DB ProjektBau GmbH Treffen der Baugrundexperten Fulda

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Bauzustandskontrolle am Beispiel von Hilfsbrücken gem. Ril / A01 ( STC - SafeTrackControl ) DB ProjektBau GmbH Treffen der Baugrundexperten Fulda Dipl.-Ing.(FH), EWE Baldur Rögener
Bauzustandskontrolle am Beispiel von Hilfsbrücken gem. Ril / A01 ( STC - SafeTrackControl ) DB ProjektBau GmbH Treffen der Baugrundexperten Fulda Dipl.-Ing.(FH), EWE Baldur Rögener Co-Autor Dipl.-Ing.(FH), EURAIL-Ing. Magnus Hellmich Gast:Diplom-Geophysiker Jürgen Dornstädter 1/47 Schienenverkehr System Bahn/ Infrastruktur DBAG Grundsatz Fahren und Bauen, sicherer Fahrweg, sichere Baustelle AEG 4 Sicherheitspflichten, Zuständigkeiten des Eisenbahn-Bundesamtes (1) Eisenbahninfrastrukturen und Fahrzeuge müssen den Anforderungen der öffentlichen Sicherheit 1. an den Bau zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme und 2. an den Betrieb E genügen. Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) Betreiben einer Eisenbahnstrecke Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) Durchführung des Eisenbahnbetriebes Oberleitung Erdbau Oberbau Brückenbau Tunnelbau AEG, EBO, ELTB, EBRL, Ril xxx, E 2/47 Begriffsbestimmung Monitoring und Bauzustandskontrolle - STC ( SafeTrackControl ) Monitoring (Quelle: WIKIPEDIA) Überbegriff für alle Arten der unmittelbaren systematischen Erfassung, Beobachtung oder Überwachung eines Vorgangs oder Prozesses mittels technischer Hilfsmittel oder anderer Beobachtungssysteme Sondertyp des Protokollierens Bauzustandskontrolle (Arbeitsbezeichnung STC - SafeTrackControl ) Erweiterung des Monitorings durch technische Auswertung Safetoring - Regelung/ Steuerung Ständige Vermessung des Gleises und der Deformationswerte in den jeweiligen Baubehelfskomponenten und technische Auswertung (von der Gründung bis Schienenoberkante, ggf. Fahrdraht) Technische Auswertung möglichst im Rahmen eines teil- oder vollautomatisierten Risikomanagements Regelung/ Steuerung des Bau- bzw. Bahnbetriebes nach Rückkopplung bzw. in Abhängigkeit der Alarmierung bzw. nach interdisziplinärer technischer Auswertung unter Beachtung der Warn- bzw. Grenzwerte 3/47 Begriffsbestimmung der Bauzustandskontrolle Passive Sicherheits-Überwachung - Deformations-MONITORING Vermessung der Deformationen mit Visualisierung Ein nach EP seit 2010 geschütztes Verfahren und Überwachungssystem zur Betriebsführung von Schienen-Fahrwegen Aktive Sicherheits-Überwachung SAFETORING Technischer Auswertung bzw. Überwachung des Deformations- MONITORING mit Regelung und Rückkopplung zur Beweissicherung, Dokumentation und Betriebsführung Ganzheitliches Verfahren einer Bauzustandskontrolle STC - SafeTrackControl 4/47 Kybernetischer Ablauf einer Bauzustandskontrolle Monitoring automatische Messwerterfassung ruhender und dynamischer Systeme ohne Rückkoppelung Safetoring - Monitoring in Verbindung mit Technischer Auswertung Automatisierte Regelung der Infrastruktur ruhender und dynamischer Systeme mit Rückkoppelung Monitoring in Verbindung mit der Steuerung von Messystemen Geodätische Messsysteme und sonstige Baumesstechnik Lieferung von Deformationswerten der jeweiligen Tragwerksebene Technische Auswertung und Regelung der Infrastruktur Filtern der Messwerte mit Technische Auswertung der Deformationswerte durch interdisziplinärer Beteiligung der Fachbereiche mit Projektleiter ggf. einem Fachkoordinator werden Grenzwerte festgelegt. Dokumentation und Darstellung. -Sensoren - Laser - Tachymeter - Inklinometer - Druckmessdosen - Schlauchwaagen - Messdehnstreifen - Ankerkraftmessdosen -Bauüberwacher Bahn, ggf. BVB - Bauleitung Firma - Baugrundsachverständiger - Fahrbahningenieur - Tragwerksplaner - Oberbaufachdienst - Brückenfachdienst - STE- Fachdienst - Fahrleitungsfachdienst - Vermessungsdienst Regelwerk BVB/ Fachkoordinator/ Baugrundsachverständiger legen die Randbedingungen des Überwachungsprogramms fest -Auswertung der bereits zur Planung festgelegten Verformungswarn- bzw. Grenzwerte - geforderte Überwachung gem. EC 7, Ril 836, Ril /4111 (DIN 1054 GK3-) 5/47 Kybernetischer Ablauf einer Bauzustandskontrolle MONITORING - passive Risikoüberwachung (Steuerstrecke) SAFETORING - aktive Risikoüberwachung (Regelkreis) Erfassung der Messwerte (Warnbzw. Grenzwert) Darstellung/ Dokumentation der Deformationen ggf. akustische u./o. optische Ausgabe - Signalisierung Steuerstrecke Bauzustandskontrolle (Entwicklungsstand) Regeln durch Rückkoppeln (präventive Schadensvorsorge) Festlegung in der Messverfahrensanweisung (Pflichtenheft) Messwerterfassung, Dokumentation, Beweissicherung mittels EDV Warnung/ Alarmierung - akustische u./o. optische Ausgabe mittels EDV Eingriff Bahnbetrieb durch Bauüberwacher Bahn, ggf. mit Fahrdienst (Stellwerk) Ansteuerung und Regeln von Baubehelfen unter Betriebsführung (z.b. Hilfsbrücke) Signal u./ o. PZB-Magnet 2000 Hz Erfassung der Messwerte (Warnund Grenzwert) Darstellung/ Dokumentation der Deformationen ggf. Akustische u./ o. optische Ausgabe - Signalisierung Regelung Signal u./ o. PZB-Magnet (Zwangsbremsung) bei Signalisierung Regelkreis Bauzustandskontrolle (Entwicklungsziel) 6/47 Aufgabenstellung - Zielvorgabe 7/47 Aufgabenstellung - Zielvorgabe Aufgaben des BÜB/ FBÜ Gewährleistung der Betriebssicherheit gem. AEG 4 Abs. 1 Abwehr der Gefahren aus Eisenbahnbetrieb Erstellung der Infrastrukturmaßnahme in vereinbarter Qualität Einhaltung des Arbeits- und Umweltschutzes interdisziplinärer Zusammenarbeit eisenbahningenieurtechnisches Sicherheitsnetzwerk erforderlich (Railway Network Security Engineering) Interdisziplinäre Betrachtung der Gleislage (im Kontext mit Baubehelfe/ Bauzustände/ Gründung/ E) Verformungen der Gleislage rechtzeitig erkennen/ messen Ursachen gemeinsam analysieren IST-Zustand wieder herstellen (Soll-Lage) 8/47 Aufgaben nach VVBau 4 (7) Aufgabenstellung - Zielvorgabe Die EdB sind dafür verantwortlich, dass jederzeit die Betriebssicherheit nach 4 Abs. 1 AEG gewährleistet wird sicherzustellen, dass durch die Baumaßnahme die Betriebssicherheit des Eisenbahnbetriebs nicht beeinträchtigt wird sicherzustellen, dass sich keine Gefahren aus dem Eisenbahnbetrieb für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ergeben bei Bauzuständen und durchgeführten Baumaßnahmen die Befahrbarkeit des Gleises (wie z. B. bei Hilfsbrücken, Bauteilen wie Weichen, Gleisabschnitte) durch entsprechende Feststellung zu gewährleisten sicherzustellen, dass die im Rahmen der Baumaßnahme erforderlichen Abnahmen durchgeführt und dokumentiert werden 9/47 Aufgabenstellung - Zielvorgabe Aufgaben nach VVBau 22 Bauzustände und Baubehelfe (1) Bauzustände und Baubehelfe bedürfen keiner Nutzungsgenehmigung durch das Eisenbahn-Bundesamt. (2) Ausführungsunterlagen für Bauzustände und Baubehelfe müssen dem Eisenbahn-Bundesamt nur auf Verlangen vorgelegt werden. (3) Die BVB haben auch für die Bauzustände und Baubehelfe die bautechnische Prüfung der Ausführungsunterlagen gemäß 20 zu veranlassen und vor der Bauausführung zur Ausführung freizugeben. (4) Erforderliche Abnahmen sind durch die BÜB oder, wenn diesen die erforderliche Sachkunde fehlt, durch einen Prüfer / Gutachter vorzunehmen. Die Pflichten der EdB bleiben hiervon unberührt. 10/47 SO Fahrbahn Bauzustand Hilfsbrücke Fachbereiche Ril 820/821/824 H i l f s b r ü c k e A u f l a g e r Auflagerträger Schienenoberkante Übergangsbereich Hilfsbrücke Hinterfüllbereich Bauwerk Ril m Ril x H 5 m Hinterfüllbereich Hilfsbrücke V e r b a u B a u g r u n d Oberbau Brückenbau Erdbau Längshöhe, Querhöhe, Richtung, Verwindung Auflagerbalken X-, Y-, Z-Richtung Erdplanum, Hinterfüllbereich, Verdichtung 11/47 Fachbereich Erd- und Grundbau Ril 836 Erdbauwerke und sonstige geotechnische Bauwerke planen, bauen und instand halten Modul. 6001Baudurchführung Bautechnische Unterlagen und Baudurchführung 5 Abschnitte: Bautechnische Unterlagen, Verantwortung, Ausschreibung und Vergabe, Baudurchführung, Abnahme 12/47 Fachbereich Erd- und Grundbau Grundlage für Konstruktion/ Bemessung ist der geotechnische Bericht Ril folgende Angaben sollen in der Regel enthalten sein 1 Grundsätze 2 Ständige Einwirkungen 3 Veränderliche Einwirkungen aus Eisenbahnverkehr 3.1 Vereinfachtes Lastbild 3.2 Dynamische Beiwerte 3.3 Horizontale Einwirkungen 4 Sonstige veränderliche Einwirkungen 5 Aussergewöhnliche Einwirkungen 6 Ausbreitung von Eisenbahnverkehrslasten im Boden 7 Erddrucke aus Eisenbahnverkehrslasten 13/47 Fachbereich Erd- und Grundbau Grundlage für Konstruktion/ Bemessung ist der geotechnische Bericht Nachweise und Bemessung Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit Ril Häufig fehlende Angaben Bodenkennwerte, Schichthöhen, Schichthorizonte Lagerungsdichte, Rammbarkeit der Böden Kennwerte für Verpressanker (Mantelreibung oder Tragfähigkeit J) Kennwerte für Abtragung von Vertikallasten z. B. für Hilfsbrücken, geneigte Pfähle (Mantelreibung, Spitzendruck) Grundwasserstände für Bau- und Endzustand Gründungsempfehlung, Empfehlung zur Baubehelfe/ Bauzustände SETZUNGEN: - wahrscheinliche Baugrundbewegungen - mögliche Baugrundbewegungen Ggf. zusätzlich Standsicherheitnachweise nach: Ril 804,Ril 836, DIN1054, DIN1055, EAB/U/P 14/47 Fachbereich Erd- und Grundbau Sicherheitsnachweise im Erd- und Grundbau Ergänzende Regelungen der DIN 1054 zu DIN EN : Beobachtungsmethode Die Beobachtungsmethode ist eine Kombination der üblichen geotechnischen Untersuchungen und Berechnungen (Prognosen) mit der laufenden messtechnischen Kontrolle des Bauwerkes und des Baugrundes während dessen Herstellung und gegebenenfalls auch während dessen Nutzung, wobei kritische Situationen durch die Anwendung geeigneter technischer Maßnahmen beherrscht werden müssen. GK 3 -Bauwerke oder Baumaßnahmen, bei denen die Beobachtungsmethode zum Nachweis der Standsicherheit und der Gebrauchstauglichkeit angewendet wird GK3 - komplexe Wechselwirkungssysteme - Interaktion - aus Baugrund, Baugrubenkonstruktion und angrenzender Bebauung 15/47 Fachbereich Erd- und Grundbau Nachweise und Bemessung Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit Dieses Modul ist in folgende 5 Abschnitte gegliedert: 1 Allgemeines 2 Tragfähigkeitsnachweise 3 Gebrauchstauglichkeitsnachweise und -untersuchungen 4 Verformungsnachweise und -untersuchungen 5 Nachweise und Untersuchungen zur dynamischen Stabilität des Unterbaus/Untergrundes 16/47 Fachbereich Oberbau 1 u1 Verwindung x Basislänge a u2 Ril 820 Grundlagen des Oberbaues - allgemeine bautechnische Grundlagen Ril Oberbau inspizieren - Prüfbedingungen; Prüfung der Gleise mit Gleismessfahrzeugen - Basislänge 0 bzw. 4,5 J 20 m 17/47 Fachbereich Oberbau 2 Ri Oberbauarbeiten durchführen Messarbeiten durchführen; Ersatzmessung von Hand für die oberbautechnische Freigabe nach Oberbauarbeiten durchführen 160 Richtung/ Längshöhe 10 m Basislänge (Sehne - Teilungspunkt 6/4) Gegenseitige Höhenlage/ Verwindung 3 m Basis der Verwindung 18/47 Fachbereich Brückenbau 1 Schienenoberkante Auflagerböcke/ -träger Hilfsbrückenkette Messebenen 3 2 Fundamente/ Auflagerung Baubehelfe 1 Gründung Hilfsbrücken Richtlinie 804 Eisenbahnbrücken und sonstige Ingenieurbauwerke Modul Abschn.12 (1- ff ) Geotechnik und Verbauausbildung - Ril 836 Erdbauwerke und sonstige geotechnische Erdbauwerke einschließlich mitgeltende Regelungen (EBA) Modul Abschn. 12 (3) Regeln für Hilfsbrücken - mögliche größere Verformungen aufgrund geotechnischer o.a. Randbedingungen sind besondere Überwachungsmaßnahmen festzulegen 19/47 Fachbereich Brückenbau 2 3 m 10 m 5 m Modul Abschn. 3 Allgemeine Anforderungen an Geotechnik und Verbau von Hilfsbrücken (1-4) 90km/h v 120 km/h - Kontrolle der Grenzwerte der Setzungen durch Bauüberwachung - örtlich Prüfung gem. Betriebs- u. Streckenbelastung (örtliche Verhältnisse) - verformungsarmer Verbau, setzungsarme Lagerung, Nachweis Setzungen - Verformungsrichtwerte (keine Sollwerte), Einhaltung Setzungsgrenzwerte 20/47 Fachdienst Vermessung/ Bauüberwachung Ril 883 Gleis- und Bauvermessung Fahrbahnen aufmessen - Genauigkeit i.d.r. ± 0,5 cm Prüfung, Freigabe u. Einführung von MessmittelnJ Definitionen zur Gleislage J sowie zur Gleisgeometrie Ril 809 Infrastruktur- und elektrotechnische Maßnahmen realisieren Modul 0301 Aufgaben der Bauüberwachung u.a. Gewährleistung - Sicherheit des Bahnbetriebes - Gefahrenabwehr (öffentliche Sicherheit und Ordnung) - keine Gefährdung für Personen/ Güter auf der Baustelle Checkliste Baudokumentation u.a. - Vermessung Gleislage/ Vermessungskonzept Oberbau - Kontrollvermessung Schienenoberkante und Gleislängsverbau - Vermessung Bauzustände und Baubehelfe - Vermessung Bauwerk/ Messprogramm gem. ZTV-ING und ZTV-Verm 21/47 Interdisziplinäre Ingenieuraufgabe 1 Die interdisziplinäre Messaufgabe sollte im Rahmen einer Sicherheits- bzw. Risikobetrachtung zur Bauzustandskontrolle u.a. in Hinsicht auf die Verformungswerte (Warn- u. Grenzwert - Grundlage Ril / 4111) möglichst unter Leitung eines Fachkoordinators erarbeitet werden durch: Entwurfsplaner/ Ausführungsplaner Baugrundsachverständiger Fachdienst Fahrbahn (ggf. weitere Fachdienste) Vermessungsingenieur Bauüberwacher Bahn Bauleiter bahninterne Abstimmung Gleis-/ Brückenbau, Fahrzeugtechnik: Festlegung Gleismessraster/ -system unter Beachtung Ril 804/ 820/ 821/ 824 ggf. 836 u. Fahrzeugtechnik (Achsabstand min. 2 m) 22/47 Interdisziplinäre Ingenieuraufgabe 2 Evaluierung Verformungsrichtwerte/ mögliche Setzungen/ Grenzwerte Festlegung der erforderlichen geo- bzw. bautechnischen Grenzwerte a) Verformungsrichtwerte übernehmen oder b) Verformungsrichtwerte spezifisch anpassen (ggf. mit Fachkoordinator) o. c) Verformungsrichtwerte spezifisch anpassen (Fachkoordinator und Fachautor Regelwerk UiG/ ZiE) Festlegung der erforderlichen Warn-/ Grenzwerteunter Beachtung der bautechnischen Konstruktion, Baubehelfe bzw. Umgebungsbedingungen (Gleislage, Temperatur u.a.m.) Gleisvermessung Hinterfüllbereich (Ril 804/ 820) Streckencharakteristik Grundsätzliche Definition - Messaufgabe - Messprogramm - Auswertung 23/47 Interdisziplinäre Ingenieuraufgabe 3 Definition der Messaufgabe u.a.: Messverfahren Messgenauigkeit Messrhythmus Datentransfer Datenrichtigkeit Datengenauigkeit ggf. Alarmierung (Warn-, Grenzwert) ggf. EDV-Einbindung in die Auswertung unter Berücksichtigung folgender Detailmessaufgaben: - Gleislage vor und hinter der Hilfsbrücke/ den Hilfsbrücken Ril Verwindungskurven Basis 4,50 20,00 m Ril Gleismessungen Längs-, Querhöhe u. Richtung Basis 10 m - Lage der Hilfsbrücke/ Hilfsbrücken Ril vor und hinter Hilfsbrücke jeweils: 10 m Hinterfüllbereiche, 5 m Übergangsbereich, 3 m Gleisbereich; Auflager, ggf. weitere Baubehelfe, Bauwerke (auch Erdbauwerke), Bauwerksteile 24/47 Fachtechnische Auswertung/ Umsetzung 1 Die permanent gemessenen Deformationen durch den Vermessungsingenieur GRÜN (noch nicht vom Server gefiltert) werden mit bereits vom Fachkoordinator festgelegten Warn- bzw. Grenzwerten GELB (Warnung) bzw. ROT (Alarmierung) abgeglichen - Realisierung der fachtechnischen Auswertung Safetoring mit laufender STC - SafeTrackControl (Regelung/ Steuerung) 25/47 Fachtechnische Auswertung/ Umsetzung 2 Auswertungsstruktur: Die permanent über den Baustellenserver (i.d.r. des Vermessungsingenieurs) verarbeiteten - bereits gefilterten - Deformationsmessungen werden permanent online an alle Beteiligten übermittelt bei Überschreitung der Verformungswarnwerte bzw. -grenzwerteerfolgt eine Mitteilung mittels SMS und ALARMTON (Warnung Gelb bzw. Alarmierung Rot) laufendes STC - SafeTrackControl 26/47 Fachtechnische Auswertung/ Umsetzung 3 Einfacher Vordruck händisch ausgefüllt oder bereits über Server ausgedruckt 27/47 Fachtechnische Auswertung/ Umsetzung 4 Mögliche Darstellung als Tabelle mit Punktübersicht 28/47 Fachtechnische Auswertung/ Umsetzung 5 Mögliche Darstellung als Tabelle mit Punktübersicht 29/47 Fachtechnische Auswertung/ Umsetzung 6 Mögliche Darstellung mit BASIC hinterlegte Punktübersicht 30/47 Fachtechnische Auswertung/ Umsetzung 7 Mögliche Darstellung mit BASIC hinterlegte Punktübersicht 31/47 EÜ Über Ortsumgehung/ Sulz a.n. 1- Zeitraum 2009 Hilfsbrücken auf Spundwandverbau gegründet Auszug geotechnischer Bericht Spundwandverbau : Unstetiger Arbeitsdruck Spundbohle 20-1 und 20-2 ohne nennenswerten Widerstand / hätten noch tiefer geschlagen werden können Bohle 20-3 ab 16 m Rammwiderstand Unregelmäßigkeiten im vorhandenen Untergrundes Bohlen 20-1 und 20-2 binden 20 m in den Baugrund ein/ Bohle 20-3 musste abgeschnitten werden Spitzendruckfläche im Hangschutt bzw. in der Dolinenauffüllung 32/47 EÜ Über Ortsumgehung/ Sulz a.n. 2- Zeitraum 2009 Streckencharakteristik.: Güter- bzw. Reisezüge 70/ 90 km/ h (ICE, Schwerlastverkehr, int. Verkehr) Sachverhalt - Hilfsbrücken auf Spundbohlen gegründet - Auswertung der Rammprotokolle Spundbohlen - unterschiedliche Eindringwiderstände - unterschiedliche Gründungshorizonte Risikomanagement Bericht des geotechnischen Sachverständigen: - setzungsarme Gründung nicht zweifelsfrei - auf Grund geotechnischer Randbedingungen größere Verformungen/ Setzungen erwartet - Echtes Baugrundrisiko - bauaufsichtlichen Auflage: Überwachung HB bzw. Gleise gem. Ril Kontrolle der Grenzwerte der Setzungen bzw. permanente Gleisvermessung und technische Auswertung - automatisches Warn- bzw. Alarmierungssystem Fazit: Infrastruktur in betriebssicherem Zustand, keine Gefahr für den Bauzustand 33/47 EÜ über K 4229/ Laudenbach 3 Bau durch Dritte - Zeitraum 2009 Hilfsbrücken auf Spundwandverbau gegründet, der zugleich Grundwasserwanne seitlich abdichtet, Abdichtung nach oben mittels Gelsohle ohne Kapplage Auszug aus geotechnischen Berichten: Dichtheit der Baugrubensohle tangiert trotz Gelsohle sehr hohe Wassermenge gefördert bei Zugüberfahrten ansteigen der Pegelstände bis zu 10 cm Quelltrichter/ wahrscheinlich Fehlstelle Injektionssohle erhebliche Wasserwegsamkeit Standsicherheit des Spundwandverbaus tangiert Erosionsgrundbruch im Bereich der Eisenbahnüberführung Verformungsmessung 34/47 EÜ über K 4229/ Laudenbach 4 Bau durch Dritte - Zeitraum 2009 Streckencharakteristik: Reise-/ Güterzüge 120 km/h, (HAS, ICE, Schwerlastverkehr, int. Verkehr), Radius 1710/ 1990 m, Überhöhung 90/ 80 mm Sachverhalt - Hilfsbrücke auf Spundwandwiderlager - nur konventionelle Vermessung entgegen durch Vermesser ohne Auswertung der Gleislage - starkes Schwanken des Grundwasserspiegels während Zugüberfahrten - Dichtheit der Baugrubensohle durch Erosionskanäle und Standsicherheit der Spundwandauflager durch weitere, gründungsnahe Erosionsgrundbrüche tangiert Risikomanagement Bericht des geotechnischen Sachverständigen: - geotechnische Randbedingungen erforderten permanente Lageüberwachung - permanente Kontrolle durch Projektleitung angeordnet Fazit: Infrastruktur in betriebssicherem Zustand, keine Gefahr für den Bauzustand 35/47 EÜ über Elz/ Neckarelz Neckarelz 1 - Zeitraum 2009/2010 Hilfsbrückenkette (24,00m - 16,80 m - 24,00m = 64,80 m ) - umfangreiche Unterkonstruktion Auszug Standsicherheitsnachweis Dammböschung: Böschungsbeobachtungen über die gesamten Bauaktivitäten Auflagen der ZiE für HB-Kette und ZiE Lagerdorn aus V-Stahl kontinuierliche Messungen 36/47 EÜ über Elz/ Neckarelz Neckarelz 2 - Zeitraum 2009/2010 Streckencharakteristik: Reise-/ Güterzüge 70 km/h, Radius 525/ 550 m, Überhöhung 70 mm Sachverhalt: - Hilfsbrückenkette mit unterschiedlichen Stützweitenraster/ Einbau neuartiger Punkt-Kipp-Gleitlager und Dorn zur Querfesthaltung aus Vergütungsstahl - Nachrechnung der Dammböschungen (ca. 15 m hoch) im kritischen Zustand, erforderliche rechne- rische Standsicherheit war nicht gegeben Risikomanagement: - Nebenbestimmungen ZiE forderten dauernde Überwachung des Hilfsbrückenzuges gem. RiL Standsicherheit der Böschung/ Fahrleitungsmasten erforderten zudem eine stete Bauzustandskontrolle - Warn- u. Grenzwerte des automatischen Alarmierungssystems (Gleis, Baubehelfe, Böschung) interdisziplinär durch AG, DBAG Technik Bauliche Anlagen bzw. Oberbautechnik, Baufirma, Baugrundgutachter modifiziert/ durch Aufsichtsbehörde bestätigt Fazit: Infrastruktur in betriebssicherem Zustand, keine Gefahr für den Bauzustand 37/47 EÜ über Aachkanal/ Singen 1 - Zeitraum 2009/2010 Hilfsbrücken/ Sonderkonstruktion - aufgelagert auf Berliner Verbau Abdichtung der Grundwasserwanne mittels HDI-Säulen Auflage aus ZiE für Hilfsbrücken und Hilfskonstruktionen kontinuierliche Messungen Stellungnah
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