Einleitung...4 A Struktur und Leistungsdaten des Krankenhauses PDF

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Inhaltsverzeichnis Einleitung...4 A Struktur und Leistungsdaten des Krankenhauses...5 A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses...5 A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses...5 A-3 Standort(nummer)...5
Inhaltsverzeichnis Einleitung...4 A Struktur und Leistungsdaten des Krankenhauses...5 A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses...5 A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses...5 A-3 Standort(nummer)...5 A-4 Name und Art des Krankenhausträgers...5 A-5 Akademisches Lehrkrankenhaus...5 A-6 Organisationsstruktur des Krankenhauses...6 A-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie...7 A-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses...7 A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses...8 A-10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des Krankenhauses...11 A-11 Forschung und Lehre des Krankenhauses...12 A-12 Anzahl der Betten im Krankenhaus nach 108/109 SGB V...13 A-13 Fallzahlen des Krankenhauses...13 A-14 Personal des Krankenhauses...14 B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten/Fachabteilungen...15 B-1 Allgemein- und Visceralchirurgie...15 B-2 Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie...21 B-3 Geburtshilfe...25 B-4 Gynäkologie...31 B-5 Innere Medizin...37 B-6 Orthopädie und Unfallchirurgie...46 B-7 Pädiatrie...56 B-8 Psychiatrie und Psychotherapie...61 C Qualitätssicherung...67 C-1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach 137 Abs.1 Satz 3 Nr.1 SGB V (BQS- Verfahren)...67 C-2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß 112 SGB V...68 C-3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) nach 137f SGB V...68 C-4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung...68 C-5 Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach 137 SGB V...68 C-6 Umsetzung von Beschlüssen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Qualitätssicherung nach 137 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB V [neue Fassung] ( Strukturqualitätsvereinbarung )...68 D Qualitätsmanagement...69 D-1 Qualitätspolitik...69 Qualitätsbericht 2008 I Seite 2 D-2 Qualitätsziele...71 D-3 Aufbau des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements...72 D-4 Instrumente des Qualitätsmanagements...74 D-5 Qualitätsmanagement-Projekte...75 D-6 Bewertung des Qualitätsmanagements...80 Qualitätsbericht 2008 I Seite 3 Einleitung Das St. Vinzenz-Hospital als leistungsfähiges, familienorientiertes Stadtkrankenhaus hilft seit über 125 Jahren, kranke Menschen zu heilen oder in schwierigen Lebenssituationen zu helfen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht das ganzheitliche Wohlergehen unserer Patientinnen und Patienten. Die strukturelle und bauliche Entwicklung unseres Krankenhauses ist geprägt durch eine starke regionale Verbundenheit zu den Städten Dinslaken, Voerde, Hünxe und Duisburg-Walsum. Das Haus hat sieben Fachabteilungen mit insgesamt 445 Betten. Etwa stationäre Patienten werden pro Jahr von 860 Mitarbeitern betreut. Der Aspekt ganzheitlicher und zuwendungsorientierter Versorgung drückt sich in der Schwerpunktbildung unserer medizinischen Fachabteilungen aus, bei der die Bereiche Innere Medizin, Allgemein- /Viszeralchirurgie und Orthopädie/Unfallchirurgie sowie Kinderheilkunde und Gynäkologie/Geburtshilfe zunehmend fachübergreifende Patientenversorgung durchführen. Die Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie trägt durch eine psychosomatische Ausrichtung mit dazu bei, dass die medizinischen Fachabteilungen stärker miteinander vernetzt zusammenarbeiten. Durch schmerztherapeutische und palliativmedizinische Konzepte leistet die Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin einen weiteren Beitrag zur fachübergreifenden Versorgung. Einen neuen Schwerpunkt mit interdisziplinärem, ganzheitlichen Aspekt bildet das Zentrum für Alterserkrankungen, das zur Zeit aufgebaut wird. So wird nicht nur die ganzheitliche Betreuung der Patientinnen und Patienten verstärkt, sondern auch die spezielle Versorgung in den Bereichen der Gastroenterologie, Kardiologie, Viszeralchirurgie und Orthopädie/Unfallchirurgie sowie der geburtshilflich-neonatologische Schwerpunkt vorgehalten und weiter entwickelt. Wir wollen unseren guten Ruf in der pflegerischen und ärztlichen Versorgung auch im Zuge der gesundheitspolitischen Veränderungen ausbauen. Prävention und Gesundheit sind uns hierbei ebenso wichtig wie die gute Zusammenarbeit und Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten sowie mit den ambulanten und stationären Einrichtungen der Region. Im Jahre 2000 wurde das St. Vinzenz-Hospital gemeinsam mit dem St. Franziskus Altenpflegeheim in der Trägergesellschaft St. Vincentius ggmbh zusammengefasst. Auch in Zukunft wollen wir als Stadtkrankenhaus Dinslaken in unserer christlichen Tradition unseren Beitrag zu einer leistungsfähigen Gesundheitsversorgung erbringen. Das St.Vinzenz-Hospital und das St. Franziskus Altenpflegeheim gehören seit dem zu 51% der Gemeinnützigen Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe (GFO). Die regionale Selbstständigkeit der Sankt Vincentius ggmbh bleibt weitgehend erhalten. Das St. Vinzenz Hospital wurde im November 2008 erfolgreich nach KTQ rezertifiziert. Das Krankenhausdirektorium (Krankenhausleitung), vertreten durch den neuen Geschäftsführer, Herrn Martin Minten, ist verantwortlich für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben im Qualitätsbericht. Dinslaken, August 2009 Qualitätsbericht 2008 I Seite 4 Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses A Struktur und Leistungsdaten des Krankenhauses A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses Krankenhausname: St. Vinzenz-Hospital Hausanschrift: Dr.-Otto-Seidel-Strasse Dinslaken Telefon: Fax: URL: A-2 Institutionskennzeichen des Krankenhauses Institutionskennzeichen: A-3 Standort(nummer) Standort: 00 A-4 Name und Art des Krankenhausträgers Name: Art: St. Vincentius ggmbh freigemeinnützig A-5 Akademisches Lehrkrankenhaus Lehrkrankenhaus: Nein Qualitätsbericht 2008 I Seite 5 A-6 Organisationsstruktur des Krankenhauses Qualitätsbericht 2008 I Seite 6 A-7 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie Besteht eine regionale Versorgungsverpflichtung? Ja A-8 Fachabteilungsübergreifende Versorgungsschwerpunkte des Krankenhauses Perinatalzentrum (VS02) Fachabteilungen, die an dem Versorgungsschwerpunkt beteiligt sind Kommentar / Erläuterung Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Level II Qualitätsbericht 2008 I Seite 7 A-9 Fachabteilungsübergreifende medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses Akupunktur (MP02) Nach traditioneller chinesischer Medizin - auch zur Geburtsvorbereitung, Abteilung Gesundheitsförderung Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare (MP03) Z.B. feste Gruppenangebote in den Bereichen Gerontopsychiatrie und Schizophreniebehandlung Atemgymnastik/-therapie (MP04) Babyschwimmen (MP05) Basale Stimulation (MP06) Beratung/Betreuung durch Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen (MP07) Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden (MP09) Seelsorge, Hospizdienst, ambulanter Hospizdienst, Schmerztherapie, Palliativ-Care Bewegungsbad/Wassergymnastik (MP10) Das in unserer Abteilung für Physikalische Therapie vorhandene Bewegungsbad dient dem Gruppenaber auch dem Einzeltraining in speziellen Fällen. Es wird sehr häufig im Rahmen der Gesundheitsförderung genutzt und dient gerade in Bereichen, wo eine Vollbelastung der Beine noch nicht erlaubt ist, dazu das Gehen im Wasser unter dem Einfluss des Wasserauftriebs ungefährlich zu ermöglichen. Bewegungstherapie (MP11) Eine Bewegungstherapie wird einzeln, aber auch in Gruppen in der Abteilung für Physiotherapie angeboten. Sie kann auch nach dem stationären Aufenthalt im Rahmen unserer Gesundheitsförderung oder auf Rezept fortgeführt werden. Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder) (MP12) Diät- und Ernährungsberatung (MP14) Zusätzlich spezielle Angebote im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege (MP15) Ergotherapie/Arbeitstherapie (MP16) Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege (MP17) Geburtsvorbereitungskurse/Schwangerschaftsgymnastik (MP19) Geriatrische Komplexbehandlung (MP00) Gerontopsychiatrische Fachberatung (MP00) Interdisziplinäre Aufnahmestation (MP00) Patienten der zentralen Ambulanz können bei noch unklaren Erkrankungen, noch nicht sicheren Abteilungszuordnungen oder Erkrankungen mit kurzen Aufenthalten auf die Aufnahmestation (Kurzliegerstation) aufgenommen werden. Hier erfolgt die interdisziplinäre Weiterbetreuung mit gezielter Diagnostik und frühzeitiger spezifischer Therapieeinleitung. Kinästhetik (MP21) Kontinenztraining/Inkontinenzberatung (MP22) Becken-Boden-Schule vorhanden Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theatertherapie/Bibliotherapie (MP23) Kunsttherapie (MP00) Qualitätsbericht 2008 I Seite 8 Logopädie (MP00) Manuelle Lymphdrainage (MP24) Massage (MP25) Medizinische Fußpflege (MP26) Kooperation mit externen Anbietern Multimodale Schmerztherapie (MP00) Musiktherapie (MP27) Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie (MP28) Z.B. Aromatherapie, Wickel und Auflagen, Lichttherapie Opferambulanz (MP00) Pädagogisches Leistungsangebot (MP30) Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit Physikalische Therapie/Bädertherapie (MP31) Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie (MP32) Die eigene krankengymnastisch-physiotherapeutische Abteilung wird ärztlich vom Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie geleitet. Zur Wissensvermehrung werden interdisziplinäre Fortbildungen angeboten. Wöchentlich werden Visiten mit Physiotherapeuten durchgeführt, um eine enge Zusammenarbeit der Physiotherapie mit den Ärzten zu gewährleisten und eine rasche, korrekte Genesung des Patienten zu ermöglichen. Mit jedem Patienten wird ein individuelles Nachbehandlungsschema ausführlich besprochen und geübt. Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse (MP33) Kurse der Gesundheitsförderung; im Rahmen der Psychiatrie zusätzlich kognitives Training und Psychoedukation Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst (MP34) In der Psychiatrie vertreten zwei psychologische Psychotherapeutinnen den Bereich der Verhaltenstherapie in Kombination mit analytischen und gesprächstherapeutischen Ansätzen. In der Gerontopsychiatrie arbeitet eine Psychologin mit neurologischem Schwerpunkt (Frühtestung). Zusätzlich spezielle Angebote in der Pädiatrie. Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik (MP35) Kurse der Gesundheitsförderung Säuglingspflegekurse (MP36) Kurs der Gesundheitsförderung Säuglingsultraschall (MP00) Schmerztherapie/-management (MP37) Sozialpädiatrisches Zentrum (MP00) Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen (MP39) Sturzprophylaxe Angehörigenschulungen bei Diabetes mellitus Psychoedukationsschulungen und Angehörigengruppen in der Psychiatrie Kooperation des Sozialdienstes Psychiatrie mit der Gerontopsychiatrischen Beratungsstelle Fortbildungsangebote für Patienten, Angehörige und Mitarbeiter der regionalen Seniorenheimen Angehörigenberatung und schulung zu gerontopsychiatrischen Fragestellungen Qualitätsbericht 2008 I Seite 9 Spezielle Entspannungstherapie (MP40) Kurse der Gesundheitsförderung, z.b. Jacobson, Qi-Gong, progressive Muskelentspannung Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen (MP13) Spezielle Angebote der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin Spezielles Leistungsangebot von Entbindungspflegern und/oder Hebammen (MP41) Angebote der Elternschule, Hebammensprechstunde, Kreisssaalbesichtigungen, Akupunktursprechstunde, Paarkurse, Frauenkurse, Rooming-In, Stillberatung im Wochenbett, Babymassage, Rückbildungsgymnastik, Stillcafé, ambulante Wochenbettbetreuung. Spezielles pflegerisches Leistungsangebot (MP42) Pflegevisiten, Pflegeexperten Stillberatung (MP43) Ausgebildete Laktationsberaterinnen vorhanden Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie (MP44) In Kooperation mit einer logopädischen Praxis am Ort Stomatherapie/-beratung (MP45) Zertifizierte Stomatherapeuten am Haus und Kooperation mit einem ortsansässigen Sanitätshaus Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik (MP47) In Kooperation mit externem Anbieter Wärme- und Kälteanwendungen (MP48) Im Rahmen der Physiotherapie Wirbelsäulengymnastik (MP49) Kurs der Gesundheitsförderung Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik (MP50) Wundmanagement (MP51) Zentrale Ambulanz (MP00) In der zentralen Ambulanz- und Aufnahmeeinheit werden die Patienten fachabteilungsübergreifend betreut und behandelt. Zusammenarbeit mit/kontakt zu Selbsthilfegruppen (MP52) Weiterleben nach dem Verlust eines Kindes, Anonyme Alkoholiker, Deutscher Frauenbund für suchtmittelabhängige Frauen e.v., Deutsche Rheuma Liga, Al-Anon Familiengruppen, Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2, Frauenselbsthilfe nach Krebs, Frühchen-Gruppe (Frühgeborene), Ein- und Durchschlafstörungen, Kontinenz-Selbsthilfegruppe, ILCO (Vereinigung für Stomaträger und für Menschen mit Darmkrebs), Kreuzbund, Sucht im Griff Qualitätsbericht 2008 I Seite 10 A-10 Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote des Krankenhauses Aufenthaltsräume (SA01) Balkon/Terrasse (SA12) Zum Teil Besuchsdienst/ Grüne Damen (SA39) Bibliothek (SA22) Cafeteria (SA23) Computer und Playstation für Jugendliche (SA00) Dolmetscherdienste (SA41) Ein-Bett-Zimmer (SA02) Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (SA03) Elektrisch verstellbare Betten (SA13) Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen (SA40) Auf Anfrage Faxempfang für Patienten und Patientinnen (SA24) Über die jeweilige Station Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (SA14) Fitnessraum (SA25) Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl) (SA20) Frisiersalon (SA26) Kinderbesuchsdienst (SA00) Kiosk/Einkaufsmöglichkeiten (SA28) Kirchlich-religiöse Einrichtungen (SA29) Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen (SA30) Kostenlose Getränkebereitstellung (SA21) Kühlschrank (SA16) In verschiedenen Ein-Bett-Zimmern Kulturelle Angebote (SA31) Maniküre/Pediküre (SA32) In Kooperation mit externen Anbietern Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer (SA05) Parkanlage (SA33) Rauchfreies Krankenhaus (SA34) Rollstuhlgerechte Nasszellen (SA06) Zum Teil Rooming-in (SA07) Zusätzlich werden Partner- und Familienzimmer auf der Wochenstation angeboten. Qualitätsbericht 2008 I Seite 11 Rundfunkempfang am Bett (SA17) Schwimmbad/Bewegungsbad (SA36) Bewegungsbad der Abteilung für physikalische Therapie Seelsorge (SA42) Spielplatz/Spielecke (SA37) Im Park; zusätzlich Spielzimmer auf der Kinderstation vorhanden Spielzimmer auf der Kinderstation (SA00) Spielzimmer mit Betreuung durch Erzieherinnen Teeküche für Patienten und Patientinnen (SA08) Unterbringung Begleitperson (SA09) Wäscheservice (SA38) Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer (SA19) Zwei-Bett-Zimmer (SA10) Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle (SA11) A-11 Forschung und Lehre des Krankenhauses A-11.1 Forschungsschwerpunkte Das St. Vinzenz Hospital beteiligt sich an verschiedenen Arzneimittelstudien. A-11.2 Akademische Lehre Entfällt Qualitätsbericht 2008 I Seite 12 A-11.3 Ausbildung in anderen Heilberufen Anästhesiologisch-technischer Assistenz und Anästhesiologisch-technische Assistentin (HB00) Chirurgisch-technischer Assistent und Chirurgisch-technische Assistentin (HB00) Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin (HB02) Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin (HB01) Gesunheits- und Krankenpflegeassistenz (HB00) Medizinische Fachangestellter und medizinische Fachangestellte (HB00) Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA) (HB07) Unser staatlich anerkanntes Bildungszentrum verfügt im Ausbildungsberuf der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege über 24 Ausbildungsplätze, im Ausbildungsberuf der Gesundheits- und Krankenpflege über 60 Ausbildungsplätze sowie in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz über 12 Plätze. Für pflegerisch Interessierte mit Hauptschulabschluss und ältere Bewerber mit verspätetem oder erneutem Berufseinstieg bieten wir die einjährige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpflegeassistenten/assistentin an. Nach erfolgreich abgeschlossenen Examen besteht die Möglichkeit zur 3-jährigen Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. Kinderkrankenpflege. Ausbildungen für Bürokauffrau/ Bürokaufmann, Kauffrau/ Kaufmann im Gesundheitswesen, Fachinformatiker Systemintegration (EDV) und Koch werden ebenfalls angeboten. A-12 Anzahl der Betten im Krankenhaus nach 108/109 SGB V Betten: 445 A-13 Fallzahlen des Krankenhauses Vollstationäre Fallzahl: Ambulante Fallzahl: Fallzählweise: Quartalszählweise: - Patientenzählweise: - Sonstige Zählweise: - Qualitätsbericht 2008 I Seite 13 A-14 Personal des Krankenhauses A-14.1 Ärzte und Ärztinnen Anzahl Ärzte und Ärztinnen insgesamt (außer Belegärzte und Belegärztinnen) 86,4 - davon Fachärzte und Fachärztinnen 49,0 Belegärzte und Belegärztinnen (nach 121 SGB V) 0,0 Ärzte und Ärztinnen, die keiner Fachabteilung zugeordnet sind 1,0 A-14.2 Pflegepersonal Anzahl Ausbildungsdauer Kommentar Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen 179,5 3 Jahre 8,9 1 Jahr Entbindungspfleger und Hebammen 9,8 3 Jahre Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen Operationstechnische Assistenten und Assistentinnen Chirurgisch-technische Assistenten/- innen in Ausbildung Sonstiges Medizinsches/Pflegerisches Personal 38,9 3 Jahre 1,9 3 Jahre Einer der OTA befindet sich noch in der Ausbildung 0,3 3 Jahre 53,9 3 Jahre Qualitätsbericht 2008 I Seite 14 Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten/Fachabteilungen 1. Allgemein- und Viszeralchirurgie B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten/Fachabteilungen B-1 Allgemein- und Visceralchirurgie B-1.1 Fachabteilung: Art: Chefarzt: Ansprechpartner: Allgemeine Angaben der Allgemein- und Visceralchirurgie Allgemein- und Visceralchirurgie Hauptabteilung Herr Dr. med. K. Schweden Herr Dr. med. K. Schweden Hausanschrift: Dr.-Otto-Seidel-Strasse Dinslaken Telefon: Fax: URL: Weitere Informationen finden Sie unter: Qualitätsbericht 2008 I Seite 15 B-1.2 Versorgungsschwerpunkte der Allgemein- und Visceralchirurgie Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen (VC19) Die Standardeingriffe zur Entfernung von Krampfadern werden durchgeführt. Endokrine Chirurgie (VC21) Die operative Behandlung von Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenerkrankungen wie z.b. bei Überfunktionsstörungen und bösartigen Veränderungen gehört zum Standardprogramm. Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie (VC23) Magen-Darm-Chirurgie (VC22) Zum Standard-Operationsprogramm zählen alle operativen Versorgungen des Magens, insbesondere bei Geschwüren und bösartigen Erkrankungen; außerdem alle Standardeingriffe der Dünn- und Dickdarmchirurgie. Insbesondere auch die Erkrankungen des Enddarms wie z.b. Hämorrhoiden, Fisteln etc. werden schwerpunktmäßig behandelt. Minimalinvasive laparoskopische Operationen (VC55) Über kleinste gewebeschonende Zugänge in der so genannten Schlüssellochtechnik werden Gallenblasen, Blinddarm, Zwerchfellbrüche (Gleitbrüche des Magens), Leistenbrüche und Teile des Dickdarms operiert. Hier gilt jedoch als oberstes Gebot, die passende operative Vorgehensweise für den Patienten auszuwählen. Erkrankungen des Brustkorbes wie Gewebsveränderungen an der Lunge und im Zwischenraum Brustkorb-Lunge werden minimal-invasiv versorgt. Plastisch-rekonstruktive Eingriffe (VC57) Besonderer Wert wird auf die plastische Rekonstruktion bei wiederkehrenden Steißbeinfisteln und - abszessen gelegt. Schrittmachereingriffe (VC05) Im Rahmen der Herzschrittmachertherapie werden alle modernen Herzschrittmachertypen implantiert. Hierbei besteht eine sehr gute Kooperation mit der Inneren Abteilung und niedergelassenen Kardiologen. Tumorchirurgie (VC24) Hauptaugenmerk richtet sich auf die Krebserkrankungen des Bauchraumes. Hierzu gehören bösartige Veränderungen des Magens, des Darmes und der Gallenblase. Alle notwendigen operativen
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