Auftaktveranstaltung Pakt für den Nachmittag 2016/ PDF

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Auftaktveranstaltung Pakt für den Nachmittag 2016/2017 Mittelverwaltung im Pakt für den Nachmittag Ulrike Müller (HKM) Frankfurt am Main, 13. Juni 2016 Aufgaben des Landes und der Schulträger laut Kooperationsvereinbarung
Auftaktveranstaltung Pakt für den Nachmittag 2016/2017 Mittelverwaltung im Pakt für den Nachmittag Ulrike Müller (HKM) Frankfurt am Main, 13. Juni 2016 Aufgaben des Landes und der Schulträger laut Kooperationsvereinbarung Land: Versorgung der ganztägig arbeitenden Grundschulen und Grundstufen der Förderschulen mit Stellen und Mitteln Schulträger (ggf. unter Einbindung der Standortkommunen): Versorgung der ganztägig arbeitenden Grundschulen und Grundstufen der Förderschulen mit Fachpersonal (können Fachkräfte nach HKJGB oder Personen mit angebotsspezifischer Sachkunde sein) 2 Berechnung der Landesressourcen im PfdN zur Versorgung der Pakt-Schulen mit Stellen und Mitteln Grundlage der Ressourcenberechnung von Seiten des Landes ist die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in der jeweiligen Grundschule oder Grundstufe der Förderschule (letzter Stichtag der allgemeinen Schulstatistik). Die Ganztagsressourcen des Landes werden auf der Grundlage eines Schülerfaktors (0,0094) berechnet. Damit ist die Größe der Schule in der Ressourcenberechnung abgebildet. 3 Stellen und Mittel im Pakt für den Nachmittag Die Landesressourcen im PfdN beinhalten Lehrerstellen (über die Stellenzuweisung vom Staatlichen Schulamt) und/oder Geld/ Mittel statt Stelle (als Zuwendung über den jeweiligen Schulträger) Änderungen sind zu beantragen bis zum des Vorjahres 4 Aufteilung der Landesressourcen ( 2 der Kooperationsvereinbarung) Die Ressourcen müssen in Lehrerstunden und in Mitteln in Anspruch genommen werden. Mindestens ein Drittel der Ressource soll in Lehrerstunden genommen werden. Mindestens ein Viertel ist in Mitteln zu nehmen. Die Aufteilung ist mit dem zuständigen Staatlichen Schulamt und dem Schulträger abzustimmen und gegenüber dem Hessischen Kultusministerium anzuzeigen. 5 Prozentuale Aufteilung der Ressourcen ( 2 der Kooperationsvereinbarung) Mindestens 1/3 der Ressource in Lehrerstunden Bis zu 2/3 der Ressource in Mitteln (insbesondere für Bildungs- und Betreuungsangebote) Bis zu 25% der Landesressource für: notwendige Verwaltungsausgaben (bis zu 7%) Sachausgaben, die dem Ganztagsangebot dienen (bis zu 8%) Koordination der Ganztagsangebote (sofern nicht durch Lehrkräfte) 6 Finanzierung Mittel statt Stelle Schule in Absprache mit dem Schulträger/Angebotsträger Umwandlung von Lehrerstellen in Haushaltsmittel Mittel statt Stelle : 1,00 Stelle entspricht ,- 0,50 Stelle entspricht ,- im Schuljahr 0,25 Stelle entspricht ,- Änderungsanträge: Bis zum des Vorjahres auf dem Dienstweg an das HKM, in Absprache mit dem Schulträger 7 Der Schulträger übernimmt die Verwaltung der Landesmittel erhält den Zuwendungsbescheid für Mittel statt Stelle, (schulscharf) leitet diesen im Benehmen mit der Schule an den Angebotsträger weiter (Weiterleitungsbescheid, Kooperationsvertrag, Leistungsvereinbarung) schließt Verträge mit Trägervereinen bzw. Einzelpersonen oder bevollmächtigt die Schule, diese in seinem Namen zu schließen weist dem Land gegenüber die sachgerechte und zweckentsprechende Verwendung der Mittel nach (Verwendungsnachweis) 8 Wichtige Rolle der Schulträger im PfdN Versorgung der ganztägig arbeitenden Grundschulen und Grundstufen der Förderschulen mit Fachpersonal (können Fachkräfte nach HKJGB oder Personen mit angebotsspezifischer Sachkunde sein) Der Schulträger kann Bildungs- und Betreuungsangebote im Rahmen des Pakts für den Nachmittag auch bei einer Eigengesellschaft oder bei anderen Dritten beschaffen Vorschlagsrecht für neue Grundschulen oder Grundstufen von Förderschulen, die am PfdN teilnehmen wollen (jeweils zum Dezember des Vorjahres an das HKM) Möglichkeit einer bedarfsorientierten Nachsteuerung durch die Schulträger im Bereich Mittel statt Stelle 9 Multiprofessionelles Personal in den Paktschulen Personal des Landes (insbesondere Lehrkräfte) Personal freier Träger (z.b. Übungsleiter, Honorarkräfte) Personal des Schulträgers (z.b. Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und -pädagogen etc.) 10 Grundlegende Informationen und rechtliche Hinweise (siehe Homepage HKM GTS und Pakt für den Nachmittag) Richtlinie für ganztägig arbeitenden Schulen vom mit dem Qualitätsrahmen für die Profile ganztägig arbeitender Schulen auf der Grundlage von 15 HSchG Aktuelle Hinweise zur Beschäftigung von Einzelpersonen im Rahmen des Ganztagsprogramms Allgemeine und Besondere Nebenbestimmungen Verwendungsnachweis (VN) mit Hinweisen zum Sachbericht 11 Hilfreiche Kontakte Hessisches Kultusministerium Homepage: Wolf Schwarz: Cornelia Lehr: Ulrike Müller: Serviceagentur Ganztägig lernen Hessen (SAG) Homepage: Jürgen Wrobel: (FFM) Gunild Schulz-Gade: (KS) sowie Ihr SSA und die dortige Ganztagsschulfachberatung 12
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