Beratungs- und Beschlussvorlage / Würdigung der vorgebrachten Stellungnahmen

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Beratungs- und Beschlussvorlage / Würdigung der vorgebrachten Stellungnahmen 1. Änderung des Bebauungsplans Gewerbegebiet Im Rother Flur der Ortsgemeinde Roth Der Gemeinderat der Ortsgemeinde Roth hat
Beratungs- und Beschlussvorlage / Würdigung der vorgebrachten Stellungnahmen 1. Änderung des Bebauungsplans Gewerbegebiet Im Rother Flur der Ortsgemeinde Roth Der Gemeinderat der Ortsgemeinde Roth hat am die Aufstellung der 1. Änderung des Bebauungsplans Gewerbegebiet Im Rother Flur beschlossen. Die frühzeitige Beteiligung der benachbarten Gemeinden ( 2 Abs. 2 BauGB) und der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. 4 Abs. 1 BauGB erfolgte in der Zeit vom bis , die öffentliche Auslegung gem. 3 Abs. 1 BauGB erfolgte vom bis einschl I.) Würdigung und Entscheidung über die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange. 1. Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück (Schreiben v ) Wertung des Gemeinderates: Es ist richtig, dass die beiden Gewerbegebiete Kastellaun und Roth eine städtebauliche Einheit bilden. Insofern ist es auch sinnvoll, die Textfestsetzungen in den beiden Gebieten anzupassen. Neben der Festsetzung für hallenartige Industriebauten mit der Baumassenzahl von 9,0 ist für Geschossbauten eine GFZ von 2,4 festgesetzt. Mit diesen Festsetzungen werden breitgefächerte Nutzungsmöglichkeiten nicht eingeschränkt. Beschluss: Um das Ausmaß des Eingriffs in das Landschaftsbild nicht zu sehr zu vergrößern, soll jedoch eine maximal Gebäudehöhe von 16,00 m festgesetzt werden. 1 Die Ausbildung des Pflanzstreifens war im Vorfeld mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmt. Man war sich darüber einig, dass Betriebe, die sich dort ansiedeln, auch von außen gesehen werden müssen und daher kein durchgängiger breiter Pflanzstreifen geplant werden kann. Ebenso wenig ist es für den Grundstücksinteressenten des nördlichen Grundstücks denkbar, dass der Pflanzstreifen auch im Norden durchgezogen wird. Beschluss: Es soll an den geplanten Maßnahmen festgehalten werden. Diesbezüglich ist ein weiteres Gespräch mit der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück notwendig. Die Unterbrechung des Pflanzstreifens für Grundstückszufahrten soll max. 50 % der Grundstücksbreite betragen. Beschluss: Die auf Null auslaufende Spitze wird aus der Bilanzierung herausgenommen. Beschluss: Der Anregung mit den Bauunterlagen einen Freiflächengestaltungsplan zu fordern, wird zugestimmt. 2 Beschluss: Die Anregungen werden übernommen. Der Fachbeitrag Naturschutz wird entsprechend ergänzt. Beschluss: Die Anregung wird aufgegriffen. Auf eine Bepflanzung des Quellbereichs wird verzichtet. Die Pflanzliste wird entsprechend ergänzt. Natürlich ist für den 2. Bauabschnitt des Ursprungsbebauungsplanes auch ein Ausgleich zu schaffen. Das hier in Rede stehende Verfahren bezieht sich jedoch nur auf den 1. Bauabschnitt. Bei den externen Ausgleichsmaßnahmen hat man die gesamte ursprüngliche Fläche dargestellt, so dass sich natürlich ein Überschuss ergibt (bezogen auf den 1. Bauabschnitt). Der 2. Bauabschnitt des Bebauungsplans wird erst zu gegebener Zeit geändert. Beschluss: Im Fachbeitrag Naturschutz wird ergänzend dargestellt, in welchem Umfang ein Ausgleich für den 2. Bauabschnitt der Ursprungsplanung geschaffen werden muss. Der bilanzierte Überschuss - 1. Abschnitt - wird dem gegenüber gestellt. Sofern das Wasserrecht berührt ist und gesonderte Anzeigeoder Zulassungsverfahren notwendig sind, werden diese in separaten Verfahren durchgeführt. (für die Herstellung eines Regenrückhaltebeckens und die Einleitung des Niederschlagswassers in den Oberbach werden die Unterlagen zur Zeit erstellt. 3 Beratungsergebnis: X einstimmig mit Stimmenmehrheit An der Abstimmung nahm/en nicht teil: Anzahl der Stimmen JA: 6 Anzahl der Stimmen NEIN: Stimmenthaltungen: wie Beschlussvorschlag Anträge u.a./abweichender Beschluss siehe Rückseite 2. Landesbetrieb Mobilität, Bad Kreuznach (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Beschluss: Die Anbindung des Wirtschaftsweges wird entsprechend dargestellt. Der hier angesprochene Bereich liegt in der Gemarkung Roth. Insofern ist der Verursacher die Ortsgemeinde Roth. 4 Die Planung wurde bereits im Detail mit der Fachgruppe I, LBM, abgestimmt. Der Kreuzungsbereich ist so dimensioniert, dass Sattelzüge und Lkw`s mit Anhänger dort sicher ein- und abbiegen können. Die geplante und in Ausführung befindliche Kreuzungsanlage berücksichtigt also bereits die Anbindung eines Gewerbegebietes mit einer Erschließungsstraße in einer Breite von 6,50 m. Im Übrigen wird hier lediglich ein rechtskräftiger Bebauungsplan aus dem Jahre 2003 geändert. Die Planung war dem LBM also schon bekannt. Die Zustimmung der Straßenbaubehörde wird zu gegebener Zeit eingeholt. 5 Beratungsergebnis: X einstimmig mit Stimmenmehrheit An der Abstimmung nahm/en nicht teil: Anzahl der Stimmen JA: 6 Anzahl der Stimmen NEIN: Stimmenthaltungen: wie Beschlussvorschlag Anträge u.a./abweichender Beschluss siehe Rückseite 3. Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz, Mainz (Schreiben v ) Wertung des Gemeinderates: Die allgemeinen Hinweise zu empfohlenen Baugrunduntersuchungen werden zur Kenntnis genommen. Sie sind bauherrenseitig zu berücksichtigen. Sie sind für den Bauleitplan nicht abwägungsrelevant. 6 Die Hinweise zur Radonprognose werden ebenfalls zur Kenntnis genommen. Unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten durch bisherige Bebauungstätigkeiten in der Stadt Kastellaun und im angrenzenden Gewerbegebiet wird nicht davon ausgegangen, dass im Hinblick auf Radon ein Gefährdungspotential besteht. Wie in der Stellungnahme aufgezeigt, sind bei normaler Bauweise auch keine besonderen Vorsorgemaßnahmen nötig. Es wird daher auf die Einholung eines zuständigen Fachgutachtens verzichtet. 7 Der Rat nimmt Kenntnis. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 8 4. Vermessungsamt- und Katasteramt Osteifel-Hunsrück, Mayen (Schreiben v ) Wertung des Gemeinderates: Eine privatrechtliche Bodenordnung ist in großen Teilen bereits vollzogen worden. Ein Umlegungsverfahren ist daher nicht notwendig. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 9 5. Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum, Simmern (Schreiben v ) Wertung und Beschluss des Gemeinderates: Die dargestellte Anbindung von weiteren Flächen östlich des Geltungsbereiches wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgebaut. Sofern das Gewerbegebiet zukünftig nach Osten erweitert wird, erfolgt eine Bodenordnung. Erst dann kann die Erschließungssituation abschließend geklärt werden. Der Rat nimmt Kenntnis. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 10 6. Abwasserwerke der Verbandsgemeinde Kastellaun (Schreiben v ) Wertung des Gemeinderates: Die Stellungnahme wird zur Kenntnis genommen. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 7. Westnetz GmbH, Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, Idar- Oberstein (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Mittlerweile hat ein Gespräch mit den Versorgungsträgern stattgefunden und die benötigten Flächen für die Stromversorgungsanlagen festgelegt. Entgegen dem Vorschlag von RWE soll die Transformatorenstation an der mit grünem Pfeil markierten Stelle in einer Größe von 5,00 m x 3,00 m errichtet werden. Die Fläche für das 20 kv-kabel ist in Verlängerung der Stichstraße in einer Breite von 4,00 m geplant und als nicht überbaubare Fläche darzustellen. 11 Hinweis: Im Nachgang zur Ratssitzung hat Herr Herres, Westnetz GmbH, darum gebeten, die Trafostation entgegen der Festlegung im Besprechungstermin am auf die andere Seite der Erschließungsstraße in den Geltungsbereich der 1. Änderung in die südöstliche Ecke verlegen zu können. Beratungsergebnis: X einstimmig mit Stimmenmehrheit An der Abstimmung nahm/en nicht teil: Anzahl der Stimmen JA: 6 Anzahl der Stimmen NEIN: Stimmenthaltungen: wie Beschlussvorschlag Anträge u.a./abweichender Beschluss siehe Rückseite 12 8. Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abwasserwirtschaft, Bodenschutz, Koblenz (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Stellungnahme der SGD Nord vom : 13 Die Hinweise werden übernommen. Die Anregung ist mittlerweile überholt. Ein konkretes Entwässerungskonzept liegt mittlerweile vor. Das notwendige Wasserrechtsverfahren wird demnächst eingeleitet. 14 Der Rat nimmt Kenntnis. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 9. Rhein-Hunsrück-Wasser, Dörth (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Im bereits stattgefundenen Abstimmungsgespräch mit den Versorgungsträgern wurde seitens Rhein-Hunsrück-Wasser eine Löschwasserversorgung von 48 m³/h als ausreichend angesehen. Der Rat nimmt Kenntnis. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 10. Deutsche Flugsicherung, Langen (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Der Rat nimmt Kenntnis. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 15 11. Einzelhandelsverband Mittelrhein-Rheinhessen-Pfalz e.v. (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Mit der Aufzählung der innenstadtrelevanten Produkte wird der Verkauf bestimmter Produkte ausgeschlossen. Lediglich soll ein Fabrikverkauf möglich sein, allerdings dürfen dann nur solche Produkte verkauft werden, die auch dort produziert werden. Der Rat nimmt Kenntnis. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 12. Forstamt Kastellaun (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Der Rat nimmt Kenntnis. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 16 13. Folgende Behörden / sonstigen Träger öffentlicher Belange haben keine Bedenken / Anregungen oder Einwände gegen die geplante 1. Änderung des Bebauungsplanes: 13.1 Handwerkskammer Koblenz 13.2 Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr, Wiesbaden 13.3 Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH, Trier 13.4 Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle Gewerbeaufsicht, Idar-Oberstein 13.5 Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Idar-Oberstein 13.6 Verbandsgemeindeverwaltung Zell/Mosel II.) Folgende Behörden und Nachbargemeinden haben keine Stellungnahme abgegeben: a) Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange 1. Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises -Gesundheitsamt-, Postfach 3 80, Simmern 2. Generaldirektion Kulturelles Erbe Direktion Archäologie, Niederberger Höhe 1, Koblenz 3. Generaldirektion Kulturelles Erbe, Abt. Bau- und Kunstdenkmalpflege, Schillerstr. 44, Mainz 4. Landesbetrieb Mobilität, Postfach 26 61, Bad Kreuznach (Alzeyer Str. 27, Bad Kreuznach) 5. Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Burgenlandstraße 7, Bad Kreuznach 6. Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbh, Nevers Straße 5, Koblenz 7. Energieversorgung Mittelrhein GmbH, Ludwig-Erhard-Straße 8, Koblenz 8. Standortverwaltung Augusta-Kaserne, Ellingshohl 69-75, Koblenz 9. Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Stresemannstraße 3-5, Koblenz 14. Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Morlauterer Str. 21, Kaiserslautern 15. Deutsche Telekom AG, T-Com, TI NL Mitte, Bauherren-Beratungsbüro, Münsterplatz 2, Mainz 16. Deutscher Wetterdienst, Regionales Gutachtenbüro Mainz, Postfach , Mainz 17. Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH, Gebäude 667, Hahn-Flughafen 18. Industrie- und Handelskammer - Außenstelle -, Jakob-Kneip-Str.1, Simmern 19. Finanzamt Simmern-Zell, Brühlstraße 3, Simmern 20. ADD, Außenstelle Koblenz, Schulaufsicht, Stresemannstraße 3-5, Koblenz 21. Evangelische Kirchengemeinde Gödenroth-Heyweiler-Roth, Neustraße 4, Gödenroth 26. Katholische Pfarreiengemeinschaft Kastellaun, Adolph-Kolping-Platz 1, Kastellaun 17 b) Nachbargemeinden 1. Verbandsgemeindeverwaltung Emmelshausen, 2. Verbandsgemeindeverwaltung Simmern 3. Verbandsgemeindeverwaltung Kirchberg 4. Ortsgemeinde Beltheim 5. Ortsgemeinde Gödenroth 6. Ortsgemeinde Hollnich 7. Ortsgemeinde Uhler 8. Stadt Kastellaun III.) Der Rat beschließt die Würdigung der während der Beteiligung der benachbarten Gemeinden ( 2 Abs. 2 BauGB) und der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. 4 Abs. 1 BauGB und öffentliche Auslegung gem. 3 Abs. 1 BauGB eingegangenen Stellungnahmen wie vorstehend ausgeführt. Beratungsergebnis: X einstimmig mit Stimmenmehrheit An der Abstimmung nahm/en nicht teil: Anzahl der Stimmen JA: 6 Anzahl der Stimmen NEIN: Stimmenthaltungen: wie Beschlussvorschlag Anträge u.a./abweichender Beschluss siehe Rückseite 18 Beratungs- und Beschlussvorlage / Würdigung der vorgebrachten Stellungnahmen 1. Änderung des Bebauungsplans Gewerbegebiet Im Rother Flur der Ortsgemeinde Roth Der Gemeinderat der Ortsgemeinde Roth hat am die Aufstellung der 1. Änderung des Bebauungsplans Gewerbegebiet Im Rother Flur beschlossen. Die frühzeitige Beteiligung der benachbarten Gemeinden ( 2 Abs. 2 BauGB) und der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. 4 Abs. 1 BauGB erfolgte in der Zeit vom bis , die öffentliche Auslegung gem. 3 Abs. 1 BauGB erfolgte vom bis einschl I.) Würdigung und Entscheidung über die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange. 1. Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück (Schreiben v ) Wertung des Gemeinderates: Es ist richtig, dass die beiden Gewerbegebiete Kastellaun und Roth eine städtebauliche Einheit bilden. Insofern ist es auch sinnvoll, die Textfestsetzungen in den beiden Gebieten anzupassen. Neben der Festsetzung für hallenartige Industriebauten mit der Baumassenzahl von 9,0 ist für Geschossbauten eine GFZ von 2,4 festgesetzt. Mit diesen Festsetzungen werden breitgefächerte Nutzungsmöglichkeiten nicht eingeschränkt. Beschluss: Um das Ausmaß des Eingriffs in das Landschaftsbild nicht zu sehr zu vergrößern, soll jedoch eine maximal Gebäudehöhe von 16,00 m festgesetzt werden. 1 Die Ausbildung des Pflanzstreifens war im Vorfeld mit der unteren Naturschutzbehörde abgestimmt. Man war sich darüber einig, dass Betriebe, die sich dort ansiedeln, auch von außen gesehen werden müssen und daher kein durchgängiger breiter Pflanzstreifen geplant werden kann. Ebenso wenig ist es für den Grundstücksinteressenten des nördlichen Grundstücks denkbar, dass der Pflanzstreifen auch im Norden durchgezogen wird. Beschluss: Es soll an den geplanten Maßnahmen festgehalten werden. Diesbezüglich ist ein weiteres Gespräch mit der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück notwendig. Die Unterbrechung des Pflanzstreifens für Grundstückszufahrten soll max. 50 % der Grundstücksbreite betragen. Beschluss: Die auf Null auslaufende Spitze wird aus der Bilanzierung herausgenommen. Beschluss: Der Anregung mit den Bauunterlagen einen Freiflächengestaltungsplan zu fordern, wird zugestimmt. 2 Beschluss: Die Anregungen werden übernommen. Der Fachbeitrag Naturschutz wird entsprechend ergänzt. Beschluss: Die Anregung wird aufgegriffen. Auf eine Bepflanzung des Quellbereichs wird verzichtet. Die Pflanzliste wird entsprechend ergänzt. Natürlich ist für den 2. Bauabschnitt des Ursprungsbebauungsplanes auch ein Ausgleich zu schaffen. Das hier in Rede stehende Verfahren bezieht sich jedoch nur auf den 1. Bauabschnitt. Bei den externen Ausgleichsmaßnahmen hat man die gesamte ursprüngliche Fläche dargestellt, so dass sich natürlich ein Überschuss ergibt (bezogen auf den 1. Bauabschnitt). Der 2. Bauabschnitt des Bebauungsplans wird erst zu gegebener Zeit geändert. Beschluss: Im Fachbeitrag Naturschutz wird ergänzend dargestellt, in welchem Umfang ein Ausgleich für den 2. Bauabschnitt der Ursprungsplanung geschaffen werden muss. Der bilanzierte Überschuss - 1. Abschnitt - wird dem gegenüber gestellt. Sofern das Wasserrecht berührt ist und gesonderte Anzeigeoder Zulassungsverfahren notwendig sind, werden diese in separaten Verfahren durchgeführt. (für die Herstellung eines Regenrückhaltebeckens und die Einleitung des Niederschlagswassers in den Oberbach werden die Unterlagen zur Zeit erstellt. 3 Beratungsergebnis: X einstimmig mit Stimmenmehrheit An der Abstimmung nahm/en nicht teil: Anzahl der Stimmen JA: 6 Anzahl der Stimmen NEIN: Stimmenthaltungen: wie Beschlussvorschlag Anträge u.a./abweichender Beschluss siehe Rückseite 2. Landesbetrieb Mobilität, Bad Kreuznach (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Beschluss: Die Anbindung des Wirtschaftsweges wird entsprechend dargestellt. Der hier angesprochene Bereich liegt in der Gemarkung Roth. Insofern ist der Verursacher die Ortsgemeinde Roth. 4 Die Planung wurde bereits im Detail mit der Fachgruppe I, LBM, abgestimmt. Der Kreuzungsbereich ist so dimensioniert, dass Sattelzüge und Lkw`s mit Anhänger dort sicher ein- und abbiegen können. Die geplante und in Ausführung befindliche Kreuzungsanlage berücksichtigt also bereits die Anbindung eines Gewerbegebietes mit einer Erschließungsstraße in einer Breite von 6,50 m. Im Übrigen wird hier lediglich ein rechtskräftiger Bebauungsplan aus dem Jahre 2003 geändert. Die Planung war dem LBM also schon bekannt. Die Zustimmung der Straßenbaubehörde wird zu gegebener Zeit eingeholt. 5 Beratungsergebnis: X einstimmig mit Stimmenmehrheit An der Abstimmung nahm/en nicht teil: Anzahl der Stimmen JA: 6 Anzahl der Stimmen NEIN: Stimmenthaltungen: wie Beschlussvorschlag Anträge u.a./abweichender Beschluss siehe Rückseite 3. Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz, Mainz (Schreiben v ) Wertung des Gemeinderates: Die allgemeinen Hinweise zu empfohlenen Baugrunduntersuchungen werden zur Kenntnis genommen. Sie sind bauherrenseitig zu berücksichtigen. Sie sind für den Bauleitplan nicht abwägungsrelevant. 6 Die Hinweise zur Radonprognose werden ebenfalls zur Kenntnis genommen. Unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten durch bisherige Bebauungstätigkeiten in der Stadt Kastellaun und im angrenzenden Gewerbegebiet wird nicht davon ausgegangen, dass im Hinblick auf Radon ein Gefährdungspotential besteht. Wie in der Stellungnahme aufgezeigt, sind bei normaler Bauweise auch keine besonderen Vorsorgemaßnahmen nötig. Es wird daher auf die Einholung eines zuständigen Fachgutachtens verzichtet. 7 Der Rat nimmt Kenntnis. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 8 4. Vermessungsamt- und Katasteramt Osteifel-Hunsrück, Mayen (Schreiben v ) Wertung des Gemeinderates: Eine privatrechtliche Bodenordnung ist in großen Teilen bereits vollzogen worden. Ein Umlegungsverfahren ist daher nicht notwendig. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 9 5. Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum, Simmern (Schreiben v ) Wertung und Beschluss des Gemeinderates: Die dargestellte Anbindung von weiteren Flächen östlich des Geltungsbereiches wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgebaut. Sofern das Gewerbegebiet zukünftig nach Osten erweitert wird, erfolgt eine Bodenordnung. Erst dann kann die Erschließungssituation abschließend geklärt werden. Der Rat nimmt Kenntnis. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 10 6. Abwasserwerke der Verbandsgemeinde Kastellaun (Schreiben v ) Wertung des Gemeinderates: Die Stellungnahme wird zur Kenntnis genommen. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 7. Westnetz GmbH, Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, Idar- Oberstein (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Mittlerweile hat ein Gespräch mit den Versorgungsträgern stattgefunden und die benötigten Flächen für die Stromversorgungsanlagen festgelegt. Entgegen dem Vorschlag von RWE soll die Transformatorenstation an der mit grünem Pfeil markierten Stelle in einer Größe von 5,00 m x 3,00 m errichtet werden. Die Fläche für das 20 kv-kabel ist in Verlängerung der Stichstraße in einer Breite von 4,00 m geplant und als nicht überbaubare Fläche darzustellen. 11 Hinweis: Im Nachgang zur Ratssitzung hat Herr Herres, Westnetz GmbH, darum gebeten, die Trafostation entgegen der Festlegung im Besprechungstermin am auf die andere Seite der Erschließungsstraße in den Geltungsbereich der 1. Änderung in die südöstliche Ecke verlegen zu können. Beratungsergebnis: X einstimmig mit Stimmenmehrheit An der Abstimmung nahm/en nicht teil: Anzahl der Stimmen JA: 6 Anzahl der Stimmen NEIN: Stimmenthaltungen: wie Beschlussvorschlag Anträge u.a./abweichender Beschluss siehe Rückseite 12 8. Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, Regionalstelle Wasserwirtschaft, Abwasserwirtschaft, Bodenschutz, Koblenz (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Stellungnahme der SGD Nord vom : 13 Die Hinweise werden übernommen. Die Anregung ist mittlerweile überholt. Ein konkretes Entwässerungskonzept liegt mittlerweile vor. Das notwendige Wasserrechtsverfahren wird demnächst eingeleitet. 14 Der Rat nimmt Kenntnis. Ein Beschluss ist nicht erforderlich. 9. Rhein-Hunsrück-Wasser, Dörth (Schreiben vom ) Wertung des Gemeinderates: Im
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