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aures.forum r n Inhalt 1. Kapitalanlage / Altersversorgung t Endet die Ära der stabilen Staatsanleihen? t Krise offener Immobilienfonds 2. Gesundheitsversorgung t Gesundheitskonto zur privaten
aures.forum r n Inhalt 1. Kapitalanlage / Altersversorgung t Endet die Ära der stabilen Staatsanleihen? t Krise offener Immobilienfonds 2. Gesundheitsversorgung t Gesundheitskonto zur privaten Vorsorge 3. Steuern t Rentenversicherung zur Optimierung der Schenkungsteuer 4. In eigener Sache t Namensänderung W. Kloos Das aures.forum erscheint mehrmals im Jahr und steht Kunden, Vertriebspartnern und Freunden unseres Hauses kostenlos zur Verfügung. Gern senden wir Ihnen die Information als , Telefax oder per Post. Endet die Ära der stabilen Staatsanleihen? Diese Frage betrifft Sie bei der Kapitalanlage ebenso wie beim Aufbau der Alterversorgung. Lesen Sie unsere Handlungsempfehlungen. Offene Immobilienfonds sind für eine kurz bis mittelfristige Anlage ungeeignet und befinden sich in einer erheblichen Krise. Nähere Infos zur Krise der offenen Immobilienfonds finden Sie hier. Eine Innovation zur Finanzierung der Krankheitskosten vor allem im Alter bietet die Stuttgarter mit dem Gesundheitskonto. Sie finden eine Beschreibung dieses neuen Angebotes. Erfahren Sie abschließend, wie Sie eine Rentenversicherung zur Optimierung von Schenkungssteuern einsetzen können. Wir wünschen eine interessante Lektüre! n 1. Kapitalanlage / Altersversorgung t Endet die Ära der stabilen Staatsanleihen? Die Euro-Länder bekommen in diesen Monaten die Rechnung für ihren hemmungslosen Aufbau der Staatsschulden. Volkswirtschaften, die nicht in der Lage sind, ihre Schuldenberge abzutragen, verlieren das Vertrauen ihrer Gläubiger. Deutschland gilt an den Finanzmärkten immer noch als Stabilisator des Euro. Daher versuchen die besonders finanzschwachen Euro-Länder, vor allem von Deutschland Garantien zu erhalten. Warum steigen angesichts der überbordenden Staatsdefizite die Zinsen nicht? Das Kreditwachstum hat sich von der privaten auf die staatliche Seite verlagert und wird durch die lockere Zinspolitik der Notenbanken weiter gefördert. Tragbar sind die Staatsschulden überhaupt nur bei rekordverdächtig tiefen Zinsen. Steigen die Zinsen wieder, droht eine Negativspirale aus Zahlungsausfällen, Konkursen und Rezession. Andreas Bürse-Hanning Vorsitzender des Vorstandes Zinsen verteuern sich aber dort, wo die Qualität der Schuldner abnimmt. Der Fall Griechenland ist das jüngste Beispiel. Auch die Aktienmärkte haben mit der Griechenlandkrise einen Warnschuss erhalten, haben Seite 1 5 diesen Dämpfer aber vergleichsweise gut verkraftet. Dennoch darf die ganze Situation nicht verharmlost werden. Denn die Bankenkrise hat ähnlich begonnen. Zuerst knickten ein paar kleinere Banken ein, bevor auch etablierte Finanzinstitute in Schwierigkeiten gerieten. Bei den Staaten zeichnet sich ein vergleichbarer Ablauf ab. Erneut werden die Schuldner von den Ratingagenturen offenbar zu positiv eingestuft. Wir bezweifeln beispielsweise, dass die faktisch bankrotten USA ein AAA Rating verdient haben. Auch das Standing von Deutschland ist kritisch. Jeder Unternehmer mit vergleichbar maroden Finanzen hätte längst Konkurs anmelden müssen. Staaten haben aber den Vorteil, ihren Schuldenberg praktisch beliebig hoch auftürmen zu können. Ein Staatsbankrott ist zwar möglich. Wir gehen aber davon aus, dass das System weiter mit frischem Geld versorgt wird. Die Rechnung werden einmal mehr die nachfolgenden Generationen bezahlen. Nach über 30 Jahren Anleihe-Hausse ist die Zeit fallender Zinsen vermutlich bald vorbei. Anleihen versprechen Sicherheit trotz aller plausiblen Gegenargumente. Gerade die Lebensversicherer, die sichere Anlagen benötigen, zählen zu den größten Investoren in Anleihen. Die Anleihe-Quoten der Deckungsstöcke vieler Versicherer betragen bis zu 80 %. Deutsche Versicherer sind dabei absolute Spitzenreiter. Eine Abstufung der Anleihe- Qualitäten führt über kurz oder lang aber zu Kursverlusten. Großanleger können das Risiko von Kursverlusten steuern, wenn sie erworbene Anleihen konsequent bis zum Fälligkeitszeitpunkt halten und insofern nicht zu schwachen Kursen verkaufen müssen. Das allerdings erfordert gerade bei Lebensversicherern ein anspruchsvolles Liquiditätsmanagement. Dieses Liquiditätsmanagement trauen wir nur den heute noch besonders leistungsstarken Gesellschaften zu. Wir empfehlen deshalb einen vorsichtigen Umgang mit Rentenpapieren staatlicher Schuldner ebenso, wie eine kritische Betrachtung des Abschlusses konventioneller deutscher Lebensversicherungspolicen. Chancen ergeben sich weiterhin bei Unternehmensanleihen und bei der Anlage in Sachwerte wie Aktien, Gold und Immobilien. Wir gehen von einer dramatischen Wende in der Asset-Allocation aus, der sich auch Versicherungsgesellschaften nicht entziehen können, wollen sie nicht permanent der Entwicklung hinterherlaufen. Gefragt sind heute intelligente Lebensversicherungspolicen, bei deren Wertentwicklung Chancen außerhalb der Anleihemärkte genutzt können. Aktienfondsgebundene Lebensversicherungen mit Kapitalgarantien oder Garantien auf den Kursverlauf sind in diesen Zeiten eine wichtige Alternative für den Aufbau der Altersversorgung. Es gilt bei solchen innovativen Produkten aber noch stärker auf Qualität und Inhalt zu achten, als bei althergebrachten kapitalbildenden Versicherungspolicen. Aures stellt Ihnen die für Sie geeigneten Modelle gerne vor und ermittelt Ihren Absicherungsbedarf auf Basis einer individuellen Finanzplanung. t Krise offener Immobilienfonds Derzeit fordert das Bundesfinanzministerium in einer Auseinandersetzung mit dem Bundesverband der Investmentfondsbranche (BVI) neue Rahmenbedingungen für offene Immobilienfonds. Im Kern geht es um folgende Fragen: 1. Soll eine Kündigungsfrist für offene Immobilienfonds eingeführt werden? 2. Soll eine Mindestanlagedauer für offene Immobilienfonds eingeführt werden? Das Finanzministerium fordert eine Kündigungsfrist von 6 Monaten und eine Mindestanlagedauer von 2 Jahren. In Folge dessen könnten Anleger Ihre Anteile an offenen Immobilienfonds nicht mehr börsentäglich zurückgeben. Offene Immobilienfonds befinden sich in einer Zwitterposition, weil sie in Immobilien, also eine besonders illiquide Anlageform investieren. Andererseits müssen sie aber für den Anleger ein extrem liquides Anlagevehikel darstellen. Durch die Einführung von Kündigungsfristen und Mindestanlagedauern wird dem Anleger die Illusion genommen, dass es sich bei offenen Immobilienfonds um eine liquide Anlageform handelt. Aus diesem Grund müssen offene Immobilienfonds auch laufend eine ausreichende liquide Reserve vorhalten, um Auszahlungen gewährleisten zu können, ohne gezwungen zu sein, Immobilienbestände im Zweifel kurzfristig und zu dann schlechten Preisen zu veräußern. So hielt beispielsweise der HausInvest Europa der Commerzbank Gruppe am 31. März 2010 einen Anteil von 28,25 % des Vermögens nicht in Immobilien, sondern in liquiden Mitteln. Ein hoher Liquiditätsanteil reduziert natürlich die zu erwartende Rendite des gesamten Fonds. Um die Liquidität weiter zu erhöhen, nehmen offene Immobilienfonds vielfach Fremdkapital auf. So beträgt im HausInvest Europa die Fremdkapitalquote 22 % des Fondsvermögens. Fremdkapital zu verwenden, ist eine Methode, um Renditen zu hebeln. Es macht die Anlagesituation aber auch deutlich riskanter. Denn nicht nur die Gewinne werden gehebelt, sondern auch die Verluste. Es kann festgehalten werden: Viele offene Immobilienfonds haben Liquiditätsreserven von bis zu 30 % Viele offene Immobilienfonds haben Fremdkapitalquoten von bis zu 30 % Vor diesem Hintergrund wird verständlich, warum nun über die Einführung von Kündigungsfristen und Mindestanlagefristen de- Seite 2 5 battiert wird. Sinkt der Liquiditätsbedarf der offenen Immobilienfonds, so können Fremdkapitalquoten und Liquiditätsreserven deutlich reduziert werden, was Risiken vermindert und die Fondsrendite erhöht. Die derzeitige politische Diskussion hat zu einem so starken Anstieg der Verkaufsaufträge aus offenen Immobilienfonds geführt, dass diverse Anbieter den Handel ihrer Fonds aussetzen mussten, um sich vor zu hohen Liquiditätsabflüssen zu schützen. Nicht nur die Politik verdüstert die Perspektiven der Offenen Immobilienfonds. Auch der Immobilienmarkt setzt der Branche zu. Analysten warnen vor steigenden Leerständen und auslaufenden Mietverträgen in den Fondsportfolios. In den letzten Monaten ist die Jahresrendite von offenen Immobilienfonds bereits stark geschrumpft. Durchschnittlich lag die Performance Ende März 2010 nur noch bei 1,3 % nach 4,3 % vor einem Jahr. Einzelne Fonds, wie der Degi Global Business und der Morgan Stanley P2 Value erlitten gar zweistellige Renditeeinbußen. An ein Ende der Anlageklasse glaubt jedoch niemand. Offene Immobilienfonds werden weiter für eine schwankungsarme, inflationsgeschützte und zur Altersvorsorge geeignete Geldanlage gehalten. Mittelfristig werde sich die Ausschüttungsrendite wieder bei drei bis vier Prozent einpendeln, so eine häufige Analysteneinschätzung. Viele Anleger, insbesondere von institutioneller Seite, berücksichtigen jedoch nicht, dass offene Immobilienfonds etwas für langfristige Investments sind. Institutionelle Investoren haben in letzter Zeit offene Immobilienfonds als Geldmarktfonds missbraucht, in dem sie kurzfristig Liquidität zwischenparkten. Seit viereinhalb Jahren steckt die Branche in Schwierigkeiten. Im Herbst 2005 hatte die Aussetzung des Deutsche-Bank-Fonds Grundbesitz Invest wegen einer Neubewer- tung zur ersten Krise bei offenen Immobilienfonds geführt. Im Herbst 2008 auf dem Höhepunkt der Finanzkrise kam es zu einer zweiten Schließungswelle, nachdem die Bundesregierung Spareinlagen als sicher erklärt hatte. Viele Anleger schichteten daraufhin ihre Gelder aus Investmentfonds in Bankeinlagen um, während institutionelle Investoren ihr geparktes Geld zurückholen wollten. Der Netto-Mittelabfluss bei den Investmentfonds insgesamt lag im Oktober 2008 bei gigantischen 51 Milliarden Euro. Nun droht die dritte Welle. Wir empfehlen aufgrund der unsicheren Lage keine Neuinvestitionen in offene Immobilienfonds und Anlegern mit bestehenden Fondsanteilen, die Öffnung ihrer Fonds abzuwarten und dann einen Wechsel in eine andere Anlage durchzuführen. n 2. Gesundheitsversorgung t Gesundheitskonto zur privaten Vorsorge Steigende Beiträge und Leistungsabbau der Wandel des Gesundheitssystems betrifft gesetzlich und privat Versicherte. Die Stuttgarter Lebensversicherung AG versucht, diesen Entwicklungen auf neue Weise zu begegnen. Das Gesundheitskonto wird seit 01. Februar 2010 angeboten. Mit dem Gesundheitskonto haben Interessenten unabhängig davon, ob sie gesetzlich oder privat versichert sind die Möglichkeit, die Kosten der Krankenversicherung und besondere Gesundheitsaufwendungen im Alter zu reduzieren. Mit fortschreitendem Alter ist es ganz normal, mehr in die Gesundheit investieren zu müssen. Während die Beiträge für private und gesetzliche Krankenversicherungen in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen, deutet alles darauf hin, dass die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen immer weiter gekürzt werden. Der medizinisch-technische Fortschritt mit hoch entwickelten, teuren Untersuchungs- und Behandlungsmethoden führt zu einer gestiegenen Lebenserwartung mit immer mehr Älteren und chronisch Kranken, die stetig steigende Aufwendungen aus dem Gesundheitswesen benötigen. Wie die gesetzliche Rentenversicherung ist auch die gesetzliche Krankenversicherung als Umlagesystem aufgebaut. Dies bedeutet, dass junge, gesunde Arbeitnehmer einzahlen müssen, um die steigenden Krankheits- und Pflegerisiken im Alter zu finanzieren. Der Anteil erwerbstätiger Beitragszahler sinkt in der deutschen Bevölkerung jedoch laufend. Der erfreuliche medizinische Fortschritt bringt folglich das gesamte System in Schieflage. Damit drohen vor allem den heute 20- bis 40- Jährigen im Alter horrende Ausgaben für die Krankenversicherung. Es ist absehbar, dass künftige Pensionäre diese Belastung kaum tragen können, zumal das Rentenniveau weiter sinkt. Dabei ist wichtig zu wissen: Auch Rentner zahlen auf ihre Altersbezüge Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Anders als noch zu Erwerbszeiten werden hierbei zur Beitragsbemessung auch Nebeneinkünfte wie z.b. Betriebsrenten herangezogen. Bei freiwillig gesetzlich Versicherten werden zur Berechnung der Beiträge sogar Einkünfte aus Lebensversicherungen oder Vermietung herangezogen. Mit dem Gesundheitskonto füllt der Versicherungsnehmer während seiner Erwerbszeit eine individuelle Finanzreserve nach und nach mit Sparbeiträgen auf. Das so aufgebaute Kapital wird derzeit mit einer Gesamtverzinsung von 4,6 % verzinst. Für Beitragszahlungen im Alter stehen dann nicht nur die eigenen Altersbezüge, sondern auch die lebenslangen monatlichen Leistungen aus dem Gesundheitskonto zur Verfügung. Das Gesundheitskonto kann bereits vor Rentenbeginn ganz oder teilweise verwendet werden beispielsweise für die Finanzierung unvorhersehbarer Seite 3 5 Gesundheitskosten wie Zahnersatz oder auch kosmetische Operationen. Beim Stuttgarter Gesundheitskonto sind die Ansprüche genau wie bei einer klassischen Rentenversicherung vererbbar. Weitere Infos geben Ihnen die Berater der Aures gern im persönlichen Gespräch. n 3. Steuern t Rentenversicherung zur Optimierung der Schenkungsteuer Wer seinen Erben noch zu Lebzeiten Vermögensbeträge schenken möchte, kann alle zehn Jahre die Freibeträge des Erbschaftsteuergesetzes erneut nutzen. Dank dieser wiederkehrenden Freibeträge kann die Steuerbelastung erheblich reduziert werden. Die Übertragung außerhalb des engeren Familienkreises ist mit erhöhten Schenkungsteuerzahlungen verbunden, da Freibeträge mit entfernterem Verwandtschaftsgrad des Beschenkten oder Erben sinken und Erbschaft- bzw. Schenkungsteuersätze damit steigen. Durch Schenkung einer Versicherung statt einer Geldschenkung können hier weitere erhebliche Steuervorteile genutzt werden. Eine für die Schenkung geeignete Rentenversicherung mit einer leistungsfähigen Vertragsgestaltung wird bei wenigen ausgewählten Versicherern angeboten. Wesentlich ist dabei die Situation des Beschenkten, um im Todesfall oder bereits vorab eine Kapitalzahlung erhalten zu können. Beispiel: Herr Mustermann schenkt seinem Sohn zu Lebzeiten eine Immobilie mit einem Verkehrswert von Da der Verkehrswert den im Schenkungsteuerrecht festgelegten Freibetrag für Kinder in Höhe von nicht überschreitet, werden keine Schenkungsteuern fällig. Fünf Jahre später verschenkt Herr Mustermann seinem Sohn Weil er ihm bereits die Immobilie geschenkt hat, ist der Freibetrag, der einmal innerhalb von 10 Jahren angerechnet werden kann, schon ausgeschöpft. Um dennoch einen Steuervorteil für seinen Sohn zu erzielen, investiert Herr Mustermann die in eine sofort beginnende Rentenversicherung und verschenkt diese Versicherung mit einer Jahresrente von (garantiert 4.500) seinem Sohn. Für die Berechnung der Schenkungsteuer wird der Kapitalwert der Versicherung nach 14 Abs. 1 BewG ermittelt. Für den 70-jährigen Herrn Mustermann ergibt sich ein Kapitalwert von Es verbleibt ein schenkungsteuerfreier Betrag von das entspricht etwa 38 %. Sollte sich daher für Sie selbst oder Ihre Mandanten die Frage der Schenkung größerer Beträge stellen, dann stellen wir Ihnen das Konzept abgestellt auf Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse gerne in einem persönlichen Gespräch vor. n 4. In eigener Sache t Namensänderung W. Kloos Am 01. Mai dieses Jahres hat unsere Mitgesellschafter und Vorstandskollege Wolfgang Kloos geheiratet und den Namen seiner Frau angenommen. Er heißt seit seiner Hochzeit Wolfgang Grammatika. Verwenden Sie bitte künftig die neue adresse Die sonstigen Kontaktdaten von Herrn Grammatika haben sich nicht geändert. Persönliche Freibeträge 16 ErbStG Ehegatte I Kinder und Stiefkinder Enkel, Urenkel Sonstige Personen der I, z.b. Eltern und Groß- eltern (Erbfall!) Eltern und Großeltern II (Schenkung!) Geschwister Nichten und Neffen Stiefeltern Schwiegersohn, Schwiegertochter Schwiegereltern geschiedener Ehepartner Sonstige III Eingetragene Lebenspartner Steuersätze 19 ErbStG Wert des steuerpfl. Teils Prozentsatz der Erbschaft / Schenkung in der in Euro I II III bis über Abbildung: Aktuelle Steuersätze und persönliche Freibeträge im Kontext einer Erbschaft bzw. Schenkung Seite 4 5 FAX ANTWORT r +49 / (0) 2 08 / Name: Vorname: Straße: Ort: Telefon tagsüber: Telefax: Bitte senden Sie mir das aures.forum in Zukunft: q per Post q per q per Telefax Ich wünsche weitere Informationen q und /oder eine persönliche Beratung q zu den Themen: q Innovative Altersvorsorgeprodukte q Offene Immobilienfonds q Gesundheitskonto der Stuttgarter Herausgeber: Mintarder Str. 18 a Mülheim an der Ruhr Tel q Rentenversicherung zur Optimierung des Schenkungsteuer Anmerkungen: Höfinger Straße Stuttgart Tel
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