BANK FRICK. Geschäftsbericht Nature's moments

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BANK FRICK Geschäftsbericht 2015 Nature's moments BANK FRICK Geschäftsbericht 2015 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Präsidenten des Verwaltungsrats... 6 Jahresbericht der Geschäftsleitung Bilanz...
BANK FRICK Geschäftsbericht 2015 Nature's moments BANK FRICK Geschäftsbericht 2015 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Präsidenten des Verwaltungsrats... 6 Jahresbericht der Geschäftsleitung Bilanz Erfolgsrechnung Ausserbilanzgeschäfte Gewinnverwendung Mittelflussrechnung...20 Erläuterungen zu Geschäftstätigkeiten und Personalbestand...24 Bilanzierungs und Bewertungsgrundsätze für die Jahresrechnung...28 Informationen zur Bilanz...36 Übersicht der Deckungen Gefährdete Forderungen Wertpapier und Edelmetallbestände des Umlaufvermögens (ohne Handelsbestand)...37 Wertpapier und Edelmetallbestände des Anlagevermögens Anlagespiegel Beteiligungen und Anteile an verbundenen Unternehmen Ausweis Agio und Disagio von Wertschriften, die nach der Accrual Methode bewertet werden Angaben der zur Sicherung eigener Verbindlichkeiten und Verbindlichkeiten Dritter (einschliesslich Eventualverbindlichkeiten) verpfändeten oder abgetretenen Vermögensgegenstände sowie Vermögensgegenstände unter Eigentumsvorbehalt Wertberichtigungen und Rückstellungen / Rückstellungen für allgemeine Bankrisiken Gesellschaftskapital Bedeutende Kapitaleigner und stimmrechtsgebundene Gruppen von Kapitaleignern Nachweis des Eigenkapitals Fälligkeitsstruktur der Aktiven sowie der Verbindlichkeiten und Rückstellungen Angaben der Forderungen und Verbindlichkeiten Unternehmen sowie Organkredite die auf Fremdwährungen lauten Zusammensetzung der Bilanzpositionen «Sonstige Vermögensgegenstände» und «Sonstige Verbindlichkeiten» Aufgliederung der Kundenvermögen Informationen zu den Ausserbilanzgeschäften Treuhandgeschäfte Informationen zur Erfolgsrechnung Bericht der Revisionsstelle Organe...58 Organigramm...59 Impressum Vorwort des Präsidenten des Verwaltungsrats zum Geschäftsbericht 2015 Im August 2015 erschien der KPMGBericht The widening Gap über die Performance schweizerischer Privatbanken. Die Studie stellt fest, dass sich die Schere zwischen den einträglichen und den übrigen Ban Es gibt nun zwei mögliche Strategien, auf diese unerfreuliche Entwicklung zu reagieren: Man kann entwe Oder man passt das Geschäftsmodell der neuen Realität an. Die Bank Frick hat diesen zweiten Weg ge Kunden nach wie vor alle Dienstleistungen anbieten werden, welche sie von einer Universalbank erwarten dürfen, gewisse Services werden zukünftig jedoch von Bank FrickPartnern produziert. Mit diesem Vorge bringt. Unsere Kunden werden im Sinne unseres OneStopShoppingAnsatzes davon wenig merken. Institutional Clients und Payment Services werden. Wir bieten unseren institutionellen Kunden wie Vermögensverwaltern, Versicherungen, Treuhändern und Fondsverwaltern die notwendigen Plattformen und Services an. Zudem bauen wir den Bereich und Überweisungen, zum anderen gehören insbesondere auch Dienstleistungen für OnlineHändler und Dienstleister dazu, welche umfassende, schnelle und zuverlässige Lösungen für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs mit ihren Kunden benötigen. Wir können die ganze Palette an Zahlungsoptionen anbieten: Zusatzdienstleistungen wie Überbrückungskredite oder massgeschneiderte ITTools zur Verfügung, um 6 Wir fokussieren uns auf zukunftsträchtige Geschäftsmodelle und bleiben dennoch breit aufgestellt. Als ein Beispiel dafür möchte ich unsere Niederlassung in London erwähnen. Unsere Mitarbeitenden vor Ort schnüren für Kunden, welche im Vereinigten Königreich zuhause sind oder dort ihren Hub haben, individu nanzierungen. Crossover Finance Um den Anspruch zu dokumentieren, stets die beste Lösung für den Kunden anzustreben, hat die Bank Frick auch ihren Slogan angepasst. Wir treten neu mit dem Anspruch auf, Crossover Finance anzubieten. Der aus verschiedenen Regionen und Kulturen werden zu etwas Neuem, zu etwas Besserem zusammengeführt. Genauso handhaben wir das, wenn wir mit unseren Partnern aus Treuhand, Vermögensverwaltung, Ver darauf, dass die Kooperation gut und eng, aber nicht ausschliesslich ist. Wir ziehen jeweils den geeignetsten Hervorragendes erstes Halbjahr 2015 Das erste Halbjahr 2015 lief operativ hervorragend. Wir wussten aber, dass bestimmte Geschäftsmodelle auslaufen und in anderen Bereichen substanzielle Umstellungen anstehen. Zudem schlagen nun auch die duktion auf der Einnahmenseite im zweiten Halbjahr 2015 nicht überrascht. Wir hatten zudem entschieden, Rückstellungen und Bereinigungen vorgenommen. Dies ist umso leichter gefallen, da die aktuellen Zahlen solide in den schwarzen Zahlen ist, 2016 einen guten Gewinnbeitrag leisten wird und der Bereich Instituti 7 Im Wissen, dass wir in der Infrastruktur (vor allem in der IT) 2016 grosse Investitionen tätigen werden, sehen nentwicklung anbelangt. Wir sehen uns künftig in der Gruppe der Strong Performer, wie KPMG in ihrer Studie die erfolgreichen Banken bezeichnet. Das Fundament dafür ist gelegt. Dies war nur möglich, weil die Mitarbeitenden, das giert haben. Hierfür und für das gute Klima, zu welchem alle Mitarbeitenden beitragen, darf ich abschliessend meinen Dank aussprechen. Ein besonderer Dank gebührt auch Dr. Kuno Frick, dem langjährigen Ver ausgeschieden ist. Er konzentriert seine Arbeit auf das Zentrum für Vermögensverwaltung, mit dem die Bank zusammenarbeitet. Dr. Mario Frick Verwaltungsratspräsident 8 Jahresbericht der Geschäftsleitung 2015 Rückblick Konzentration auf das institutionelle Geschäft und das Erbringen von Zahlungsdiensten Im Berichtsjahr konzentrierten wir uns konsequent auf die Umsetzung der im Vor auf das Erbringen von Kernbankendienstleistungen für Intermediäre und Partner. Management aus der Bank herausgelöst und verselbständigt. Schwergewichtig bauen wir nun den Dienstleistungsumfang und die Dienstleistungsqualität in den traditionellen Bereichen des Konto, Depotgeschäfts und der Beratung für Privatkunden sowie den Zahlungsdienstleistungen für Firmenkunden aus. Durch die Konzentration auf die Stärken und die aktive Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe, können wir für unsere Kunden massgeschneiderte und umfassende Lösungen anbieten. Dies möchten wir auch mit unserem neuen Slogan Crossover Finance untermauern. Dank an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind fachlich und sozial äusserst kom kunft erfolgreich im sich wandelnden Markt bestehen zu können. Die Geschäftsleitung ist dankbar für das grosse Engagement des Personals. Wir unterstützen unser Personal dabei, ihre Fähigkeiten im Arbeitsalltag einbringen zu können und diese weiter zu entwickeln. Die Geschäftsleitung freut sich mit der gesamten Belegschaft, die Zukunft gemeinsam erfolgreich gestalten zu dürfen. 10 Reingewinn und verwaltetes Kundenvermögen zweiten Halbjahr zwei wesentliche Faktoren zum Rückgang des operativen Gewinns bei: Zum einen waren dies Investitionen in Infrastruktur und Personal als Folge der veränderten regulatorischen Anforderungen, zum anderen bereinigten wir Unsicherheiten aus der Vergangenheit. Ertragsquellen und KostenErtragsrelation Das Ergebnis Erfolg aus dem Kommissions und Dienstleistungsgeschäft konn Anbetracht der erhöhten Fix und Zusatzkosten (Expansionsstrategie, zunehmende Regulierungsdichte) liegt dieser Wert in unseren Erwartungen. 11 Bilanz über Kunden bzw. Forderungen gegenüber Kunden. Das Kreditgeschäft der Bank Frick wird konservativ geführt. Entsprechend sind auch die Ausleihungen immer mit qualitativ einwandfreien Sicherheiten unterlegt. Zahlungsdienste Im Berichtsjahr trieben wir den Bereich Zahlungsdienste deutlich und erfolgreich voran. Dies zeigt sich in einem sich positiv entwickelnden Transaktionsvolumen sowie in vielversprechenden neuen Kundenprojekten. Durch den Ausbau von ergänzenden Dienstleistungen können wir Firmenkunden und Partnern mittlerweile ein umfassendes und einzigartiges Angebot an Dienstleistungen zur Verfügung stellen: Neben den klassischen Produkten wie Kontoführung und Zahlungsverkehr bieten wir unseren Firmenkunden auch die Zahlungsabwicklung für deren Onlinegeschäfte an. Dies beinhaltet von der klassischen Kreditkartenzahlung (VISA, Mastercard) bis hin zu alternativen Zahloptionen wie Kauf auf Rechnung oder z. B. Sofortüberweisung sämtliche in Europa gängigen Zahlungsmittel. Der Fokus für 2016 liegt hier in der Erweiterung des Angebots um Finanzierungsmöglichkeiten für Firmenkunden. 12 Institutionelles Geschäft Im Berichtsjahr bauten wir den Bereich institutionelles Geschäft personell stark aus. Dadurch haben wir insbesondere den Vertrieb und die individuelle Betreuung unserer Kunden nachhaltig gestärkt. Wir können schon jetzt sagen obschon die Soziale Verantwortung (Charity & Philanthropie) und Sponsoring Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr unterstützten wir verschiedene Sozialpro rika sowie in Indien. Die sozialen Engagements der Bank Frick verfolgen immer langfristige und nachhaltige Ziele (Hilfe zur Selbsthilfe). Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Zwischen dem Bilanzstichtag und dem Druck des Geschäftsberichts sind keine nanz und Ertragslage der Bank Frick haben. 13 Ausblick 2016 Bank Frick ist gut ins neue Geschäftsjahr gestartet. Die einzelnen Geschäftsbereiche entwickeln sich planmässig oder sogar besser als geplant. Die in der Vergangenheit getätigten Investitionen in den Aufbau von neuen Geschäftsfeldern Übergangsjahr. Wir werden unsere Strategie weiterhin konsequent verfolgen und vollen, aber auch sehr interessanten Entwicklungsstadium. Wir entwickeln uns positiv und fokussiert auf unsere gemeinsamen Ziele hin. Die Zukunft mitgestalten zu dürfen, ist etwas Wertvolles und Schönes. Es ist ein Privileg. Es motiviert. Edi Wögerer Hubert Büchel 14 Bilanz per mit Vorjahreszahlen Aktiven Vorspalte Vorspalte Flüssige Mittel Forderungen gegenüber Banken davon täglich fällige Forderungen davon sonstige Forderungen Forderungen gegenüber Kunden Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere davon Schuldverschreibungen von anderen Emittenten Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Beteiligungen Anteile an verbundenen Unternehmungen Immaterielle Werte Sachanlagen Sonstige Vermögensgegenstände Rechnungsabgrenzungsposten Summe der Aktiven Passiven Vorspalte Vorspalte Verbindlichkeiten gegenüber Banken davon täglich fällige Verbindlichkeiten davon mit vereinb. Laufzeit oder Kündigungsfrist Verbindlichkeiten gegenüber Kunden davon Spareinlagen davon sonstige Verbindlichkeiten mit täglicher Fälligkeit mit vereinb. Laufzeit oder Kündigungsfrist Verbriefte Verbindlichkeiten davon Kassenobligationen davon sonstige verbriefte Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten Rechnungsabgrenzungsposten Rückstellungen davon Steuerrückstellungen davon übrige Rückstellungen Rückstellungen für allgemeine Bankrisiken Gezeichnetes Kapital Kapitalreserven Gewinnreserven davon gesetzliche Reserven davon sonstige Reserven Gewinnvortrag Gewinn vom bis Summe der Passiven Erfolgsrechnung Positionen Vorspalte 2015 Vorspalte 2014 Zinsertrag davon aus festverzinslichen Wertpapieren Zinsaufwand Laufende Erträge aus Wertpapieren davon Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Ertrag aus dem Kommissions und Dienstleistungsgeschäft davon Kommissionsertrag Kreditgeschäft davon Kommissionsertrag Wertpapier und Anlagegeschäft davon Kommissionsertrag übriges Dienstleistungsgeschäft Kommissionsaufwand Erfolg aus Finanzgeschäften davon aus Handelsgeschäften Übriger ordentlicher Ertrag Geschäftsaufwand davon Personalaufwand davon Sachaufwand Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen Anderer ordentlicher Aufwand Wertberichtigungen auf Forderungen und Zuführungen zu Rückstellungen für Eventualverbindlichkeiten und Kreditrisiken gen für Eventualverbindlichkeiten und Kreditrisiken Abschreibungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit Ausserordentlicher Ertrag Ausserordentlicher Aufwand Ertragssteuern Sonstige Steuern Zuführungen zu den Rückstellungen für allgemeine Bankrisiken Gewinn vom bis Ausserbilanzgeschäfte per Ausserbilanzpositionen Eventualverbindlichkeiten Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen sowie Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten Total Eventualverbindlichkeiten Derivative Finanzinstrumente Kontraktvolumen Treuhandgeschäfte Treuhandgeschäfte Treuhandkredite Total Treuhandgeschäfte Gewinnverwendung Geschäftsjahr Vorjahr Gewinnvortrag Bilanzgewinn Gewinnverwendung Zuweisung an die gesetzlichen Reserven Zuweisung an freie Reserven Ausschüttung auf dem Gesellschaftskapital Gewinnvortrag Mittelflussrechnung Geschäftsjahr Vorjahr Mittelherkunft Mittelverwendung Mittelherkunft Mittelverwendung Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens Abschreibungen auf Wertpapiere des Anlagevermögens Ab und Zuschreibungen auf Beteiligungen Abschreibungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen Wertberichtigungen und Rückstellungen Rückstellungen für Steuern Rückstellung für allgemeine Bankrisiken Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Passive Rechnungsabgrenzungsposten Ausschüttung Dividende Vorjahr Ausschüttung Interimsdividende Saldo Geschäftsjahr Vorjahr Mittelherkunft Mittelverwendung Mittelherkunft Mittelverwendung Kapitalerhöhung/Agio aus Kapitalerhöhung Saldo Anteile an verbundenen Unternehmen Beteiligungen Liegenschaften Übrige Sachanlagen Immaterielle Anlagewerte Wertpapiere und Edelmetalle des Anlagevermögens Saldo Kassenobligationen Sonstige verbriefte Verbindlichkeiten Forderungen gegenüber Kunden Kurzfristiges Geschäft Verbindlichkeiten gegenüber Banken Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (sonstige Verbindlichkeiten) Kassenobligationen Sonstige verbriefte Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten Forderungen gegenüber Banken Forderungen gegenüber Kunden Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere Sonstige Vermögensgegenstände Saldo Liquidität Flüssige Mittel Saldo Erläuterungen zu Geschäftstätigkeiten und Personalbestand Kundenbetreuung, Anlageberatung, institutionelles Geschäft und Zahlungsdienste Wir sind in der Kundenberatung/betreuung sowie im Anlageberatungsgeschäft tätig. Wir arbeiten im Anlageberatungs und Vermögensverwaltungsgeschäft sehr eng mit nationalen und internationalen Finanzexperten zusammen. In diesem Kontext bieten wir die sogenannte abhängige (gebührenfreie) Anlageberatung. Unseren Kunden können wir über unsere langjährigen Partner die unabhängige Diese Aufgabenteilung führt zu einer Optimierung und Bündelung des Fachwissens innerhalb des Netzwerkes der Bank, welche allen Kunden zugute kommt. Für Firmenkunden bieten wir eine breite Palette an Dienstleistungen an. Unter anderem auch Zahlungsdienste im OnlineGeschäft. Durch die Principal Membership bei VISA und Mastercard können wir das Angebot für unsere Firmenkunden optimal abrunden und für die europaweite Zahlungsabwicklung für deren Onlinegeschäft sorgen. Neue Opportunitäten, Asset Protection, Vorsorge und Finanzplanung Dank der ausgewiesenen nationalen und internationalen Finanzexpertise in der perten wie Rechtsanwälten, Treuhändern, Fondsdienstleistern, Vermögensverwaltern, etc. können wir massgeschneiderte Lösungen in der Veranlagung von Vermögenswerten sehr rasch für den Kunden entwickeln und umsetzen. Diesen Asset Protection sowie Vorsorge und Finanzplanung sind Spezialgebiete, welche koordinierte Zusammenspiel von ausgewählten anerkannten Fachexperten ist die Grundlage für nachhaltig ausgelegte Lösungen. 24 Immobilien Optimierte Immobilienentwicklungen sind weitere Opportunitäten, welche wir zu spezialisierte Gesellschaft gegründet und mit erfahrenen Immobilienfachleuten besetzt. Die Hauptzielmärkte sind Liechtenstein, Schweiz, Deutschland, Österreich und das Vereinigte Königreich. Depotstellenfunktionen, Fondsdienstleistungen Die Bank fungiert als Depotbank für eine Vielzahl von Investmentunternehmen (Anlagefonds). Handel Der Wertschriften und Devisenhandel ist ausschliesslich auf das Privatkundengeschäft ausgerichtet. Wir tätigen somit i. d. R. keine Wertpapiergeschäfte auf eigene Rechnung. Kreditgeschäfte Das Kreditgeschäft wird hauptsächlich als Komplementärgeschäft betrieben. Praktisch alle Kredite sind auf gedeckter Basis vergeben. Sie stehen im Zusammenhang mit banküblichen Finanz und Finanzierungsgeschäften. Aufgrund der natürlichen Grenzen im Zusammenhang mit den zur Verfügung stehenden Eigenmitteln (Kreditgeschäfte müssen mit Eigenmitteln unterlegt werden) er Geschäftsbereichs. Ausgebaut wird lediglich das Angebot für Firmenkunden. Hauptertragsquelle tertragsquelle dar. Es folgen das Kommissions und Dienstleistungsgeschäft mit Personalwesen Per Ende Geschäftsjahr 2015 waren 53 Personen (Vorjahr 42) bei der Bank beschäftigt. Teilzeitbereinigt arbeiteten für das abgelaufene Geschäftsjahr Personen (Vorjahr 38.0) für unser Institut. Outsourcing ausgelagert. 25 Bilanzierungs und Bewertungsgrundsätze für die Jahresrechnung Grundlagen Buchführung, Bilanzierung und Bewertung richten sich nach den Vorschriften des PGR (Personen und Gesellschaftsrecht), des Bankengesetzes mit der dazu gehörenden Verordnung und nach allfälligen Richtlinien der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein zu den Rechnungslegungsvorschriften. Erfassung und Bilanzierung Sämtliche Geschäftsvorfälle werden am Abschlusstag in den Büchern der Bank erfasst und ab diesem Zeitpunkt gemäss den unten stehenden Grundsätzen bewertet. Allgemeine Bewertungsgrundsätze Die wichtigsten Bewertungsgrundsätze lassen sich wie folgt zusammenfassen: Fremdwährungen lanzstichtag geltenden Devisenmittelkursen bewertet. Flüssige Mittel, Forderungen gegenüber Banken und Kunden, Hypothekarforde Die Bilanzierung erfolgt zum Nominalwert. Für erkennbare Risiken werden Wertberichtigungen unter der Beachtung des Vorsichtsprinzips gebildet. Ist ein Schuldner mit mehr als 90 Tagen mit den Zinszahlungen im Rückstand, werden Wertpapierbestände des Umlaufvermögens Bestände des Umlaufvermögens werden nach dem Niederstwertprinzip bewertet. Zinserträge sind in der Position «Zinsertrag» enthalten, Dividendenerträge in der Position «Laufende Erträge aus Wertpapieren». Grundsätzlich werden unter der Bilanzposition «Wertpapierbestände des Umlaufvermögens» Beteiligungstitel bilanziert. 28 Wertpapierbestände des Anlagevermögens Bei den festverzinslichen Wertschriften, die bis zum Endverfall gehalten werden sollen, erfolgt die Bewertung nach der AccrualMethode. Dabei wird das Agio bzw. Disagio über die Laufzeit bis zum Endverfall abgegrenzt. Zinsbezogene realisierte Gewinne oder Verluste aus vorzeitiger Veräusserung oder Rückzahlung werden über die Restlaufzeit, d.h. bis zur ursprünglichen Endfälligkeit, abgegrenzt. Zinserträge sind in der Position «Zinsertrag» enthalten. Die nicht festverzinslichen Wertschriften werden nach dem Niederstwertprinzip bewertet. Die Dividendenerträge werden über die Position «Laufende Erträge aus Wertpapieren» vereinnahmt. Unter der Position «Wertpapierbestände des Anlagevermögens» werden grundsätzlich Schuldtitel aufgeführt. Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen fungswertprinzip abzüglich betriebsnotwendiger Wertberichtigungen bewertet. Sachanlagen über die vorsichtig geschätzte Nutzungsdauer der Objekte abgeschrieben. Abgrenzungen Zinsaufwendungen und erträge, Personal und Sachaufwendungen sowie Kreditkommissionen, Depot und Vermögensverwaltungsgebühren werden zeitlich abgegrenzt. Wertberichtigungen und Rückstellungen Für alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken werden nach dem Vorsichtsprinzip Einzelwertberichtigungen und Rückstellungen gebildet. Wertberichtigungen werden mit den entsprechenden Aktiven verrechnet. Die Steuern werden aufgrund des betriebswirtschaftlichen Ergebnisses berechnet und in der Position «Steuerrückstellungen» ausgewiesen. 29 Edelmetallkonti Die Edelmetallkonti werden zu den am Bilanzstichtag geltenden Kursen bilanziert. Der Ausweis in den Ausserbilanzgeschäften erfolgt zum Nominalwert. Derivative Finanzinstrumente den Ausserbilanzgeschäften ausgewiesen. Die du
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