Please download to get full document.

View again

of 7
All materials on our website are shared by users. If you have any questions about copyright issues, please report us to resolve them. We are always happy to assist you.
Published
Keine SchwarzenSchafe GESUNDHEITWieintensivpflegebedürftigePatientenaußerklinischversorgt werden können, dafür steht Einrichtung in Dessau beispielhaft. Sie ist Modellprojekt der AOK. VON HEIDI THIEMANN
Keine SchwarzenSchafe GESUNDHEITWieintensivpflegebedürftigePatientenaußerklinischversorgt werden können, dafür steht Einrichtung in Dessau beispielhaft. Sie ist Modellprojekt der AOK. VON HEIDI THIEMANN DESSAU/MZ Die Beatmungs und Intensivpflege bei der Anhaltischen Hospiz und Palliativgesellschaft ist die Keimzelle , sagt Ralf Dralle, Vorstand der AOK Sachsen-Anhalt. In der Kühnauer Straße hat er sich am Donnerstag mit Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) das Pilotprojekt der Spezialisierten außerklinischen Pflegeeinrichtung für Intensivpflege(Sapi) angeschaut. Neben der Keimzelle Dessau gibt es nunmehr auch Einrichtungen in Halle, Magdeburg und Quedlinburg, diemitderaokkooperieren. Alle haben bis zu zwölf Plätze. Angestrebt werden sieben Einrichtungen im Land, um Patienten wohnortnah versorgen zu können, so Dralle. Gespräche dazu laufen. DasBesondere ansapiisteine Anbindung an ein Krankenhaus. In Dessau ist es das Diakonissenkrankenhaus. Hier, sagt Anja Schneider, Geschäftsführerin der Anhaltischen Hospiz und Palliativgesellschaft, ist rund um die Uhr ein Arzt erreichbar. Dieser sei nicht nur Ansprechpartner für die Bewohner, sondern auch für deren Angehörigen. Es gehe darum, insgesamt eine behütete Umgebung zu schaffen. Mit Sapi versuche die AOK die bestmögliche Pflege und Le bensqualität für die Patienten zu erreichen.dabeigeht es auchum Transparenz und eine hohe Versorgungsqualität durch umfassende Prüf und Kontrollmechanismen. Denn auf dem Pflege markt tummeln sich auch viele Schwarze Schafe , wie Andreas Goldmann, Referent Versorgung beideraok,erklärt. Sohabenetwa erst vor kurzem mafiöse Pflegestrukturen bundesweit Schlagzeilengemacht. DerVorwurf: Patienten sind in Wohnformen untergebracht, Leistungen würden abgerechnet, aber nicht erbracht. Ob es auch in Sachsen-Anhalt solche Fälle gibt, konnte Goldmann nicht sagen. Aberwirversuchen das durch das Modell der Anbindung an ein Krankenhaus zu verhindern. Das Problem mit den Schwarzen Schafen ist: die Kontrollfunktionen der Heimaufsicht greifen in den ambulanten Wohnformen nicht. Die Qualität der Versorgung bleibe deshalb fraglich. Statt des Patienten, so der Krankenkassen-Vorwurf, stünde in solchen Fällen Gewinnmaximierung im Vordergrund. Das Ziel von Sapi, erklärte Dralle, sei eben nicht Patienten so lange wie möglich pflegebedürftig und damit gewinnbringend zu halten . Patienten, die in einer Sapi Einrichtung betreut werden, sind austherapiert. Ein großer Teil werde beatmet oder sei Wachkomapatient, erklärt Günther Scheidthauer, Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin. Diese Patienten stabil zu halten oder ihren Zustand zu verbessern, sei eine große Herausforderung. Über neun Plätze verfügt die Beatmungs und Intensivpflege in der Kühnauer Straße 40. Im Durchschnitt sind die Betreuten 60 Jahre alt. Im Moment sind auch zwei Jugendliche hier. Kin der noch nicht, sagt Anja Schneider.DochauchfürdiesenFallder Fälle würde man sich rüsten. Wie lange ein Patient in der Betreuung der Einrichtung ist, das lasse sich nicht vorhersagen, so Scheithauer. Wir versuchen die Potenziale zu erkennen, die da sind. Wir würden aber nichts ausreizen, was sinnlos ist , erklärt er. Es könne gut möglich sein, dass ein Patient in stabilem Zustand so lange bleibt, wie er lebt. Wir haben auch schon Patienten entlassen, sie von der Beatmungsmaschine entwöhnt , sagt der Arzt. Wir versuchen, den Rückweg offen zu halten. Antje Thomas, Leiterin des benachbarten Marienheimes, in dessen Trägerschaft sich die sechs Beatmungs unddrei Intensivpflegebetten befinden, kann das bestätigen. Einer ihrer Heimbewohner, sagt sie erfreut, lerne nun wieder laufen. Die Begegnungen auf der Station und auch die Gespräche haben großen Eindruck auf die Sozialministerin hinterlassen. Ich wünsche mir, dass diese Qualität der Intensivpflege zur Regelversorgung insachsen-anhaltwird , sagt sie. Grimm-Benne und AOK Chef Dralle nahmen aber auch Hinweise mit nach Magdeburg. So machte Scheithauer unter anderem aufmerksam, dass in bestimmten auftretenden Krankheitsfällen auch eine Mitversorgung der Patienten vor Ort ermöglicht werden sollte, damit sie nicht extra in ein Krankenhaus müssten. DasHin undherwirke sichnegativ aus. Projekt will mehr Lebensqualität für Intensivpflege-Patienten - DPA-Ticker Seite 1 von 1 alle News RSS Feed Projekt will mehr Lebensqualität für Intensivpflege-Patienten :04 Dessau-Roßlau (dpa/sa) - Nicht Krankenhaus, nicht Pflegeheim - sondern eine spezielle Form: Die bestmögliche Versorgung für Intensivpflegebedürftige ist das Ziel eines Projektes, das in Sachsen-Anhalt Schule machen soll. «Ich bin tief beeindruckt, wie menschlich und menschenwürdig hier mit den Patienten umgegangen wird», sagte Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) am Donnerstag beim Besuch einer Einrichtung der Anhaltischen Hospizund Palliativgesellschaft ggmbh in Dessau-Roßlau. Dort werden derzeit neun Patienten im Bereich Außerklinische Beatmung- und Intensivpflege von drei Ärzten und elf Pflegefachkräften rund um die Uhr betreut. Neben Dessau-Roßlau gibt es solche auf Intensivpflege spezialisierte stationäre Pflegeeinrichtungen mit Anbindung zu einem Krankenhaus in Sachsen- Anhalt auch anderswo. Beispiele sind Magdeburg, Halle und Quedlinburg. Im Burgenlandkreis und in der Altmark würden derzeit Gespräche geführt, um weitere Partner zu gewinnen, sagte AOK Vorstand Ralf Dralle, dessen Kasse das Projekt unterstützt. # Notizblock ## Redaktionelle Hinweise - Zusammenfassung bis ca. 30 Zl ## Internet - [Pressemitteilung](http://dpaq.de/jHC1d) ## Orte - [Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft](Kühnauer Str. 40, Dessau-Roßlau, Deutschland) * * * * Die folgenden Informationen sind nicht zur Veröffentlichung bestimmt ## Ansprechpartner - Sascha Kirmeß, Pressesprecher, AOK Sachsen-Anhalt, Ute Albersmann, Pressesprecherin Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt, , ## Kontakte - Autor: Wolfgang Benndorf (Dessau-Roßlau) - Redaktion: - Foto: Newsdesk, , dpa wb yysa n1 tpf (Zusammenfassung 1600) Mehr Lebensqualität für Intensivpflege-Patienten - Projek... Seite 1 von 1 alle News RSS Feed (Zusammenfassung 1600) Mehr Lebensqualität für Intensivpflege- Patienten - Projekt läuft :54 Intensivpflegebedürftige Patienten brauchen eine Rundum-Betreuung durch verschiedene Pflegekräfte und Ärzte. Wie das aus Expertensicht gelingen kann, zeigt ein Beispiel in Dessau. Dessau-Roßlau (dpa/sa) - Nicht Krankenhaus, nicht Pflegeheim - sondern eine spezielle Form: Die bestmögliche Versorgung für Intensivpflegebedürftige ist das Ziel eines Projektes, das in Sachsen-Anhalt Schule machen soll. «Ich bin tief beeindruckt, wie menschlich und menschenwürdig hier mit den Patienten umgegangen wird», sagte Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) am Donnerstag beim Besuch einer Einrichtung der Anhaltischen Hospizund Palliativgesellschaft ggmbh in Dessau-Roßlau. Dort werden derzeit neun Patienten im Bereich Außerklinische Beatmung- und Intensivpflege von drei Ärzten und elf Pflegefachkräften rund um die Uhr betreut. Neben Dessau-Roßlau gibt es solche auf Intensivpflege spezialisierte stationäre Pflegeeinrichtungen mit Anbindung zu einem Krankenhaus in Sachsen- Anhalt auch anderswo. Beispiele sind Magdeburg, Halle und Quedlinburg. Im Burgenlandkreis und in der Altmark würden derzeit Gespräche geführt, um weitere Partner zu gewinnen, sagte AOK Vorstand Ralf Dralle, dessen Kasse das Projekt unterstützt. Die Zahl der für diese Versorgung infrage kommenden Patienten bezifferte er auf 70 bis 80 Personen landesweit. Mit sieben derartigen Einrichtungen könnte der Bedarf in Sachsen-Anhalt gedeckt werden. Die Bewohner der Einrichtung in Dessau werden weiter von ihren Hausärzten betreut, wie der ärztliche Leiter Günther Streithauer sagte. Angehörige könnten jederzeit zu Besuch kommen. Ziel sei es, den Zustand der Bewohner stabil zu halten und - falls möglich - zu verbessern. Auf kostspielige, nicht erfolgversprechende Therapien werde verzichtet. Im Mittelpunkt stehe die Erhaltung der Lebensqualität. «Wir möchten eine behütete Umgebung schaffen, damit aus dem Bewohner nicht wieder ein Patient im Krankenhaus wird», erläuterte Streithauer. # Notizblock ## Internet - [Pressemitteilung](http://dpaq.de/jHC1d) ## Orte - [Anhaltische Hospiz- und Palliativgesellschaft](Kühnauer Str. 40, Dessau-Roßlau, Deutschland) * * * * Die folgenden Informationen sind nicht zur Veröffentlichung bestimmt ## Ansprechpartner - Sascha Kirmeß, Pressesprecher, AOK Sachsen-Anhalt, ## Kontakte - Autor: Wolfgang Benndorf (Dessau-Roßlau) - Redaktion: Thomas Pfaffe (Berlin), , - Foto: Newsdesk, , dpa wb yysa z2 tpf Mehr Lebensqualität für Intensivpflege-Patienten - WELT https://www.welt.de/regionales/sachsen-anhalt/article /mehr-lebensqualita... Seite 1 von 2 SACHSEN-ANHALT POLITIK IN SACHSEN-ANHALT 1. FC MAGDEBURG WETTER STELLENANGEBOTE SACHSEN-ANHALT Mehr Lebensqualität für Intensivpflege- Patienten Stand: D essau-roßlau (dpa/sa) - Nicht Krankenhaus, nicht Pflegeheim - sondern eine spezielle Form: Die bestmögliche Versorgung für Intensivpflegebedürftige ist das Ziel eines Projektes, das in Sachsen-Anhalt Schule machen soll. «Ich bin tief beeindruckt, wie menschlich und menschenwürdig hier mit den Patienten umgegangen wird», sagte Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) am Donnerstag beim Besuch einer Einrichtung der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft ggmbh in Dessau-Roßlau. Dort werden derzeit neun Patienten im Bereich Außerklinische Beatmung- und Intensivpflege von drei Ärzten und elf Pflegefachkräften rund um die Uhr betreut. Neben Dessau-Roßlau gibt es solche auf Intensivpflege spezialisierte stationäre Pflegeeinrichtungen mit Anbindung zu einem Krankenhaus in Sachsen-Anhalt auch anderswo. Beispiele sind Magdeburg, Halle und Quedlinburg. Im Burgenlandkreis und in der Altmark würden derzeit Gespräche geführt, um weitere Partner zu gewinnen, sagte AOK Vorstand Ralf Dralle, dessen Kasse das Projekt unterstützt. Mehr Lebensqualität für Intensivpflege-Patienten - WELT https://www.welt.de/regionales/sachsen-anhalt/article /mehr-lebensqualita... Seite 2 von 2 Pressemitteilung dpa-infocom GmbH Ein Angebot von WELT und N24. WeltN24 GmbH Die WELT als epaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur Verfügung so sind Sie immer hochaktuell informiert. Weitere Informationen: Der Kurz-Link dieses Artikels lautet: https://www.welt.de/ Soziales: Mehr Lebensqualität für Intensivpflege-Patienten - FOCUS Online Seite 1 von 1 Drucken Soziales Mehr Lebensqualität für Intensivpflege-Patienten Donnerstag, , 15:07 Nicht Krankenhaus, nicht Pflegeheim - sondern eine spezielle Form: Die bestmögliche Versorgung für Intensivpflegebedürftige ist das Ziel eines Projektes, das in Sachsen-Anhalt Schule machen soll. Ich bin tief beeindruckt, wie menschlich und menschenwürdig hier mit den Patienten umgegangen wird, sagte Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) am Donnerstag beim Besuch einer Einrichtung der Anhaltischen Hospiz- und Palliativgesellschaft ggmbh in Dessau-Roßlau. Dort werden derzeit neun Patienten im Bereich Außerklinische Beatmung- und Intensivpflege von drei Ärzten und elf Pflegefachkräften rund um die Uhr betreut. Neben Dessau-Roßlau gibt es solche auf Intensivpflege spezialisierte stationäre Pflegeeinrichtungen mit Anbindung zu einem Krankenhaus in Sachsen-Anhalt auch anderswo. Beispiele sind Magdeburg, Halle und Quedlinburg. Im Burgenlandkreis und in der Altmark würden derzeit Gespräche geführt, um weitere Partner zu gewinnen, sagte AOK Vorstand Ralf Dralle, dessen Kasse das Projekt unterstützt. dpa FOCUS Online Drucken Fotocredits: Alle Inhalte, insbesondere die Texte und Bilder von Agenturen, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur im Rahmen der gewöhnlichen Nutzung des Angebots vervielfältigt, verbreitet oder sonst genutzt werden.
We Need Your Support
Thank you for visiting our website and your interest in our free products and services. We are nonprofit website to share and download documents. To the running of this website, we need your help to support us.

Thanks to everyone for your continued support.

No, Thanks