Alpha, ambulanter Hospizdienst des ev.-luth. Kirchenkreises Hann. Münden

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Alpha, ambulanter Hospizdienst des ev.-luth. Kirchenkreises Hann. Münden Jahresbericht 2016 Das Jahr 2016 Die Angebot des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Alpha mit haupt- und ehrenamtlicher
Alpha, ambulanter Hospizdienst des ev.-luth. Kirchenkreises Hann. Münden Jahresbericht 2016 Das Jahr 2016 Die Angebot des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes Alpha mit haupt- und ehrenamtlicher Arbeit, gliedert sich in drei Schwerpunktbereiche auf: 1. Die Begleitung Schwerstkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen. Die Einsatzorte sind die privaten Haushalte, das betreute Wohnen, die Altenheime und das Krankenhaus. Daneben gibt einen regelmäßigen Dienst auf der Palliativstation. 2. Die Begleitung von Trauernden in Einzelgesprächen, Seminaren und im Trauercafe (1x mtl., von 2 Mitarbeiterinnen geleitet). Im Altenheim Vitanas wird von einer langjährigen Alpha-Mitarbeiterin 1x im Monat ein Gesprächskreis für Bewohner angeboten. 3. Die ambulante Kinderhospizarbeit ( 3 weitergebildete Mitarbeiterinnen; in Kooperation mit dem Kinderhospiz Löwenherz) Mitarbeiter: hauptamtliche Koordinatorin (Dipl. Soz. päd.) mit 19,25 Std ehrenamtliche Mitarbeiter (3 Männer, 25 Frauen) - Bürokraft mit 10 Wochenstunden (Finanzierung d. Förderverein) Vorbereitungskurs : Vorbereitungskurs für die ehrenamtliche Mitarbeit nach dem Schulungskonzept des Celler Modells. Fortbildungen im Berichtsjahr: Hauptamtliche: - 2-tägiges Koordinatorenseminar vom Kinderhospiz Löwenherz in Hannover Ehrenamtliche: - drei Mitarbeiter besuchten ein Fachsymposium für Palliativmedizin in Hann. Münden am 23. November Teilnahme von 13 Mitarbeitern am Südniedersächsischen Hospiztag im Kloster Bursfelde am 23. Juni drei Kinderhospizmitarbeiter besuchten verschiedene Tagesseminare zu den Themen: So ein Theater und Umgang mit Fremdheit - Seminar im Rahmen des Vorbereitungskurses: Zuhören und Verstehen in der Sterbebegleitung mit Referentin Waltraud Passoter in Bursfelde vom Oktober 2016 Im Berichtsjahr wurden 1813 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Die Mitarbeiter werden durch regelmäßige Gruppentreffen, Supervision und Einzelgesprächen begleitet und unterstützt. 2 Förderverein 86 Mitglieder Der Vorstand besteht aus 4 Mitgliedern Der Förderverein unterstützt die Arbeit der Ehrenamtlichen mit seinen finanziellen Mitteln. Im Berichtsjahr unter anderem durch die Finanzierung einer Bürokraft. Zu 1. Begleitung von Schwerstkranken und Sterbenden Begleitungen finden in den verschiedenen Bereichen statt: 1. in der eigenen Häuslichkeit 2. im stationären Umfeld (Altenheim und Krankenhaus) 3. auf der Palliativstation 4. als Weiterbegleitung auch im stationären Hospiz Nach einem Erstgespräch durch die Koordinatorin, zum Teil mit palliativer Beratung, übernehmen ein oder mehrere Ehrenamtliche die Begleitung. Auf der Palliativstation findet ein regelmäßiger Besuchsdienst (1x wöchentlich für 2-3 Std.) statt. Aufgaben sind: Gespräche mit Patienten und Angehörigen, Vorlesen, Spazierengehen, kleine Erledigungen usw. Ein Beratungsgespräch durch die Koordinatorin findet auf d. Palliativstation und im Altenheim nur bei Bedarf statt. Das Angebot der Unterstützung besteht auch nach Entlassung (nach Hause oder in anderen stationären Bereich) weiter. Im Altenheim Vitanas findet 1x monatlich ein Gesprächskreis zu Themen des Lebens statt. Ein Angebot für, aber nicht nur, für Trauernde, das von einer erfahrenen, ehrenamtlichen Mitarbeiterin geleitet wird. Dieses Angebot dient der Kontaktpflege mit den Bewohnern und den Mitarbeitern des Heimes. Wir möchten als ambulanter Hospizdienst in Selbstverständlichkeit für Patienten, Angehörige und die Pflegenden direkt vor Ort ansprechbar sein. 3 Im Berichtsjahr haben 53 Sterbebegleitungen stattgefunden (Vorjahr: 58), zusätzlich begleiteten zwei ehrenamtliche Mitarbeiter ein Kind, im häuslichen Bereich in Hann. Münden über mehr als 6 Monate. Dazu kommen innerhalb unseres Angebotes auf Palliativstation und im Herzogin Elisabeth-Stift ca. 100 Begleitungen mit 1-4 Kontakten. Diese Besuche werden nur dann mit unserem Begleitbogen erfasst, wenn sich daraus eine längere Sterbebegleitung ergibt. Begleitungen im häuslichen Bereich/stationären Umfeld Palliativstation 10 häuslicher Bereich; 19 Pflegeheim; 24 Anzahl d. betreuten Frauen und Männer Männer; 22 Frauen; 31 4 53 Begleitungen im Jahr 2016 bis zu 1 Woche :; 7 mehr als 6 Monate:; 14 bis zu 1 Monat: ; 13 bis zu 6 Monaten:; 6 bis zu 3 Monaten :; 13 Dauer der Begleitungen Geographische Verteilung Dransfeld; 5 Staufenberg; 2 Reinhardshagen; 1 Hann. Münden (incl. der Patienten Palliativstation); 45 5 Zu 2. Trauerbegleitung - Trauercafé 1x monatlich (begleitet von einem Team von 2 Mitarbeiterinnen) - Einzelgespräche ( im Berichtsjahr wurden 8 Menschen begleitet) - Trauergruppe konnte im Berichtsjahr nicht angeboten werden Zu 3. Ambulante Kinderhospizarbeit - Begleitung zur Entlastung der Familie - Infostand anlässlich des Deutschen Kinderhospiztages Dazu kommt: Öffentlichkeitsarbeit und Gremienarbeit: - Veranstaltung in Kooperation mit Kinderhospiz Löwenherz - Arbeitskreis Hospiz innerhalb des Netzwerkes für Pflege, Altenhilfe, Beratung und Gesundheit - Runder Tisch Hospiz/Palliativ in Göttingen - Arbeitskreis Trauerbegleitung Südniedersachsen in Göttingen - Mitarbeit und Teilnahme an Sitzungen und Tagung der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Niedersachsen - Stand auf dem Gesundheitsmarkt - Stand zum Welthospiztag in Kooperation mit den Stationären Hospiz - Mitgestaltung von Gottesdiensten (Sternenkinderandacht in Gimte/ Ewigkeitssonntag) - Vorstellung unserer Arbeit und/oder themenspezifische Angebote bei Altennachmittagen, Frauenkreisen und Besuchsdienstgruppen Eva Maschinski, Dipl. Soz.päd. 6
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