Continental Media Webcast: Geschäftsjahr PDF

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Continental Media Webcast: Geschäftsjahr 2016 Ausführungen des Vorstandsvorsitzenden der Continental Aktiengesellschaft, Dr. Elmar Degenhart, und des Finanzvorstands, Wolfgang Schäfer, anlässlich des Media Webcasts zum Geschäftsjahr 2016 am 2. März 2017 Es gilt das gesprochene Wort! Beachten Sie bitte, dass es sich bei allen Angaben um vorläufige Zahlen handelt, die der Aufsichtsrat noch billigen bzw. feststellen muss. Continental Media Webcast: Geschäftsjahr 2016 Continental AG, 2. März Wolfgang Schäfer, Finanzvorstand der Continental AG: Sehr geehrte Damen und Herren, Unseren Wachstumskurs haben wir 2016 erneut fortgesetzt! Und unsere angepassten Jahresziele haben wir sicher erreicht. Teilweise sogar leicht übertroffen: Den Umsatz haben wir organisch, also bereinigt um Währungs- und Konsolidierungseffekte, um 5 Prozent gesteigert. Damit sind wir erneut schneller gewachsen als die Märkte, in denen wir tätig sind. Die nominale Steigerung betrug mehr als 3 Prozent auf 40,5 Milliarden Euro. Unser operatives Ergebnis liegt mit 4,1 Milliarden Euro fast auf Vorjahresniveau und wir haben eine EBIT- Marge von 10,1 Prozent erreicht. Zum Vergleich: 2015 waren es 10,5 Prozent. Das bereinigte EBIT liegt mit 4,3 Milliarden Euro nur knapp unter dem Niveau von Die bereinigte EBIT-Marge beläuft sich auf 10,8 Prozent und ist damit erneut auf hohem Niveau. Wie Sie wissen, haben Rückstellungen für Gewährleistungsfälle und anhängige Kartellverfahren sowie Aufwendungen bedingt durch Lieferengpässe eines wichtigen Zulieferers und darüber hinaus erhöhte Entwicklungsaufwendungen unser Ergebnis im letzten Jahr beeinflusst. In der Summe sprechen wir von Belastungen in Höhe von rund 480 Millionen Euro. Meine Damen und Herren, lassen Sie mich hier bitte wiederholen was wir im Oktober bereits an anderer Stelle gesagt haben: Die Ursachen für diese Vorgänge mögen zu einem Großteil lange zurückliegen, sie sind für uns jedoch inakzeptabel! Höchste Qualitätsansprüche und integres Verhalten sind für uns nicht verhandelbar. Verstöße dagegen ahnden wir mit aller Konsequenz. Unsere Compliance-Mechanismen funktionieren sehr gut und haben in den jüngsten Fällen frühzeitig gegriffen. Trotz dieser unerfreulichen Ereignisse hat sich das Automotive-Geschäft 2016 gut entwickelt. Das Marktwachstum in Europa, den USA und China war hierfür ausschlaggebend. Die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen stieg 2016 weltweit um über 3 Prozent auf rund 93 Millionen Einheiten. Wir sind erneut schneller gewachsen als der Markt. Denn mit einem Umsatz von 24,5 Milliarden Euro wuchsen unsere Automotive Divisionen organisch um 5 Prozent. Auch in den kommenden Jahren werden wir wieder überproportionales Wachstum zeigen können. Das belegen unsere Auftragseingänge: Die Autohersteller weltweit haben uns Aufträge im Wert von über 35 Milliarden Euro erteilt. Das ist ein Plus von mehr als 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders wachstumsstark waren Fahrerassistenzsysteme. Aufträge hierfür stiegen auf über 3 Milliarden Euro an. Ebenso Aufträge für Produkte und Systeme für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Diese stiegen um 17 Prozent auf mehr als 1,2 Milliarden Euro. Continental Media Webcast: Geschäftsjahr 2016 Continental AG, 2. März Höhere Automatisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung der Mobilität erfordern mehr Software. Das hat zwei Folgen: höhere Kosten für Software-Entwicklung auf der einen Seite aber auch tendenziell geringere Investition in Sachanlagen auf der anderen Seite. Die höheren Aufwendungen in Software- Entwicklung sind daher nicht bedenklich. Und sie sind für den Kunden werthaltig - er zahlt dafür. Das wird an den Bruttoerträgen auf der einen Seite im Verhältnis zu den F&E-Aufwendungen auf der anderen Seite sichtbar, die sich analog entwickeln. Unter dem Strich: Mittel- und langfristig erwarten wir, dass sich die höheren F&E-Kosten nicht negativ auf die Ebit-Marge auswirken werden. Sie sind das Ergebnis des Wandels weg von der Mechanik hin zu mehr Elektronik und Software im Fahrzeug. Kommen wir zu unserem Geschäft mit Technologieprodukten aus Kautschuk: Wie bereits im Vorjahr, konnten wir in 2016 von der in Teilen schwachen Entwicklung an den Rohstoffmärkten profitieren. Die Entlastungen aus gesunkenen Kosten für Rohstoffe betrugen im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt rund 150 Millionen Euro. Dieser Trend hat sich mittlerweile jedoch umgekehrt. Für das laufende Jahr rechnen wir mit einer Belastung von 500 Millionen Euro. In der Division Reifen konnten wir eine Rekordzahl von 150 Millionen Pkw und Lkw-Reifen absetzen. Weltweit konnten wir so unseren Marktanteil weiter steigern. Der Umsatz der Reifendivision wuchs organisch um 4,7 Prozent auf 10,7 Milliarden Euro. Die bereinigte EBIT-Marge legte erneut zu und beträgt 21,7 Prozent. Dank dieses Rekordergebnisses trägt der Reifenbereich mehr als die Hälfte zum bereinigten Konzern-EBIT bei. Das ist eine hervorragende Leistung! Erwähnenswert sind zudem die Akquisitionen der Firmen Bandvulc in Großbritannien und Hoosier Racing Tire in den Vereinigten Staaten. Durch sie haben wir unsere Expertise in den Bereichen Flottenmanagement und Ultra-High-Performance-Reifen weiter gestärkt. Der Umsatz der Division ContiTech ist organisch um 2,5 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro gewachsen. Die bereinigte Umsatzrendite lag mit 9,7 Prozent deutlich über dem Vorjahr. Dies ist mit Blick auf die weiterhin anhaltend schwache Nachfrage im Öl- und Minengeschäft besonders erfreulich. Gefreut hat uns auch die Zustimmung der Kartellbehörden zum Kauf der Hornschuch-Gruppe. Diese liegt seit ein paar Tagen vor. Gemäß unserer Strategie stärken wir damit auch unser Geschäft außerhalb der Automobilindustrie. Mehr als die Hälfte des Umsatzes von Hornschuch entfällt auf industrielle Anwendungen wie beispielsweise Kunstleder für die Möbelindustrie. Insgesamt steht Continental auf einer sehr soliden Finanzbasis. Continental Media Webcast: Geschäftsjahr 2016 Continental AG, 2. März Die Netto-Finanzschulden konnten wir weiter um über 700 Millionen Euro auf 2,8 Milliarden Euro reduzieren. Das Eigenkapital legte auf 14,7 Milliarden Euro zu. Das ist ein neuer Höchststand. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 40,7 Prozent. Gleiches gilt für das Konzernergebnis: Mit einem Gewinn nach Steuern von 2,8 Milliarden Euro und 14 Euro und 1 Cent pro Aktie haben wir einen neuen Höchstwert für unsere Anteilseigner erwirtschaftet. Der Vorstand schlägt deshalb zum fünften Mal in Folge eine Anhebung der Dividende vor. Die Auszahlung pro Aktie soll 4,25 Euro betragen. Das entspricht 850 Millionen Euro oder einer Ausschüttungsquote von 30,3 Prozent. Nun zum Ausblick: Natürlich möchten wir unser profitables Wachstum auch 2017 fortsetzen: Das Umfeld wird zwar politisch und wirtschaftlich anspruchsvoller. Der Start in das Jahr bestätigt jedoch unsere Erwartungen. Wir rechnen aktuell mit einem moderaten Anstieg der weltweiten Fahrzeugproduktion um 1 Prozent auf knapp 94 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Insbesondere China und Europa sowie eine Stabilisierung der Märkte in Brasilien und Russland werden das leicht rückläufige Wachstum auf dem amerikanischen Markt mehr als ausgleichen. Für das Geschäftsjahr 2017 erwarten wir ein Umsatzplus von 6 Prozent auf mehr als 43 Milliarden Euro. Eine bereinigte EBIT-Marge von mehr als 10,5 Prozent soll dabei erreicht werden. Meine Damen und Herren, zusammengefasst heißt dies alles nichts anderes, als dass wir in einem anspruchsvollen Umfeld neue Bestmarken erzielen wollen. Continental Media Webcast: Geschäftsjahr 2016 Continental AG, 2. März Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender der Continental AG: Finanziell top fit und technologisch wegbereitend: So präsentiert sich Ihnen heute Continental. Diese Bestform benötigen wir. Denn wir beobachten mit Sorge die Entwicklungen um uns herum: Protektionismus, Populismus und das Ausscheiden von Großbritannien aus der EU. Die Unsicherheiten in Politik und Wirtschaft werden größer. Wir müssen auf unseren Märkten mit großen Turbulenzen ohne vorherige Ansage rechnen. Für uns zählt somit vor allem eines: Geschwindigkeit. Schnell beschleunigen und - wenn nötig - hart und sicher bremsen. Dies ist unsere Antwort auf Volatilität und Unsicherheit. Gleichzeitig steckt die Automobilindustrie in einem fundamentalen Wandel. Er macht keinen Halt mehr vor fest etablierten Technologien und bewährten Geschäftsmodellen. Das Innenleben des Autos, wie wir es kennen, wird sich in 10 bis 15 Jahren völlig anders zusammensetzen. Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung sorgen für den größten Transformationsprozess in der über 130 Jahre alten Geschichte des Automobils. Wir gehen diese Umwälzung kraftvoll und entschlossen an: Mit wegweisenden Technologien und neuen Geschäftsmodellen schaffen wir nachhaltig Wert. Sicher, Autos werden morgen rein elektrisch, voll vernetzt und automatisiert fahren. Aber das ist nicht der einzige Wandel, der gerade abläuft. Denn der Verbrennungsmotor hat seinen Zenit tatsächlich erst noch vor sich. Bis dahin können wir ihn durch Teilelektrifizierung, zum Beispiel mit unserem 48 Volt System, noch viel effizienter machen. Erst nach 2025 erwarten wir einen langsamen Rückgang von Direkteinspritzern und Selbstzündern. Unser langer Atem wird sich auszahlen. Wir glauben fest an das vollelektrische Fahren. Deshalb haben wir in den vergangenen Jahren insgesamt mehr als 1 Milliarde Euro investiert und arbeiten derzeit weltweit an über 50 Serienprojekten. Mit unseren Komponenten und Systemen für Elektroautos werden wir einen höheren Wert erzeugen als mit Lösungen für Verbrennungsantriebe. Was das Elektroauto derzeit noch am Durchbruch hindert, ist bekannt: geringe Reichweite und hohe Anschaffungskosten bei weniger Komfort. Ich bin überzeugt: Es bedarf eines Technologiesprungs bei den Batteriezellen, um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Continental Media Webcast: Geschäftsjahr 2016 Continental AG, 2. März Die neuen Wachstumsaussichten der E- Mobilität wollen wir konsequent wahrnehmen. Deshalb haben wir im Oktober des vergangenen Jahrs eine strategische Überprüfung für unsere Division Powertrain angekündigt. Sie soll unter anderem dazu führen, unser dortiges Geschäft noch stärker auf die neuen Chancen zu fokussieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiter dazu äußern möchten. Details dazu werden wir im Zuge der Veröffentlichung unserer Zahlen zum 1. Quartal bekannt geben. Mit Produkten und Systemen für assistiertes und automatisiertes Fahren wachsen wir bereits heute schnell. Unser Umsatz mit Fahrerassistenzsystemen lag im vergangenen Geschäftsjahr bei 1,2 Milliarden Euro. Im Jahr 2020 rechnen wir bereits mit einem Umsatz von deutlich mehr als 2 Milliarden Euro. Damit helfen wir, Unfälle ins Museum zu befördern. Das ist keine Utopie mehr! Deshalb haben wir bereits mehr als 1 Milliarde Euro Aufwand in Forschung und Entwicklung für das assistierte und automatisierte Fahren investiert. In den kommenden Jahren werden wir die Aufwendungen hierfür noch weiter erhöhen. Sensortechnologie ist ein gutes Beispiel für unser schnelles Wachstum: Wir wollen automatisiertes Fahren sicher auf die Straße bringen. Dafür muss ein Fahrzeug sein Umfeld zuverlässig erkennen. Dies geschieht mit Hilfe von sich ergänzenden und gegenseitig bestätigenden Systemen. Diese Schärfung der Sinne von Fahrzeugen ist ein wichtiger Baustein für das automatisierte Fahren. Flash Lidar ist dafür eine wegbereitende Laser-Technologie. Sie funktioniert ähnlich wie eine Serie von Blitzlichtfotos. Es handelt sich hier um eine hoch effiziente Methode. Mit ihr erzeugen wir ein äußerst akkurates und verzerrungsfreies Abbild des Umfelds. Das gilt besonders in Situationen, die für Sensoren bisher herausfordernd waren; dazu zählen zum Beispiel Fahren im Nebel, in Tunnelröhren oder bei Schneefall. Unsere Laser-Technologie wird bis 2020 serienreif sein. Die Digitalisierung ist neben Elektrifizierung und Automatisierung die dritte Schlüsseltechnologie, die das Auto der Zukunft definiert. Das Auto der Zukunft wird ein Rechner auf Rädern sein. Es wird gigantische Mengen an nichtaufbereiteten Daten bewältigen: Allein in einer einzigen Sekunde mehr Daten als von 4 abendfüllenden Spielfilmen in hoher Auflösung. Continental Media Webcast: Geschäftsjahr 2016 Continental AG, 2. März Dazu gehören zum Beispiel wichtige Fahrbahndaten, wie sie von unseren Reifensensoren ertastet werden. Auf das Wesentliche reduziert, machen wir Datenpakete Dritten verfügbar. Wir erweitern dafür unseren ehorizon zu einem Cloud-Service: Ein hoch präzises Abbild des Fahrzeugumfelds, mit dem sich exakte Navigation betreiben lässt. Unser ehorizon ist bereits erfolgreich in Serie. Heute ist er noch nicht mit dem Internet verbunden. Doch schon in seiner jetzigen Form trägt er erheblich zur Einsparung von Kraftstoff bei. Seit 2012 haben damit ausgestattete Lkw über 390 Millionen Liter Diesel weniger verbraucht. Das entspricht einer Einsparung von fast 500 Millionen Euro. Der CO2-Ausstoß der Lkw konnte um über 1 Million Tonnen verringert werden. Künftig werden immer mehr Sensordaten aus Fahrzeugen in der Cloud verfügbar sein. Damit wird unser ehorizon dynamisch. Wichtige Wegmarken der Fahrtstrecke werden in nahezu Echtzeit aktualisiert. Darüber hinaus steuert unsere wachsende Straßen-Datenbank, die ROAD DATABASE, Hinweise zur aktuellen Verkehrs-Infrastruktur bei. Hinweise zu neuen Straßenschildern etwa, geänderten Ampelschaltungen oder Straßensperrungen. Mit aktuellen Daten aus ehorizon und ROAD DATABASE unterstützen wir das vorausschauende Fahren. Die Folge: zusätzliche Sicherheit und noch mehr Kraftstoffersparnis. Das Fahrzeug wird somit Teil des Internets. Für uns entstehen hier neue Wachstumspotentiale. Sie gehen über das klassische Geschäft mit Komponenten hinaus. Die Wirkung unserer Produkte und Funktionen erweitern wir bereits heute mit Hilfe von Dienstleistungen. Beispiel: Tachographen eine Schlüsselkomponente der heutigen Lkw-Sicherheit. Um sie herum haben wir inzwischen ein ganzes Ecosystem an elektronischen Dienstleistungen geschaffen. Millionen von Fahrzeugen weltweit halten wir so ständig in Bewegung. Flottenmanager sparen damit Zeit und Geld. Optimierte Flotten verringern überdies den Ausstoß an Emissionen. Mit der Akquisition von Zonar wuchs unser Ecosystem nochmals um Fahrzeuge in den USA. Darunter Schulbusse genauso wie Gefahrguttransporte. Eltern beispielsweise können mit Hilfe unserer Dienste nachvollziehen, ob ihre Kinder mit dem Bus sicher zur Schule gekommen sind. Die zunehmende Digitalisierung ermöglicht völlig neue Mobilitätsdienste. Schlüssellose Zugangssysteme für Mietfahrzeuge gehören dazu. Es entsteht ein neuer Multi-Milliarden Markt, den wir mit unserer Business Unit Intelligent Transportation Systems im Silicon Valley konsequent erschließen. Continental Media Webcast: Geschäftsjahr 2016 Continental AG, 2. März Klar ist: Noch verdienen wir das meiste Geld mit anfassbaren Produkten. Zunehmend werden wir es aber mit unfassbar hilfreichen Funktionen verdienen. Mit unserem erfolgreichen Geschäft mit Reifen, Industrieprodukten und Automobilelektronik werden wir bis 2020 mehr als 50 Milliarden Euro Umsatz generieren. Auf dem Weg dorthin werden vermehrt Erlöse aus Dienstleistungen hinzukommen. Einst wurden wir mit einer Pferdestärke groß. Heute wachsen wir mit Milliarden Bits und Bytes. Continental ist ein Mobilitätsunternehmen, das sich im Wandel zu einem der führenden Technologie- und Dienstleistungsunternehmen befindet. Darauf freuen wir uns genauso wie jetzt auf Ihre Fragen.
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