Landesbetrieb Gebäudereinigung Hamburg, Hamburg Bilanz zum 31. Dezember PDF

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Landesbetrieb Gebäudereinigung Hamburg, Hamburg Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA PASSIVA EUR EUR EUR EUR EUR EUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Entgeltlich
Landesbetrieb Gebäudereinigung Hamburg, Hamburg Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA PASSIVA EUR EUR EUR EUR EUR EUR A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 171,89 687,55 II. Sachanlagen 1. Technische Anlagen und Maschinen , ,62 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.186, , ,65 B. Umlaufvermögen I. Vorräte , ,82 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe , ,77 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen gegen den Kernhaushalt der Freien und Hansestadt Hamburg , ,35 2. Forderungen gegen andere Landesbetriebe und Hochschulen der Freien und Hansestadt Hamburg und gegen verbundene Unternehmen , ,55 3. Sonstige Vermögensgegenstände 4.628, , ,30 A. Eigenkapital I. Grundkapital 1,00 1,00 II. Kapitalrücklage , ,48 III. Gewinnrücklagen 1. Gewinnrücklage , , , ,78 B. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen , ,15 C. Rückstellungen 1. Sonstige Rückstellungen , ,00 D. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , ,04 2. Verbindlichkeiten gegenüber dem Kernhaushalt der Freien und Hansestadt Hamburg 0, ,55 3. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Landesbetrieben und Hochschulen der Freien und Hansestadt Hamburg und gegenüber verbundenen Unternehmen , ,33 4. Sonstige Verbindlichkeiten 235, ,61 170, , ,97 C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.474, , , , , ,25 Landesbetrieb Gebäudereinigung Hamburg, Hamburg Gewinn- und Verlustrechnung für EUR EUR EUR 1. Umsatzerlöse , ,91 2. Sonstige betriebliche Erträge , ,91 3. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren , ,12 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen , , ,54 4. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter , ,87 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , ,36 5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen , ,27 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,65 7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 41,85 8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.026, ,00 9. Ergebnis nach Steuern , , Sonstige Steuern 290,00 298, Erträge aus Verlustübernahme , , Jahresüberschuss , , Auflösung (+) / Einstellung (-) in die Gewinnrücklage , , Bilanzgewinn 0,00 0,00 Landesbetrieb Gebäudereinigung Hamburg, Hamburg Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2016 A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Anschaffungskosten/Herstellungskosten Abschreibungen Zuschreibungen Buchwerte Stand Stand Stand Stand Geschäftsjahr Stand Stand Zugänge Abgänge Umbuchungen Zugänge Abgänge Umbuchungen EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten ,00 0,00 0,00 0, , ,45 515,66 0,00 0, ,11 0,00 171,89 687,55 Summe immaterielle Vermögensgegenstände ,00 0,00 0,00 0, , ,45 515,66 0,00 0, ,11 0,00 171,89 687,55 II. Sachanlagen 1. Technische Anlagen und Maschinen ,88 818, ,51 0, , , , ,34 0, ,46 0, , ,62 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung , , ,80 0, , , , ,80 0, ,03 0, , ,65 Summe Sachanlagen , , ,31 0, , , , ,14 0, ,49 0, , ,27 Summe Anlagevermögen , , ,31 0, , , , ,14 0, ,60 0, , ,82 Lagebericht des Landesbetriebes Gebäudereinigung Hamburg (LGH) - Landesbetrieb nach VV zu 106 Abs. 1 Landeshaushaltsordnung (LHO) für das Geschäftsjahr 2016 Zielstellung der Geschäftstätigkeit Der Landesbetrieb Gebäudereinigung Hamburg ist ein Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg und unterliegt der Steuerung durch die Finanzbehörde. Der LGH ist mit der Unterhaltsreinigung in Verwaltungsgebäuden, Schulen, Sporthallen und Hochschulen der FHH betraut. Das Unternehmen ist mit der Drucksache 20/4636 für den Bereich der rückkehrberechtigten früheren Mitarbeiter der Asklepios-Töchter CleaniG und TexiG eingerichtet worden und hat den Geschäftsbetrieb am aufgenommen. Die Dienstleistung Reinigung wird für den Bereich der Rückkehrer entsprechend der für die Reinigungsaufträge geltenden Grundsätze erbracht. Für den Bereich der vom SBH übernommenen Eigenreinigungskräfte erfolgt ab dem Geschäftsjahr 2013 die Abrechnung der erbrachten Leistungen in den Schulen in Form der Erstattung der entstandenen Personal-Ist-Kosten durch den Schulbau Hamburg. Geschäftsentwicklung mit den wichtigsten Ergebnissen 2016 Der LGH erwirtschaftete im Berichtsjahr einen Jahresüberschuss vor Ergebnisverwendung in Höhe von ,95 Euro. Nach Einstellung in die Gewinnrücklagen beträgt das Bilanzergebnis 0,00 Euro. Der Fehlbetrag der Geschäftstätigkeit, ohne laufende Zuschüsse aus dem Haushalt der FHH, beträgt ,05 Euro. Diesem Fehlbetrag steht ein, für das Geschäftsjahr 2016 prognostizierter, periodengerechter negativer Wirtschaftsplanansatz in Höhe von ,00 Euro gegenüber. Der Ausgleich der Jahresfehlbeträge in der Ergebnisrechnung erfolgt durch Betriebszuschüsse aus dem Haushalt der FHH (Betriebszuschuss, Zuschuss für Versorgungszuschläge). Die Höhe des Zuschusses war unvermeidlich auf Grund der vorhandenen Vertragsbedingungen der Beschäftigten. Ab März 2016 erfolgte eine Anpassung des Stundenverrechnungssatzes für Reinigungsleistungen um +1,7%, die in der Haushaltsplanung 2015/2016 nicht berücksichtigt war. Vorzeitige Rentenabgänge des Personalstands führten seit 2014 zu vorzeitigen Objektabgaben. Der LGH konnte im Jahr 2016 einen um rd Euro geringeren Umsatzerlös erzielen, da 5 Reinigungsobjekte frühzeitig abgegeben wurden. Aufgrund des zum in Kraft getretenen Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetztes (BilRUG) liegen die Umsatzerlöse mit ,32 Euro um ,32 Euro über dem Planansatz von ,00 Euro. Die neue Definition der Umsatzerlöse besteht im Wesentlichen aus den Umsatzerlösen aus Reinigungsleistungen (inklusive Sonderreinigungsleistungen) in Höhe von ,85 Euro sowie den Kostenerstattungen des SBH in Höhe von ,47 Euro aus Dienstleistungsverträgen. Dementsprechend liegen die sonstigen betrieblichen Erträge, in deren Summe die Kostenerstattungen des SBH geplant wurden, um ,29 Euro unter dem Plan von ,00 Euro. Der Materialaufwand inklusive Fremddienstleistung in Höhe von ,62 Euro liegt mit rd ,00 Euro deutlich unter dem Planansatz von ,00 Euro. Die Gründe dafür liegen hauptsächlich in den Minderausgaben im Bereich der bezogenen Leistungen (rd Euro) und den Betriebsstoffen (rd Euro). Diese resultieren zum einen aus der vorzeitigen Abgabe von Reinigungsobjekten und zum anderen aus einem verbesserten Management zur Reduzierung und Überbrückung von krankheitsbedingten Fehlzeiten der Mitarbeiter, die zu einer Verringerung der notwendigen Krankheitsvertretungen durch externe Dienstleister geführt haben. Der Personalaufwand mit ,55 Euro liegt um ,45 Euro unter dem Ansatz des Wirtschaftsplanes in Höhe von ,00 Euro. Ursache hierfür ist die Fluktuation im Personalbereich und den damit zusammenhängenden geringeren Personalausgaben. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Mieten und Pachten (inkl. Betriebskosten) in Höhe von ,62 Euro, Aufwendungen für kaufmännische und IT-Dienstleistungen ,18 Euro sowie Aufwendungen für FHH-interne Dienstleistungen in Höhe von ,82 Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen in diesem Geschäftsjahr zusammen ,48 Euro und befinden sich über dem Wert des Planansatzes von ,00 Euro. Ausschlaggebend hierfür waren u.a. vom Plan abweichende Buchungen nach einer schon im Vorjahr korrigierten Kontenzuordnung. Betroffen hiervon sind die Konten des Material- und Personalaufwands, die nach neuer Zuordnung in die Summe der sonstigen betrieblichen Aufwendungen zählen. Entwicklung der Finanzstruktur Die Bilanzsumme des LGH beträgt zum Ende des Berichtsjahres ,15 Euro. Auf der Aktivseite spiegeln sich im Anlagevermögen ,68 Euro im Wesentlichen die in den Vorjahren erfolgten Investitionen in Reinigungsmaschinen wider. In den Forderungen gegen die FHH sind neben den Forderungen aus Kassenguthaben in Höhe von ,56 Euro hauptsächlich Forderungen gegen den Kernhaushalt in Höhe von ,68 Euro enthalten, die aus Reinigungsleistungen entstanden sind sowie Forderungen aus der Gewährleistungszusagen der FHH für zukünftige Altersteilzeitverpflichtungen in Höhe von ,00 Euro. Diese werden sich in den kommenden Jahren weiter verringern. Auf der Passivseite hat sich die Gewinnrücklage um ,95 Euro erhöht. Dies resultiert zum einen aus der Einstellung des Jahresüberschusses in Höhe von ,95 in die Gewinnrücklage und zum anderen aus der Entnahme von ,00 Euro im Geschäftsjahr 2016 für Investitionszwecke des laufenden Geschäfts. Die weitere Analyse der Finanzlage des LGH ist in der Kapitalflussrechnung 2016 (Anlage 4) dargestellt. Da der LGH über keine eigenen Barmittel verfügt, die nicht durch den Cashpool bei der Kasse Hamburg verwaltet werden, ergibt sich ein Cashflow III von 0,00 Euro. Der Cashflow I aus laufender Geschäftstätigkeit ergibt sich aus dem um die Veränderungen der Rückstellungen, Aktiva und Passiva bereinigten Jahresüberschuss. Der Cashflow I beträgt 3.000,00 Euro und resultiert aus dem Periodenergebnis von rd ,00 Euro hauptsächlich aus der Abnahme der Rückstellungen und Verbindlichkeiten des LGH zum Vorjahr. Die Rückstellungen sinken um rd ,00 Euro und die Verbindlichkeiten um rd ,00 Euro. Dem gegenüber steht u.a. die Abnahme des in den Forderungen enthaltenen Geldmittelbestands bei der Kasse Hamburg am Ende des Geschäftsjahres in Höhe von rd ,00 Euro, die Zunahme der Vorräte um rd ,00 Euro sowie der Zunahme der Forderung gegen den Kernhaushalt und anderen Landesbetrieben und Hochschulen der FHH und gegenüber verbundenen Unternehmen um rd ,00 Euro. Unter Berücksichtigung der Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens in Höhe von 2.000,00 Euro und Auszahlungen im Zusammenhang mit der Investitionstätigkeit des LGH in Höhe von 5.000,00 Euro sowie dem Kapitalfluss aus Finanzierung in Höhe von 0,00 Euro beträgt der Kapitalfluss III nach Investitions- und Finanzierungstätigkeit 0,00. Euro. Ohne Bereinigung des Cashpool würde der Geldmittelbestand des LGH um rd ,00 Euro abnehmen. Der in den Forderungen gegen den Kernhaushalt enthaltene Finanzmittelbestand des LGH bei der Kasse Hamburg beträgt zum = ,56 Euro. Darin enthalten sind nicht verwendete Investitionsmittel in Höhe von ,13 Euro. Voraussichtliche Entwicklung der Geschäfts-und Finanzlage Ab 01. Januar 2016 ist das BilRUG (Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz) in Kraft getreten und wurde für die Erstellung der Wirtschaftspläne bis 2021 angewendet. Dadurch verändert sich im Wesentlichen die Vergleichbarkeit der Erlöse und Erträge des LGH mit den Vorjahren. Der Haushaltsplan 2017 beinhaltet laufende Betriebskostenzuschüsse der FHH in Höhe von ,00 Euro. In 2017 und den Folgejahren wird mit einem weiter abschmelzenden Personalkörper gerechnet. Da die in 2016 abgegebenen Reinigungsobjekte auch die zukünftige Entwicklung des Betriebes beeinflussen, sind für das folgende Wirtschaftsjahr keine weiteren Abgaben geplant. Die Steigerung der für 2017 geplanten Personalkosten ist bedingt durch den Anstieg der darin enthaltenen Versorgungsaufwendungen von 3% auf 8% (gemäß Vorgabe der FHH). Der LGH wird auch in Zukunft auf regelmäßige Zuweisungen aus dem Haushalt der FHH angewiesen sein. Für die Geschäftsjahre 2017/2018 werden die Zuschüsse aus der FHH um insgesamt Euro abgesenkt. Die in den letzten Jahren gebildete Gewinnrücklage soll im Planungszeitraum 2017 bis 2021 sukzessive abgebaut werden. Die Planung 2017ff sieht einen Verlust in der Gewinn- und Verlustrechnung vor, um die Rücklagen aufzubrauchen. Die Liquidität des Landesbetriebs ist jedoch auf Basis der geplanten Zuschüsse gewährleistet. Die finanziellen Risiken werden in den kommenden Jahren im Wesentlichen in der optimalen Auslastung und der qualitätsgerechten Reinigung bei bestehenden Reinigungsverträgen liegen, die der LGH in Abhängigkeit seiner Personalstruktur steuern wird. Dies entsteht durch den abschmelzenden Personalkörper und die somit notwendige Verteilung von Reinigungskräften auf andere Objekte. Dem wird dadurch Rechnung getragen, dass auch die Anzahl von Reinigungsobjekten reduziert wird. Der reduzierte Reinigungsbedarf oder Vertragsveränderungen mindern den geplanten Umsatz. Der LGH ist eine Einrichtung, die im Bereich der Reinigung personalintensive Dienstleistungen anbietet. Insgesamt sind die Personalaufwendungen mit ca. 85 % der Gesamtaufwendungen eine wesentliche Aufwandsposition beim LGH. Aus diesem Grund stellen die Altersstruktur und die damit verbundenen krankheitsbedingten Ausfälle ein unkalkulierbares finanzielles Risiko dar. Um die Leistungsstärke zu erhalten, muss der LGH trotz des künftig zu erwartenden Personalabbaus fortlaufende Zukunftslösungen entwickeln. Dazu wurde im Geschäftsjahr 2016 mit der Entmischung von Reinigungsobjekten begonnen. In Objekten, in denen ein weiterer Reinigungsdienstleister tätig war, wurde durch einen Flächentausch die Zusammenlegung von Mitarbeitern des LGH an diesen Standorten erreicht. Diese Strategie wird auch im folgenden Geschäftsjahr weiter verfolgt. Weitere Chancen zur Verbesserung der finanziellen Lage liegen in der Reduzierung der Fehlzeiten sowie der Erhaltung der körperlichen Mobilität der Mitarbeiter. Der LGH hat für seinen Personalkörper bereits erste Maßnahmen eingeleitet, wie z.b. gesundheitsfördernde Workshops und die Anschaffung und Nutzung von ergonomischen Hilfsmitteln. Die Arbeitsabläufe werden in enger Zusammenarbeit mit der Betriebsärztin, der Arbeitssicherheit und den Fachberatern für Reinigungsmittel und Geräte regelmäßig optimiert. Für den Landesbetrieb sind bestandsgefährdende sowie sonstige Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht erkennbar. Hamburg, Thorsten Holtz Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK Zu dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 und dem Lagebericht 2016 erteilen wir folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk: Wir haben den Jahresabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Kapitalflussrechnung - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lage bericht des Landesbetriebs Gebäudereinigung Hamburg, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den in der Haushaltsordnung der Freien und Hansestadt Hamburg und den Verwaltungsvorschriften zu 106 LHO enthaltenen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetz lichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und recht liche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungs legungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Landesbetriebs. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Landesbetriebes und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Hamburg, den 10. April 2017 RN REVISION NORD GMBH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Swinka Wirtschaftsprüfer Bulla Wirtschaftsprüfer
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