Franke/von Schimmelmann (Herausgeber) Banken im Vorfeld des Europaischen Binnenmarktes

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Franke/von Schimmelmann (Herausgeber) Banken im Vorfeld des Europaischen Binnenmarktes Banken itn Vorfeld des Europaischen Binnemnarktes Herausgegeben von Gunter Franke und Wulfvon Schimmelmann Mit Beitragen
Franke/von Schimmelmann (Herausgeber) Banken im Vorfeld des Europaischen Binnenmarktes Banken itn Vorfeld des Europaischen Binnemnarktes Herausgegeben von Gunter Franke und Wulfvon Schimmelmann Mit Beitragen von Guido Hanselmann. Peter Opitz Gabriele Reckinger. Wulf von Schimmelmann Gunther Schmidt-Weyland Ulrich Weiss GABLER CIP-Titelaufnahme der Deutschen Bibliothek Banken im Vorfeld des Europaischen Binnenmarktes I hrsg. von GOOter Franke u. Wulf von Schimmelmann. Mit Beitr. von Guido Hanselmann... - Wiesbaden: Gabler, 1989 ISBN-13 : e-isbn -13 : : / NE: Franke, GOOter [Hrsg); Hanselmann, Guido [Mitverf.) Der Gabler Verlag ist ein Untemehmen der Verlagsgruppe Bene1smann. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1989 Softcover reprint of the hardcover 1st edition 1989 Lektorat: Ute Arentzen Das W crk einschlieblich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschiitzt. Jede Verwenung auberhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimnllll1g des Verlags unzulassig und strafbar. Das gilt insbesondere fiir Vervielf:Htigungen, Ubersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspreicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Satz: SA TZPUNKT Ursula Ewert, Braunschweig ISBN-13 : Vorwort Bestand nocb vor einigen Jahren eine weit verbreitete Europa-Mudigkeit, so ist diese in den letzten Jahren einer eindrucksvollen Europa-Dynamik gewicben. Das Sticbwort,,Europa 1992 elektrisiert nicbt nur die Politiker, sondem aucb die Unternehmer. Obgleicb auf dem Weg bis zorn einheitlicben Binnenmarkt nocb zahlreicbe Steine von den Politikem beiseitegerliumt werden mussen, wird der Binnenmarkt von den Untermehmem als Faktum in ihre Strategieplanung einbezogen. Die Deregulierung der nationalen EG-Finanzmiirkte wird den Wettbewerb unter den Finanzintermediiiren deutlicb intensivieren. Vor allem gilt dies flir den Versicberungsbereicb. Aber aucb die Banken werden sicb mit merklicb verringerten Margen zufriedengeben mussen. Damit stellt sicb aucb flir sie die Frage, wie sie ihr Erfolgspotentiallangfristig sicbem kannen. Die Sucbe nacb einer solcben Strategie ist keineswegs abgescblossen. Daher wurde im Wintersemester 1988/89 an der Universitlit Konstanz eine Vortragsreihe unter dem Thema,,Banken im Vorfeld des Europiiiscben Binnenmarktes veranstaltet, bei der namhafte Vertreter von Kreditinstituten die Oberlegungen ihrer Hliuser vortrugen. In das Thema fiibrt Wolf von Schimmelmann ein. Da der europiiiscbe Integrationsproze6 stark von den Gegebenheiten der einzelnen Llinder gepriigt werden wird und diese erbeblicb voneinander abweicben, kennzeichnet Gabriele Reckinger, Ressort Handel und Kredit beim Handelsblatt, die Ausgangssituation in den wicbtigsten EG-Llindem. Peter Opitz, Gescbliftsinbaber der BHF-BANK, schildert die Strategie einer Mercbant Bank, ihre Position durcb flexibles Nutzen der jeweiligen ertragsstarken Marktsegmente zu sicbem. Aus der Perspektive des Nacbbam umrei6t Guido Hanselmann, Generaldirektor der Scbweizeriscben Bankgesellscbaft, die politiscben Schritte, die die Scbweiz vollzieben mob, urn die Wettbewerbsfiibigkeit des Finanzplatzes Scbweiz zu erbalten, sowie die Europa Strategie seines Hauses. Ulricb Weiss, Mitglied des Vorstandes der Deutscben Bank, analysiert die Maglicbkeiten, eine Strategie kundenorientiert zu entwickeln, und verdeutlicbt dies an der Vorgebensweise seines Hauses, das als Gro6bank eine weitgebende europaweite Prlisenz anstrebt. Ganz anders prlisentiert sicb das Entscbeidungsfeld flir die DG BANK, die als Spitzeninstitut des Genossenscbaftssektors insbesondere den Erfolg der selbstlindigen Volksbanken sicbem soli. Gunther Schmidt-Weyland yom Vorstand der DG BANK umrei6t die damit verknupften Strategieuberlegungen. Wulf von Schimmelmann, Honorarprofessor an der Uni- 5 versitiit Konstanz und Mitglied des Vorstandes der DG BANK, zieht ein vergleichendes Fazit der verschiedenen Bankstrategien. Mit der Veroffentlichung dieser Vortrage sollen die aktuellen Strategieiiberlegungen sowie die damit einhergehenden Umsetzungsprobleme der interessierten Offentlichkeit nahegebracht werden. GONTER FRANKE WULF VON SCHIMMELMANN 6 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Einfuhrung Prof. Dr. WUlfvon Schimmelmann Mitglied des Vorstandes der DG BANK Deutsche Genossenschaftsbank und Honorarprofessor an der Universitiit Konstanz Die Struktur des Bankwesens in den wichtigsten EG-Landem Chance oder Alptraum fur Europas Banken Dr. Gabriele Reckinger Handelsblatt, Ressort Geld und Kredit 1 Einfuhrung Bankensysteme Europas Bundesrepublik: Deutschland ltalien Frankreich Spanien GroBbritannien Zukiinftige Strategien europiiischer Banken SchluBbetrachtung Die Vollendung des Europaischen Binnenmarktes aus Sicht einer deutschen Merchant Bank Dr. Peter Opitz Geschaftsinhaber der BHF-BANK 1 Ausgangspunkt Die Position einer Merchant Bank am Vorabend der europiiischen Integration Merchant Banks und ihre Bedeutung in Europa Die Vollendung des Binnenmarktes 3 Banken im vollendeten Binnenmarkt Zeitliche und funktionale Perspektiven Wettbewerbssituation im europiiischen Bankenmarkt und seine verschiedenen Segmente Chance der mittleren GroBe Gibt es Uberlebenschancen unterhalb der mittleren GroBe? Die Erhaltung der Untemehmensvielfalt als volkswirtschaftliches Erfordernis Die Schweizer Banken vor der Herausforderung von EG Guido Hanselmann Generaldirektor der Schweizerischen Bankgesellschaft 1 Einleitung Was andert sich im Rahmen des EG-Binnenmarktprogramms? Gemeinsamer Finanzmarkt bis Vollendung des Binnenmarktes bis Konsequenzen, neue Bediirfnisse und Anpassungsstrategien der Banken Notwendigkeit einer europiiischen Steuerharmonisierung Stiirkung der schweizerischen Wettbewerbsfahigkeit Chancen und neue Bediirfnisse Individuelle Positionierung anstelle einer Einheitsstrategie AbschlieBende Beurteilung Strategien fur 1992 aus der Sieht einer deutschen Gro6bank Dr. Ulrich Weiss Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank AG 1 Einleitung Die Situation in den USA als Vergleich Zur Methodik Europa 1992 und Wettbewerbsintensitat im Bankenmarkt Liberalisierung des Bankenmarktes Zur Notwendigkeit der Harmonisierung der Bankenaufsichtsnormen Der Abbau von Marktzutrittsschranken Auswirkungen auf die Ertragsstruktur Strategische Antworten auf die Veranderungen der Wettbewerbssituation Grundlagen Zielgruppenanalyse anhand von Beispielen Synergieeffekte Wege zur Priisenz in Europa Fazit Strategien fiir den Europaisehen Binnenmarkt aus der Sieht der genossensehaftlichen Bankengruppe Gunther Schmidt-Weyland Mitglied des Vorstandes der DO BANK Deutsche Oenossenschaftsbank 1 Einleitung Rahrnenbedingungen Oliederung der Bankengruppe Kundengruppen Aufgaben der DO BANK Auswirkungen des EO-Binnenmarktes Allgemeine Uberlegungen Strategische Optionen der DO BANK Kooperation mit Oenossenschaftsbanken aus anderen EO-Liindem Vorteile der Kooperation SchluBbemerkungen Vergleichende Analyse von Bankstrategien im Vorfeld von Prof. Dr. WUlfvon Schimmelmann Mitglied des Vorstandes der DO BANK Deutsche Oenossenschaftsbank und Honorarprofessor an der Universitat Konstanz 1 Einleitung Ausgangssituation Strategiedefinition Verstandnis der kiinftigen Markte Bestimmung der strategischen StoBrichtung Festlegung des strategischen Konzepts Zusammenfassung
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