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Unilog Integrata Training AG Geschäftsbericht 2005 Qualified for the Job Die Aktie der Unilog Integrata Training AG ist unter WKN /ISIN DE im Freiverkehr der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse
Unilog Integrata Training AG Geschäftsbericht 2005 Qualified for the Job Die Aktie der Unilog Integrata Training AG ist unter WKN /ISIN DE im Freiverkehr der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse zu Stuttgart sowie in Frankfurt, München und Berlin notiert. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner für Investor Relations: Elmar Probst Unilog Integrata Training AG Zettachring Stuttgart Telefon 0711/ Fax 0711/ Unter finden Sie die PDF-Dateien dieses Geschäftsberichtes sowie der Berichte für die vorangegangenen Geschäftsjahre. Die englische Version des Geschäftsberichtes steht dort ebenfalls zum Download zur Verfügung. Sie ist nicht in gedruckter Version erhältlich. Inhalt Vorwort des Vorstandes 2 Unser Portfolio 4 Die Zahlen Kennzahlen 7 Jahres-Übersicht 8 Kenngrößen des Unternehmens 10 Bilanz 12 Gewinn- und Verlustrechnung 14 Anhang für das Geschäftsjahr Entwicklung des Anlagevermögens 24 Lagebericht für das Geschäftsjahr Bestätigungsvermerk 37 Bericht des Aufsichtsrates 38 Impressum 40 1 Vorwort des Vorstandes Sehr geehrte Damen und Herren, es ist fast auf den Tag genau ein Jahr vergangen seit der Vorlage des Geschäftsberichtes 2004 der Unilog Integrata Training AG. Darin hatte ich Ihnen an dieser Stelle die schwierige Situation des Unternehmens beschrieben, für das ich erst wenige Monate zuvor die herausfordernde Aufgabe als Vorstand übernommen hatte zusätzlich zu meiner Position im Executive Committee von Unilog mit Business Verantwortung in Frankreich. In dem vorliegenden Bericht 2005 kann ich nun auf ein Geschäftsjahr zurückblicken, für das ich komplett die Verantwortung trage und ich darf Ihnen vorab sagen: Wir haben einen ersten großen Schritt aus der Talsohle gemacht in Richtung Gipfel. Das ist das Ergebnis enormer Anstrengungen des Managements und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dafür bin ich sehr dankbar und es bestätigt mich in meiner Absicht, den eingeschlagenen Weg zu Umsatzwachstum und Profitabilität konsequent weiter zu gehen. Noch gibt es aber keinen Anlass für eine übertriebene Euphorie, denn der nächste Schritt zur Zielerreichung wird deutlich schwieriger, weil es nun gilt, die ersten Erfolge zu bestätigen das neue Portfolio im Markt nachhaltig erfolgreich zu etablieren und die sich bietenden Chancen eines internationalen Konzerns zu nutzen. Auch 2005 fehlten die notwendigen Impulse, die unsere Kunden dazu ermutigt hätten, deutlich mehr in die Qualifizierung von Management und Mitarbeitern zu investieren. Dennoch gilt unverändert, was ich in meinem Vorwort für den vorangegangenen Geschäftsbericht bereits beschrieben hatte: Solche externen Faktoren gelten für alle Wettbewerber und es zählt einzig und allein die Fähigkeit, mit diesen Einflüssen und Rahmenbedingungen umzugehen. Dass uns dies besser als in den Vorjahren gelungen ist, wird vermutlich auch die alljährlich mit Spannung erwartete Lünendonk-Liste der führenden Anbieter beruflicher Weiterbildung belegen. Der Markt dürfte bestenfalls stagniert haben und wir gehören dabei zu den Unternehmen, die ein Umsatzwachstum aufweisen. Es fällt moderat aus, aber für mich ist entscheidend, dass wir den Negativtrend der vergangenen Jahre stoppen und umkehren konnten. Zugleich haben wir das negative Ergebnis bereits so deutlich reduzieren können, dass es für 2006 nur das ganz klare Ziel geben kann, wieder profitabel zu werden. Dabei haben wir uns in Deutschland auf einen Weiterbildungsmarkt einzustellen, der vorerst keine nennenswerten Wachstumsraten aufweisen dürfte. Zudem wird er nach meiner festen Überzeugung auch nicht wieder das Volumen der überaus erfolgreichen früheren Jahre erreichen, in denen die Unilog Integrata Training AG bis hin zu Umsatzerlösen von mehr als 50 Mio. EUR wachsen konnte. Auf Dauer werden unter diesen Voraussetzungen nur die Anbieter erfolgreich bestehen, die ihr Portfolio und ihre Organisation auf 2 die immer individueller werdenden Kundenanforderungen für Qualifizierungslösungen einstellen. Ganz bewusst haben wir unser Portfolio daher optimiert, für unsere Kunden noch klarer strukturiert und den Vertrieb gezielt verstärkt. Zu den drei Themenfeldern Informationstechnologie, Personal- und Organisationsentwicklung sowie SAP Trends und Prozesse bieten wir unsere beiden großen Portfolio-Elemente Seminare und Training Solutions an. Wir stehen nach den ersten Erfolgen im Öffentlichen Seminargeschäft, in dem wir die durchschnittliche Teilnehmerzahl wieder erhöhen konnten, nun vor der großen Herausforderung, das Full Service-Angebot noch viel intensiver im Markt zu platzieren und als Basis für langjährige Kundenbeziehungen zu nutzen. Zugleich haben wir die Zusammenarbeit mit unseren Schwestergesellschaften Unilog Management und Unilog Avinci deutlich verstärkt. Ich hatte bereits in meinem Vorwort im Vorjahresbericht die Synergien, die sich aus der einmaligen Kombination der Geschäftsfelder der Unilog Gruppe in Deutschland und europaweit bieten, als große Chance bezeichnet, die es viel intensiver zu nutzen gilt. Der Markt für IT-Dienstleistungen ist ganz eindeutig durch zwei Trends geprägt worden Kunden möchten Projekte möglichst mit einem Partner realisieren, der alle Leistungen aus einer Hand bieten kann Dieser Dienstleistungspartner muss über eine starke internationale Präsenz und Erfahrung verfügen, um überhaupt mit seinem Angebot in die engere Wahl der zunehmend international orientierten und vernetzten Unternehmen zu kommen. Daher war es keine Überraschung, dass die außerordentlich erfolgreiche Unilog Gruppe ein Übernahmeangebot von LogicaCMG erhalten hat. Der Zusammenschluss dieser beiden Unternehmen schafft einen Player, der in Europa zu den TOP 10 der IT-Dienstleister gehört und mit Mitarbeitern in 36 Ländern weltweit über genau jene Stärke, Internationalität und Erfahrung verfügt, die für große Projekte gefordert sind. Der Logo-Zusatz a LogicaCMG company symbolisiert eine große Chance für unser Unternehmen. Wir zeigen unseren Kunden, dass wir nun Teil eines noch größeren, noch leistungsfähigeren Konzerns sind, in dem die Trümpfe von zwei erfolgreichen Unternehmensgruppen zusammengeführt werden. Für die Unilog Integrata Training AG sehe ich darin nur Vorteile, auch wenn unser Anteil am Gesamtumsatz des neuen Konzerns nun relativ kleiner geworden ist. Umso wichtiger ist es, dass wir unsere ambitionierten Ziele schnellstmöglich erreichen. Daher gehen wir den nächsten Schritt hochmotiviert und überzeugt an. Martin Löchner Vorstand 3 Unser Portfolio Full Service Als Full Service-Anbieter steht die Unilog Integrata Training AG für die Qualifizierung von Menschen in Organisationen und für größtmögliche Kundennähe. Full Service bedeutet nicht nur alle Möglichkeiten, sondern vor allem eines: Immer das Beste. Dies gilt sowohl für die Form der Qualifizierung als auch für die Inhalte und deren mediale Vermittlung um unsere Kunden optimal auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Unsere Kunden profitieren von unserer umfassenden 40-jährigen Erfahrung und einem breiten Spektrum an Themen und Leistungen. Im Zentrum unseres Full Service- Angebotes stehen die Themenfelder Informationstechnologie, Personalund Organisationsentwicklung, SAP Trends und Prozesse. Für alle Qualifizierungsanforderungen bieten wir zu diesen Themenfeldern rund 800 Seminare sowie individuelle projektspezifische Trainings Solutions an. Das Geschäftsfeld Training Solutions umfasst neben themenorientierten Offers auch eine Vielzahl von projektbegleitenden Services sowie die Möglichkeit, unsere Trainingskompetenz in die Sourcing-Strategie unserer Kunden zu integrieren. Seminare Öffentlich Inhouse Informationstechnologie Personal- und Organisationsentwicklung SAP Trends und Prozesse Training Solutions Strategie Umsetzung Services 4 Seminare Öffentliche Seminare Unser Qualifizierungsangebot deckt alle unternehmensrelevanten Aspekte ab. Das breite Portfolio sichert unseren Kunden eine gezielte Qualifizierung. Und was die Qualität angeht: Unser Portfoliomanagement garantiert, dass die inhaltliche sowie didaktische Vermittlung jederzeit state of the art ist und permanent markt- und kundenorientiert weiterentwickelt wird. Übrigens sind wir immer in Kundennähe bundesweit an 11 Standorten. Inhouse Seminare Alle öffentlichen Seminare aus unserem Angebot können auch als Inhouse- Veranstaltungen gebucht werden mit genau den Anpassungen und Erweiterungen, die den spezifischen Erfordernissen entsprechen. Zum Wunschtermin vor Ort bei unseren Kunden oder auch in einem unserer Trainingszentren. Darüber hinaus bieten wir zahlreiche Seminare an, die nur inhouse durchgeführt werden. Online-Seminarplaner Unser komplettes Seminarangebot finden Sie im Internet unter: Dort können Sie über eine komfortable Suchfunktion unser Angebot nach unterschiedlichsten Kriterien durchsuchen. Sie finden zudem vielfältige Informationen zu allen Seminaren sowie Garantietermine Zusatztermine neue Seminare Qualifizierungspläne die ausführlichen Beschreibungen zu unseren Inhouse Seminaren aktuelle Veranstaltungen 5 Unser Portfolio Training Solutions Die Erhaltung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt in wesentlichem Maß vom Mitarbeiter-Know-how und dessen Entwicklung ab. Dabei werden Learning und Training zukünftig noch stärker an den strategischen Zielen eines Unternehmens ausgerichtet werden. Als Full Service-Anbieter im Bereich Learning und Training entwickeln und adaptieren wir permanent State-of-the-art-Szenarien und begleiten unsere Kunden bei der wertschöpfungsorientierten Ausgestaltung ihres unternehmenseigenen Bildungsmanagements: Unsere modular aufgebauten Offers in den Bereichen Strategie, Umsetzung und Services umschließen den gesamten Qualifizierungsprozess und beinhalten alle Leistungskomponenten, die unter dem Aspekt Learning und Training für die kundenspezifische Situation von Bedeutung und zur Erreichung der Geschäftsziele gefordert sind. Gemeinsam mit erfahrenen Projektleitern und einem weit verzweigten Netzwerk von Partnern sowie erfahrenen Trainern verfügen wir über große Erfahrung in der Entwicklung neuer Themen und der Anpassung an kundenspezifische Anforderungen. Training Solutions Strategie Umsetzung Services Für die Nutzung unseres Full Service-Angebotes bedanken wir uns unter anderem bei folgenden Kunden: adidas-salomon Allianz Avaya Tenovis Bayerische Hypo- und Vereinsbank BSH Bosch-Siemens Hausgeräte Bundesamt für Informationsmanagement Bundesstelle für Fernmeldestatistik Commerzbank DaimlerChrysler Datenzentrale Baden-Württemberg Deutsche Bahn Deutsche Bundesbank Deutsche Lufthansa Deutsche Post Deutsche Telekom DZ Bank FinanzIT GmbH Metro Group Müller O2 Germany Robert Bosch GmbH Thyssen- Krupp Vodafone D2 Volkswagen AG Zollner Elektronik 6 Die Zahlen Kennzahlen 7 Jahres Übersicht Gesamtleistung in Mio. EUR 26,5 Mitarbeiter (Köpfe) 142 Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Mio. EUR 1,7 Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Mio. EUR -0,3 Jahresüberschuss in Mio. EUR -0,3 Cash-Flow in Mio. EUR 0,4 Eigenkapital in Mio. EUR 4,0 Eigenkapital in % der Bilanzsumme 41,9% Bilanzsumme in Mio. EUR 9,5 Umsatzrendite vor Steuern -1,1% Eigenkapitalrendite vor Steuern 2-6,8% Ergebnis nach DVFA/SG in Mio. EUR -0,2 Anzahl Aktien in Tsd. 600 Ergebnis nach DVFA/SG pro Aktie in EUR -0,27 Ergebnis nach DVFA/SG pro Aktie in EUR (ohne eigene Anteile) -0,28 Dividende pro Aktie in EUR Bonus pro Aktie in EUR 1 Bis 2002 Konzern, seit 2003 Einzelabschluss 2 Berechnet auf Basis Eigenkapital Vorjahresbestand abzgl. Ausschüttung 8 ,3 31,2 51,4 55,6 47,1 39, ,9 2,3 2,7 2,5 2,5 2,0-3,2-1,9 1,5 6,0 5,8 3,3-3,2-1,7 0,8 3,9 3,0 1,6-1,9 0,4 5,3 6,8 4,9 3,1 4,3 7,5 9,6 9,5 6,4 4,0 42,1% 53,3% 53,3% 43,9% 36,9% 31,9% 10,2 13,6 18,1 21,6 17,5 12,5-12,1% -6,0% 2,9% 10,8% 12,3% 8,3% -42,1% -20,1% 16,9% 103,1% 165,5% 134,0% -2,0-1,2 0,7 3,8 3,0 1, ,38-1,97 1,12 6,40 4,92 2,56-3,46-2,02 1,14 6,56 5,04 2,62 0,15 1,00 0,92 0,87 0,15 9 Kenngrößen des Unternehmens Die Veränderung des Mittelbestands sowie die dafür ursächlichen Mittelbewegungen werden anhand der nachfolgenden Kapitalflussrechnung aufgezeigt: I. Operativer Bereich 1. Jahresfehlbetrag -298, ,6 2. Abschreibungen 760, ,2 3. Abnahme von langfristigen Rückstellungen -53,9-170,1 4. cash flow 408, ,5 5. Verlust aus Anlagenabgängen 6,6 13,1 6. Einzahlungen aus dem Verkauf von Anlagevermögen 1,4 4,3 7. Vorräte -119,8 0,0 8. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -87,9 864,5 9. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen -97,8 262,7 10. Sonstige Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten -106,2-132,7 11. Rückstellungen -558,3 184,0 12. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,2-22,3 13. Erhaltene Anzahlungen -26,8 176,5 14. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -241,2-342,2 15. Sonstige Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten 525,0 5,8 16. Mittelabfluss aus laufender Geschäftstätigkeit -296,8-914,8 II. Investitionsbereich 17. Investition in Immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen -661,7-599,9 18. Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit -661,7-599,9 III. Finanzierungsbereich 19. Investition in den Kauf eigener Anteile 0,0-3,0 20. Dividenden 0,0 0,0 21. Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit (Dividenden) 0,0-3,0 IV. Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands (Saldo I-III) -958, ,7 22. Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 6.068, ,2 23. Finanzmittelbestand am Ende der Periode/Finanzmittelfonds 5.110, ,5 10 Unilog Integrata Training Aktie Entwicklung seit 01/2005 (Angaben in Euro) Januar 2005 April Juli Oktober Januar DVFA/SG-Ergebnis Jahresergebnis lt. GuV -298, ,6 Veränderung der aktiven latenten Steuer (Steuersatz 39,1%) auf Verlustvortrag 264, ,9 aus Rückstellung Altersteilzeit -0,7-12,0 aus Drohverlustrückstellungen -55,6-13,2 aus Instandhaltungsrückstellungen -37,1-39,1 aus Restrukturierung 14,2 67,5 sonstige Veränderungen -49,0 31,8 Ergebnis nach DVFA/SG in -162, ,7 Ergebnis nach DVFA/SG pro Aktie in EUR (ohne eigene Aktien/ Aktienanzahl = Stück) -0,28-3,46 Ergebnis nach DVFA/SG pro Aktie in EUR (mit eigenen Aktien/ Aktienanzahl = Stück) -0,27-3,38 Ertragskennziffern 2005 % 2004 % Umsatzrendite -1,1-12,3 DFVA/SG Umsatzrendite -0,6-7,7 Eigenkapitalrendite* -6,9-42,9 DFVA/SG Eigenkapitalrendite* -3,8-26,9 (Alle Angaben nach Steuern) * Basis ist das Eigenkapital Vorjahresbestand abzüglich Ausschüttung. 11 Bilanz zum 31. Dezember 2005 der Unilog Integrata Training AG, Tübingen Aktiva A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten 298,8 541,4 2. Firmenwert 477,2 576,0 II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 776, ,4 einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 20,3 27,2 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 678,0 436,2 B. Umlaufvermögen I. Vorräte 698,3 463,4 Unfertige Leistungen 119,8 0,0 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.550, ,6 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 286, ,8 3. Sonstige Vermögensgegenstände 429,0 482, , ,7 III. Wertpapiere Eigene Anteile 445,1 353,7 IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.110, ,5 C. Rechnungsabgrenzungsposten 133,8 65, , ,4 12 Passiva A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital 1.536, ,0 II. Kapitalrücklage 1.020, ,5 III. Gewinnrücklagen 1. Rücklage für eigene Anteile 445,1 353,7 2. Andere Gewinnrücklagen 6.185, ,0 IV. Bilanzverlust , ,6 B. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Pensionen und 4.001, ,6 ähnliche Verpflichtungen 313,0 288,2 2. Steuerrückstellungen 147,4 227,5 3. Sonstige Rückstellungen 2.028, ,6 C. Verbindlichkeiten 2.489, ,3 1. Erhaltene Anzahlungen auf Seminare 1.281, ,8 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 724,2 965,4 3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 103,9 103,7 4. Sonstige Verbindlichkeiten 888,8 424, , ,5 D. Rechnungsabgrenzungsposten 60,8 0, , ,4 13 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2005 der Unilog Integrata Training AG, Tübingen 1. Umsatzerlöse 2. Erhöhung des Bestandes an unfertigen Erzeugnissen 3. Sonstige betriebliche Erträge 4. a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren b)fremdhonorare 5. Personalaufwand 4. a)löhne und Gehälter 4. b)soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 13. Sonstige Steuern 14. Jahresfehlbetrag 15. Verlustvortrag 16. Einstellung in die (Vorjahr: Entnahmen aus der) Rücklage für eigene Aktien 17. Bilanzverlust 14 , ,6 119,8 0, , , , ,9 918,4 810, , , , , , , , , , , , ,6 760, , , ,1 110,4 164,2 0,0 87,1 1,0 33,8-293, ,8 0,0 60,2 5,2-0,4 298, , , ,1-91,4 87, , ,6 15 Anhang für das Geschäftsjahr 2005 Unilog Integrata Training AG, Tübingen I. Vorbemerkung Der Jahresabschluss der Unilog Integrata Training AG für das Geschäftsjahr vom bis wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes aufgestellt. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet. Etwaige Abweichungen bei den Nachkommastellen im Jahresabschluss und Lagebericht sind auf Rundungsdifferenzen zurückzuführen. Hauptgesellschafter der Unilog Integrata Training AG ist die Unilog Holding GmbH, Stuttgart, die zum Jahresende ,599% der Aktien hält (nach Abzug der eigenen Anteile von der Gesamtstückzahl 68,276%). Mit Schreiben vom hat die Unilog Holding GmbH der Unilog Integrata Training AG die mehrheitliche Beteiligung gemäß 20 AktG mitgeteilt. Oberstes Mutterunternehmen, das den befreienden Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die UNILOG SA mit Sitz in Paris/Frankreich. Dieser Konzernabschluss wird einschließlich des Bestätigungsvermerks in deutscher Sprache im Bundesanzeiger offen gelegt und ist sowohl am Sitz der Gesellschaft in Paris als auch bei der Unilog Holding GmbH in Stuttgart erhältlich. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßige Abschreibung der Gegenstände erfolgt teils nach der linearen und teils nach der degressiven Methode mit Abschreibungssätzen, die auch steuerlich zulässig sind. Die wesentlichen Bestandteile im Bereich gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte werden über 2 bis 6 Jahre abgeschrieben. Die Firmenwerte werden über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben. Die Abschreibung des sonstigen Anlagevermögens erfolgt über eine Nutzungsdauer zwischen 3 und 15 Jahren. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr ihres Zugangs voll abgeschrieben. Es wird auf Basis der Pro Rata Temporis Methode monatsgenau abgeschrieben. Vorräte waren im Geschäftsjahr erstmalig für erbrachte aber noch nicht abgerechnete Leistungen zu den Herstellkosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Zur Deckung einzelner Risiken und des allgemeinen Ausfallwagnisses wurden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Die Rückstellungen für Pensionen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwert unter Anwendung der Richttafeln 2005 G von Dr. Heubeck gebildet. Bei den sonstigen Rückstellungen sind die erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten, erfolgt die Umrechnung in EURO zu den
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