Arnolds Wiese Baubeschrieb

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Arnolds Wiese Rohbau Baustruktur Fenster Untergeschoss: Aussenwände in Beton gemäss statischem Konzept des Bauingenieurs. Innenwände in allgemeinen Räumen und in Wohnungskeller in Kalksandstein oder Beton
Arnolds Wiese Rohbau Baustruktur Fenster Untergeschoss: Aussenwände in Beton gemäss statischem Konzept des Bauingenieurs. Innenwände in allgemeinen Räumen und in Wohnungskeller in Kalksandstein oder Beton weiss gestrichen. Wohngeschosse: Stahlbetondecken gemäss statischen Anforderungen. Geschossdecken Stahlbetondecken dimensioniert gemäss Bauing. Schwimmender Unterlagsboden mit Trittschallund Wärmeisolation nach Angabe Bauphysik. Fertigbelag Wohnungen (siehe Budgetbetrag) Treppenhaus / Wände / Treppe Wände im Treppenhaus in Beton. Vorfabrizierte Treppenläufe und Podeste aus Beton, körperschalldämmend gelagert. Innenwände aus statischen Gründen teilweise in Beton mehrheitlich Backstein 17.5 oder 15 cm, Zimmertrennwände Backstein 12.5 oder 15 cm. Dachhaut Kunststoff-/Metallfenster, Holz- /Metallfenster: Oberfläche innen weiss, Oberfläche aussen einbrennlackiert Ral 7016 (anthrazitgrau) einbrennlackiert. Wärmeschutzglas Silverstar 3-fach IV, u-wert Glas 0.6 W/m² K; gemäss Angabge Bauphysik. pro Raum ein Fenster mit Drehkippbeschlag. Terrassenverglasung und Schiebetüre bei Terrassen und Balkone in Kunststoff/Metall oder Holz/Metall, Oberflächen innen und aussen tauchgrundiert und 2 Deckanstriche, innen weiss und aussen in Ral 7016 (anthrazitgrau) gestrichen. Zusätzliche Ausführung der Fenster im Erdgeschoss (ebenerdig): einbruchhemmend mit abschliessbaren Griffen und Verbundsicherheitsverglasung (VSG-Glas). Fassade Kompaktfassade: Wärmedämmung in Mineralwolle oder PUR gemäss Angabe Bauphysik, vollflächig geklebt und mechanisch befestigt. 2mm Abrieb als Deckputz oder Verkleidung in Holz imprägniert gem. Konzept Architekt und gegen Witterung behandelt bilden den Oberflächenabschluss. Ausführung und Dimension gemäss Konzept Bauphysiker. Giebeldach und Flachdach: Flachdach isoliert, System gemäss Bauphysik, extensiv begrünt, nicht begehbar. Isolationsstärke entsprechend den Energievorschriften. Giebeldach in Zimmermannskonstruktion isoliert mit Unterdach und Ziegel. Spenglerarbeiten Notwendige Anschlussbleche, Einfassungen und Verkleidungen in Kupfer. Sonnenschutz Verbundraffstoren bei fassadenbündigen Fenstern, Lamellenbreite 90 mm, elektrisch bedienbar. Terrassen und Balkone im Dachgeschoss mit Ausrichtung Nord und Süd und Ost: eine Balkonmarkise, Acrylstoff einfarbig, ca. 6.00m breit, elektrisch bedienbar. Haustechnik Elektrische Installationen Hauptverteilung im UG; Unterverteiler in jeder Wohnung; Beleuchtung im Eingangsbereich; Treppenhaus und Tiefgarage mit Fluoreszenzleuchten über Bewegungsmelder gesteuert. Kellerräume und allgemeine Räume sind mit Beleuchtungskörper ausgestattet. Bad/WC: 1 Wandanschluss für Spiegelschrank mit Steckdose 1 Schalter bei Türe Bei Badezimmer ohne Fenster: Leuchtschalter für Ventilator 1 Anschluss für Handtuchradiator Elektrisch oder Thermisch Sämtliche Leuchtenstellen in den Wohnungen sind für die Montage bewohnseitiger Leuchten vorgesehen. In jeder Wohnung befindet sich ein Anschluss für WM/TU. Apparateausstattungen der Wohnungen Entrée/Garderobe: 2 oder 4 Deckenanschlüsse (je nach Wohnungstyp) mit Deckenspots 2 Schalter Wohnen/Essen: 2 Deckenanschlüsse für Leuchten 2 Schalter/Steckdose 3 Steckdosen 3-fach, eine geschaltet 1 Muldimediasteckdose Zimmer: 1 Schalter/Steckdose bei Türe 2 Steckdosen 3-fach, eine geschaltet 1 Muldimediasteckdose Küche: 1 Schalter 2 Steckdosen 3-fach Anschlüsse für folgende Apparate: Kühlschrank, Dampfabzug, Backofen oder Kombisteamer, GWA 1 Unterbauleuchte, 1 Schalter direkt mit Leuchte geschaltet Dusche/WC: 1 Wandanschluss für Spiegelschrank mit Steckdose 1 Schalter bei Türe mit Leuchtschalter für Ventilator 1 Steckdose für WM/ TU Bei Dusche/WC ohne Fenster: Leuchtschalter für Ventilator 1 Anschluss für Handtuchradiator Elektrisch oder Thermisch Sitzplatz: 1 Schalter innen 1 Steckdose im Aussenbereich (Spritzwassergeschützt) 1 Decken- oder Wandanschluss für Leuchte Terrasse: 1 Schalter innen 1 Steckdose im Aussenbereich (Spritzwassergeschützt) Kellerabteile: (Aufputzinstallation) 1 Schalter bei Türe 1 Deckenanschluss mit FL Leuchte 1 Dreifach-Steckdose Verbrauchszählung auf Wohnungszähler Sonnerie: Sonnerie-/Gegensprechanlage mit Video (schwarz/weiss). Storen: Alle Storen bei Fenster, Balkon und Terrasse elektrisch angetrieben. Telefonanlage: Pro Zimmer ein Anschluss betriebsbereit Wohnen/Essen ein Anschluss betriebsbereit Separater UP-Verteilerschrank für eventuellen Einbau eines digitalen Verteilers vorgesehen durch den Eigentümer: Sanitär Budget für Apparteauswahl: Brutto inkl. MWST 3.5 Zimmer-Wohnung / CHF 13' und 5.5 Zimmer-Wohnung / CHF 15'000 Das Budget erhöht sich bei den Attikawohnungen um CHF 2'000 inkl. MWST. Radio- und Fernsehempfangsanlage: Anschluss ans Netz der Cablecom/Swisscom etc. Pro Zimmer ein Anschluss betriebsbereit Wohnen/Essen 2 Anschlüsse betriebsbereit Heizung Die Heizung wird mit einer Erdsonde betrieben. Die Zuleitung der Erdsonde für das Haus führt durch das Erdreich via Tiefgarage in den Technikraum im UG. Pro Haus eine Unterteilung für Warmwasser und Heizung im Technikraum im Untergeschoss. Der Budgetbetrag gilt nur beim Bezug der Apparate bei einer Firma, welche von der Verkäuferin bestimmt wird. Erfolgt die Auswahl bei einem Dritten, reduziert sich der Brutto Budgetbetrag um CHF 4'000 inkl. MWST. Die Anzahl Wasseranschlüsse und die Standorte der Nasszellen sind mit den Grundrissplänen definiert. Es dürfen nur Armaturen der Geräuscheklasse 1 ausgewählt und eingebaut werden. In jeder Wohnung Anschluss für Waschmaschine und Tumbler; Individuelle Messung von Warm- und Kaltwasserverbrauch. Liftanlage Pro Wohnung ein Wohnungsverteiler mit elektrothermischen Ventilen. Ganze Wohnung mit Bodenheizung. Regelung durch elektrische Raumventile in allen Wohn- und Schlafräumen. Für jede Wohnung individuelle, verbrauchsabhängige Erfassung der Wärmeenergie. Nasszellen werden nicht mit elektrischen Raumventilen geregelt (fix eingestellt). Lüftung Personenaufzug vom Untergeschoss bis Attikageschoss, behindertengerecht. Türen: Automatische Teleskoptüre, Chromstahl Decke: Lichtdecke oder ähnliches nach Angabe Architekt und Unternehmer Wände: Chromstahl oder ähnliches nach Angabe Architekt und Unternehmer Boden: Schmutzschleuse nach Angabe Architekt Notruf: Kabinennotruf mit Sprechverbindung 24h Abluft gefangener Nasszellen und Küche gemäss Angabe Bauphysik. Vorbehalten bleiben die individuellen Ausstattungsunterschiede der verschiedenen Aufzugs-Hersteller. Ausbau Küche Bodenbeläge Budget für gesamte Küche inkl. Lieferung und körperschalldämmender Montage. Budget Netto inkl. MWST 3.5 Zimmer-Wohnung / CHF 20' und 5.5 Zimmer-Wohnung / CHF 24'000 Das Budget erhöht sich bei den Attikawohnungen um CHF 3'000 inkl. MWST. Der Budgetbetrag gilt nur beim Bezug der Küchen bei einer Firma, welche von der Verkäuferin bestimmt wird. Erfolgt die Auswahl bei einem Dritten, reduziert sich der Netto-Budgetbetrag um CHF 4'000 inkl. MWST. Metallbauarbeiten Treppenhaus: Staketengeländer oder Betonwände mit Handlauf. Geländer Terrassen und Balkone: Metallrahmen mit transparentem oder Milchglas Glaseinsatz. Registrierte Schliessanlage mit Sicherheitszylinder. Pro Wohnung 5 Schlüssel Garage, allg. Nebenräume, Briefkasten, Kellerräume, etc. in Schliessanlage integriert. Budget Bodenbelag: (Flächenausmass Stockwerkeigentumspläne) Bad/WC, Dusche/WC: Budget von CHF 120 / m2 inkl. MWST (fertig verlegt inkl. Sockel und allen Zuschlägen) Küche, Wohn-/Schlafräume, Korridor: Budget von CHF 120 / m2 inkl. MWST (fertig verlegt inkl. Sockel und allen Zuschlägen) Terrassen: Zementplatten betongrau, zb. 50/ 50 cm in Splitt oder auf Stelzenlager verlegt Wandbeläge Wohnräume/Korridor/Zimmer/Abstellraum: Abrieb 1.5 mm oder Weissputz, weiss gestrichen Bad/WC: (Flächenausmass, Platten bei Installationswänden und um Badewanne und Duschen bis an Decke. Grundlage: Stockwerkeigentumspläne). Restliche Wandflächen in den Nasszellen, Abrieb gestrichen. Budget von CHF / m2 inkl. MWST (fertig verlegt inkl. allen Zuschlägen) Türen Decken Wohnungseingangstüren: Schall- und feuerhemmendes Türblatt zum Streichen mit Spion, umlaufende Dichtung, Schlossverstärkung, Spion, Sicherheitsgarnitur, Dreifallenschloss, Drücker Typ Mega , matt vernickelt Sicherheitslangschild Mega , matt vernickelt Zimmertüren: Schwellenlose, einflügelige, bündig oder stumpf einschlagende Türen mit Stahlzargen, weiss gestrichen. Türen Kunstharz belegt, weiss, Garnituren Mega, matt vernickelt Drücker: Mega Drückerrosette / Zifferrosette Alle Decken in Weissputz gestrichen, weiss, Dachgeschoss: Zimmermannskonstruktion sichtbar Balkenlagen oder Täferdecke geweisselt. Schreinerarbeiten Garderobe: Garderobe zum Streichen mit Hutablage und Kleiderstange Budget pro Wohnung inkl. MWST. Budget CHF 2'000 Budget für Vorhangschienen: (Inkl. MWST) 3.5 Zimmer-Wohnungen / CHF und 5.5 Zimmer-Wohnungen / CHF 1'000 Wohnungskeller Boden: Zementüberzug Wände: Kalksandstein oder Beton; weiss gestrichen Decke: Beton, Oberfläche ebenfalls Beton oder gedämmt gem. Angabe Bauphysik; weiss gestrichen oder weiss materialisiert. Türe: Metallzarge mit Holztüre Kunstharz belegt Drücker: Mega Langschild: matt vernickelt 1 Deckenleuchte, FL-Leuchte 1 Schalter, kombiniert mit 1-fach Steckdose 1 3-fach Steckdose Stromzählung auf Wohnungszähler Veloraum Wände: Beton / Kalksandstein weiss Decke: Beton roh, weiss gestrichen Boden: Hartbeton oder Zementüberzug FL-Beleuchtung über Bewegungsmelder gesteuert Umgebung Umgebungskonzept: Das Umgebungskonzept beruht auf der bestehenden Baubewilligung gemäss den behördlichen Auflagen und Vorschriften: Wiesen mit standortgerechten, einheimischen Sträuchern / Bäumen. Bauphysikalische Anforderungen Feuchtigkeitshaushalt in Neubauten SIA-Norm 180: (Ausgabe 1999) Wärme- und Feuchteschutz im Hochbau SIA Norm 181: (Ausgabe 2006) Schallschutz im Hochbau 2.1. Zuordnungen Anforderungsstufe: erhöht Lärmempfindlichkeit: mittel Grad der Störung (Luft-, Trittschall): mässig (Schutz gegen Geräusche von haustechnischen Anlagen und festen Einrichtungen im Gebäude) 2.2 Geforderte Werte Aussenlärm Beurteilungspegel Tag: nach Lärmschutzverordung Beurteilungspegel Nacht: nach Lärmschutzverordung Innenlärm Luftschall Anforderungswert: D, = gem. Ang. Bauphysik db (Wohnen) Trittschall Anforderungswert: L' = gem. Ang. Bauphysik db (Wohnen) Geräusche von haustechnischen Anlagen und festen Einrichtungen im Gebäude Einzelgeräusche Anforderungswert: Funktionsgeräusche LH = 30 db (A) Anforderungswert: Benutzergeräusche LH = 35 db (A) Wohngeschosse Neubauten werden grösstenteils mit mineralischen Baustoffen erstellt, welche für die Verarbeitung mit Wasser angemacht werden (Beispiel: Beton, Mauer- werksmörtel, Unterlagsböden, Gipsverputz, etc.). Ein Teil des Wassers wird chemisch gebunden, ein Teil der Restfeuchtigkeit wird im Verlauf der ersten zwei Jahre langsam austrocknen. Diese Feuchtigkeit wird an die Raumluft abgegeben und als Baufeuchtigkeit wahrgenommen. Der verbleibenden Baufeuchtigkeit muss von den Eigentümern mit vermehrtem und richtigem Lüften begegnet werden. Der Generalunternehmer oriertiert vor Bezug mittels Merkblatt richtig Lüften : Untergeschoss Die Kellerräume im Untergeschoss sind nicht beheizt. Durch den Kontakt mit dem umliegenden Erdreich sind diese Räume auch im Sommer relativ kühl. Die in den Keller gelangende, warme und feuchte Aussenluft wird dort abgekühlt. Im Sommer kann die relative Luftfeuchtigkeit über 85% betragen. Der Feuchtigkeitgehalt dieser Luft wird an den kühlen, erdberührten Aussenbauteilen noch gesteigert und kann empfindliche Lagergüter beschädigen. Dieser Vorgang ist physikalisch bedingt und stellt keinen Baumangel dar. Alle Keller sind ohne spezielle Massnahmen (Entfeuchter) nur zur Lagerung von nicht organischen und unempfindlichen Waren geeignet. Massnahmen im Untergeschoss Benutzerseitig muss darauf geachtet werden, dass die Luftzirkulation nicht behindert wird und alle eingelagerten Güter zur Aussenwand und zum Boden einen Abstand von min. 5 cm halten. Offene Gestelle sind besser geeignet als geschlossene Schränke. Nicht in den Keller gehören Papier, Textilien, Lederwaren, Fotoalben etc. Für die Lagerung von empfindlichen Gütern muss der Raum mit einem Entfeuchtungsgerät oder einem Wäschetrockner (Secomat) ausgestattet werden. Für den Erwerb, Betrieb und Unterhalt (Kondensatbehälter leeren etc.) eines solchen Gerätes ist der Benutzer verantwortlich. Tiefgaragen Sammelgarage mit offenen Autoabstellplätzen (Miteigentum), sep. Garagentor nach Wunsch und Aufpreis z.t. möglich. Wände: Beton roh, weiss gestrichen Decke: Beton roh, weiss gestrichen Boden: Hartbeton mit Markierungen und Beschriftung der Parkfelder Tor: Kipptor, Sektionaltor oder Schiebetor, elektrisch angetrieben inkl. Schlüsselschalter. Ein Handsender pro Abstellplatz. FL-Beleuchtung über Bewegungsmelder gesteuert. Mechanische oder natürliche Belüftung der Einstellhalle entsprechend den Vorschriften der Behörden und Ang. Bauphysik. Vorbehalten bleiben: Änderungen und Auflagen aus dem Bewilligungsverfahren, Änderungen in allgemeinen Räumen, Nebenräumen der Erschliessung und der Tiefgarage sowie der Umgebung. Änderungen, welche den Innenausbau der Wohnungen betreffen und sich als zweckmässig erweisen. Solche Änderungen dürfen jedoch die fachgemässe Ausführung, die Funktion und die Qualität nicht beeinträchtigen. Die in den Plänen angegebenen m² sind Planmasse, kleinere Abweichungen sind möglich. Dieser und die dazugehörigen Pläne gehen Illustrationen im Verkaufsprospekt vor. Allfällige Änderungen werden bis zur Beurkundung angepasst und an die Käuferschaft ausgehändigt. Bauherrschaft Theml Immobilien AG Hauswiesenstrasse Islikon Ansprechperson Hans Jürg Hörler Telefon Architekt LP Architektur GmbH Gachnangerstrasse 5a 8546 Islikon Design & Interaction Schwizer & Schlatter GmbH Davidstrasse 45, 9000 St.Gallen Bildnachweis, Seite 8 Napoleonmuseum Thurgau Fotograf: Helmuth Scham Bildnachweis, Seite 10 Fotograf: Chris Müller Photography
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