KitchenPro DesSpecial

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SICHERHEITSDATENBLATT Gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), Anhang II (453/2010) Europa KitchenPro DesSpecial Version 1 ABSCHNITT 1 Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens
SICHERHEITSDATENBLATT Gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), Anhang II (453/2010) Europa KitchenPro DesSpecial Version 1 ABSCHNITT 1 Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens 1.1 Produktidentifikator Produktname Produktcode Verwendung des Produkts KitchenPro DesSpecial E Biozid Das Produkt ist für die professionelle Anwendung bestimmt 1.2 Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von denen abgeraten wird Biozid. Manueller Prozess Biozid. Spray; manueller Prozess Keine bekannt. Identifizierte Verwendungen Verwendungen von denen abgeraten wird 1.3 Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt Hersteller/ Händler/ Importeur 1.4 Notrufnummer Ecolab Deutschland GmbH EcolabAllee Monheim am Rhein Tel +49 (0) Nationale Beratungsstelle/Giftzentrum Telefonnummer GiftinformationszentrumNord (GIZNord) Göttingen) RobertKochStraße Göttingen Tel Fax 0551/ (24/7) Hersteller/ Händler/ Importeur Telefonnummer Ecolab Deutschland GmbH +49 (0) (24/7) ABSCHNITT 2 Mögliche Gefahren 2.1 Einstufung des Stoffs oder Gemischs Produktdefinition Einstufung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 [CLP/GHS] Nicht eingestuft. Einstufung Gemisch Einstufung gemäß der EGRichtlinie 1999/45/EG [DPD] Das Produkt ist gemäss Richtlinie 1999/45/EG und ihren Anhängen nicht als gefährlich eingestuft. Nicht eingestuft. Siehe Abschnitt 16 für den vollständigen Wortlaut der oben angegebenen R oder H Sätze Siehe Abschnitt 11 für detailiertere Informationen zu gesundheitlichen Auswirkungen und Symptomen. 2.2 Kennzeichnungselemente Gefahrenhinweise 3 Januar /12 ABSCHNITT 2 Mögliche Gefahren Sicherheitshinweise Ergänzende Kennzeichnungselemente Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich. 2.3 Sonstige Gefahren Andere Gefahren, die zu keiner Einstufung führen Nicht anwendbar. ABSCHNITT 3 Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen 3.2 Gemische Name des Produkts / Inhaltsstoffs Identifikatoren Einstufung % 67/548/EWG Regulierungs (EU)Nr. Typ 1272/2008 [CLP] Sequestrierungsmittel/ Komplexbildner REACH # CAS 30 Xi; R36/38 Skin Irrit. 2, H315 Eye Irrit. 2, H319 Siehe Abschnitt 16 für den vollständigen Wortlaut der oben angegebenen R Sätze. Siehe Abschnitt 16 für den vollständigen Wortlaut der oben angegebenen HSätze. [1] Es sind keine zusätzliche Inhaltsstoffe vorhanden, die nach dem aktuellen Wissenstand des Lieferanten in den zutreffenden Konzentrationen als gesundheits oder umweltschädlich eingestuft sind und daher in diesem Abschnitt angegeben werden müssten. Typ [1] Stoff eingestuft als gesundheitsgefährdend oder umweltgefährlich [2] Stoff mit einem Arbeitsplatzgrenzwert [3] Stoff erfüllt die Kriterien für PBT gemäß der (EG) Richtlinie Nr. 1907/2006, Anhang XIII) [4] Stoff erfüllt die Kriterien für vpvb gemäß der (EG) Richtlinie Nr. 1907/2006, Anhang XIII [5] Ähnlich besorgniserregender Stoff ABSCHNITT 4 ErsteHilfeMaßnahmen 4.1 Beschreibung der ErsteHilfeMaßnahmen Augenkontakt Einatmen Hautkontakt Verschlucken Schutz der Ersthelfer Augen sofort mit reichlich Wasser spülen und gelegentlich die Augenlider gewaltsam öffnen. Auf Kontaktlinsen prüfen und falls vorhanden entfernen. Bei Reizung einen Arzt hinzuziehen. Die betroffene Person an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Einatmen der Verbrennungsprodukte können Symptome verzögert eintreten. Beim Auftreten von Symptomen einen Arzt aufsuchen. Kontaminierte Haut mit reichlich Wasser abspülen. Verschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen. Beim Auftreten von Symptomen einen Arzt aufsuchen. Den Mund mit Wasser ausspülen. Wurde der Stoff verschluckt und ist die betroffene Person bei Bewusstsein, kleine Mengen Wasser zu trinken geben. Kein Erbrechen herbeiführen außer bei ausdrücklicher Anweisung durch medizinisches Personal. Beim Auftreten von Symptomen einen Arzt aufsuchen. Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. 3 Januar /12 ABSCHNITT 4 ErsteHilfeMaßnahmen 4.2 Wichtigste akute oder verzögert auftretende Symptome und Wirkungen Mögliche akute Auswirkungen auf die Gesundheit Augenkontakt Einatmen Hautkontakt Verschlucken Zeichen/Symptome von Überexposition Augenkontakt Einatmen Hautkontakt Verschlucken Die Einwirkung der Zersetzungsprodukte kann Gesundheitsschäden verursachen. Nach der Exposition können ernste Schäden verzögert eintreten. 4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung Hinweise für den Arzt Bei Einatmen der Verbrennungsprodukte können Symptome verzögert eintreten. Besondere Behandlungen Keine besondere Behandlung. ABSCHNITT 5 Maßnahmen zur Brandbekämpfung 5.1 Löschmittel Geeignete Löschmittel Im Brandfall Sprühwasser (Nebel), Schaum, Löschpulver oder CO2 einsetzen. Ungeeignete Löschmittel Keine bekannt. 5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren Gefahren, die von dem Stoff oder der Mischung ausgehen Gefährliche Verbrennungsprodukte Bei Erwärmung oder Feuer tritt ein Druckanstieg auf, und der Behälter kann platzen. Zu den Zerfallsprodukten können die folgenden Materialien gehören Kohlendioxid Kohlenmonoxid Stickoxide Metalloxide/Oxide 5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung Besondere Vorsichtsmaßnahmen für Feuerwehrpersonal Besondere Schutzausrüstung bei der Brandbekämpfung Im Brandfall den Ort des Geschehens umgehend abriegeln und alle Personen aus dem Gefahrenbereich evakuieren. Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Feuerwehrleute sollten angemessene Schutzkleidung und umluftunabhängige Atemgeräte mit vollem Gesichtsschutz tragen, die im Überdruckmodus betrieben werden. 3 Januar /12 ABSCHNITT 6 Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung 6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren Für Personen, die keine Rettungskräfte sind Für Ersthelfer bei Notfällen Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Nicht benötigtem und ungeschütztem Personal den Zugang verwehren. Vermeiden Sie verschüttetes Material zu berühren oder darüber zu gehen. Geeignete persönliche Schutzausrüstung anlegen. Falls für den Umgang mit der Verschüttung Spezialkleidung benötigt wird, ist Abschnitt 8 zu geeigneten und ungeeigneten Materialien zu beachten. Siehe auch Informationen in Für Personen, die keine Rettungskräfte sind . 6.2 Umweltschutzmaßnahmen Vermeiden Sie die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie den Kontakt mit dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen. Die zuständigen Stellen benachrichtigen, wenn durch das Produkt Umweltbelastung verursacht wurde (Abwassersysteme, Oberflächengewässer, Boden oder Luft). 6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung Kleine freigesetzte Menge Grosse freigesetzte Menge Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem Austrittsbereich entfernen. Mit Wasser verdünnen und aufwischen, falls wasserlöslich. Alternativ, oder falls wasserunlöslich, mit einem inerten trockenen Material absorbieren und in einen geeigneten Abfallbehälter geben. Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem Austrittsbereich entfernen. Eintritt in Kanalisation, Gewässer, Keller oder geschlossene Bereiche vermeiden. Ausgetretenes Material in eine Abwasserbehandlungsanlage spülen oder folgendermaßen vorgehen. Ausgetretenes Material mit unbrennbarem Aufsaugmittel (z.b. Sand, Erde, Vermiculite, Kieselgur) eingrenzen und zur Entsorgung nach den örtlichen Bestimmungen in einen dafür vorgesehenen Behälter geben. 6.4 Verweis auf andere Abschnitte ABSCHNITT 7 Handhabung und Lagerung Siehe Abschnitt 1 für Kontaktinformationen im Notfall. Siehe Abschnitt 8 für Informatioen bezüglich geeigneter persönlicher Schutzausrüstung. Siehe Abschnitt 13 für weitere Angaben zur Abfallbehandlung. Die Informationen in diesem Abschnitt enthalten allgemeine Ratschläge und Anleitungen. Die Liste der Identifizierten Verwendungen in Abschnitt 1 sollte für alle anwendungsspezifische Informationen in Expositionsszenarien herangezogen werden. 7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung Schutzmaßnahmen Ratschlag zur allgemeinen Arbeitshygiene Geeignete Schutzausrüstung anlegen (siehe Abschnitt 8). Die mit der Substanz umgehenden Personen müssen sich vor dem Essen, Trinken oder Rauchen die Hände und das Gesicht waschen. Siehe Abschnitt 8 für weitere Angaben zu Hygienemaßnahmen. 7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten Zwischen den folgenden Temperaturen lagern 0 bis 35 C (32 bis 95 F). Entsprechend den örtlichen Vorschriften lagern. Nur im Originalbehälter aufbewahren. Vor direktem Sonnenlicht schützen. Nur in trockenen, kühlen und gut belüfteten Bereichen aufbewahren. Nicht zusammen mit unverträglichen Stoffen (siehe Abschnitt 10) und nicht mit Nahrungsmitteln und Getränken lagern. Behälter bis zur Verwendung dicht verschlossen und versiegelt halten. Behälter, welche geöffnet wurden, sorgfältig verschließen und aufrecht lagern, um das Auslaufen zu verhindern. Nicht in unbeschrifteten Behältern aufbewahren. Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden. 3 Januar /12 ABSCHNITT 7 Handhabung und Lagerung 7.3 Spezifische Endanwendungen Empfehlungen Spezifische Lösungen für den Industriesektor Bis Expostionsszenarien für die Einzelsubstanzen vorliegen nicht anwendbar. Bis Expostionsszenarien für die Einzelsubstanzen vorliegen nicht anwendbar. ABSCHNITT 8 Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche Schutzausrüstungen 8.1 Zu überwachende Parameter ArbeitsplatzGrenzwerte Name des Produkts / Inhaltsstoffs Es ist kein Expositionsgrenzwert bekannt. Abgeleitete Effektkonzentrationen Keine DNELs für die Gemische vorhanden. Vorhergesagte Effektkonzentrationen Keine PNECs für die Gemische vorhanden. Expositionsgrenzwerte 8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition Geeignete technische Steuerungseinrichtungen Persönliche Schutzmaßnahmen Hygienische Maßnahmen Augen/Gesichtsschutz (EN 166) Hautschutz Handschutz (EN 374) Körperschutz (EN 14605) Anderer Hautschutz Atemschutz (EN 143, 14387) Thermische Gefahren Keine besonderen Lüftungsvorschriften. Gute übliche Raumlüftung sollte zur Begrenzung der Exposition der Arbeiter gegenüber Luftschadstoffen ausreichen. Wenn dieses Produkt Inhaltsstoffe mit Expositionsgrenzwerten enthält, verwenden Sie Prozesskammern, örtliche Abluftanlagen oder andere technische Einrichtungen, um die Exposition der Arbeiter unterhalb empfohlener oder gesetzlich vorgeschriebener Grenzwerte zu halten. Waschen Sie nach dem Umgang mit chemischen Produkten und am Ende des Arbeitstages ebenso wie vor dem Essen, Rauchen und einem Toilettenbesuch gründlich Hände, Unterarme und Gesicht. Geeignete Methoden zur Beseitigung kontaminierter Kleidung wählen. Kontaminierte Kleidung vor der erneuten Verwendung waschen. Stellen Sie sicher, dass in der Nähe des Arbeitsbereichs Augenspülstationen und Sicherheitsduschen vorhanden sind. Keine besonderen Empfehlungen. Keine besonderen Empfehlungen. Vor dem Umgang mit diesem Produkt sollte die persönliche Schutzausrüstung auf der Basis der durchzuführenden Aufgabe und den damit verbundenen Risiken ausgewählt und von einem Spezialisten genehmigt werden. Geeignetes Schuhwerk und zusätzliche Hautschutzmaßnahmen auf Basis der durchzuführenden Aufgabe und der damit verbundenen Gefahren wählen, und vorgängig durch einen Fachmann genehmigen lassen. Verwenden Sie ein ordnungsgemäß angepaßtes, luftreinigendes oder luftgespeistes und einer anerkannten Norm entsprechendes Atemgerät, wenn die Risikobeurteilung dies erfordert. Die Auswahl von Atemschutzmasken muß sich nach den bekannten oder anzunehmenden einwirkenden Konzentrationen, den Gefahren des Produkts und den Arbeitsschutzgrenzwerten der jeweiligen Atemschutzmaske richten. Nicht anwendbar. 3 Januar /12 ABSCHNITT 8 Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche Schutzausrüstungen Begrenzung und Überwachung der Umweltexposition Emissionen von Belüftungs und Prozessgeräten sollten überprüft werden, um sicherzugehen, dass sie den Anforderungen der Umweltschutzgesetze genügen. In einigen Fällen werden Abluftwäscher, Filter oder technische Änderungen an den Prozessanlagen erforderlich sein, um die Emissionen auf akzeptable Werte herabzusetzen. ABSCHNITT 9 Physikalische und chemische Eigenschaften 9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften Aussehen Physikalischer Zustand Farbe Geruch Geruchsschwelle phwert Schmelzpunkt/Gefrierpunkt Siedebeginn und Siedebereich Verdunstungsrate Obere/untere Entflammbarkeit oder Explosionsgrenzen Dampfdruck Dampfdichte Relative Dichte Löslichkeit(en) Verteilungskoeffizient n Octanol/Wasser Selbstentzündungstemperatur Flüssigkeit. Weiß bis gelblich. [Hell] Parfümartig bis 11 [Konz. (% w/w) 100%] Flammpunkt 100 C Produkt unterstützt nicht die Verbrennung Entzündbarkeit (fest, gasförmig) Brennzeit Brenngeschwindigkeit Zersetzungstemperatur bis In den folgenden Materialien leicht löslich kaltes Wasser und heißes Wasser. Viskosität Kinematisch (Raumtemperatur) 0 cm 2 /s Explosionseigenschaften Nicht anwendbar. Oxidationseigenschaften Keine. 9.2 Sonstige Angaben Keine weiteren Informationen. 3 Januar /12 ABSCHNITT 10 Stabilität und Reaktivität 10.1 Reaktivität Für dieses Produkt oder seine Inhaltsstoffe liegen keine speziellen Daten bezüglich der Reaktivität vor Chemische Stabilität Das Produkt ist stabil Möglichkeit gefährlicher Reaktionen Unter normalen Lagerbedingungen und bei normalem Gebrauch treten keine gefährlichen Reaktionen auf Zu vermeidende Bedingungen 10.5 Unverträgliche Materialien Extrem reaktiv oder inkompatibel mit den folgenden Stoffen Säure. Nichtreaktiv oder kompatibel mit den folgenden Stoffen organische Stoffen, Metallen., Laugen und Feuchtigkeit Gefährliche Zersetzungsprodukte Unter normalen Lagerungs und Gebrauchsbedingungen sollten keine gefährlichen Zerfallsprodukte gebildet werden. ABSCHNITT 11 Toxikologische Angaben 11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen Akute Toxizität Name des Produkts / Inhaltsstoffs Sequestrierungsmittel/ Komplexbildner Schätzungen akuter Toxizität Resultat Spezies Dosis Exposition LD50 Dermal Ratte 4000 mg/kg LD50 Oral Ratte 2000 mg/kg Oral Wirkungsweg mg/kg ATEWert Reizung/Verätzung Sensibilisierender Stoff Mutagenität Karzinogenität Reproduktionstoxizität Teratogenität 3 Januar /12 ABSCHNITT 11 Toxikologische Angaben Spezifische ZielorganToxizität bei einmaliger Exposition Spezifische ZielorganToxizität bei wiederholter Exposition Aspirationsgefahr Angaben zu wahrscheinlichen Expositionswegen Mögliche akute Auswirkungen auf die Gesundheit Einatmen Verschlucken Hautkontakt Augenkontakt Die Einwirkung der Zersetzungsprodukte kann Gesundheitsschäden verursachen. Nach der Exposition können ernste Schäden verzögert eintreten. Symptome aufgrund der physikalischen, chemischen und toxikologischen Eigenschaften Einatmen Verschlucken Hautkontakt Augenkontakt Mögliche sofortige Auswirkungen Mögliche verzögerte Auswirkungen Mögliche chronische Auswirkungen auf die Gesundheit Allgemein Karzinogenität Mutagenität Teratogenität Auswirkungen auf die Entwicklung Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit Verzögert und sofort auftretende Wirkungen sowie chronische Wirkungen nach kurzer oder lang anhaltender Exposition Kurzzeitexposition Mögliche sofortige Auswirkungen Mögliche verzögerte Auswirkungen Langzeitexposition Sonstige Angaben 3 Januar /12 ABSCHNITT 12 Umweltbezogene Angaben 12.1 Toxizität Name des Produkts / Inhaltsstoffs Resultat Spezies Exposition Sequestrierungsmittel/ Komplexbildner Akut LC50 200 mg/l Fisch 96 Stunden 12.2 Persistenz und Abbaubarkeit Die in diesem Produkt enthaltenen Tenside sind gemäß den Anforderungen der Detergentienverordnung 648/2004 EG biologisch abbaubar Bioakkumulationspotenzial Für die Zubereitung nicht bestimmt Mobilität im Boden Verteilungskoeffizient Boden/Wasser (KOC) Mobilität Für die Zubereitung nicht bestimmt. Für die Zubereitung nicht bestimmt Ergebnisse der PBT und vpvbbeurteilung PBT Nicht anwendbar. vpvb Nicht anwendbar Andere schädliche Wirkungen ABSCHNITT 13 Hinweise zur Entsorgung Die Informationen in diesem Abschnitt enthalten allgemeine Ratschläge und Anleitungen. Die Liste der Identifizierten Verwendungen in Abschnitt 1 sollte für alle anwendungsspezifische Informationen in Expositionsszenarien herangezogen werden Verfahren zur Abfallbehandlung Produkt Entsorgungsmethoden Gefährliche Abfälle Ja. Europäischer Abfallkatalog (EAK) Die Abfallerzeugung sollte nach Möglichkeit vermieden oder minimiert werden. Leere Behälter und Auskleidungen können Produktrückstände enthalten. Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise entsorgt werden. Beachtliche Rückstandsmengen des Abfallprodukts sollten nicht über den Abwasserkanal entsorgt werden, sondern in einer geeigneten Abwasserbehandlungsanlage behandelt werden. Überschüsse und nicht zum Recyceln geeignete Produkte über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen. Die Entsorgung dieses Produkts sowie seiner Lösungen und Nebenprodukte muss jederzeit unter Einhaltung der Umweltschutzanforderungen und Abfallbeseitigungsgesetze sowie den Anforderungen der örtlichen Behörden erfolgen. Vermeiden Sie die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie den Kontakt mit dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen. 3 Januar /12 ABSCHNITT 13 Hinweise zur Entsorgung Abfallschlüssel * Laugen Abfallbezeichnung Verpackung Entsorgungsmethoden Besondere Vorsichtsmaßnahmen ABSCHNITT 14 Angaben zum Transport Die Abfallerzeugung sollte nach Möglichkeit vermieden oder minimiert werden. Verpackungsabfall sollte wiederverwertet werden. Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise entsorgt werden. Leere Behälter und Auskleidungen können Produktrückstände enthalten. Vermeiden Sie die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie den Kontakt mit dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen. ADR/RID ADN/ADNR IMDG IATA 14.1 UNNummer nicht eingestuft nicht eingestuft Not regulated. Not regulated Ordnungsgemäße UN Versandbezeichnung 14.3 Transportgefahrenklassen 14.4 Verpackungsgruppe 14.5 Umweltgefahren 14.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Verwender Nein. Nein. No. No. Keine. Keine. None. None Massengutbeförderung gemäß Anhang II des MARPOLÜbereinkommens 73/78 und gemäß IBCCode Nicht anwendbar. ABSCHNITT 15 Rechtsvorschriften 15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften für den Stoff oder das Gemisch EGRichtlinie Nr. 1907/2006 (REACH) Anhang XIV Verzeichnis der zulassungspflichtigen Stoffe Besonders besorgniserregende Stoffe Keine der Komponenten ist gelistet. 3 Januar /12 ABSCHNITT 15 Rechtsvorschriften Anhang XVII Beschränkung der Herstellung des Inverkehrbringens und der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe, Mischungen und Erzeugnisse Sonstige EUBestimmungen Nicht anwendbar. Inhaltsstoffangabe gemäß Detergentienverordnung 648/2004 EG enthält Desinfektionsmittel Nationale Vorschriften Deutschland VCI Lagerklasse 12 Wassergefährdungsklasse 1 Anhang Nr Stoffsicherheitsbeurteilung Dieses Produkt enthält Substanzen, für die noch Stoffbewertungen erforderlich sind. ABSCHNITT 16 Sonstige Angaben Kennzeichnet gegenüber der letzten Version veränderte Informationen. Abkürzungen und Akronyme ADN = Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung von gefährlichen Gütern auf Binnenwasserstrassen ADR = Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse ATE = Schätzwert akute Toxizität BCF = Biokonzentrationsfaktor CLP =Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung [Verordnung (EG) Nr. 1272/2008] DNEL = Abgeleiteter NichtEffektGrenzwert DPD = Zubereitungsrichtlinie [1999/45/EG] EC = Eu
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