Grüße aus P A P U A N E U G U I N E A S A L E S I A N E R D O N B O S C O. Liebe Leserinnen und liebe Leser der sechsten Ausgabe des Rundbriefes.

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S A L E S I A N E R D O N B O S C O Grüße aus A U S G A B E 6, O K T O B E R 2 O 1 4 P A P U A N E U G U I N E A I N D I E S E R A U S G A B E : B A S I S A R B E I T M I T D E N N A C H - B A R K I N
S A L E S I A N E R D O N B O S C O Grüße aus A U S G A B E 6, O K T O B E R 2 O 1 4 P A P U A N E U G U I N E A I N D I E S E R A U S G A B E : B A S I S A R B E I T M I T D E N N A C H - B A R K I N D E R N O R A T O R Y D A Y B E I D B T I B E S U C H D E S P R O V I N Z I A L S C I T Y M I S S I O N P A P U A N E U - G U I N E A D I E S C H W E I S S- W E R K S T A T T I N N E U E M G L A N Z K U R Z V O R S T E L- L U N G D B T I P E R S Ö N L I C H & A D R E S S E N T H E M E N I N D I E- S E R A U S G A B E : Arbeiten mit den bedürftigsten Kindern und Jugendlichen Ein unvergesslicher Liebe Leserinnen und liebe Leser der sechsten Ausgabe des Rundbriefes. Der Ausbildungs und Studienbetrieb bei DBTI ist fast völlig zu Ende gegangen. Nur noch vereinzelt komplettieren einige Studenten/innen ihre Praktika bei DBTI. Schon viele Studenten/innen sind bereits nach Hause geflogen. Mehrheitlich die Diplomstudenten/ innen verbleiben. Sie warten auf ihre Diplomfeier am 28. November. Für die Internatsjugendlichen werden Sportwettkämpfe durchgeführt. In den Werkstätten und auf dem Schulgelände wird viel Instand gestellt, repariert, ausgebessert und vorbereitet für das kommende Studienjahr Im Rahmen von praktischen Hausaufgaben der viert Jahr Studenten/innen im Religionsunterricht habe ich Gruppen bei ihrer Basisarbeit in den Siedlungen und im Oratorium von DBTI begleitet. Krönender Abschluss dabei war der Oratory Day (Treffen aller salesianischen Oratorien von Port Moresby) bei DBTI. Erstmals besucht der neu erwählte philippinische Provinzial Fr. Anthony Paul Bicomong, SDB die Papua Neuguinea und Solomon Islands Provinz. Im Don Bosco Feierjahr will DBTI eine Zusammenarbeit mit City Mission Papua Neuguinea anstreben. Bei City Mission werden ehemals Drogenabhängige und Straßen Jugendliche aufgefangen und zurückgebracht in die Arbeitswelt. Und zum Schluss steht die umgebaute Schweiß Werkstatt in neuem Glanz da. Viel Freude beim Lesen! Neu eingerichteter Schweiß- Arbeitsplatz Oratory Day: Father Pedro nimmt die Anmeldecoupons entgegen. Tag im Oratorium Hoher Besuch aus den Philippinen Zusammenarbeit mit Randständigen Die Schweißwerkstatt kann wieder gut genutzt werden Mathe mit den Kindern aus den Siedlungen Empfang des philippinischen Provinzials Father Paul Seite 2 B A S I S A R B E I T M I T D E N N A C H B A R K I N D E R N Am Samstag, 11. Oktober 2014 schließe ich mich spontan einer Gruppe von Viertjahrstudenten sowie Schwester Pamela Vecina, FMA an. Im Religionsunterricht hatten sie beschlossen, anstelle einer Hausarbeit Besuche in der Nachbarsiedlung Vadavada abzuhalten. Die Studenten/in haben einiges Bastelmaterial und Süßigkeiten in Plastiktüten mitgebracht. Zu Fuß marschieren wir zu unseren Nachbarn. Ich bin positiv überrascht. Denn vor gut 10 Jahren gab es hier weder Straßen noch gut gebaute Häuser. Vor dem Schulhaus (Betonboden, ein Dach darüber, ein paar Holzbänke, eine Wandtafel), begrüßt uns der Leiter der Goilala Gemeinschaft Mr. Peter. Er lässt uns in den Schulungsraum. Viele Kinder und ein paar Jugendliche strömen herbei. Kleine Kinder werden von ihren Müttern herbeigeführt. Nach der Vorstellungsrunde betet der Student Mr. Narol vor. Das Kreuzzeichen kennen die meisten Kinder. Das Lied Vater Abraham mit Bewegungen dazu, bringt die Kinder auf Betriebstemperatur. Es werden zwei Gruppen gebildet: Die kleinen Kinder und die etwas älteren. Eine Studentin zeigt den Kleinen ein Tierfotobuch. Die Kinder erraten die Namen sowie ahmen ihre Laute nach. Danach werden sie mit Papier und Klebstift ausgestattet. Sie schreiben ihren Namen mit Klebstift auf das Blatt oder aber machen eine Zeichnung. Danach schütten sie sorgfältig feinen Sand auf das Papier. Nach kurzer Zeit schütteln die Kinder den Sand, der nicht klebt, vom Blatt. Und siehe da, die Schrift oder die Zeichnung wird sichtbar! Die Freude der Kinder ist riesig. Unter Hilfestellung der Studenten basteln sie Papierhüte. Stolz tragen sie die Hutpracht umher. Die etwas älteren falten Papierboote. Aus gerolltem Papier fertigen sie hübsche Blumen. Die Stimmung ist ausgelassen und die Kinder sind mit vollem Engagement dabei. Nur allzu schnell ist die Zeit verflogen. Alle versammeln sich zum abschließenden Gebet. Beim Verabschieden erhält Kinder, Jugendliche und DBTI Studenten/innen vor dem jedes Kind und natürlich auch die Erwachsenen einige Bonbons. Die Kinder rufen uns noch lange nach und winken. Sie freuen sich auf den kommenden Samstag. Der Leiter Mr. Peter verspricht, dass mehr Kinder und Jugendliche kommen werden. Erfüllt kehren wir von unserer Mission zurück wirklich von der Basis, wo die Not am größten ist. Schulhaus in Vadavada Die Mission ist Leidenschaft für Jesus und Leidenschaft für die Menschen. (Papst Franziskus) Lesen der Uhr mit den Jugendlichen... Singspiele mit den Kindern aus Vadavada Seite 3 O R A T O R Y D A Y B E I D B T I In Port Moresby betreuen die Salesianer Don Boscos, die Don Bosco Schwestern und Aspiranten bei DBTI fünf Jugendtreffpunkte, so genannte Oratorien. Das größte Oratorium ist Boroko/ DBTI, das jeden Sonntagnachmittag von 100 bis 200 Kinder und Jugendliche zusammenführt. Gefolgt von dem Oratorium in der Don Bosco Einrichtung Gabutu, die jeden Werktag nach Schulende und am Sonntag die Kinder und Jugendlichen empfängt. Eher kleinere Oratorien sind Murray Baracks, Taurama und die Pfarrei Sabama. Zum Abschluss der Saison der Oratorien veranstaltet das Don Bosco Technological Institute den Oratory Day. Am Sonntag, 26. Oktober strömen rund 600 Kinder und Jugendliche aus allen fünf Oratorien zu DBTI. Um 10 Uhr treffen die ersten ein voller Freude und großen Erwartungen. Ich helfe bei der Anmeldung und binde jedem Kind ein farbiges Stoffband um den wuscheligen Kopf. Jedes Oratorium hat seine eigene Farbe. Nach erfolgreicher Anmeldung werden die aufgeregten Kinder und Jugendlichen in die große Sporthalle geleitet. Beim Eingang erhalten alle ein belegtes Brötchen, ein Getränk sowie einen Schokoriegel. Die Freude ist überwältigend. Nach ein paar Aufwärmern, beginnt der Leiter aller Oratorien Father Pankaj Xalxo, SDB kurz vor 12 Uhr mit einem Gebet. Für die größeren Kinder und Jugendlichen finden Ballspiele auf den Außenplätzen von DBTI statt: Touch Rugby, Fuß, Basket- und Volleyball. Immer ein Oratorium spielt gegen ein anderes. Für die kleinen Kinder werden in der Sporthalle Geschicklichkeitsspiele durchgeführt: Eierlauf, Tennisball blasen, Münzen angeln, Papierfalten usw. Das fröhliche treiben in der Halle und auf den Außenanlagen dauert bis 14:30. Die enorme Hitze über den Mittag scheint den Oratorianern die Spielfreude nicht zu verderben. Vorsorglich wurde bei jedem Spielfeld eine Kühlbox mit Wasser bereitgestellt. Kurz vor 15 Uhr finden sich alle Oratorianer in der Sporthalle ein. In einem Quizz über Don Bosco und Fragen über Texte in der Bibel kommen erstaunlich gute Antworten hervor. Respekt! Jedes Oratorium studierte einen Schlachtruf (War Cray) und einen Gruppentanz ein. Diese werden unter lautem Beifall in der Sporthalle zum Besten gegeben. Die Ganzhingabe der Kinder und Jugendlichen bei den Tänzen berührt mich fest. Der Delegierte Fr. Peter Baquero hält eine Dankrede in Pidgin Englisch. Vor der Rangverkündigung gibt es nochmals für alle einen Verpflegungsbeutel und einen Saft. Mit Abstand am meisten Punkte sammelt das Oratorium aus der Pfarrei Sabama. Zweite werden die Oratorianer von DBTI. Kurz nach 17 Uhr werden die Essensvorbereitung für rund 600 hungrige Mäuler. überstelligen Kinder und Jugendliche nach Hause entlassen. Von jedem Oratorium wird ein Gruppenfoto erstellt sowie Preise abgegeben. Da das Oratorium DBTI am meisten arme Kinder und Jugendliche aufweist, erhalten sie zusätzliche Dinge. Zuerst hat Fr. Casper Charles alle Hände voll zu tun, die Kinder von den Jugendlichen zu trennen. Durch ein Seitentor werden die Kleinen in einen Nebenraum geschleust. Zuerst gibt es ein dickes, tropfendes Eis. Anschließend erhält jedes Kind ein Stofftier und ein Spielzeug oder Malsachen. Die Jugendlichen erhalten ebenfalls ein Eis. Jedoch danach können sie sich ein Kleidungsstück aussuchen; Schminke für die Mädchen sowie Lebensmittel für die Jungs auswählen. Kurz nach 18 Uhr hat der letzte Oratorianer die Sporthalle verlassen. Noch lange vernehmen wir aufgeregte Kinderstimmen, bevor sie das Gelände verlassen. Neben den vielen schönen Momenten hinterlassen die Oratorianer auch deutliche Spuren. Nicht nur Verpackung kehren wir in Massen zusam- Don Bosco Oratory Day: Amamas Wantaim, Bikpela Oltaim! [Freut euch im Herrn zu jederzeit!] (Philipper 4,4) men, nein, leider auch viele weggeschmissene Brote und andere Lebensmittel. Hoffen wir, dass den Kindern und Jugendlichen aus den Oratorien der Abschlusstag gut getan hat und sie die Arbeit der vielen Freiwilligen zu schätzen wissen. Die neue Saison beginnt nach der Sommerpause im Februar Den Kindern schmeckt es! Seite 4 B E S U C H D E S P R O V I N Z I A LS Seit August dieses Jahres hat die Philippinen Nord Provinz einen neuen Provinzial, Father Anthony Paul Bicomong, SDB. Die Delegation Papua Neuguinea und Solomon Islands gehört zur Philippinen Nord Provinz. Somit ist Fr. Paul unser Oberer. Als Neuling ist er natürlich interessiert, seine Provinz mit den dazugehörigen Mitbrüdern kennen zu lernen. Gesagt, getan. Am Montag, den 20. Oktober gibt es für die meisten eine kurze Nacht. Für Fr. Paul, der durch die Nacht hindurch von Manila nach Port Moresby fliegt und bereits vor 5 Uhr eintrifft, als auch für das Empfangskomitee, das sich bereits um 5:30 h am Eingangstor von DBTI bereitstellt. Dem Segen des Besuches unseres Provinzials nicht genug, meint es zusätzlich Petrus gut mit einem frischen Regenguss. Viele Internats Jugendliche, Don Bosco Schwestern, Salesianer und Angestellte von DBTI stehen Spalier. Um 5:40 h fährt Fr. Peter mit unserem Provinzial Fr. Paul vor. Fr. Paul wundert sich, warum er bereits vor dem Eingang zu DBTI aussteigen muss, zumal es auch noch in Strömen regnet. Mit einem Kriegsruf empfangen ihn die Internatsjugendlichen. Sie sind in traditioneller Kleidung. Nach herzlicher Begrüßung darf sich der Provinzial auf einen Stuhl setzen, der hübsch dekoriert ist. Der Stuhl wiederum ist auf einem Podest montiert. Vier starke Internatsjugendliche hieven das Podest mit dem Provinzial empor. Kein Schirm reicht mehr bis in diese Höhe. Die Internatsmädchen streuen Blumen auf die Straße und die Internats Jungs singen und tanzen vor dem Spezielle Begrüßung des philippinischen Provinzials Father Anthony Paul Provinzial. Er wird Bicomong bis zum Eingang des Konferenzzentrum Emmaus getragen. Zufrieden, aber auch nass kommt der Nehmt weiterhin Provinzial sicher an. Diese Zeit fürs erstmalige Begrüßung auf gemeinsame Gebet spektakuläre Weise hat ihm und vertraut in ganz gut gefallen. In den folgenden knapp 14 Tagen Maria, der Helferin besucht Fr. Paul alle sieben der Christen, so Don Bosco Einrichtungen in wird die PNG & SI PNG und den Solomon Islands. Ebenso spricht er mit Delegation Bestand Fr. Paul mit umgeben von zwei DBTI Studentinnen jedem der rund 30 Mitbrüdern persönlich. Wünschen haben und blühen. (Fr. Paul) wir Fr. Paul eine segensreiche Zeit und begleiten ihn im Gebet. Fr. Paul trifft die salesianische Familie in Papua Neuguinea Seite 5 C I T Y M I S S I O N P A P U A N E U G U I N E A Im Rahmen des Don Bosco Jubiläumsjahres möchte DBTI dem Ordensgründer ein besonderes Geschenk machen. Ein Kontakt zur City Mission in Port Moresby wurde hergestellt. Einige Eckdaten über City Mission Port Moresby: Die 1993 gegründete City Mission beschäftigt derzeit rund 200 junge Erwachsene, die ein Lebenswandel- Programm durchlaufen. 165 Jungs, die meisten Drogenabhängig, Waisen, Straßen Jungs im Alter von Jahren leben und arbeiten auf einem Bauernhof, 20 Minuten außerhalb von Port Moresby. Die City Mission ist eine Nichtregierungsorganisation (NGO). Die jungen Erwachsenen müssen sich bei der City D I E S C H W E I S S - W E R K S T A T T I N N E U M G L A N Z Mission bewerben. Auf dem Bauernhof durchlaufen die jungen Erwachsenen vier Stufen: Stufe 1: Als erstes wird eine Beziehung zu Jesus Christus hergestellt sowie auf den Feldern gearbeitet. Strukturen, Disziplin und Ethik werden angeeignet. Stufe 2: Aufbau der mentalen Fähigkeiten durch Alphabetisierungskurse und Berufsausbildung in den Bereichen Holz, Metall, T-Shirt Druck, Kochen, Land- und Hauswirtschaft. Stufe 3: Absolvieren eines sechsmonatigen Praktikums in Firmen von Port Moresby. Die jungen Erwachsenen erhalten ein kleines Entgelt. Davon müssen sie einen geringen Teil an die City Mission abgeben. Ansonsten scher Pastor der, selbst einmal Drogenabhängig war. haben die Jungs nichts zu bezahlen. Die City Mission Gegenseitig fanden Besuche hat verschiedene Sponsoren, die den Aufenthalt auf statt und eine hoffnungsvolle Zusammenarbeit zeichnet dem Bauernhof ermöglicht. sich ab, die jungen Menschen, die ihr Leben zum Bei Fehlverhalten im Praktikum bedeutet dies der Ausschluss aus dem Programm. Besseren wandeln wollen, ein wenig auf ihrem Weg Stufe 4: Integration in das unterstützen zu können. Arbeitsleben. Fast alle jungen Erwachsenen werden nach dem Praktikum von den Firmen übernommen. Sie nehmen ihre zweite Chance wahr. Dauer des Programms: Mindestens 14 bis 20 Monate Verantwortlich für das Programm ist ein evangeli- Teilnehmer des Lebenswandel-Programmes Das Motto der City Mission PNG: Verbreiten der Liebe Gottes - Begegnung mit den menschlichen Bedürfnissen. pg/ Dank der Hilfe der Studenten/innen und Ausbilder/ innen von verschiedenen Abteilungen von DBTI konnte die Schweißwerkstatt umgebaut und aufgerüstet werden. Nicht zuletzt wurde dieses Vorhaben möglich dank der tatkräftigen Unterstützung der Schulleitung von DBTI sowie den Spendengeldern aus Deutschland und der Schweiz. Von drei funktionierenden Schweißmaschinen Anfang dieses Jahres funktionieren nun wieder sieben. Schweißplätze wurden neu eingerichtet, Arbeitstische auf Ehebetten können nun ohne Einschränkungen gefertigt werden Rollen errichtet und Raum bequem hergestellt werden. geschaffen für größere Projekte. Und schon sind die Somit werden die Bedingungen für das Studienjahr Studenten/innen dankbar, 2015 hoffentlich merklich um die neuen Arbeits und besser werden. Danke allen, Ausbildungsbedingungen. die bei der Realisation mitgeholfen haben. Wie hier im Bild zu sehen können acht Ehebetten für das neue Ausbilderhaus Neue Verdrahtung für die Schweißmaschinen Seite 6 S A L E S I A N E R D O N B O S C O Meine Adresse in Papua Neuguinea: Don Bosco Technological Institute P.O. Box 7579, Boroko 111, NCD Papua New Guinea Telefon: +675/ Fax: +675/ DBTI: Competence & Character Das Don Bosco Technological Institute ist eine katholische Fachhochschule, die von den Salesianern Don Boscos geleitet wird. DBTI ist bei der Divine Word Universität anerkannt als Fachhochschule. DBTI bietet Diplomlehrgänge in den Technologien Computer, Elektronik, Elektrik, Mechanik und Automobiltechnik an sowie einen Bachelor in technischer Berufsausbildung an. In diesem Studienjahr sind gut 600 Studenten/innen eingeschrieben. S P E N D E N M Ö G L I C H K E I T Wer DBTI und die Anliegen der Delegation von Papua- Neuguinea & Solomon Islands unterstützen möchte kann dies gerne wie folgt tun: Vermerk: Spenderkreis Reto Wanner Nummer FIN Kontoname: Don Bosco Mission Kontonummer: Pax Bank Köln, Von-Werth-Str.25, Köln IBAN: DE BIC: GENODED1PAX Ein herzliches Dankeschön schon jetzt im Namen der Kinder und Jugendlichen aus PNG und den Solomon Islands. Weitere Bilder auf der Dropbox : https://www.dropbox.com/ sh/1szgktddr3nxlhh/efxfzj_fwy S C H L U S S P U N K T Immer wieder im Leben dürfen wir stärkende Momente erfahren, Ereignisse, die uns gut tun. Diese Momente durfte ich besonders bei der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen aus den Nachbarsiedlungen erleben. Verglichen mit den Studentinnen und Studenten von DBTI sind diese Kinder und Jugendlichen um einiges ärmer und benachteiligter. Oft fehlt ihnen das nötigste. Nicht nur Nahrung, Kleider, Gesundheitsversorgung, Schulbildung... Oft fehlt auch die Liebe in der Familie, die Liebe im Umgang miteinander, die religiöse Komponente im Leben Das Bild mit den Kindern aus Vadavada ist für mich die Triebkraft, sich für sie ganz einzusetzen und ihnen Zuneigung, Liebe und jegliche Unterstützung zu schenken. So möchte ich mit den Worten des heiligen Paulus an die Philipper enden und wünsche Ihnen/euch eine gesegnete, behütete Zeit. Herzlichst. Bruder Erwartungsvolle Kinder am Oratory Day 2014 Tut alles ohne Murren und Bedenken, damit ihr rein und ohne Tadel seid, Kinder Gottes ohne Makel mitten in einer verdorbenen und verwirrten Generation, unter der ihr als Lichter in der Welt leuchtet. (Philipper 2,14-15)
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