Bei uns zu Hause. Juni 2015 Nr.: 11. Die Mitgliederzeitung der Wohnungsgenossenschaft Zwönitz eg. Wohnungsgenossenschaft Zwönitz eg

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Juni 2015 Nr.: 11 Bei uns zu Hause Die Mitgliederzeitung der Aus dem Inhalt: Altersgerecht und barrierearm wohnen Personalwechsel Hallenbadneubau in Zwönitz Gästewohnungen Übung der Zwönitzer Feuerwehr
Juni 2015 Nr.: 11 Bei uns zu Hause Die Mitgliederzeitung der Aus dem Inhalt: Altersgerecht und barrierearm wohnen Personalwechsel Hallenbadneubau in Zwönitz Gästewohnungen Übung der Zwönitzer Feuerwehr Splitter Dachdeckermeister Andreas Singer Währungsunion zum 1. Juli 1990 Der Bausch- Brun Inhalt Zeitung Nr. 11 Ausgabe Juni 2015 S. 2 Inhalt Geburtstage S. 3 Ein Wort zuvor vom Vorstand S. 4 Altersgerecht und barrierearm wohnen S. 5 Personalwechsel S. 6-7 Hallenbadneubau in Zwönitz S. 8 Gästewohnungen Unsere Geschäftsstelle in der Neue Straße 5a. S. 9 Übung der Zw. Feuerwehr S Splitter - Schönstes Weihnachtsfenster - Mieterschulung - Gen. im Gewerbeverein - Garagen mit Farbanstrich - Verabschiedung Lydia Winterle - Übernahme von Arztpraxen - Balkonverglasung kein Wintergarten S. 13 Geschäftspartner: Dachdeckermeister Andreas Singer S. 14 Blick ins Geschichtsbuch - Währungsunion zum 1. Juli 1990 S. 15 Mitglieder vorgestellt: Der Bausch- Brun Wir gratulieren herzlich zum Geburtstag und wünschen viel Gesundheit und Gottes Segen! 75 Jahre Monika Kreisel, Erika Held, Klaus-Peter Hildebrandt, Anna Kasler, Jahre Alfons Daunert, Anita Illig, Gunther Fehrmann, Ernst Abraham, Ingeborg Mende, Evamaria Bartholomäus, Eva Grunewald, Anneliese Köhler, Horst Deuse, Christa Unger, Jahre Günter Deuse, Harry Kothe, Ingeborg Lohs, Matthias Bretschneider, Inge Schöffler, Hilde Köhler, Klaus-Peter Waldeck, Jahre Ruth Jacobi, Maria Holz, Jahre Elfriede Neumeister, Ruth Schönherr, Fritz Sachsenweger, Jahre Charlotte Rohde, Gertrud Uhlmann, Helene Just, Jahre Magdalena Schwarzer, Else Pohl, Jahre Erika Neubert, Jahre Irene Seidel, Bei uns zu Hause Ausgabe Juni 2015 Ein Wort zuvor vom Vorstand Auch für die neue Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift will der Vorstand ein paar Worte beisteuern. Kaum zu glauben, dass das Jahr 2015 auch schon wieder fast zur Hälfte vorbei ist. Am sichtbarsten wird es für uns immer am Fortschritt unserer jährlichen Baustellen. Und da geht es tatsächlich erkennbar voran. Inzwischen kann man gut erahnen, wie die Häuser an der Goethestraße und Bahnhofstraße aussehen werden. Sie werden uns sicher beipflichten, dass hier ein richtig schönes Wohngebiet entsteht. Nicht nur äußerlich. Die neuen großen Balkone erweitern die Nutzungsmöglichkeiten schon beträchtlich. Erfreulich ist natürlich auch, dass Zwönitz weiterhin ein begehrter Wohnstandort ist und strukturelle Leerstände ein Fremdwort bleiben. Das wird selbst in näherer Umgebung oftmals kaum geglaubt. Gerade in der Diskussion um die Aufnahme von Asylbewerbern wird seitens des Landkreises aber auch mancher Nachbarstädte nicht wenig Druck auf die Stadt, wie die Genossenschaft ausgeübt, Wohnungen zur dezentralen Unterbringung bereitzustellen. Wir sind eine Genossenschaft und allein dem Thema der Wohnungsversorgung unserer Mitglieder verpflichtet, die hier ihren Lebensmittelpunkt sehen und dauerhaft wohnen wollen. Da wird jeder gleich behandelt, egal woher er kommt. Die staatlich organisierte temporäre Unterbringung von Flüchtlingen, zumeist von jungen ledigen Männern, die bestenfalls bis zur Bescheidung ihres Asylantrages hierbleiben wollen, ist ein völlig anderes Thema, worauf wir weder baulich, noch organisatorisch eingestellt sind. Wer in Zwönitz eine Wohnung sucht, ist gut beraten das langfristig anzugehen. So von heute auf morgen gelingt es nur im Ausnahmefall. Doch es ist keinesfalls aussichtslos. Auch in unserem Bestand gibt es eine ständige Bewegung, werden regelmäßig Wohnungen frei. Dann ist es immer von Vorteil, man hat sich schon länger registrieren lassen. Gerade bei größeren Wohnungen ist das unbedingt notwendig. Warum Zwönitz unter den Wohnungssuchenden nach wie vor so beliebt ist, darüber kann man sicher viel mutmaßen. Klar, die Genossenschaft verfügt über guten und preiswerten Wohnraum, doch auch unsere attraktive Stadt trägt mit bester Infrastruktur dazu bei. Eine gesunde Stadt ist natürlich die beste Voraussetzung für unseren Erfolg! Das Thema Hallenbad, mit seinen sehr positiven Auswirkungen haben wir auf den folgenden Seiten gestreift. Doch es gibt weiteres. Allein die bevorstehende Fertigstellung der S258 zwischen Brünlos und Niederzwönitz wird nochmals einen Quantensprung in der Verkehrserschließung bedeuten. Und er wird die derzeit doch recht geplagte Innenstadt entlasten, von Dorfchemnitz ganz zu schweigen. Ein zunehmend größeres Thema auch in den Gremien unserer Genossenschaft ist die Suche nach Möglichkeiten, wie wir insbesondere den langjährig bei uns wohnenden älteren Mitgliedern unsere Unterstützung zukommen lassen können. Hilfestellungen bei Umzügen in niedrigere Etagen, Vornahme von notwendigen Anpassungen bis zur Barrierefreiheit, insbesondere in Bädern, sind ein mittlerweile stetes Thema. Auch dazu auf den folgenden Seiten mehr. Wir wünschen Ihnen natürlich viel Freude beim Lesen und wünschen allen eine angenehme Sommerzeit. Bleiben Sie bitte gesund! 3 Altersgerecht und barrierearm wohnen Lieber Gott, erhalte uns die Alten! So oder so ähnlich ist es uns schon manches Mal entfleucht, gab es irgendein Problem mit jungen Leuten. Nein, wir können uns nicht beschweren über unsere Jugend. Erstens waren wir selber mal jung und auch nicht immer Engel und zweitens sind die allermeisten sehr angenehme Mieter. Doch unsere Alten liegen uns schon besonders am Herzen. Die waren es schließlich, die einst die Häuser mit abertausenden Genossenschaftsstunden bauten und sich bis heute um Hausbelange kümmern. Und ein wenig duldsamer und belastungshärter sind sie oft auch, wenn die Genossenschaft Wohnungen saniert, Lärm und Schmutz zur Plage werden. Von der pünktlichen Mietzahlung ganz abgesehen! Leider bringt das Älterwerden auch gewisse Probleme mit sich. Ein großes ist sicherlich die Mobilität. Da fällt Viel kompetente Hilfe erfahren unsere Mieter auch bei Meyer & Behnsen, wo z.b. Wannenlifte, Rollstühle u.v.a.m. geliefert werden können. Zuschüsse zahlt hier die Pflegekasse in Höhe von immerhin EUR bei Pflegestufe 0, also bei häuslichen Anpassungen unter der Stufe 1. es schwer, dutzende Treppenstufen zu steigen, da wird es kompliziert in die Wanne hinein oder wieder herauszukommen. Und doch wollen die allermeisten solange es irgend geht in den eigenen vier Wänden bleiben. Nicht selten gibt es geschätzte und hilfsbereite Nachbarn sowie gewohnte Wege. Einen alten Baum verpflanzt man nicht so leicht! Damit die Dinge wie gewohnt weitergehen können, wollen auch wir das unsere beitragen. Stellt sich also einmal ein Rollstuhl oder ein Pflegebett ein, braucht es gewisse Anpassungen in der Wohnung. Richtig altersgerechte Wohnungen können wir allerdings mangels entsprechender Häuser nicht bieten. Solcher Umbau wäre nur in leergezogenen und entkernten Häusern bzw. im Neubau möglich. Und bezahlbar muss es auch bleiben! In den letzten Jahren haben wir schon einige Wohnungen barrierearm umgestaltet, wo verbreiterte schwellenlose Türen, bodengängige Duschen u.ä. eingebaut wurden. Hauptproblem sind und bleiben die fehlenden Fahrstühle, so daß sich unsere Möglichkeiten meist auf das Erdgeschoss beschränken. Hier könnte immerhin ein Zugang über den Balkon helfen. Bei entsprechender Situation scheuen Sie nicht den Kontakt mit uns. Mitunter lässt sich auch mehr helfen als im ersten Moment vermutet! Alters- und behindertengerecht wohnen an der Rathausstraße, einem Objekt der Austel-Park-Wohnbesitzgesellschaft. Beispiel einer bodengängigen Dusche in einer Wohnung auf dem Rutenweg. (Glas fehlt noch.) 4 Bei uns zu Hause Ausgabe Juni 2015 Personalwechsel Die Rente mit 63 hinterlässt Spuren in der deutschen Wirtschaft. Nun auch in unserer Genossenschaft! Mit dem 31. Juli wird unsere langjährige Kollegin und Vorstandsmitglied Bettina Harnisch aus dem Berufsleben ausscheiden. Zwar bleibt sie noch bis zum Ende des Jahres ehrenamtlich im Vorstand tätig, doch das Angebot des Staates zu etwas mehr Zeit für all die vielen, mitunter schon seit Jahren erträumten Reiseziele in der Rentnerzeit, wird sie nutzen. Und wir wollen es ihr von Herzen gönnen! Allerdings mit mehr als einer Träne im Knopfloch. Und manchem unserer Mieter wird es ähnlich gehen. Immerhin seit 1995 begleitet Bettina Harnisch bei uns das Amt der Wohnraummanagerin. Viele hundert Mietverträge haben sich bei ihr angebahnt und sind zur Unterschriftreife gebracht worden. Und gab es in den Häusern Kummer oder Sorgen, war sie immer ansprechbar, trug oft maßgeblich zu Lösungen bei. Das ist mitunter gar nicht so leicht. Oft bedarf es auch eines großen Einfühlungsvermögens. Ohne gegenseitiges Vertrauen geht das nicht - ein großes Herz und viel Verstand sind Voraussetzung. Und wie weiter? Der Vorstand hat lange mit sich gerungen. Wir könnten es uns leicht machen und eine Neueinstellung ins Auge fassen. Doch wir haben anders entschieden. Die Politik der niedrigen Mieten ist nur mit Einsparungen im Personalbereich länger durchzuhalten. Und so wollen Frau Bettina Harnisch (links) wird zum aus der WGZ eg ausscheiden. Den Bereich Vermietung übernimmt ab 1.8. Katrin Holstein (rechts). wir versuchen, die Lücke durch Umstrukturierung in unserer Verwaltung zu schließen. Wenn auch die staatlich verordnete Bürokratie uns weiter und zunehmend plagen wird, gilt es ebenso Effizienzpotentiale aus dem EDV-Einsatz zu erschließen und umzusetzen. So wird Katrin Holstein, bisher Mitarbeiterin in der Buchhaltung, zukünftig den gesamten Bereich Vermietung übernehmen. Allerdings zusätzlich noch einige Aufgaben aus der Buchhaltung parallel bewerkstelligen. Das ist schon aus Gründen der gegenseitigen Vertretbarkeit unabdingbar. Die langjährige Erfahrung von Frau Holstein in unserer Verwaltung, ihre Kenntniss der Gegebenheiten, der Mitglieder und Mieter, aber auch ihr Wisssen und Engagement qualifizieren sie dafür. Wir sind ihr für die Bereitschaft, dieses Aufgabenfeld zu übernehmen, sehr dankbar. Genauso aber auch allen anderen Mitarbeitern. Denn neue, zum Teil auch zusätzliche Aufgaben erhält eigentlich jeder. Unserer Bettina wünschen wir schon heute an dieser Stelle ganz viel Glück, Gesundheit und Wohlergehen im neuen Lebensabschnitt. Es hat uns große Freude gemacht, mit ihr so lange und so vertraut zusammenarbeiten zu dürfen. Es wird zumindest in den nächsten Monaten noch notwendig sein, dass wir sie hin und wieder um Rat fragen müssen. Immerhin hat sie ihr Aufgabengebiet zwanzig Jahre lang umfassend beherrscht. Da geht immer auch einiges Wissen um Zusammenhänge und Historie verloren. Frau Holstein wünschen wir im neuen Aufgabenbereich viel Erfolg, wohl wissend, dass im Vermietungsbereich Erfolg oder Misserfolg am sichtbarsten werden. Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass strukturelle Leerstände uns weiter erspart bleiben und unsere Heimatstadt und die Genossenschaft weiter so begehrt bleiben! 5 Hallenbadneubau in Zwönitz So sieht unser gutes altes Hallenbad und die angeschlossene Sauna zurzeit noch aus. Das Thema Hallenbad hat in den letzten Monaten in Zwönitz schon einige Wellen geschlagen. Eine Entscheidung über Schließung, Sanierung oder gar Neubau ist sicher nicht ganz einfach, zumal es um allerhand Geld geht. Immerhin gibt es in unserer Region mehrere attraktive Spaßund Schwimmbäder, wovon einige schon wieder ob dramatischer finanzieller Probleme und Sanierungsbedarfe geschlossen sind. Das unsere in der Wiesenstraße ist nach Jahren intensiver Nutzung auch dringend sanierungsbedürftig. Dazu kommt, dass die Beckengröße (18 Meter einschl. Planschbecken) und weite Teile des Sanitärbereiches kaum mehr den Anforderungen der Zeit entsprechen. Wie also weiter? Eine Sanierung würde gemäß einer Studie zu Kosten von jenseits 3 Mio. EUR führen. Viel Geld, vor allem, weil hinterher nichts wirklich besser wäre als heute. Doch ein Neubau? Wenn die Zwönitzer maßhalten, könnte das nach heutigen Schätzungen mit ca. 4,76 Mio. EUR getan sein. Zumindest weist das ein Projekt des beauftragten Ingenieubüro Aia-Aue so aus. Fördermittel wird es in Sachsen dafür kaum mehr geben, eine Finanzierung obläge der Stadt allein. So wie es momentan aussieht, könnte es sogar ganz ohne Bankkredite gehen. Ein neues Erlebnis- bzw. Spassbad soll es aber nach Willem der Stadträte definitiv nicht werden. Das wäre auch kaum mit diesem Geldrahmen zu machen. Außerdem gibt es davon bereits zu viele in der Region. Manche Stadt hat sich daran schon ruiniert. Ganz aktuell kämpft Thalheim darum, das ihre wieder eröffnen zu können. Ausgang völlig ungewiss! Natürlich täten wir uns das wünschen, stellt das Thalheimer Bad doch einen wichtigen Faktor in unserem Zwönitztal dar. Gerade für Familien mit Kindern ist es eine tolle Einrichtung. Nein, ein neues Vernunftbad in Zwönitz würde den Thalheimern nichts wegnehmen. Hier handelt es sich zu allererst um ein Zweckbad ohne Wasserrutschen und andere Attraktionen. Außerordentlich wichtig ist es für das Schulschwimmen, grundlegend für den großen und sehr aktiven Schwimmsportverein und eine tolle Sache für jeden, der mal ungestört ein paar Bahnen schwimmen möchte. Und mit der Hubbühne könnten auch Wassergymnastik und Reha- Sport hier stattfinden. Hier beispielhaft ein stufenlos steuerbarer Hubboden mit Schleppschürze im leeren Becken. Hier ein Blick unter den Hubboden, wo natürlich regelmäßig saubergemacht werden muss. Heruntergefahren und bei befülltem Becken sieht es dann so aus.. 6 Bei uns zu Hause Ausgabe Juni 2015 Bezüglich des Standortes gab es logischerweise auch einige Überlegungen. Gerade weil das Zwönitzer Bad wegen einer größtmöglichen Effizienz bei den Betreibungskosten weiter stets im saisonalen Wechsel mit den beiden Freibädern betrieben werden soll, wäre natürlich auch ein Bau an der Unteren Annaberger Straße, gleich neben dem Freibad überlegenswert. Doch der Standort an der Wiesenstraße hat seine Vorzüge. Vor allem das nahe Heizwerk der FVZ bringt viele Vorteile, vom Vorhandensein des Heizungsanschlusses, bis hin zur kostengünstigen Betreuung der Wasseranlagen. Und der Saunakomplex profitiert ja auch davon. So könnte also alles fast bleiben, wie gehabt und wie in einer Fotomontage oben dargestellt. Natürlich wird weiter präzisiert und gerechnet. Doch wenn alles gut geht, könnte nächstes Jahr gebaut werden. Zwei Jahre würde das sicher dauern. In dieser Zeit könnte das alte Bad Hier eine nicht mehr ganz aktuelle Fotomontage aus dem Zwönitzer Wochenblatt. zwischen dem neuen Baukörper und dem Saunakomplex stehenbleiben und weiter genutzt werden. Was dann folgt, steht noch zur Diskussion. Zum einen wären weitere Parkplätze nach Abriss der alten Gebäudehülle sehr erstrebenswert, doch auch eine Verbindung zwischen Bad und Sauna hätte viele Vorteile. Gerade das alte Vordergebäude würde vom Saunabetreiber gerne mitgenutzt. Inwieweit der notwendige Aufwand das rechtfertigt, bleibt abzuwarten. Auf alle Fälle täte das neue Hallenbad unserer Stadt sehr gut. Und die Nähe zu den Wohngebieten der Genossenschaft macht es auch für uns mehr als interessant. Eine Stadt lebt von vielen Angeboten. Viele Faktoren machen guten Wohnstandort aus. Eine attraktive Innenstadt mit Auch eine Treppe ist in den alllerneuesten Entwürfen vorgesehen und macht den Zugang auch für ältere Leute deutlich bequemer und angenehmer. Handel- und Dienstleistungsgewerbe genauso, wie nahe Schulen und Sportanlagen. Und bestimmt nicht zuletzt sanierte und bestens gelegene Wohnhäuser, für die wir als Wohnungsgenossenschaft selber sorgen können und müssen. Ein eigenes modernes Schwimmbad, gar noch mit angeschlossenem Saunakomplex haben nur noch wenige Städte! Ein Grund mehr in Zwönitz zu wohnen und zu leben! Wichtig ist nur, dass eine Stadt sich all diese Dinge auch leisten kann. Negative Beispiele gibt es genug. Doch die Zwönitzer Stadtväter haben die letzten Jahrzehnte gut gehaushaltet. Weiterhin hat Zwönitz beste Stadtfinanzen und kann sich das eine oder andere leisten. Wichtig ist, nicht über die Verhältnisse zu leben und niemals zu vergessen, dass solche tollen Objekte auch unterhalten werden müssen. Deswegen soll es ja auch ein Zweckbad werden und muss natürlich von den Zwönitzern angenommen werden. Ob alt oder jung, ein wenig Wassersport tut jedem gut. Die Kinder können gar nicht früh genug das Schwimmen lernen. Und wer es besonders gut kann, ist im Schwimmverein bestimmt herzlich willkommen! 7 Gästewohnungen Nicht wenige Wohnungsunternehmen der Region haben es. Wir haben es nicht! - Gästewohnungen! Klar, es hat auch in unserer Genossenschaft schon Anfragen gegeben, von eigenen Mitgliedern und Mietern, von Zwönitzern und Fremden. Es ist ja auch eine feine Sache. Doch warum dann das Nein? Vielleicht vorweg eine kleine Erklärung. Nicht wenige Wohnungsunternehmen sind erst angesichts hoher Leerstände auf die Idee gekommen, Gäste- oder Ferienwohnungen vorund einzurichten. Natürlich bedarf es einiger Schlafgelegenheiten, Tisch und Stühle sowie einer Kücheneinrichtung. Und je nach dem, wieviel Luxus gewünscht ist, kann noch allerhand dazukommen. Doch wie es mit allen Dingen so ist, hat auch das Hotelgewerbe seine Tücken. So müssten überhaupt erst geeignete Wohnungen zur Verfügung stehen. Das ist in Zwönitz, wie auch in unserer Genossenschaft nicht so einfach. Solange wir Wohnungssuchende mangels leerer Wohnungen fortschicken, werden wir doch keine Hotelkapazitäten mit teurer Ausstattung aufbauen. Wenn vielleicht das eine oder andere Problem durchaus lösbar wäre, gilt auch noch der Grundsatz: Schuster bleib bei deinen Leisten! Wir mögen uns nicht in die Geschäfte heimischer Hoteliers einmischen. Gerade wir als großes Wohnungsunternehmen sind doch an der Attraktivität unserer Stadt, gerade auch im Bezug auf Tourismus, Hotelgewerbe und Gastronomie angewiesen. Und die können das doch auch viel besser. Schließlich bedarf es einer geregelten Betreuung bis hin zur Reinigung. Das kostet ebenfalls, benötigt entsprechendes Personal und hat sogar nicht geringe steuerliche Konsequenzen für unser Unternehmen - von standesrechtlichen ganz abgesehen. Und Mieterbelastungen wollen wir auch nicht riskieren! Das Beherbergungsgewerbe hat seine ganz eigenen Gegebenheiten! Nein, wir haben uns festgelegt. Wir vermieten Wohnungen nur zu Wohnzwecken und unterstützen gerne Hotels und Pensionen in Zwönitz wo wir können. Gute Preise und besten Service gibt es nämlich dort wohl! An dieser Stelle eine Aufzählung einiger Beherbergungsmöglichkeiten in Zwönitz. Mit Sicherheit sind es nicht alle, doch eine erklägliche Auswahl ist zusammengekommen, um Besucher gut unterzubringen. Hotel Roß (37 Betten) Hotel Stadt Zwönitz (71 Betten) Gasthof Günsdorf (36 Betten) Hotel Am Reiterhof (22 Betten) Brauereigasthof (25 Betten) Gerberstübl (18 Betten) Grüner Garten (10 Betten) Teichschänke (8 Betten) Gasthaus Dorfchemnitz (7 Betten) Pension Paradies (8 Betten) Bachidylle (8 Betten) Cafe Döring (8 Betten) Bergmeistergut (21 Betten) Bauernhof Gödel (6 Betten) Haflingerhof Kahl (6 Betten) sowie eine Vielzahl von Ferienwohnungen mit min. 65 Betten. Insgesamt hier schon 356 Gästebetten in Zwönitz. Beachtlich! (Quelle: Ein schmuckes Zimmer im Hotel Stadt Zwönitz von Familie Josiger am Mühlgraben Bei uns zu Hause Ausgabe Juni 2015 Übung der Zwönitzer Feuerwehr Feuer, Feuer brennt nicht nur im Kamin, Feuer, Feuer brennt auch in mir drinn... sang Ireen Sheer einst in den 70er Jahren und dagegen wollen wir auch nichts einwenden. Im Kamin und im Herzen ist s auch gut aufgehoben, Hauptsache es brennen nicht unsere Häuser! Da werden sicher am 28. April einige Anwohner einen gehörigen Schreck bekommen haben, als mit großem Tatütata die Feuerwehr in die Goethestraße einbog. Rauch aus einer Wohnung im Hauseingang 41. Keine Panik - alles nur Übung! Recht kurzfristig hatten die Kameraden der Zwönitzer Feuerwehr um eine leere Wohnung gebeten, mal einen Ernstfall unter realen Bedingungen üben zu können. Normalerweise wird dann auch die große Drehleiter hinzugerufen, doch die sollte diesmal bewusst außen vor bleiben. Wichtig war, dass alle Handgriffe saßen und jeder wußte, was zu tun ist. Leicht war es mit Sicherheit nicht, all die Ausrüstung mit Masken
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