Ausgabe 6. Fotostory CRIMINAL INTENTION Autoklau in Dessau House of Night Messerstecherei Interviews Lehrersprüche Explosion im Y-Haus Fußball Rätsel

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Ausgabe 6 Fotostory CRIMINAL INTENTION Autoklau in Dessau House of Night Messerstecherei Interviews Lehrersprüche Explosion im Y-Haus Fußball Rätsel 2 Impressum: Diensteanbieter im Sinne des RStV, TMG:
Ausgabe 6 Fotostory CRIMINAL INTENTION Autoklau in Dessau House of Night Messerstecherei Interviews Lehrersprüche Explosion im Y-Haus Fußball Rätsel 2 Impressum: Diensteanbieter im Sinne des RStV, TMG: Schülerzeitung der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Philanthropinum Dessau-Roßlau Autoren: Kadir Sahin, Konstantin Recke, Stephan Bahr, Tina Gülzow, Anja Kühn, Daria Wegener, Victoria Hennies, Jacob Aran, Marcel Lein, Julia Meißner, Miriam Börner, Wieland Breitfeld, Hermann Recke, Mandy Richter, Jenna Koch, Valeria Panes, Jennifer Heuke, Philipp Schwartz Gymnasium Philanthropinum Fr.-Naumann-Str Dessau-Roßlau Telefon: (0340) Stephan Bahr (verantwortlich für -Kontakt): Leiter der AG Schülerzeitung: Jan Metzner (Schulsozialpädagoge, Raum 1.18) St. Johannis GmbH Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste Albrechtsplatz Dessau Die Schülerzeitung wird im Rahmen des Programms Schulerfolg sichern gefördert und unterstützt durch: Inhaltsverzeichnis: 3 Explosion im Y-Haus (S. 4) Security im Rathaus-Center Interview mit dem Geschäftsführer des Rathaus-Centers (S. 5) Messerstecherei vor McDonalds Interview mit einem Zeugen (S. 6-7) Autoklau in Dessau Bericht (S. 8) Drogen Interview mit Susen Thielemann, zuständig für Suchtprävention und Konfliktbewältigung bei Jugendlichen beim Jugendamt Dessau-Roßlau (S. 9-11) Buchvorstellung House of Night (S ) Traumdeutungsserie Teil 4 (S ) Drehbergfest Rückblick und Aufruf (S ) Wahl des Schülersprechers (S. 19) Interview mit Herrn Eißmann (S. 20) Ag Cheerleading (S. 21) Lehrersprüche (S. 22) TITELBILD - Fotostory - Criminal Intention (S ) Ausreden für Schüler (S ) Gedichte - Die Maus & Hello, I am (S. 31) Bundesliga (S ) Die EM kommt (S ) Deutscher Meister im Bogenschießen (S. 36) Lollige Tiere (S ) Rätsel (S ) Spiel des Monats DDTank (S. 42) Witze (S. 43) 4 Explosion im Y-Haus! von Valeria Am Samstag, den 11.Februar gab es einen Brand im Y-Haus in der Friedrichstr. 17. Es gab 3 Verletzte und ein Mann hatte Verbrennungen und eine Frau und ihr Sohn hatten Rauch eingeatmet. Im Innern des Y-Hauses ist alles verkohlt und schwarz. Die Tür war vom Löschwasser aufgequollen und wurde durch ein Brett ersetzt. Es gibt angeblich zwei Varianten, wie der Brand verursacht wurde. Entweder, es wurde von dem Mann mit den vielen Verletzungen eine Bombe gebaut (von der es noch eine gibt) oder bei ihm ist etwas aus Versehen explodiert. Eines ist klar es passierte beim Einpacken der Sachen. links: die ausgebrannte Wohnung von außen rechts: die verkohlten Wände im Treppenhaus Unsere Reporterin Valeria hat eine Bewohnerin des Hauses gefragt, was sie mitbekommen hat. Was haben Sie bemerkt? Es hat geknallt, es gab ein Rauschen und ein dumpfes Geräusch. Wie viele Verletzte gab es? Einen Schwerverletzten und zwei Leichtverletzte. Wie hoch ist der Brand gegangen? Bis zum 12., 13. Stock. Wie reagierten Sie auf den Brand? Ich habe die Feuerwehr angerufen, mit der Notrufnummer 112 und dann habe ich die Türen und Fenster geschlossen und in die Ritzen nasse Lappen geklemmt, damit der giftige Rauch nicht in unsere Wohnung kommt. Was taten Sie als es passierte? Ich hatte mich gerade rausgebeugt, um zu sehen, was los ist, als es laut knallte. Ist in den anderen Wohnungen alles heil? Ja, Klingel, Radio funktioniert noch alles. Vielen Dank für das Interview! 5 Security im RATHAUS-CENTER von Marcel, Stephan und Paul Im letzten Jahr haben die beiden Schüler Stephan Bahr und Marcel Lein zum Thema Sicherheit im Rathauscenter recherchiert. Dazu haben sie den Geschäftsführer Herr Thiel vom Rathauscenter gefragt. Marcel: Wird hier öfters etwas gestohlen oder eher nicht??? Herr Thiel: Im Rathaus-Center begrüßen wir jeden Tag ein sehr treues Publikum. Ladendiebstähle sind sehr selten. Stephan: Was passiert wenn jemand etwas gestohlen hat? Herr Thiel: In der Regel melden uns die betroffenen Geschäfte den Diebstahl und den Täter. Nach dem Diebstahl wird dem Täter in der Regel ein Hausverbot für das gesamte Center erteilt. Marcel: Muss man irgendwelche einzigartigen Fähigkeiten haben, um Security- Mann zu werden? Herr Thiel: Besonders wichtig ist es, dass alle Wachmänner nach 34a GewO eine Bewachungserlaubnis vorweisen müssen. Diese Sachkundeprüfung bezeichnet in Deutschland die behördliche Erlaubnis, gewerblich fremdes Leben oder Eigentum zu bewachen und wird von der örtliche IHK durchgeführt. Darüber hinaus wird unser Sicherheitspersonal in regelmäßigen Abständen geschult. Stephan: Wieviele Security-Männer arbeiten bei Ihnen? Herr Thiel: Wir haben drei fest angestellte Sicherheitsmänner. Marcel: Wie viele Stunden arbeitet ein Security-Mann pro Tag? Herr Thiel: In der Regel arbeitet ein Wachmann acht Stunden inklusive Pausen. Stephan: Gab es schon mal einen Vorfall, wo ein Security-Mann verletzt wurde? Herr Thiel: Glücklicherweise wurde ein Wachmann bisher nicht verletzt. Stephan: Wer sind typische Diebe? Herr Thiel: Da wir zu selten Diebstähle in der Vergangenheit hatten, ist die Definition eines typischen Diebes nicht möglich. 6 Messerstecherei vor McDonalds von Wieland Beim McDonalds neben dem Philan fand Anfang 2012 eine Messerstecherei statt: Phil-Time befragte einen Zeugen. Phil-Time: OK Wie hast du dich danach gefühlt? Phil-Time : Wie kam es überhaupt dazu, dass du diesen Vorfall beobachtet hast? Max: Also, an dem Tag hatten wir Doppelstunde Englisch und da machen wir manchmal früher Schluss. Und Ich gehe dann immer zu McDonalds weil ich da immer rauche. Und da hab ich dann gesehen, wie [ ] der der dem dass Messer halt rein gerammt hat, das Messerfallen gelassen hat und dann noch mal auf den armen Kerl eingetreten hat. Ich bin dann da hingerannt und der Schwarze hat mich und meine Kumpels dann gesehen, ist weggerannt und wir sind zu dem hin gerannt wir haben dem dann halt geholfen. Der Grund für die Messerstecherei war, wie ich dann erfahren hab, dass der Schwarze einem älteren Mann sein Handy klauen wollte und der andere da dazwischen gegangen ist. Phil-Time: Was haben die anderen Leute da gemacht? Max: Die anderen waren total geschockt, ich hab dann auch sofort einen Krankenwagen gerufen. Und so ein anderer Typ hat sich wirklich zu dem hingeschmissen und hat ihn in die stabile Seitenlage gelegt. Ich find s gut, dass die Leute Zivilcourage bewiesen haben. Phil-Time: Und bei McDonalds wolltest du rauchen? Max: Richtig. Phil-Time: Hast du das dann auch noch gemacht? Max : Ja. (leises Gelächter) Max: Na ja es war halt ein Schock für mich, dass so was auch in Dessau passieren kann aber sonst nix besonderes eigentlich. Phil-Time: Hast du mit irgendjemandem darüber gesprochen? Max: Ja, wir haben in der Klasse darüber gesprochen die Lehrer waren ziemlich aufgebracht aber Ich sag mal so, es ist passiert aber ich find s gut, dass der dann geschnappt wurde aber ansonsten ging mich die Sache nix weiter an. Ich hab versucht, (langes Zögern) es zu verdrängen. Ich hab aber drüber nachgedacht: Warum ist der vielleicht gerade im Asyl und macht dann so was? Phil-Time: Kaufst du jetzt noch oder besser gesagt rauchst du noch bei McDonalds? Max: Ja Phil-Time: Hat dieser Vorfall Spuren bei dir hinterlassen? Max: Also, ich sehe jetzt nicht jeden Schwarzen als brutalen Verbrecher. Ich geh vorsichtiger damit um, wenn ich jemanden nicht kenne. Phil-Time: OK die Abschlussfrage: Wie bewertest du diesen Vorfall? 7 Max : Negativ! (Gelächter) Nein, wie meinst du das bewerten? Phil-Time: Na, was du darüber denkst. Max: Ach so, okay. Wie gesagt, versteh ich einfach nicht, wie man solche Aggression haben kann. Ich versteh erstmal nicht, warum der dem alten Mann sein Handy klauen wollte. Und ich versteh auch nicht, warum der so aggressiv war. Na ja, Ich habe gehört, der soll psychisch nicht ganz also psychisch labil sein, aber. PhilTime: OK dann bedanke Ich mich für das Interview. t - Der Schiedsrichter u - Der Mastbaum v- Eine Wurst w- Ein Nagel x- Den Schubkarren y- Das Weidenkätzchen z - Auf den Sommersprossen Autoklau in Dessau von 8 Marcel Einen echten Autoklau wie im Film, mit Kripo (Kriminalpolizei), der Polizei und Spurensuche - das möchte bestimmt jeder Junge mal. In der Nacht vom bis zum wurde in Dessau ein Opel Corsa gestohlen. Am nächsten Morgen gab die Besitzerin eine Anzeige auf. 4 Tage später wurde die Polizei von einer Gärtnerin aufmerksam gemacht. Als sie sie anruft und eine Bemerkung machte, dass ein Auto schon mehrere Tage dort steht. Die Polizei prüfte dies nach und fand heraus, dass dieses Auto das ist, das gestohlen wurde. Doch am tauchte es am Eingang Kleinkühnau wieder auf. Zum Glück war es nur ein altes Auto. Die Besitzerin meinte, wäre es ihr anderes Auto gewesen, dann wäre das sehr schlimm gewesen. Die Besitzerin stellte fest, dass dort Flaschen im Auto standen, die sie niemals getrunken oder gekauft hat. Die Polizei forderte sie auf, die Flaschen mit Handschuhen in eine Plastiktüte zu tun und sie der Kripo (Kriminalpolizei) übergeben, damit sie dann mit einem DNS-Test den Täter überführen können. Das Auto war mit einem Brecheisen aufgehebelt und kurzgeschlossen worden. Die Ermittlungen laufen noch. P.S. : Der Beitrag ist echt! Das links ist der inzwischen gestohlene Opel Corsa. Zusatz-Infos: In einem Jahr werden rund Autos geklaut. Die meisten sind eher Fluchtautos oder Autos zum Verschrotten. Es gibt aber auch die von der Mafia. Von denen werden aber eher teurere und bessere ausgestattete Autos gestohlen. 9 Drogen, nein danke!!! von Vicky, Anja und Daria Es gibt verschiedene Arten von Drogen. Zu ihnen zählen zum Beispiel Alkohol, Nikotin, Cannabis, Ecstasy, Halluzinogene, Kokain, und Opiate. Susen Thielemann, seit 1999 beim Jugendamt zuständig für Suchtprävention und Konfliktbewältigung bei Jugendlichen. Dessau? Vicky und Anja: Was ist das Hauptdrogenproblem in Wenn man von einem Hauptdrogenproblem sprechen kann, sind das vor allem die legalen Drogen, also Alkohol und Nikotin. Es gibt bei uns auch alle anderen Drogen, Cannabis ist die am meist verbreitete illegale Droge und dann gibt es noch die chemischen Drogen. Das gibt es auch alles. Vicky und Anja: Was davon sind denn die beliebtesten Drogen? Das ist unterschiedlich. Im Grund immer noch der Alkohol. Damit haben die meisten Jugendlichen am ehesten Kontakt und sehr früh. Nach dem Jugendschutzgesetz dürfen Jugendliche ja gar keine brandweinhaltigen Getränke kaufen. Da haben wir letztens Testkäufe durchgeführt und dann leider was bekommen. Ab 16 darf man sogenannte Softgetränke, also Biermischgetränke, leichte Sachen kaufen. Aber ganz ehrlich, wer erlebt denn eine Konfirmation oder Jugendweihe, wo kein Alkohol getrunken wird. Also das ist auch die Lebenswelt, die entspricht dann nicht ganz den Gesetzen. Wobei es in den Gesetzen wirklich um Schutz geht, also Schutz der Jugendlichen. Je später man mit so was in Berührung kommt, desto besser. Was sind die Schäden, die man durch Alkohol und anderen Drogen erleiden kann? Also erst einmal gibt es ja die körperlichen Schäden. Aber das gravierendste, eigentlich, wenn man jetzt wirklich von Sucht spricht, also wenn Leute ein bestimmtes Mittel, wie Alkohol, oder Nikotin oder auch andere, illegale Drogen brauchen, ist ja erstmal die psychische Abhängigkeit, die Sucht, die im Kopf anfängt und die auch da wieder aufhören muss. Und das ist relativ schwer, weil das auch wirklich Leute sind, die schon irgendwo im Leben Defizite haben. Das muss man ihnen nicht unbedingt ansehen. Das können Jugendliche aus ganz normalen Familien sein, aus ganz wohlhabenden Familien, aus nicht so wohlhabenden Familien. Das hängt von bestimmten Bedingungen ab, der Person, der Umwelt und der Droge selbst. 10 Die psychische Abhängigkeit ist das, was wirklich gravierend ist und je früher man anfängt, desto stärker kann die auch sein. Gerade in der Pubertät, wenn man sich ja noch entwickelt, geistig ja noch einmal völlig umgestaltet wird. Und natürlich ist körperlich alles betroffen, vor allem die Nerven, das Gehirn, aber natürlich auch Leber, Herz, Nieren, Magen. Und wer dann abhängig ist, das kann man relativ gut an den Abhängigen sehen, die am Bahnhof rumhängen, die dann so komisch laufen. Das ist so ein Stepper-Gang. Das sind dann schwere Nervenschädigungen. Leberzirrhose ist dann, wenn sich die Leber langsam zersetzt. Das sind dann aber schon die richtig schlimmen Sachen. Meistens merkt man es am Anfang auch gar nicht so. Das geht so ganz leicht über. Wieviele Drogensüchtige gibt es denn jährlich so, die mit ihren Problemen herkommen? Nun, ich mache die Prävention, also die Vorbeugung, und bekomme nur in einem ganz geringen Anteil mit, dass schon jemand Drogenprobleme hat. Wir haben 2009 eine Befragung durchgeführt und haben festgestellt, dass es in Dessau 3 bis 4 % der Jugendlichen gibt, die wir damals befragt haben, das waren auch nicht alle, dass die schon Probleme mit Drogen haben. Also hauptsächlich Alkohol, Nikotin, dann Cannabis. Aber auch vor allem Medien, sprich Computer. Wobei man nicht immer gleich von Computersucht sprechen kann. Aber gibt schon Leute, die ohnehin Kontaktprobleme haben, die dann noch ganz viel Computer spielen. Und jeder, der jeden Tag 5 oder 6 Stunden vor dem Computer rumhängt und jetzt nicht unbedingt nur daran arbeitet, der hat schon gewisserweise ein kleines Problem und sollte mal überlegen, wie er das hinkriegt. Aber ansonsten haben wir einen weitaus größeren Anteil der Dessau-Roßlauer Jugendlichen, die sehr gesundheitsbewusst leben, die sicherlich auch Alkohol und Nikotin kennen und die grundsätzlich auch wissen, was Drogen sind, wie sie wirken, wie man gesund lebt, dass man Sport treibt, dass man sich gesund ernährt. Und das hat sich im Lauf der Jahre schon positiv verändert, also bei dem größeren Teil. Es gibt, wie gesagt, immer die Ausnahmen, die es nicht hinkriegen. Und das, sag ich mal, ist schon der Präventionsarbeit zu verdanken, die ich seit Jahren in den Schulen mache, aber vor allen Dingen auch den Schulsozialarbeitern, die an den Schulen tätig sind. Sonst würde das gar nicht so flächendeckend funktionieren. Und oft geht es bei solchen vorbeugenden Dingen gar nicht nur um Drogen, sondern um Kommunikation, Kompetenzförderung, Problembewältigung, Hilfestellung. Und das machen dann auch oft die Schulsozialarbeiter. Und das sind dann sozusagen meine Kollegen. Wie verhält man sich denn, wenn man unter Drogen steht? Das ist ganz unterschiedlich. Wie man betrunken ist, haben sicherlich schon viele erlebt. Da wird das Gesichtsfeld eingeschränkt, man kann seinen Körper nicht 11 mehr kontrollieren, wenn man sehr viel und weiter trinkt. Es wird einem schlecht, man sieht nicht mehr richtig. Es gibt da solche Rauschbrillen, die simulieren das dann. Das mache ich auch mit Schülern. Wenn ich in die Klassen komme, dann kann man das mal ausprobieren. Tja, man vergisst viel. Und wenn es richtig harte Drogen sind, dann kommen auch andere Erscheinungen hinzu. Also der Freundeskreis verändert sich. Man ist plötzlich mit Leuten zusammen, die man nicht mit dem Rücken angekuckt hätte. Man vernachlässigt sich selbst, die Hygiene, seine Hobbies, die Schule. Man wird aggressiv oder man hat so ne LMAA-Stimmung. Man schläft viel oder ist total aufgedreht. Das kommt immer darauf an, welche Drogen man nimmt, ob sie eher die sedierende, also ruhig stellende Drogen sind, oder aufputschende Mittel wie Metaamphetamine oder Amphetamine. Man kommt ja nicht einfach so an Drogen. Man kann sie ja nicht einfach so im Laden kaufen. Wie bekommt man die denn? Was man auf der Strasse sieht, ist ja nur die Spitze des Eisberges. Vieles geht über private Kontakte, also ich kenne jemanden, der jemanden kennt. Es gibt natürlich auch Pfiffige, die sich selbst was anbauen. Und Alkohol und Nikotin sind ja legal. Das bekommt man im Geschäft und ist gesellschaftlich angesehen. Manche Eltern sagen ja auch, wenn das Kind alt genug ist, dann darf es halt auch trinken. Es wird weniger als ein Problem angesehen. Es ist kulturell akzeptiert. Oder kennt ihr eine Sylvesterfeier, wo kein Sekt getrunken wird? Nö. Nein. Oder wenn man ein tolles Auto kauft, dann gibt es meist einen Sekt hinter, oder, oder. Und das ist relativ schwer, weil das eine Sache, die allgemein akzeptiert, ist, so lange man keine Probleme damit bekommt. Wenn man Probleme damit bekommt, wird auch schon mal darüber geredet oder man kann den Arbeitsplatz verlieren, aber gemeinhin ist es akzeptiert. Und wie kann man gegen Drogen vorgehen, bzw., wenn man abhängig ist, die Sucht wieder unter Kontrolle bringen? Das kann man zwar, mit Unterstützung von Suchtberatern, mit Ärzten, aber im Grunde genommen muss man es vor allem selbst wollen. Wenn derjenige, der süchtig ist, nicht will, dann hat man keine Chance, als Familie nicht, als Freunde nicht, als Berater nicht. Die müssen wirklich wollen und merken, dass es ihnen nicht gut geht mit der Droge. Egal, ob das Alkohol ist oder auch Cannabis, was zwar bisher nur psychisch abhängig macht und nicht körperlich. Vielen Dank für das Interview 12 House of Night von Tina Ist eine Buchreihe, die meistens Mädchen seeehr gerne lesen. :b Hier stellen wir euch die Vampir- Buchreihe vor. (; Es gibt bisher 8 Teile dieser Buchreihe. Das 8. Buch der Reihe kam im November 2o11 heraus. Die 8 Teile: 1. Gezeichnet 2. Betrogen 3. Erwählt 4. Ungezähmt 5. Gejagt 6. Versucht 7. Verbrannt 8. Geweckt Hier eine Zusammenfassung der ganzen Geschichte: Es geht um ein Mädchen namens Zoey Redbird. Sie ist 16 Jahre alt und wurde gezeichnet. Sie merkt ziemlich schnell, dass sie kein gewöhnlicher Vampir bzw. Mensch ist, denn sie entwickelt sich schneller als andere Vampire und auch anders als normale Vampire. Sie findet Freunde und trifft auf die Hohepriesteranwärterin Aphrodite. Aphrodite ist nicht nur schön, sondern auch gemein und die Anführerin der Töchter der Dunkelheit. Neferet ist die Mentorin von Zoey und gleichzeitig auch die Hohepriesterin des House of Night von Tulsa. Doch im Laufe der Zeit geschieht etwas mit Zoey und ihrer Mentorin und sie leben sich auseinander. Nun ist Neferet nicht mehr Zoeys Mentorin und ein Abenteuer mit vielen Tücken und Toten beginnt. Über die Autorinnen: Sie heißen Kristin und P.C Cast. Sie sind das weltweit beliebteste Mutter-Tochter- 13 Autorinnen-Team. P.C Cast ist eine preisgekrönte Fantasy-Autorin. Sie unterrichtet an einer Privatschule. Ihre Tochter geht auf ein College, weil sie Bildung liebt. Sie geht auch gerne auf Vorlesungen. Kristin hat einen Lyrikpreis gewonnen und hat Erfahrungen als Journalistin. Nun zu den Charakteren: Blaue Jungvampire: Zoey Redbird; Damien Maslin; Erin Bates; Shaunee Cole; Aphrodite LaFont; Erik Night; Stevie Rae Johnson (Freunde von Zoey) Blaue Vampire: Neferet; Professor Loren Blake; Professor Anastasia Lankford; Professor Dragon Lankford; Professor Lenobia (Lehrer) Menschen: Heath Luck (Zoeys Freund/Ex); Sylvia Redbird (Zoeys Oma); John & Linda Heffer (Eltern von Zoey) Andere Charaktere: Nyx (Obergöttin); Nala (Zoeys Katze) 14 Traumdeutungsserie Teil 4 von Daria Hey, sicher kennt ihr das. Ihr wacht auf, und seid total froh, dass allles nur ein (Alb-)Traum war! Doch oft haben Träume auch bestimmte Bedeutungen. Hier erfahrt ihr mehr! Fallen Wenn man träumt zu fallen, weist das häufig darauf hin, dass man eine Situation nicht beherrscht und sich besser aus ihr zurückziehen sollte. Meist treten solche Träume auf, wenn man unsicher oder unentschlossen ist oder eine Entscheidung vor sich her schiebt. Auch die Angst, nicht rechtzeitig aufzuwachen oder zu spät zu kommen, kann einen solchen Traum auslösen. Es ist auch nicht außergewöhnlich, dass man kurz vor dem Aufwachen vom Fallen oder von einen Sturz träumt, weil man mal dringend auf die Toilette muss. :D Fliegen Ein Traum vom Fliegen entweder mit dem Flugzeug oder frei wie ein Vogel ist etwas, an das man sich meist noch lange und mit größtem Vergnügen erinnert. Fliegen wird häufig mit der Sehnsucht nach Freiheit in Verbindung gebracht oder mit dem Wunsch, mühelos voranzukommen. Wer fliegt, hat das Gefühl, alle Hemmungen abgestreift zu haben, und kann sich über seine Ängste erh
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