Julia mit ihrem Stift sichtbar macht. Genau in diesem Moment steht plötzlich ihr Vater hinter ihr und fragt, was sie da mache. Er zwingt seine Tochter, ihm Naishas Zettel mit ihrer Adresse zu geben, in dem er sie moralisch unter Druck setzt. Sofort telefoniert er mit seinen Polizeikollegen in Oslo, die am nächsten Tag die Ausweisung von Naisha und ihrer Mutter vornehmen wollen. Als Mette Julia besucht, erzählt sie ihrer Freundin davon, dass sie Naishas Adresse verraten hat. Die beiden Mädchen überlegen, wie sie Naisha warnen könnten. Ein Anruf bei der angegebenen Adresse schlägt fehl und so beschließen Mette und Julia, den Nachtzug nach Oslo nehmen, um Naisha und ihre Mutter persönlich zu warnen. Kapitel 7: Oslo Am nächsten Morgen kommen Julia und Mette am Osloer Hauptbahnhof an. Sofort suchen sie nach der Straße, in der Naisha und ihre Mutter wohnen. Mittlerweile meldet sich Julias Vater am Handy, doch Mette fordert ihre Freundin dazu auf, nicht ran zugehen. Da sendet Julias Vater die Nachricht, dass seine Tochter am Hauptbahnhof in Oslo auf ihn warten solle. Mette rät Julia das Handy leise zu stellen. Während die Mädchen weiter durch Oslos Straßen gehen, fährt Julias Vater mit seinem Poli- 4 zeiwagen nach Oslo. Endlich finden die Freundinnen das Haus, in dem sich Naisha und ihre Mutter Salome verstecken. Sie klingeln bei Fatima, wo sich die beiden aufhalten, doch diese öffnet nicht die Tür. Naisha erkennt die Stimmen ihrer Freundinnen und drückt auf den Türöffner. Überglücklich schließen sich die drei in die Arme, doch die Osloer Polizisten sind ihnen schon auf den Fersen und laufen die Treppen hinauf. Über einen Hinterausgang gelingt es Fatima, Salome, Naisha und ihre Freundinnen gerade noch rechtzeitig aus der Wohnung zu schaffen, bevor die Polizei sie festnehmen kann. Salome macht Julia und Mette klar, dass sie nicht mit ihnen kommen können. Dann bringt sie die Mädchen in die Leseecke einer großen Bibliothek. Salome verlässt die Bibliothek, um nach einem sicheren Unterschlupf für sich und Naisha zu suchen. Kapitel 8: Julias Schuld? In der Bibliothek entschuldigt sich Julia bei Naisha für die kaputte Krone. Naisha ist nicht nachtragend. Doch dann erzählt Mette, dass Julia ihrem Vater Naishas Adresse gegeben hat. Naisha ist entsetzt und schreit Julia an, wieso sie als beste Freundin dieses Versteck hatte verraten können. Julia verteidigt sich, aber Naisha will sie nicht mehr sehen und so verlässt Julia niedergeschlagen die Bibliothek und macht sich auf den Weg zurück zum Bahnhof. Inzwischen ist Julias Vater mit seinem Polizeiauto in Oslo am Bahnhof angekommen. Salome kehrt in die Bibliothek zurück und spricht mit Naisha und Mette über den Verrat Julias. Naisha bittet ihre Mutter darum Julia zu suchen. Salome macht sich auf den Weg, während Naisha und Mette in der Leseecke bleiben. Gleichzeitig trifft sich Julias Vater mit seinen Kollegen am Bahnhof und zeigt ihnen Fotos von Naisha, Salome und seiner Tochter. Die Beamten machen sich auf die Suche. Salome findet Julia und sagt ihr, dass es Naisha leid tue, was sie gesagt habe. Da sieht sie ihr Vater. Salome versucht noch wegzurennen, doch da wird sie von zwei Polizisten überwältigt und gewaltsam zu Boden gestoßen. In einem unbeobachteten Augenblick läuft Julia weg. Ihr Vater wird zum Glück von einer Gruppe von Kindergartenkindern aufgehalten. Julia hört eine Nachricht ihrer Mutter ab, in der sie Julia bittet ihren Vater anzurufen. Julia überlegt ob sie das tun soll, doch da wird sie von einer Gruppe von Frauen abgelenkt, die als Lucia verkleidet mit Kerzen durch die Straße laufen. Julia ist innerlich sehr aufgewühlt. Weinend setzt sie sich auf eine Bank. Da kommt ein als Weihnachtsmann verkleideter Mann zu ihr und fragt, ob er ihr helfen könne. Er legt Julia eine Decke um und fragt sie, ob sie einen Wunsch habe. Julia verneint erst, aber dann sagt sie, dass sie sich wünsche, dass Naisha in Norwegen bleiben kann. Der Weihnachtsmann erklärt ihr, dass dies ein Goldwunsch sei, ein Wunsch, den sie sich selbst erfüllen könne, wenn sie es nur genug wolle. Julia fragt ihn wie und er gibt ihr zur Antwort, es bei denen zu versuchen, die etwas zu sagen haben. Dabei deutet er auf das Parlament hinter ihnen. Julia fasst wieder Mut und geht die Treppe zum Parlament hinauf, doch die Türe ist bereits verschlossen. Julia macht sich auf den Weg zur Bibliothek. 5 Kapitel 9: Hoffnung Mette und Naisha sind froh, dass Julia wieder bei ihnen in der Bibliothek ist. Julia informiert Naisha darüber, dass ihre Mutter in Polizeigewalt ist. Naisha ist verzweifelt, doch Julia weiß einen Ausweg. Sie will mit ihren Freundinnen in das norwegische Parlament gehen. Da es bereits geschlossen ist, übernachten die Mädchen in der Bibliothek. Naisha erzählt den Freundinnen von ihren Kindheitserlebnissen. Die Mädchen sind glücklich zusammen zu sein und schlafen gemeinsam in den Kissen der Leseecke ein. Unterdessen telefoniert Julias Vater mit Julias Mutter, dass er eine Suchanzeige für Julia aufgegeben hat. Julias Mutter ist entsetzt, dass ihre Tochter Salomes Verhaftung ansehen musste. Kapitel 10: Im norwegischen Parlament Am nächsten Morgen gehen die drei Mädchen in das Parlament. Dort werden sie aber ohne Termin nicht hineingelassen. Als sie eine Schulklasse sehen, die in das Parlament geht, schließen sich die Freundinnen den anderen Kindern an und schaffen es auf diese Weise hinein. Dort proben sie das Santa Lucia Lied mit den anderen Kindern in einem großen Chor, der vor den Repräsentanten des norwegischen Volkes im Parlament singen soll. Doch dem Pförtner fällt aufgrund einer Anzeige in der Zeitung auf, dass Mette, Julia und Naisha die gesuchten Mädchen sind. Er informiert Julias Vater, der sofort zum Parlament eilt. Als der Pförtner die drei aus dem Chor holen will, laufen die Mädchen aus dem Zimmer und rennen in den Parlamentssaal. Mette und Naisha werden aus dem Sitzungssaal geschoben, doch Julia tritt zur Rednerbühne und ruft: Ich muss Ihnen was sagen!. Die Parlamentarier warten gespannt auf Julias Rede. Doch Julia überfällt wieder ihre Redeangst. Mittlerweile ist die Presse aufmerksam geworden und überträgt das ungewöhnliche Geschehen im Parlament live im Fernsehen. Julias Mutter und das Baby und auch ihre Klassenkameraden mit ihrer Lehrerin können Julia auf dem Bildschirm sehen. Alle warten, doch Julia kann nichts sagen. Als sie jedoch ihr Medaillon wiederfindet, das sie im Trubel verloren hatte und es in den Händen hält, fasst 6 sie neuen Mut, geht zurück zum Podest und fängt an zu reden. Sie sagt den Politikern, dass sie es falsch findet, dass Naisha nicht weiterhin in Norwegen wohnen darf, obwohl sie schon so lange da und ihre beste Freundin ist und bittet um ein Bleiberecht für Naisha. Daraufhin bekommt sie von den Abgeordneten Standing Ovations. Nur der Integrationsminister Abrahamsen will sich keinesfalls auf Julias Bitte einlassen. Daraufhin stürzt sich die Presse auf ihn und fragt nach seiner Menschlichkeit. Dann kommt Julias Vater mit Naisha und Mette in den Sitzungssaal.Julia ist glücklich. Er geht mit den Mädchen aus dem Parlament, und bittet die Presse die Kinder in Ruhe zu lassen. Vor dem Parlament steht ein Polizeiauto, mit Naishas Mutter und zwei Polizisten. Naisha fällt ihrer Mutter um den Hals. Julia bittet ihren Vater um Hilfe, doch dieser darf nicht entscheiden, ob die beiden in Norwegen bleiben dürfen. Schweren Herzens müssen sich die Freundinnen voneinander verabschieden. Dabei nehmen sie noch ein letztes Mal ihre Medaillons in die Hand und versprechen sich Beste Freunde für immer zu bleiben. Dann werden Naisha und ihre Mutter mit dem Polizeiwagen weggebracht. Kapitel 11: Überraschung bei der Weihnachtsaufführung Julia und Mette werden von Julias Vater zurück ins Dorf gefahren. Julia kann nicht begreifen, warum Naisha trotz allem nicht in Norwegen bleiben darf. Ihr Vater antwortet ihr, dass die Welt nicht gerecht sei und man nicht alles schaffen könne. In der Zwischenzeit wird der Integrationsminister Abrahamsen im Fernsehen zu dem Naisha-Fall interviewt, der ein heftige Debatte in der Öffffentlichkeit ausgelöst hat, doch der Minister, der eine harte Haltung in der Asylpolitik vertritt, sagt nur, dass neu verhandelt wird. Julia und Mette bereiten sich auf die Weihnachtsaufführung in der Schule vor. Mette übernimmt die Rolle von Naisha und Julia setzt ihr die Lucia-Krone auf. Als Lucia die anwesenden Eltern und Kinder begrüßen will, geht plötzlich die Tür auf und Naisha kommt in die Aula. Danach betritt auch ihre Mutter den Raum. Julia und Mette stürmen überglücklich auf Naisha zu. Die Mädchen fallen sich in die Arme und tanzen im Kreis, während das Publikum aufsteht und lange klatscht. Nach der Vorstellung laufen die drei Freundinnen überglücklich aus der Schule, werfen sich in den Schnee und spielen Schnee-Engel. 7
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