Brixner Fasching PDF

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Layout Druck: A.Weger Brixner Fasching 2016 Sehen so Sieger aus? Seit wir den Peter Brunner als neuen Bürgermeister in Brixen haben, ist nichts mehr so, wie es früher war: kein Streit mehr in der Stadt,
Layout Druck: A.Weger Brixner Fasching 2016 Sehen so Sieger aus? Seit wir den Peter Brunner als neuen Bürgermeister in Brixen haben, ist nichts mehr so, wie es früher war: kein Streit mehr in der Stadt, niemand beschwert sich mehr, alle sind glücklich, alle schauen optimistisch in die Zukunft. Nicht einmal die Oppositi on (wer oder was ist das eigentlich?) meckert mehr. Was hat dieser Teufelskerl in diesen sieben Monaten, seitdem er die Wahl mit Bomben und Granaten gewonnen hat, eigentlich vollbracht? Einzelnummer Nr. 44 Preis 10 Euro Zuerst hat er natürlich das Naheliegendste getan: Er hat die Paula mit irgendeinem medial unwirksamen Zuständigkeitsbereich verräumt. So kann die Presse nicht mehr so viel über sie berichten, und so fällt dann aller Glanz auf ihn selbst! Die Italiani befriedigt er, indem er sich bei Bedarf die Trikolore-Schärpe umhängt (was wiederum den Staffler ärgert): So kann der Alto Adige hocherfreut über il nostro sindaco berichten. Er verspricht vielen viel: den notorisch zerstrittenen Kaufleuten den Mittelanschluss und die Autobahnausfahrt Brixen- Süd (das hat allerdings der Albert auch viele Jahre lang versprochen, aber vielleicht weiß der Peter besser, quanto Costa), den Familien den Lido und die Bibliothek, den Senioren ein Altersheim, den Jungen das Astra-Kino, den St. Anderern und den Aferern einen neuen Lift auf die Pfannspitz und alle glauben ihm, jubeln ihm zu und sind glücklich. Wenn es einer derpackt, dann er: Peter Brunner! Die ganze Stadt steht hinter dem neuen Bürgermeister und ist begeistert von ihm, weil er einfach nichts falsch macht. Kurzum: So sehen Sieger aus! Erfolgreiche Menschen haben eben auch Glück. Seines besteht darin, dass ihm bei den Wahlen praktisch die gesamte Opposition abhanden gekommen ist, die ihm ans Bein pinkeln könnte: kein Stablum mehr, der permanent und grundsätzlich eiert, kein Gutmensch Dissinger mehr, der nervt, kein Blaas mehr, der nörgelt und in den Akten stirgget. Nur der Lobis ist noch hineingekommen bei den Wahlen, er hat aber auch schon nach einem halben Jahr im Gemeinderat entnervt das Handtuch geworfen, weil er gemerkt hat, gegen den Peter kommt er bei den Leuten nicht an, da kann er blöken (bzw. bloggen), was er will. Aber nicht nur die fehlende Opposition macht den Peter zur neuen Lichtgestalt er tut das schon selber! Er ist fesch, unverbraucht, er lacht nicht so laut wie der Albert und kommt (deshalb?) gut bei den Leuten an. Und er ist sich dessen auch bewusst: Seines Charismas sicher, kann er es sich leisten, freundlich und höflich jedermann zu grüßen und immer verbindlich zu lächeln. Er weiß, dass es da niemanden gibt, der das besser kann als er. Darauf kann er sich schon etwas einbilden (was er ja auch tut): Er ist in Brixen zum Everybody s darling, geworden, den manche Mutter einer schönen Tochter gerne als Schwiegersohn haben würde (aber er ist ja glücklich verheiratet, und eine fesche First Lady haben wir ja jetzt auch dazugekriegt). Peter Brunner Superstar! Seien wir also froh, dass wir jetzt einen Bürgermeister haben, der uns sicher in die Zukunft führt und der Brixen wieder als Vorzeigegemeinde im Lande erstrahlen lässt. Da können sich andere Gemeinden wie Bozen, Freienfeld oder Waidbruck einiges abschauen. Danke Peter, dass wir Dich haben! Liewe Brigsnerinnen, Liewe Brigsner, ich muss aich jetzt aus dem Gemaideraat schreiwen, dass es uns wieder gut geht, weil wir hawen wieder die absolute Meerheit. Mir sain alle sehr glicklich mit insernen naien Birgermeister, unt er hat als erster Birgermeister in der Geschichte vom Brixner Gemainderat ainen Haushalt einstimmig durchgebracht. Ich waiß zwar nücht, was ein Haushalt ist, weiter geht's auf Seite 2 è 2 BRIXEN Hoblschoatn 2016 awer in der Gemainde macht ihn der Birgermeister. Leider, awer mir hawen jetzt gaine Obosizion meer, wail der Birgermaister, der den Haushalt macht, kocht sie auf, putzt sie, bügelt sie nieder und keert sie hinaus. Es ist zwar etwas langwailig, wail man hört die Grienen nücht mehr, der Dario ist auch nimmer unt mit den Fraihaitlichen verstehen wir uns gut unt mir gehen zusammen ein Bier trinken. Der ainzige, der uns Sorgen macht, ist inser Partner Pidi unt er ist aufmipfig unt damit mir Frieden hawen, hawen wir ihm die Gemainderaatspräsidentin gelassen unt sie ist aus Afers. Unt auch die Paula ist aus Afers unt sie hat die meisten Vorzugsstimmen von alle Frauen in Südtirol begommen. Der Birgermeister ist aus Albeins unt der Jungmann ist aus St. Andrä, der Unterrainer ist aus Gereut unt die Leitner ist aus Pfunders aber der Schraffl ist aus Brixen, Gott sei Dank. Laider awer im letzten Jaar ist uns die Volgsabstimmung über die Sailbaan in die Hosen gegangen. In Albeins haben sie fast alle dagegen gestimmt. Das verstehe ich nicht weil der alte unt der naie Birgermeister sint baide fon Albains. Awer fiellaicht ist es weil die Sailbaan nicht von Albeins auf die Plose gepaut werden sollte. Man hätte die Eisenbaanhaltestelle in Albeins entlich wieder aktivieren kennen, Parkplätze wären genug gewesen weil es gleich ist wegen die paar Epfel unt Hotels hätten auch genug Plats gehabt. Awer auch ohne Sailbaan hat der naie Birgermeister genug Paustellen und er paut die Bibliothek am Domplatz. So ist daneben gleich das frühere Gefängnis unt wir hawen in Brigsen entlich ain naies Guldurzentrum: Jeder Kinstler begommt aine Tselle für seine Bilder unt der Kaaser Schorsch bringt saine naiesten Brodukzionen zur Aufführung. Der Hagefau begommt eine naie Küche für die guldurellen Veranstaltungen am Domplatz unt die We Tse fir die Dourischten sint auch schon vorbereitet. Sonst hawen wir vor den Waalen aigendlich wenig Grundsteinlegungen gehabt. Deshalb fraie ich mich schon auf die Grundsteinlegung für die Musigschule, für die Bibliothek, für die Sailbaan, für den Hofburggarten, für die Tennisplätze, für das Statthotel, für die Marmeladenwelt in der Kreuzgasse, für die neue Autobaanbrügge in Albains unt sonst noch fiel, was wir noch for hawen. Entschuldigung, ich hawe das schon vor zwei Jaaren geschriewen awer fiellaich kann ich das auch noch in zwei Jahren in der nexten Hoblschoate schreiwen. Ein bißchen Sorgen macht dem Birgermeister nur der Hofburggarten. Den dollen Zugang von der Gassianstraße bei der Post haben sie wider abgepaut, die Trauben waren im Herbst auch nicht besonders gut, die Blumen sind verdorrt wegen der Drockenheit und die Eintritte hawen sich in Grenzen gehalten auch wenn es gratis war. Awer im Frihling findet wieder das schon tradizionelle Zigoristechen Putz mich! Wenn es mal wieder gründlich werden muss. Mit der neuen, schonenden und umweltfreundlichen Autowäsche bei Kostner wird Auto waschen zum Vergnügen. statt. Dazu sind alle Birger herzlich eingeladen. Liewe Brigsnerinnen und Brigsner, wir wissen nicht, was wir mit dem Hofburggarten machen sollen, fiellaich habs ihr eine Idee. Manche meinen, man könnte einen Pargplatz machen, das wäre gut fir die Geschefte, andere mechten den Weihnatzmargt hineintun. Wieder andere mechten eine Äpfelblandasche fir die Melix, dann gibt es noch Ideen fir einen Fusballblatz in Zentrum, fir eine Moschee, ein Talmuseum fir die Buddaa-Statuen vom Rainholt ihr sehtz es gibt so TANKSTELLE VAHRN Forchstraße 2 T viele Meglichkeiten, dass man nücht weiß, was man machen soll. Das Beste wäre woll eine Volgsabstimmung. Jetz muss ich meinen Brief schließen, sonst druggen ihn die Hoblschoaten nücht mehr ab. Ich hoffe, ihr seiz mit der Gemainde zufrieden unt mit insernen naien Birgermeister unt so verblaibe ich bis zum nexten Mal. Aier Brigsner Filser Pio, Leiter zu kurz oder Farbe zu wenig? UNSERE PREISE & WASCHPROGRAMME Hoblschoatn 2016 BRIXEN 3 FÜR DIE EWIGKEIT Mount Pfeffersmore Sicherlich haben Sie sich auch schon gefragt, was wohl dieses mächtige Betongebilde oberhalb der Autobahn, gegenüber vom Möbelhaus YoungMan, zu bedeuten hat. WAHR UNWAHR Viele hunderte Stunden flogen Hubschrauber Eisen und Beton zu dieser mächtigen und gefährlichen Baustelle, während dort an Seilen hängend mutige Arbeiter die Befestigung vornahmen. Die HS- Redaktion konnte nun das Rätsel lösen und ist eigentlich geschockt von den gewonnenen Erkenntnissen. Es handelt sich hier nämlich nicht etwa um eine Felssicherungsmaßnahme, sondern um die Unterkonstruktion für ein hier zu errichtendes monumentales Denkmal. Ganz nach dem Vorbild vom Mount Rushmore Memorial in South Dakota (USA) werden hier künftig vier in Stein, Beton und Kunstharz gehauene Köpfe vom Fuße des Pfeffersbergs auf Brixen blicken und die vorbeifahrenden Autofahrer auf der Staatsstraße und Autobahn sowie auch die Bahnreisenden in Brixen willkommen heißen. Wie jetzt zu erfahren war, hatte bereits Altbürgermeister Klaus Seebacher während seiner Amtszeit den Wunsch geäußert, sich hier ein Denkmal errichten zu lassen. Er sprach allerdings dabei immer in Rätseln von einer Westumfahrung, was aber nur zur Deckung des eigentlichen Vorhabens diente, so sein Nachfolger Albert Pürgstaller. Pürgstaller wiederum wurde bei seinem Amtsantritt gleich entsprechend eingeweiht und musste die missverstandene Westumfahrung erst einmal zu Ende bauen, um dem Volkeswunsch zu entsprechen. Nun sollte aber erneut Geld beschafft werden, um das Monument endlich in Angriff nehmen zu können. Bereits genehmigte Bauprojekte, wie die neue Musikschule, die Bibliothek und die Umgestaltung des Hofburggartens, wurden kurzerhand durch Geheimbeschluss gestoppt, und die dafür vorgesehenen Gelder flossen stattdessen in den Fuß des Pfeffersbergs. Bürgermeister Peter Brunner hat nun in einer Nacht- und Nebelaktion Nägel mit Köpfen gemacht und die angehäuften Gelder ihrer Bestimmung zugeführt. Bald schon werden also von dem Fels drei Köpfe verdienter Bürgermeister blicken. Während der ganzen Planungsund Verhandlungsperiode stand zudem eine entscheidende Makler- Persönlichkeit den Bürgermeistern mit Rat und Tat zur Seite. Ihm gelang es, das entsprechende Grundstück zu einem 2-stelligen Millionenbetrag günstig zu erstehen und führte auch die sehr zähen Verhandlungen mit den Eisenbahnund Autobahngesellschaften. Bedingung für diese gute Tat war es, dass auch er Teil des Denkmals wird, denn erstens braucht so ein Denkmal vier Köpfe, und zudem sind schräge Fotos inzwischen out jetzt muss was Größeres her - so Übrich Friedenbacher. WAHR IST, dass einige Sangesbrüder (Ernst, Paul, Gustl) in Pension gehen. UNWAHR IST, dass sie deshalb weniger arbeiten. Gelungene Integration 4 BRIXEN Hoblschoatn 2016 UNGLAUBLICH! Vulkanausbruch am Radlsee Geologen stehen vor einem Rätsel: Der Radlsee galt als längst erloschener Vulkan, der vor Millionen von Jahren aufhörte, Feuer zu spucken. Nun gibt es aber schreckliche Vorzeichen von einem möglichen erneuten Ausbruch. Der Pfeffersberg wird vorsorglich evakuiert. Geologen und Vulkanologen aus aller Welt sind inzwischen in Brixen eingetroffen und versuchen, das Phänomen zu untersuchen. Vermutlich hängt es mit dem Klimawandel zusammen, aber das sind nur reine Spekulationen. Nach der ersten Erschütterung steigen nun dicke Staubund Rauchschwaden auf, und es hat sogar den Anschein, als ob auch flüssige Lava austreten würde. In Tils hat man bereits vorsorglich die letzten Fichten im Dorf gerodet, damit sie durch die fließende Lava nicht zu Schaden kommen. Inzwischen spielen sich dramatische Szenen unter der Pfeffersberger und Feldthurner Bevölkerung ab, denn der ganze Berg muss evakuiert werden. Der Zivilschutz hat bereits Notfallpläne erstellt. Demnach soll die Bevölkerung von Tils, Pinzagen, Pairdorf und Tschötsch einstweilen nach St. Andrä, St. Leonhard, Mellaun und Klerant umgesiedelt werden, um der möglichen Gefahr zu entgehen. Die Feldthurner müssen auf die gegenüberliegenden Dörfer Gufidaun und Teis ausweichen. Inzwischen wurden auf den Kojawiesen Sammellager eingerichtet, wo sich die Leute mit höchstens einem Gepäckstück einfinden und anmelden müssen, um dann einen Platz bei einer Gastfamilie oder in einem vom Militär errichteten Zeltdorf zugewiesen zu bekommen. Die Behörden sind aber durch die Anzahl der Ansuchenden hoffnungslos überfordert, und so kann es zu mehrtägigen Wartezeiten kommen. Die Caritas verteilt inzwischen Altkleider, Spielsachen und Decken. Das Rote Kreuz versorgt die Leute mit Gulaschsuppe und Brot. Eine Rückkehr in die eigenen Häuser scheidet vorerst aus, sodass die Pfeffersberger den Winter wohl am Ploseberg verbringen werden müssen. Eine Ausnahme bildet übrigens der Perlunger Sepp, der bleiben darf. Tils: Bäume wurden bereits in Sicherheit gebracht der brunner vor dem tore der brunner vor dem tore stand bei der alten bahn, er träumt von grünen matten und tiefverschneiter lahn. er schickt in ihre höhe so manches liebe wort, es zog in freud und leiden zur plos ihn immerfort. er wollt auch heute wandern hinauf in tiefer nacht, da hat er doch im dunkeln die augen zugemacht. und die beschlüsse rauschten, als riefen sie ihm zu, komm her zu uns, du teurer, du findst doch keine ruh. die alten freunde blasen zum angriff auf die kasse, sie wollen dich erpressen, nur wanken sollst du nicht. nun ist er manche stund entfernt von jener wahl, und immer hört er s rauschen: sei endlich still und zahl! Hoblschoatn 2016 BRIXEN 5 Erzwungene Nostalgie Danksagung Wir bedanken uns beim MGV Brixen und bei den Musikern des spectaculums am Wasser, dass sie mit viel Einfühlungsvermögen sehr leise gesungen und musiziert haben, sodass die lieben Kinderlen unserer Gäste im Restaurant ungestört spielen konnten. Der Capino vom Grissino Usus ist s seit vielen Jahren, verbilligt auf die Plos zu fahren. Mit der geseilten Bahn juche! Bis hinauf, auf Kreuztals-Höh, um zu wandern dann per pedes, zuhause lassend den Mercedes. Um die Billig-Kart zu kaufen brauchte man nicht weit zu laufen. Am Bürgerschalter in der Stadt kommod man sie erhalten hat. So bequem doch leider war es nur bis zum Sommer letzten Jahres. Ab sofort, erfuhr man je, gibt s diese nur in St. Andrä zu kaufen. Ja! Man ahnt es schon, wartend an der Talstation, und selbst dort nur am Tage X. Herrschåfts-saggra-malefix! Grad an dem Tag blöd geht s her fahren die Senioren just ans Meer! Ausgetrickst war so zu Hauf der Seniorenkartenkauf! Rache ist s, so hört man klagen, weil nicht pro Seilbahn g wählt sie haben! Na gut, was soll s! Dann müssen eben, statt auf die Plose hoch zu schweben, den Bergpfad hoch wer kann zu Fuß, ein andrer fährt halt mit dem Bus. So einfach stellt man her fürwahr den Zustand wie es früher war! 6 BRIXEN NACHGEFRAGT Hoblschoatn 2016 Höchste Eisenbahn SEPP M. (Name der Redaktion bekannt), Mitglied des Vereins der Eisenbahnfreunde, zu offenen Fragen: Der Verein ist einer der rührigsten von Brixen, aber leider wissen viele Brixner immer noch nicht, was sein eigentliches Ziel ist. Herr M., warum heißt ihr Verein eigentlich Verein der Eisenbahnfreunde? Nun, wir sind alle Freunde, also ist der zweite Teil des Namens gerechtfertigt. Und außerdem haben wir uns gedacht, dass es höchste Eisenbahn ist, einen solchen Verein zu gründen. Wir sind schließlich auch nicht mehr die Jüngsten, und wenn wir schon einen Verein gründen wollen, müssen wir uns schon schleinen. Höchste Eisenbahn eben. Dann hat der Verein also nicht mit Zügen zu tun? Doch, natürlich, denn wir genießen unsere Vereinsfahrten mit dem Bus ja in vollen Zügen. Das fängt beim ausgiebigen Halbmittag an und geht über das Vier-Gänge-Menü zu Mittag und die Marende am Nachmittag bis zum großen Dinner am Abend. In vollen Zügen eben. Wir genießen unsere Vereinsfahrten in vollen Zügen. Verstehen Sie? Höchste Eisenbahn. In vollen Zügen. Haben Sie s endlich verstanden, oder brauchen Sie noch eine... zügige Nachhilfestunde? Tut mir Leid, ich bin etwas verwirrt... aber manchmal fahren Sie doch bitte mit dem Zug, oder? Ja, das lässt sich leider und dummerweise nicht vermeiden, wenn der Busfahrer seine Ruhezeiten einhalten muss und wir trotzdem irgendwie dann aber doch weiterkommen wollen. Aber wir halten die Fahrten mit der Eisenbahn natürlich so kurz wie möglich, denn die machen ja überhaupt keinen Spaß. Das wär ja paradox, dass ein Verein der Eisenbahnfreunde mit dem Zug fährt, wo es doch so tolle Busse gibt. Übrigens: Weil wir mehr mit dem Bus als mit der Eisenbahn fahren, wollen wir uns jetzt in Verein der Busenfreunde umbenennen. Busenfreunde. Verstehen Sie?!? HS Leserbriefe an: L ultima gaffe Haus des Wassers Del Pierino Es gibt in Brixen heutzutage Zu wenig Betten keine Frage. So bietet sich fast logisch an, dass hier der Wunsch entstehen kann, dieses Häuschen zu erhöhen. So könnten Zimmer hier entstehen fürs Hotel nur ein paar Betten könnten dieses Haus noch retten. Doch da legt sich die Kofler quer: Erhöhen? will ich nimmermehr. Hier wurden viele Ochsen g schlachtet, jetzt will man, dass wer übernachtet? Es wird Euch allesamt nichts nützen, ich werde dieses Denkmal schützen. La sapete l ultima del Pierino? Quando s è incavolato nero (proprio come faceva Stablum ai suoi tempi) che solo un (!) architetto italiano era stato invitato alla gara d appalto per la nuova sede dell Azienda di Soggiorno, e il resto della commissione gli ha comunicato: Stai calmo, Pierino, non inc...arti, tanto quell architetto italiano ha vinto! Katastrophal schaut s aus von außen, vielleicht find t jemand sich aus Klausen, der Unternehmer ist und der sich traut und hier das Haus des Wassers baut. Mit einer Bar und mit Terrasse, Wasser ist zwar nicht die Masse, weil dies heutzutage rar. Man denkt halt nach, wie s früher war. Hoblschoatn 2016 BRIXEN 7 BRIXNER KNEIPENKÖNIGIN beantwortet den Hoblschoatn-Fragebogen: Die bekannte Brixner Blondine aus Bratislava machte ihre ersten Erfahrungen als Kellnerin im Max und leitet inzwischen zwei In-Lokale in Brixen und Bruneck. Ihr Ziel ist es, im Biersektor ganz groß rauszukommen. Kurzbio: Denisa Blazekova Pichler, Jahrgang 79. Bekannt in den besten Bierlokalen Südtirols. Liebt High Heels und Pizzareste. Ihre erste Erinnerung? Brimsennocken bei Mamička Thema des letzten Tischgesprächs? Beim Knedlik måchn geht mir alm der Nagellack oar. Wi tusch du då? Wohin würden Sie morgen verreisen? Lissna Ålbm Welches Tier wären Sie gern? Blondine Löwe, aber zahm wi Katzl Der letzte größere Streit? Mit Emmerich... wi man Flaschn richtig varraump Ihr teuerstes Kleidungsstück? High Heels von Dissinga Feueralarm: Was retten Sie mit zwei Händen? Meine High Heels und Bierrezepte von Rienzbräu Lieblingsmenü im Lieblingslokal Feuerdrachen-Pizza bei Pizza Express Welchen Titel soll ein Porträt über Sie tragen? Die blonde Mona Denisa Zum letzten Mal gebetet haben Sie... Gestern ba Kassa machn Erste Lust? Lippenstift und Schafsmilch Sie sind kein Anhänger von Flach Schuhen Dieses Talent würde man Ihnen nicht zutrauen: Ziechorgl spielend an der Stange tånzn In Ihrem Kühlschrank findet sich immer... Pizzareste Der beeindruckendste Mensch der Geschichte? Dolly Buster Und der beeindruckendste Südtiroler? Mein Nachbar Friedl Unterbacher Welche Tugend sollte jeder Mann haben? Eine Schwäche für dominante Frauen Und welche Tugend jede Frau? Richtig Bier zapfen können Warum haben Sie Karriere gemacht? Weil i s kånn (Bier zapfn a!) Wann waren Sie am glücklichsten? Als der MGV bei mir vorbeikam und mir eines gesungen hat Ihre größte Ausgabe in den letzten 12 Monaten. A Kutscher Pizza um 17,60 Euro Das möchten Sie können... Singen wia die Fischer Helli Ihr Wunsch an die Fee? Es Gasslbräu in Klausen übernämen Ihr größter Fehler? Es noch nicht übernummen zu habn. Was lesen Sie heimlich? Die heurige Hoblschoatn. Ich wäre gern für einen Tag? Martha Stocker, sel war eine Hetz! Der beste Geruch? Haarlack von Emmerich Warum sind Sie ein beliebter Mensch? Weil i ni letz drauf bin und in die ganz Altn åb und zu a Glasl špendir 8 FRAKTIONEN Hoblschoatn 2016 Ploseseilbahngegner?? Von wegen!! Er verstand die Welt nicht mehr. Zutiefst überzeugt, dass Brixen die Seilbahn auf die Plose brauche, und wohl auch als exponierter Vertreter der Hotellerie und Gastronomie, propagierte Markus vom Hotel mit Herz in Milland mit Vehemenz das PRO zum die
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