Bürgerbrief Mitteilungen des Bürgervereins Lüneburg e.v. Nummer 81 Juli PDF

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Bürgerbrief Mitteilungen des Bürgervereins Lüneburg e.v. Nummer 81 Juli 2016 Mit etwas Glück, vor allem aber mit sehr viel Werbung und Mundpropaganda könnte es uns gelingen, an den Fördertopf der Sparkasse
Bürgerbrief Mitteilungen des Bürgervereins Lüneburg e.v. Nummer 81 Juli 2016 Mit etwas Glück, vor allem aber mit sehr viel Werbung und Mundpropaganda könnte es uns gelingen, an den Fördertopf der Sparkasse zu gelangen. Bitte stimmen Sie für unser Projekt! Sehr verehrte Mitglieder und Freunde des Bürgervereins! Für unser aktuelles Projekt, der Restaurierung des Bildes des Lüneburger Bürgermeisters Heinrich Töbing, habe ich bei der Sparkasse Lüneburg im Rahmen der Aktion Das tut gut einen Antrag auf Förderung über gestellt, der jetzt die Hürde der Zulassung genommen hat (siehe das Zertifikat links). Nun kommt es darauf an, dass möglichst viele Giro Privileg-Kunden der Sparkasse für unser Projekt abstimmen. Bitte machen Sie Werbung für unser Vorhaben und sprechen Bürgerinnen und Bürger an, die abstimmungsberechtigt sind. Wenn Sie mit abstimmen dürfen, dann würde ich mich sehr freuen, wenn Sie unserem Projekt Ihre Stimme geben. Am Sonnabend, haben wir zwischen 9.00 und Uhr Gelegenheit, unser Projekt in der Hauptstelle der Sparkasse An der Münze vorzustellen. Als Werbung haben wir eine Postkarte des Bildes von Heinrich Töbing drucken lassen, die wir gegen eine kleine Spende abgeben. Falls Sie an diesem Sonnabend Zeit haben und in der Stadt sind, schauen Sie doch einfach mal hinein. Wie Sie diesem Bürgerbrief entnehmen können (siehe insbesondere den Terminkalender auf der Rückseite), stehen drei hochinteressante Besuche unterschiedlicher Museen auf dem Programm. Dazu lade ich herzlich ein und freue mich über eine Rege Teilnahme. Auch in diesem Jahr findet wieder der Sülfmeisterumzug statt. Im Vorstand haben wir entschieden, in diesem Jahr auf eine Teilnahme zu verzichten. Was meinen Sie? Der Umzug ist in den vergangenen Jahren immer unattraktiver geworden die Teilnehmerzahl ist deutlich eingebrochen. Im letzten Jahr war das Tempo des Umzugs für Fußgänger regelrecht unzumutbar offenbar ein Ergebnis falscher Zusammensetzung des Zuges, bei dem Autos und Kutschen an die Spitze gesetzt wurden. Über eine Rückmeldung würde sich Ihr Vorstand sehr freuen. Insbesondere interessiert uns, ob Sie sich für eine erneute Teilnahme des Bürgervereins im kommenden Jahr aussprechen und gegebenenfalls dann auch bereit wären, am Umzug aktiv teilzunehmen. Ich grüße Sie herzlich und wünsche Ihnen Gesundheit und uns allen Frieden auf dieser Welt oder wie es bei unseren Altvorderen hieß: Da pacem Domine in Diebus nostris Rüdiger Schulz Alles was Recht ist Man sagt: Wer nicht wirbt, stirbt! Da ist einerseits viel dran, andererseits kann Werbung auch nerven, vor allem wenn man sie unverlangt erhält. So prangen an etlichen Briefkästen Aufkleber mit der Bitte, den Empfänger mit Werbung zu verschonen. Stattlich ist der Stapel Werbung, der der Wochenendausgabe der LÜNEPOST regelmäßig beigelegt ist und den man entsorgen muss. Unternehmen nutzen kreativ jede Möglichkeit, auf sich und ihre Produkte aufmerksam zu machen. Dazu gehört längst auch das Internet und die Kommunikation per ; damit musste sich jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) auseinandersetzen (Urteil vom NJW 2016, 870). Dies war geschehen: Der Kläger kündigte seiner Versicherung und erhielt auch prompt die gewünschte Bestätigung per . Das Ende der nutzte die Versicherung zu ausführlichen Werbezwecken; das ganze endete mit dem Satz: ***Diese wurde automatisch vom System generiert. Bitte antworten Sie nicht darauf*** Am folgenden Tag antwortete der Kläger gleichwohl mit einer weiteren und rügte, die Antwort habe Werbung enthalten, mit der er nicht einverstanden sei. Sie ahnen, was jetzt geschah: der Kläger erhielt wieder eine Eingangsbestätigung, wiederum per und wieder mit Werbung. Dem Kläger platzte nach weiteren s der Kragen, und er verklagte seine Versicherung bei Meidung eines Ordnungsgeldes, ersatzweise Ordnungshaft auf Unterlassung der Werbung. Während das Amtsgericht Stuttgart- Bad Cannstadt dem Kläger noch Recht gegeben hatte, wies das Landgericht Stuttgart die Klage ab. Der BGH stellte dagegen das Urteil des Amtsgerichts wieder her. Begründung: Dem Kläger steht wegen des eindeutig erklärten Willens, keine Werbung erhalten zu wollen, ein Unterlassungsanspruch wegen eines rechtswidrigen Eingriffs in sein Persönlichkeitsrecht zu. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht schütze den Bereich privater Lebensgestaltung und gebe dem Bürger das Recht, im privaten Bereich in Ruhe gelassen zu werden. Daraus folge ein Recht des Einzelnen, seine Privatsphäre von unerwünschter Einflussnahme anderer freizuhalten. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht könne deshalb vor Belästigungen schützen, die von einer unerwünschten Kontaktaufnahme ausgehen, wenn sie gegen den erklärten Willen des Betroffenen erfolgt. Auch das elektronische Postfach eines Bürgers gehöre zur geschützten Privatsphäre. 5 Ruth Weber Wir werden unsere Mitbürgerin nicht vergessen. Der Vorstand Ingeborg Wiechel Wir werden unsere Mitbürgerin nicht vergessen. Der Vorstand Bei Abwägung der beiderseitigen Interessen überwiege das Interesse des Klägers an der Wahrung seiner Privatsphäre das Interesse der beklagten Versicherung, ihren E- Mails werbende Zusätze hinzuzufügen. Es sei zwar zu berücksichtigen, dass die unerwünschte Werbung den Kläger nur vergleichsweise geringfügig beeinträchtigte, andererseits sei derartige Werbung auch keine Bagatelle. Der Kläger habe die Werbung zumindest soweit zur Kenntnis nehmen müssen, als er sie von dem ihn interessierenden Inhalt der Nachricht gedanklich zu trennen habe, was Aufwand erfordere. Im Hinblick auf die billige, schnelle und durch Automatisierungsmöglichkeit arbeitssparende Versendungsmöglichkeit sei mit einem Umsichgreifen dieser Werbeart zu rechnen, gegen die sich die Bürger praktisch nicht zur Wehr setzen könnten. Jedenfalls für den Bereich privater Lebensgestaltung setze sich angesichts des Stellenwertes dieses Bereichs für die individuelle Lebensgestaltung das Recht des Einzelnen, diesen von einem unerwünschten Eindringen von Werbung freizuhalten, gegenüber den entgegenstehenden Interessen der werbenden Versicherung, für ihre Produkte zu werben, im Ergebnis durch. (rs) Interna Nicht kleckern, sondern klotzen, dachte sich ein durchaus in Lüneburg prominentes Mitglied unseres Bürgervereins und spendete am für unser aktuelles Projekt, die Restaurierung der Töbing-Bilder, den stolzen Betrag von 500. Wie jeder Spender erhält er natürlich für diese gute Tat eine Spendenbescheinigung, denn der Bürgerverein Lüneburg e.v. ist steuerrechtlich als gemeinnützig anerkannt. Während des Vortrags von Dr. Tschirner im Museum über Töbing wurde ebenfalls für unser Projekt gesammelt, wobei 205 Euro zusammen gekommen sind. Weitere 50 gingen als Spende am ein, weitere 50 am und 50 am Auch mit vier gespendeten Büchern können wir etwas anfangen, sie werden beim Bürgeressen zum (günstigen) Kauf zugunsten unserer Vereinskasse angeboten. Herzlichen Dank allen edlen Spendern. BRAUTKLEID schwarz - weiß So lautet der Titel einer Ausstellung, die unsere Bürgerin des Jahres 2010 zur Zeit im Heinehaus präsentiert. In dem von ihr herausgegebenen Faltblatt heißt es unter anderem: Die Hochzeitskleidung zeichnet sich als besondere Festkleidung aus. Seit jeher ist das Brautkleid wechselnden Moden unterworfen: lang, kurz, schmal, weit, hochgeschlossen oder tief dekolletiert alles ist erlaubt, solange es nur etwas Besonderes ist. Kein anderes Kleidungsstück ist emotional und symbolisch so aufgeladen wie das Brautkleid. Mehr als 80 höchst unterschiedliche Brautkleider sind zu sehen. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Frau Kahle wird uns durch die Ausstellung führen siehe Terminkalender. Impressum Bürgerverein Lüneburg e.v. Tel.: 04131/52288 Postfach 1844, Lüneburg oder Waldweg 5, Lüneburg Bankverbindung: Sparkasse Lüneburg, IBAN DE , BIC: NOLADE21LBG Redaktion: Rüdiger Schulz (verantwortlich) (rs), Norbert Walbaum, Prof. Dr. Klaus Alpers Auflage: 240 Internet: Museum erleben (3): gründen & bauen Die Stadt zwischen Kalkberg und Ilmenau Im August (siehe Terminkalender) wollen wir die dritte Abteilung des Museums Lüneburg erkunden: Führen wird uns Dr. Tschirner, der uns als Appetitanreger nachfolgenden Text zur Verfügung stellte: Das Mittelalter ist die Zeit der Städtegründungen in Europa. Städte werden Zentren von Handel und Handwerk. Mauern, Türme und Tore heben sich weithin sichtbar vom Umland ab. Innerhalb der Städte haben die Bürger besondere Rechte, die in Urkunden festgeschrieben sind. Die Voraussetzungen für Lüneburg sind besonders günstig. Am Kalkberg, um die Saline und an der Ilmenau gibt es bereits kleinere Siedlungen im 13. Jahrhundert wachsen sie zu einer Stadt zusammen. Der Bedarf an Baumaterial ist riesig. Dafür werden vorhandene Rohstoffe genutzt: Am Kalkberg wird Gips abgebaut und Ziegeleien brennen unzählige Backsteine für Kirchen und Häuser. Bauholz, Lebensmittel und Güter, die vor Ort nicht vorkommen, werden auf Karren oder über die Ilmenau in die Stadt transportiert. Die wichtigste Ressource liefert die Saline. Das Salz macht Lüneburg zu einer bedeutenden Hansestadt, deren Reichtum sich noch heute in den historischen Bauwerken widerspiegelt. Aussterbende Handwerksberufe (1) Heute: Bankräuber In der Ausgabe des Magazins Der Spiegel Nr. 5/2016 wurde unter der Überschrift Früher war alles schlechter berichtet (S. 64), der Banküberfall sei vom Aussterben bedroht. Habe das Bundeskriminalamt im Jahr 1987 noch 819 Banküberfälle auf Banken und Postfilialen registriert, ein Wert, der nach der Wiedervereinigung sogar auf 1624 Überfälle im Jahr 1993 stieg, sei die Anzahl seither kontinuierlich zurückgegangen und 2014 auf 244 Fälle gefallen. Gründe seien verbesserte Gebäudesicherungen und Alarmsysteme, Videokameras und DNA-Analysen, die es für Kriminelle nahezu unmöglich gemacht hätten, einen Bankraub zu verüben, ohne dabei erwischt zu werden. Ob dies tatsächlich die Ursachen für das Aussterben des Berufs des Bankräubers sind, mag man bezweifeln. Vielleicht liegt es ja auch an der Bankenkrise, die uns seit der Lehman-Pleite in den USA seit Jahren beschäftigt: vielleicht haben die Ganoven seitdem gemerkt, dass die Bänker einer der Ihren sind und einen Ganoven zu berauben geht natürlich gegen die Ganovenehre! Inzwischen haben sich die Räuber auf Tankstellen umorientiert. Absehbar ist, dass die Anzahl der aktiven Bankräuber weiter drastisch zurückgehen wird, denn man arbeitet bereits an der kompletten Abschaffung ihrer Beute: des Bargeldes (siehe hierzu Der Spiegel 4/2016 S. 65 ff. Eine Welt ohne Bargeld ). Ernsthaft diskutiert, bzw. bereits ausprobiert wird die Abschaffung des Kleingelds (Landeszeitung vom ) bereits heute; in Geschäften sollen die Centbeträge auf- oder abgerundet werden, so dass ein und zwei Cent-Münzen überflüssig werden. Die Abschaffung des Bargelds macht dann auch noch einen weiteren Handwerksberuf überflüssig: den des Geldfälschers. Wenn das Bargeld abgeschafft ist, wird es durch digitale Rechnungseinheiten ersetzt werden. Damit verlagert sich die Kriminalität auf das Internet, die sogenannte Cyberkriminalität. Man sieht, das Internet vernichtet klassische Arbeitsplätze, schafft aber neue, die allerdings intellektuell weitaus höhere Anforderungen stellen. Was aber auf jeden Fall bleibt, ist die Rolle der Banken, deren Gefährlichkeit für die Wirtschaft und uns Bürger noch drastisch zunehmen wird. Schon Thomas Jefferson, Präsident der USA von , soll gesagt haben: Banken sind gefährlicher, als stehende Heere. (rs) 13 Heimat Gar mancher spricht ganz unverzagt der sonst nicht vor die Tür sich wagt : Wenn mir das Schicksal einmal gönnte, daß ich so recht hoch fliegen könnte, ich flög umher, frei wie ein Spatz, und suchte mir den besten Platz. Dann ließ ich schnell mich wieder nieder und sänge neue Heimatlieder! Und Du? Und ich? Wenn mir das Schicksal gönnte, daß hoch ich einmal fliegen könnte, ich flög weit über alle Welt bis an das blaue Himmelszelt. Die Reise müßte so weit gehn, bis alle Länder ich gesehn: Dann wart et ich, bis sich die Erde drehte, bis wieder Heimatwind um meine Nase wehte, drauf ließ ich fröhlich wieder mich hernieder und sänge meiner alten Heimat Heimatlieder! aus: Eduard Schlöbcke, Der Kalkbergführer, v. Stern sche Buchdruckerei, Lüneburg 1928 Manet Sehen. Der Blick der Moderne Mit Meisterwerken von Édouard Manet ( ) präsentiert die Kunsthalle Hamburg einen der bedeutendsten Wegbereiter der modernen Malerei, der die Kunst im 19. Jahrhundert wie kein Zweiter revolutioniert hat. Das Thema der Ausstellung, Manets Blicke, zeigt das Werk des Künstlers in einer neuen Perspektive. Seine Gemälde, die schon im 19. Jahrhundert in den Pariser Salon-Ausstellungen Publikumsmagneten waren, lösten wahre Proteststürme aus. Das lag vor allem an seiner malerischen Strategie, mit bisher unbekannter Direktheit ein spannungsvolles Verhältnis zwischen den Personen im Bild und den Betrachtern herzustellen. Diese bisweilen direkte Ansprache des Betrachters fasziniert bis heute. Manets Gemälde verdeutlichen, wie sich das Sehen in der Öffentlichkeit der modernen Metropole Paris seit den 1860er-Jahren unaufhaltsam verändert ein Wandel, den Manet und seine Zeitgenossen in ihrer Kunst pointiert zum Thema machten. In der Rückwendung auf Alte Meister, wie etwa auf die großen Spanier Velázquez und Goya, aber gleichzeitig auch in der Beschäftigung mit den Themen des modernen Lebens, entwickelt Manet die neue Bildsprache seiner Zeit (Text: Kunsthalle Hamburg). Wir wollen uns diese Ausstellung und die neu gestaltete Kunsthalle ansehen (siehe Terminkalender). Bekanntlich ist die Kunsthalle mit Hilfe einer riesigen Spende grundlegend aufgewertet worden. Die Sammlungen sind neu aufgehängt worden, so dass man einen ganz neuen Eindruck von der Kunsthalle erhält. (rs) Postfach 1844, Lüneburg Vereinsregister Lüneburg VR 629 Ich/wir möchte/n Mitglied im Bürgerverein Lüneburg e.v. werden. Name:... Vorname:... Geburtsdatum:... Vorname des Ehegatten:... Geburtsdatum:... Straße, Nr.:... PLZ/Ort:... Tel.:... SEPA-Lastschrift-Mandat: Ich ermächtige den Bürgerverein Lüneburg e.v., Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die vom Bürgerverein Lüneburg e.v. auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Vorname u. Name (Kontoinhaber) Straße u. Hausnummer:. Postleitzahl u. Ort: IBAN :DE BIC: Datum u. Ort..... Unterschrift Der Jahresbeitrag beträgt 30 für Einzelmitglieder, 45 für Ehepaare Einsenden an: Rüdiger Schulz, Waldweg 5, Lüneburg 1. Vorsitzender: Rüdiger Schulz, Waldweg 5, Lüneburg, Tel IBAN DE BIC: NOLADE21LBG Terminkalender 1. Dienstag, um Uhr: Besuch der Ausstellung BRAUTKLEID schwarz weiß, Heine-Haus, Führung mit Rotraut Kahle. 2. Mittwoch, um Uhr: Stammtisch im Hotel Scheffler, Bardowicker Straße. Der neue Geschäftsführer Claudio P. Schrock-Opitz stellt die Lüneburg Marketing GmbH vor. Leitung: Herbert Glomm. 3. Sonnabend, um Uhr: Fahrt in die neueröffnete Kunsthalle Hamburg zur Ausstellung Manet. Einzelheiten in diesem Bürgerbrief; Kostenbeitrag erforderlich. Anmeldungen unter Tel (Herr Glomm). 4. Sonnabend, um Uhr: Kegeln im Adlerhorst, Schnellenberger Weg, Kostenbeitrag 5 /Person. Turnschuhe mitbringen! Im Anschluss: gemütliches Essen, Trinken und Klönen. Anmeldungen unter Tel Donnerstag, um Uhr: Museum entdecken (3): gründen & bauen, die Stadt zwischen Kalkberg und Ilmenau. Führung mit Dr. Ulfert Tschirner. Kostenbeitrag. 6. Sonnabend, um Uhr: Vernissage der Ausstellung In Bewegung der neue formation kunst Bardowick, Große Straße 2a in Bardowick. Einzelheiten finden Sie in der Rot-Blau-Weißen Mappe Mittwoch, um Uhr: Stammtisch im Hotel Scheffler, Bardowicker Straße. Volker Geball, Vorsitzender der Deutsch-Japanischen Gesellschaft, berichtet darüber, wie es eigentlich zur Städtepartnerschaft mit Naruto gekommen ist. Leitung: Herbert Glomm. 8. Sonnabend, um 9.30 Uhr: Fahrt nach Lübeck ins Hansemuseum; Treffpunkt Bahnhofshalle; Kostenbeitrag erforderlich! Teilnehmerzahl auf 20 begrenzt; Anmeldungen unter (Herr Glomm) 9. Mittwoch, um Uhr: Stammtisch im Hotel Scheffler, Bardowicker Straße. Dr. Ulfert Tschirner vom Museum Lüneburg berichtet über neueste Forschungsergebnisse zu Bürgermeister Heinrich Töbing (dessen Gemälde aus dem 16. Jahrhundert wir gerade restaurieren lassen). Leitung: Herbert Glomm. 10. Sonnabend, um Uhr: Bürgeressen in der Krone mit Verleihung des Sülfmeisterrings an die Bürgerin des Jahres Anmeldekarten im nächsten Bürgerbrief. Alle Mitglieder und Freunde des Bürgervereins sind zu diesen Veranstaltungen herzlich eingeladen! Soweit nichts anderes vermerkt, ist der Eintritt frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.
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