Gemeindebrief der Evang.-Lutherischen Kirchengemeinden

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Gemeindebrief der Evang.-Lutherischen Kirchengemeinden mit Lochenbach & mit Wachfeld 2 Kinderbibeltag am 16. November 2011 (BuÅ- und Bettag) Oktober bis November 2011 Trinitatiszeit II Pro-Patria-Briefmarke
Gemeindebrief der Evang.-Lutherischen Kirchengemeinden mit Lochenbach & mit Wachfeld 2 Kinderbibeltag am 16. November 2011 (BuÅ- und Bettag) Oktober bis November 2011 Trinitatiszeit II Pro-Patria-Briefmarke aus derschweiz (Michel-Nr. 840) mit derdarstellung einerbildtafel aus der Kirche St. Martin in Zillis (GraubÄnden): Ein Engel schreitet der Heiligen Familie auf der Flucht nach Ågypten schätzend voran (um 1140). Engel auf Bildtafeln aus Zillis 3 Engel auf Bildtafeln aus der romanischen Kirche in Zillis Mehrfach sind auf den romanischen Bildtafeln aus der Kirche St. Martin zu Zillis (Graub nden) Engel dargestellt. Bei der Engelsdarstellung unten auf dieser Seite handelt es sich um einen Engel, der den Weisen aus dem Morgenland den Weg zum neugeborenen Jesus Christus weist. Die Engelsdarstellung auf der Schweizer Pro-Patria-Briefmarke auf der Titel- 4 Andacht ber Offenbarung 12,7-12 zum Thema Engel seite dieses Gemeindebriefs zeigt einen Engel, der der Heiligen Familie auf der Flucht nach gypten sch tzend voranschreitet und dabei ein Lebensb umchen in der Hand h lt. Zu dieser Bildtafel schreibt der Schweizer Autor 1 Ursi Tanner-Herter in seinem Buch Zillis Biblische Bilder u.a.: Das Gewand des Engels ist doppelst ckig aufgebauscht. Dieses aufgebauschte Gewand scheint ein Zeichen der N he zu Gott zu sein. Die Purpurstreifen der Tunika kennzeichnen ihn als Erzengel. Andacht ber Offenbarung 12,7-12 zum Thema 2 Engel Im Mittelalter war der Michaelistag (29. September) bzw. das Michaeli-Fest ein verbindlicher Feiertag und ein beliebter Termin f r laufende Miet-, Pacht- oder Zinszahlungen. In Augsburg gibt es noch heute das traditionelle 3 Turamichele-Fest. Auch in den evangelischen Kirchen wurden bis vor wenigen Jahrzehnten die Sonntage im Oktober (und November) nach Michaelis gez hlt; der erste Sonntag nach Michaelis ist bis heute traditionell mit dem Erntedankfest belegt. Einer der ganz wichtigen Abschnitte in der Bibel zum Erzengel Michael und den anderen Engeln steht in der Johannesoffenbarung im 12. Kapitel: 7 Es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel k mpf8 ten gegen den Drachen. Und der Drache k mpfte und seine Engel, und sie siegten nicht, und ihre St tte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. 9 Und es wurde hinausgeworfen der gro e Drache, die alte Schlange, die da hei t: Teufel und Satan, der die ganze Welt verf hrt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin 1 UrsiTanner-Herter. Zillis Biblische Bilder : Die romanische Bilderdecke der Kirche St. Martin in Zillis. Fotografien v. Peter Jesse. 2. Auflage. Z rich : Theol. Verlag, S Als Predigt gehalten von Wolfgang Layh am 26. September 2010 in Abtswind (im Rahmen des Gemeindeausflugs). 3 (29. September 2011). Andacht Äber Offenbarung 12,7-12 zum Thema Engel 5 geworfen. 10 Und ich hárte eine groâe Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus; denn der VerklÇger unserer BrÄder ist verworfen, der sie verklagte Tag und Nacht vor unserm Gott. 11 Und sie haben ihn Äberwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt, bis hin zum Tod. 12 Darum freut euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh aber der Erde und dem Meer! Denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen groâen Zorn und weiâ, dass er wenig Zeit hat. [1] Mit dem Bericht vom Kampf Michaels und seiner Engel gegen den Drachen im Himmel wird die uns so gelçufige Anschauung vom Himmel Çuâerst fragwärdig: In einem Himmel mit Harmonie, Frieden, Seligkeit, lichtvollem Glanz und Befreiung von aller Not und Qual kann doch so denken wir! unmáglich ein solcher Kampf stattfinden, wie ihn dieser biblische Abschnitt Predigttext beschreibt! Unsere gelçufige Anschauung vom Himmel ist eben nicht die biblische Sicht, die um die Himmel als ein Kraftfeld weiâ, von dem Wirkungen bis in unsere Erdenwelt hineinstrahlen. In den Himmeln ist nicht nur der Ort vieler uns verborgener MÇchte, in den Himmeln kçmpfen auch die MÇchte gegeneinander, die die verbittertsten Feinde sind. Das spricht die Offenbarung nach Johannes deutlich aus. Im Epheserbrief wird das Gleiche stçrker im Bezug auf uns Menschen fär die Zeitspanne unseres Lebens gesagt: Wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kçmpfen, sondern mit MÇchtigen und Gewaltigen, nçmlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den básen Geistern unter dem Himmel. (Epheserbrief 6,12) Ihr Schlachtfeld reicht also bis in unseren Lebensbereich hinein, und der Kampfpreis, um den gekçmpft wird, ist der Mensch! Wenn wir die Kriege der Weltgeschichte Äberschauen, wenn wir den perfiden Terror in den verschiedensten Winkeln dieser Erde gerade im Irak und in 6 Andacht Çber Offenbarung 12,7-12 zum Thema Engel Afghanistan erschreckend wahrnehmen, wenn wir mit wachem Auge die Politikund die, die sie machen, ansehen, kann man sich vielfach der Einsicht nicht verschlieâen: Hier sind DÇmonen, Äberirdische MÇchte am Werk, die uns mit hineinreiâen in den Äberirdischen Kampf! Der Streit im Himmel ist der unheimlich Hintergrund fär das, worunter wir Menschen und unsere irdische Geschichte stehen! [2] Es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kçmpften gegen den Drachen. Und der Drache kçmpfte und seine Engel. Wie kommt der Drache in dem Himmel? Das Wort Gottes ist sehr schweigsam gegenäber der Frage nach dem Ursprung dieses Widerstreits. Der Judasbrief setzt ganz selbstverstçndlich als bekannt voraus, dass es Engel gibt, die ihr FÄrstentum nicht bewahrten, sondern ihre Behausung verlieâen, den ihnen zugewiesenen Ort in der Schápfung (vgl. Judasbrief 6). Es ist eine biblische Wahrheit, dass der allmçchtige Gott nicht allein ist, dass er GeistesmÇchte, Engel, geschaffen hat, die seine Boten, seine Diener, seine Heeresmacht, sein Gefolge sind. Das Alte Testament nennt Gott den Herrn Zebaoth, was Äbersetzt heiât: Herr der (himmlischen) Heerscharen. Von diesen GeistesmÇchten, die keine leiblichen Kárper wie wir haben, die zur AusfÄhrung gáttlicher Befehle da sind, haben sich etliche von Gott abgewandt und sind zum Gegenteil von dem geworden, was sie urspränglich sein sollten. Alles das, was sich aus dem verpflichtenden Zusammenhang mit dem Willen Gottes lást,was selbstmçchtig,selbstherrlich sein will, was also nicht in der AbhÇngigkeit Gottes, nicht im Bereich seiner Herrschaft bleiben will, alles das wird dçmonisch, das heiât, es verkehrt sich ins Gegenteil und wirkt zerstárend. Ob diese Macht Drache oder alte Schlange oder Teufel oder VerklÇger oder Satan oder Luzifer genannt wird, ist vállig unwichtig. Auf jeden Fall kommt der Mensch, der sich wissendvon Gott lást, auf irgend eine Weise in den Herrschaftsbereich dieser Macht und wird ihr Diener, Bote und Werkzeug! Der Drache und seine Engel streiten wider Gott, weil sie es nicht ertragen, im Gehorsam zu ihrem Schápfer zu beharren! Das hat seinen Anfang in den Andacht Äber Offenbarung 12,7-12 zum Thema Engel 7 Himmeln genommen! [3]DieEntscheidungdieses Kampfes ist schon gefallen, endgältig und unwiderruflich: Der Drache [...] und seine Engel [...] siegten nicht, und ihre StÇtte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Dieser himmlische Kampf hat ein Gegenbild in dem Kampf, den Jesus Christus auf der Erde durchgefochten hat. Auch von diesem gilt: Der Drache siegte nicht! Sehr klar haben das eine Reihe unserer alten Liederdichter erfasst. Justus Gesenius ( ) schreibt und singt: Wie strçubte sich die alte Schlang, / da Christus mit ihr kçmpfte! Mit List und Macht sie auf ihn drang, / und dennoch er sie dçmpfte. Ob sie ihn in die Ferse sticht, / so sieget sie doch darum nicht, der Kopf ist ihr zertreten. (Evangelisches Gesangbuch 113,2) Und bei Kaspar Stolzhagen ( ) heiât es: Dem Teufel hat er sein Gewalt / zerstárt, verheert ihm all Gestalt, [...] wie pflegt zu tun ein groâer Held, / der seinen Feind gewaltig fçllt. Halleluja! (Evangelisches Gesangbuch 109,2) Weil Christus als Sieger in die Herrlichkeit des Vaters aufgenommen wird, haben neben ihm die Macht des Verderbens und die Bosheit des VerklÇgers keinen Raum mehr in der himmlischen Welt. Die Evangelisten berichten zwei Worte Jesu, die klar und deutlich diese Tatsache verkändigen. Das eine steht bei Johannes.Kurznach er VerklÇrung, als Christus seinen JÄngern seinen Leidensweg ankändigt, sagt er: Jetzt ergeht das Gericht Äber diese Welt; nun wird der FÄrst dieser Welt ausgestoâen werden. (Johannes 12,31) Wir mässen ergçnzen: aus dem Himmel. Das andere Wort steht bei Lukas wir haben es vorhin in der Evangeliumslesung bereits gehárt. Als die 70 von Christus Ausgesandten zuräckkommen voller Freude Äber ihren Erfolg, bekommen sie zu háren: Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz. (Lukas 10,18) Letztendlich siegte und siegt der Drache nicht! [4] Aber mit dem in den Himmeln errungenen Sieg ist fär uns im irdischen 8 Andacht Çber Offenbarung 12,7-12 zum Thema Engel Raum lebende Menschen der Kampf nicht zu Ende. Die Erde ist jetzt erst recht der Schauplatz des DÇmonenkampfes gegen Gott geworden: Und es wurde hinausgeworfen der groâe Drache, die alte Schlange, die da heiât: Teufel und Satan, der die ganze Welt verfährt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen. Hier ist er also noch da und nutzt die Zeit, die ihm gelassen ist. Er hat einen groâen Zorn und weiâ, dass er wenig Zeit hat. Alles, was der Erde angehárt, ist befristet. Erde und Meer, StÇdte und WÇlder, Menschen und Tiere werden einmal nicht mehr sein. Sie sind alle dem Ablauf der Zeit unterworfen, ihrer VergÇnglichkeit. Auch der Teufel. Nur der AllmÇchtige Gott nicht. Er ist der Ewige. Seine Jahre nehmen kein Ende. Er hat immer Zeit, auch Zeit zu warten auf seine Geschápfe. Man fragt sich in unseren Tagen bisweilen, ob die Hetze in der Menschheit mit dem Ausruf Ich habe keine Zeit! nicht ein Herrschaftszeigen der widergáttlichen Macht ist! Nun därfen wir bei all dem nicht Äbersehen, dass sich aufgrund unseres biblischen Abschnitts der Kampf des Drachens gegen das himmlische Weib richtet wir lesen davon in den Versen in der Johannesoffenbarung direkt vor unserem Predigttext. Schon die KirchenvÇter in der frähen Christenheit haben darin ein Bild fär die Kirche gesehen, die auf Erden stçndig bedroht und von Gott wunderbar gerettet wird. Martin Luther ( ) sagt in seinem Lied von der Heiligen Christlichen Kirche, aus dem 12. Kapitel Apokalypsis so zuversichtlich: Die Mutter [also die Kirche] muss gar sein allein, doch will sie Gott behäten und der recht Vater sein.! In unserem persánlichen Kampf mit der Macht der Finsternis hier auf der Erde siegen wir nur, wenn wir in der Kirche stehen, unter der Kanzel und am Altar. Dort werden wir auch stçndig háren, welche beachtenswerte groâe Rolle die Engel in der Liturgie der Kirche spielen: Sie vereinen sich mit uns als kçmpfender, leidender betender Kirche im Lobpreis der unergrändbaren Barmherzigkeit, Gnade, Liebe und Treue, die unser himmlischer Vater uns in Vorwort 9 seinem Sohn geoffenbart hat und in der Kraft seines Heiligen Geistes uns tçglich neu schenkt. Halleluja! Lobet im Himmel den HERRN, lobet ihn in der Háhe! Lobet ihn, alle seine Engel, lobet ihn, all sein Heer! (Psalm 148,1f.) Amen. Vorwort Liebe Gemeindeglieder der Kirchengemeinden und! Wieder einmal därfen wir auf eine ereignis- und segensreiche Sommerzeit in unseren beiden Kirchengemeinden zuräck blicken. Zwei ákumenische Highlights waren dabei kurz hintereinander der Ökumenische Kreisjugendfeuerwehr-Gottesdienst in am 9. Juli (zusammen mit Pfarrer Dr. Ulrich Manz aus Oettingen) sowie die (geradezu schon traditionelle) Ökumenische Benediktvesper im Hochchor der er Klosterkirche am 10. Juli 2011 (zusammen mit Pfarrer Francesco Benini aus WassertrÄdingen). Mit dem Herbst beginnt fär mich als Pfarrer immer eine besonders intensive Zeit nach dem (meist doch etwas ruhigeren) Sommer: Der Religionsunterricht (samt Schuljahresanfangsgottesdiensten) lçuft wieder neu an; in diesem Schuljahr habe ich am Dienstagund Donnerstagvormittag Unterricht in der St. Georgschule in Nárdlingen zu halten. Der PrÇparanden- und Konfirmandenunterrichtmuss wieder auf die Reihe gebracht werden, was diesmal besonders schwierig ist, da das Oettinger Albrecht-Ernst-Gymnasi- 10 Vorwort um entgegen aller bisherigen Konvention, entgegen der Empfehlung des Kultusministeriums und entgegen allen anderen Schulen den Mittwochnachmittag får kirchlichen Unterricht nicht mehr frei hçlt. So muss bzw. wird der PrÇparanden- und Konfirmandenunterricht in den kommenden Monaten wohl jeweils am Montagnachmittag stattfinden (mässen). Die neuen PrÜparanden (Konfirmation im FrÄhjahr 2013) sind voraussichtlich (!) Johanna Brunacker und Anna SchÄrer aus Lochenbach sowie Katja Fackler, Tobias Fuchs, Lara Ratschker und Hannah Schaudig aus. Den Konfirmandenunterricht (zur Konfirmation am 25. MÇrz bzw. 1. April 2012) besuchen Bastian Edelmann, Judith Frank, Pascal Lachner, Jana Ratschker, Tom Sitta, Maximilian Stark, Richard Steinhoff und Jan WeiÅ aus ; Christopher Ebert, Marco Kobl, Alisa Reulein und Johannes StÄmpfleaus sowie Georg Schachner aus Lehmingen (Konfirmation mit in ). Ich lade Sie alle herzlich ein, bei den Vorstellungsgottesdiensten am 23. Oktober 2011 die neuen PrÇpis und Konfis kennen zu lernen. Mit den Gottesdiensten am Erntedankfest, zum Reformationsfest, zum Gedenktag der Heiligen, zum Weltweiten Gebetstag fär verfolgte Christen, zum Buâ- und Bettag und zum Ewigkeitssonntag steht eine Reihe besonders geprçgter Sonn- und Feiertage an. Ich freue mich natärlich, máglichst viele von Ihnen beim einen oder anderen dieser Gottesdienste zu sehen! Auch freue ich mich auf die sicher interessanten Gemeindenachmittage mit Pfarrer i.r. Hans Keitel und Herrn Reinhold MÄller. So wänsche ich Ihnen eine gesegnete Herbstzeit, in der Sie gerade in den Gottesdiensten Trost und Kraft aus Gottes Wort schápfen kánnen. In diesem Sinne gräât Sie herzlich Ihr PS: Ich bin voraussichtlich vom 14. bis 19. Oktober 2011 im Auftrag des Gustav-Adolf-Werks Bayern in åsterreich (und wohl auch in Ungarn und in der Slowakei). Die Vertretung in diesen Tagen hat: 14. bis 16. Oktober: Pfarrer R. Schild (Wechingen), , Gottesdienste Oktober bis November bis 18. Oktober: Dekan C. Seyler (Oettingen), , 19. Oktober: Pfarrer W.-H. Rodrian (Lehmingen), Unter erreichen Sie auch generell in NotfÇllen (!) einen Pfarrer des Dekanatsbezirks Oettingen. Gottesdienste und besondere Veranstaltungen Oktober Monatssammlung: Herbstsammlung der Diakonie By. Sonntag 2. Oktober 15. So. nach Trinitatis, Erntedankfest Kollekte: Missionswerk Neuendettelsau Montag 3. Oktober Tag der Deutschen Einheit Dienstag Monatsspruch: Wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott? (Hiob 4,17) & 4. Oktober DinkelsbÇhl Gemeindehaus St. Paul 8.45 Uhr Gottesdienst mit dem Posaunenchor Uhr Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahls ( Seniorenabendmahl ) Uhr Gottesdienst mit der Musikkapelle Uhr Gottesdienst mit Feier des Hl. Abendmahls ( Seniorenabendmahl ) Gemeindeausflug fär beide Kirchengemeinden nach SchwÇbisch Hall (mit Groâcomburg und Umgebung) Uhr Anmeldung zum PrÇparandenunterricht bzw. zur Konfirmation Uhr Glaubenskurs gerne evangelisch! : Ich bin gerne evangelisch, weil mir Jesus imponiert (Dekan Martin KÑgel) 12 Gottesdienste Oktober bis November 2011 Donnerstag 6. Oktober Uhr Frauenkreis: Hatten sie nur Grund zu danken anno Domini? Wie steht s mit unserer Dankbarkeit? (W. Layh) Samstag Sonntag 9. Oktober 16. So. nach Trinitatis Kollekte: Diakonie in By. IV Montag 8. Oktober WassertrÇdingen LG-Gemeinschaftshaus, Brauhauss Oktober & Dienstag & Mittwoch 11. & 12. Oktober 11. Oktober 12. Oktober Uhr MÇnnervesper der Liebenzeller Gemeinschaft: Sucht nach Anerkennung, mit Johann Baptist Deuber (Weismain) Uhr Gottesdienst, KiGoDi 8.45 Uhr Gottesdienst Uhr Erstes Treffen der (neuen) PrÇparanden aus Auh. und Do. im Gemeindehaus Uhr Erstes Treffen der Konfirmanden aus und im Gemeindehaus Rieser Pfarrfrauentage mit Frau Liz. phil. Maria de Lourdes Stiegeler als Referentin; nçhere Informationen im Dekanatsrundbrief! Deiningen Ev.-luth. Gemeindesaal (Kirchstr. 5) Láspingen Gasthaus Schwarzer Adler Uhr Wie mache ich meine Kinder gegen Drogen stark? 9.00 Uhr (Frauen-)FrÅhstÅck: Das unfromme Vaterunser Gottesdienste Oktober bis November Gottesdienste Oktober bis November 2011 Dienstag Donnerstag Freitag 11. Oktober WassertrÇdingen LG-Gemeinschaftshaus, Brauhauss. 30 DinkelsbÇhl Gemeindehaus St. Paul 9.00 Uhr FrÄhstÄckstreffen der Liebenzeller Gemeinschaft fär Frauen: Leben oder gelebt werden Wie finde ich meinen eigenen Weg, mit Dr. Christel Hausding Uhr Gemeindenachmittag mit Pfr. i.r. Hans Keitel: Diagnose Krebs Was nun? (Vortrag eines Betroffenen) Uhr Kirchenvorstandssitzung Uhr Glaubenskurs gerne evangelisch! : Ich bin gerne evangelisch, weil ich frei sein will fär die Begegnung mit Gott und den Menschen (Pfr. Jochen Fiedler) 14. Oktober Uhr Frauentreff: Kirchweih Sonntag 16. Oktober 17. So. nach Trinitatis Kollekte: Gemeindehaus 8.45 Uhr Gottesdienst Lekt. G. Wagner Uhr CT-Gottesdienst spezial mit Michael Gátz (CVJM NÄrnberg) und Band aus NÄrnberg Uhr Gottesdienst Lekt. G. Wagner Dienstag 18. Oktober Tag des Evangelisten Lukas Donnerstag Sonntag 23. Oktober 18. So. nach Trinitatis Kollekte: Konfirmandenarbeit in der eigenen Gemeinde Dienstag Donnerstag 13. Okt Uhr Gemeindenachmittag mit Pfr. i.r. Hans Keitel: Diagnose Krebs Was nun? (Vortrag eines Betroffenen) DinkelsbÇhl Gemeindehaus St. Paul Uhr Glaubenskurs gerne evangelisch! : Ich bin gerne evangelisch, weil ich auch fär die Zukunft eine Hoffnung habe (Pfr. M. Roth) 20. Okt Uhr Gemeindeabend: Ab nach Sibirien... Bilder und EindrÅcke von einer Studien- und Begegnungsreise (Pfr. W. Layh) 25. Oktober DinkelsbÇhl Gemeindehaus St. Paul Sonntag 30. Oktober 18. So. nach Trinitatis Kollekte: Vereinigte Ev.- Luth. Kirche in Deutschland (VELKD) 27. Okt. Oettingen Gemeindehs Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der (neuen) PrÇparanden und Konfirmanden; Kindergottesdienst 8.45 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der (neuen) PrÇparandinnen und Konfirmanden Uhr Glaubenskurs gerne evangelisch! : Ich bin gerne evangelisch, weil ich mich auch im Alltag der Kraft Gottes aussetzen méchte (Pfr. Gunther Reese) 9.30 Uhr Dekanats-FrauenfrÇhstÇck mit Historikerin Nadja Bennewitz M.A.: Frauen in der Reformation Protestantische KÇmpferinnen und streitbare Nonnen ; nçhere Infos im Dekanatsrundbrief! 8.45 Uhr Gottesdienst N.N Uhr Gottesdienst N.N. Gottesdienste Oktober bis November Gottesdienste Oktober bis November 2011 Montag 31. Oktober Reformationstag November Monatssammlung: Diakonie im Dekanatsbezirk Oett. Dienstag 1. November Gedenktag der Heiligen (Allerheiligen) Kollekte: Diasporaarbeit des Gustav-Adolf-Werks Donnerstag Freitag Oettingen St. Jakob Uhr Festgottesdienst zum Reformationstag fär den gesamten Dekanatsbezirk Oettingen mit Regionalbischof Michael Grabow und Feier des Hl. Abendmahls, dabei auch EinfÄhrung von Frau Christa MÄller als Dek.-Jugendreferentin; nçhere Infos im Dekanatsrundbrief! Monatsspruch: Gut ist der HERR, eine feste Burg am Tag der Not. Er kennt alle, die Schutz suchen bei ihm. (Nahum 1,7) Uhr Gottesdienst mit Predigt Äber den (angeblich) unglçubigen Apostel Thomas anschlieâend (ca Uhr) voraussichtlich Angebot einer KirchenfÄhrung durch den neuen KirchenfÄhrer Markus Steinháfer (Westheim); siehe auch Seite Uhr Gottesdienst mit Predigt Äber den (angeblich) unglçubigen Apostel Thomas 3. Nov Uhr Frauenkreis: Das Wunder der Perle 4. November WassertrÇdingen Hesselberghalle Uhr Konzert mit Andrea Adams-Frey und Albert Frey im Rahmen der Tour 2011 Zwei der erfolgreichsten christlichen KÄnstler stellen ihre neuen Solo-Alben Lebendig und Urklang vor Sonntag 6. November Reformationsfest, Drittletzter So. des Kirchenjahres Kollekte: Volksmissionarische Aufgaben der Ev.- Luth. Kirche in Bayern 8.45 Uhr Festgottesdienst zum Reformationsfest m. d. Posaunenchor Uhr Festg
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