MitmachBauer MitmachGärtner Pacht od. SelbstversorgerGarten

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Neue EinkaufsKultur Leben ohne Plastik PlastikFasten - Einkauf MitmachBauer MitmachGärtner Pacht od. SelbstversorgerGarten als Alternative zum Supermarkt als Alternative zu Lose/Unverpackt-Läden als Alternative
Neue EinkaufsKultur Leben ohne Plastik PlastikFasten - Einkauf MitmachBauer MitmachGärtner Pacht od. SelbstversorgerGarten als Alternative zum Supermarkt als Alternative zu Lose/Unverpackt-Läden als Alternative für den kleinen Geldbeutel Agrarwende selber machen Heute beginnen, was Morgen Früchte trägt Während man im Loseladen, am Markt und auf Selbsterntefeldern spontan einkaufen kann, verpflichtet man sich als Mitmachbauer Mitmachgärtner Pachtgärtner oder mit einer Abokiste für eine gewisse Zeit zu einer festen Abnahme. Durch die AbnahmeSicherheit wird eine praktische und wirtschaftliche Planung erleichtert, was zu Folge hat das weniger Lebensmittel verderben... weil sie auf dem Markt nicht abgenommen wurden. Der Kunde wird zum Prosument und übernimmt Mitverantwortung. Es entwickeln sich viele unterschiedliche Modelle und Varianten vom Gemeinschaftsgarten bis hin zur Solidaren Landwirtschaft. Diese kann Landwirten eine neue Perspektive eröffnen. Das erstellen vielfältiger regionaler essbarer Landschaften trägt zu einer gesunden Ernährungssouveränität bei und darf als ein Modell der Zukunft gesehen werden. Es ist bekannt, dass unser derzeitiges Landwirtschaftssystem in einer Sackgasse steckt. Gerade Kommunen und Gemeinden aber auch Kirchen-Organisationen sollten hier mitverantwortlich eine regionale NahrungsSicherheit unterstützen - Plastikfreiheit inklusiv. Die Zukunft ist regional Ernährungssouverän zu sein, das bedeutet einen wesentlichen Teil vor Ort zu produzieren. Im eigenen Garten idealerweise am Haus beginnend vom Fensterbrett, Balkon, Terrasse, Garten, Landwirtschaft Streuobstwiese... Im Pachtgarten = individuelles Arbeiten Im GemeinschaftsGarten wird gemeinsam angebaut + die Arbeit geteilt = mehr zeitliche Freiheit = weniger individuelle Arbeit je größer die Gemeinschaft, je mehr Abstimmung Interkulturelle GemeinschaftsGärten = Gärten mit gemischten Nationen = von einander lerne Vielfalt Erfahrung = Heimische Produkte + Kultur pflegen + teilen GemeinschaftsGärten... sind eines der besten Trainingsfelder für neue Gesellschaftsformen. Es kommt auf ein Miteinander an, statt auf Einzelerfolge dito PuzzleTeile. Erst alle Teile am richtigen Platz ergeben ein ganzes Bild. Wenn ein Teil fehlt ist das Bild nicht komplett. Einzig die Natur... ist maßgebend... den sie diskutiert nicht mit uns. Solidare Landwirtschaft SoLaWi Eine InteressensgGruppe finanziert einen Bauer/Gärtner/Erzeuger vor. So kann dieser außerhalb des Marktes frei vom Konkurrenzdruck - ganz individuell - auf die Bedürfnisse der Gruppe abgestimmt - wirtschaften. Auch Risiken wie Missernte ev. durch Naturereignisse, werden gemeinschaftlich getragen. Solidare Landwirtschaften... Sind noch im Experimentierstadium, Pionierprojekte obwohl einzelne schon Jahrzehnte existieren. Es wird sehr individuell praktiziert. Klassisch wird der Bauer von der Gruppe finanziert und produziert individuell für die Gruppe. In der Regel kümmert sich die Gruppe um die Verteilung der Produkte und hilft bei besonderen Arbeitsprozessen mit. Ein Beteiligt sein ist wünschenswert, denn dadurch entsteht ein Bezug zur Arbeit + den bestehenden Situationen. Oft nähert sich eine SoLaWi auch einem Gemeinschaftsgarten Je mehr die Gruppe mitarbeitet, je günstiger kann die Interaktion sein. Solidare Landwirtschaft... ist die Land-Wirtschaft der Zukunft. Es wird vor Ort für den individuell regionalen Markt produziert. Das bedeutet saisonale Produkte, passend zum Kulturkreis. Keine übertriebenen künstlichen Techniken sind erforderlich. Im Bedarfsfall kann eine SoLaWi auf viele Arbeitskräfte zurückgreifen. Saisonale, kulturbezogene Produkte sind der beste Garant für unsere Gesundheit. Viele Allergien/Unverträglichkeiten beruhen auf nicht naturkonformer Nahrung. Auch die Landwirtschaft muss sich nicht dem Konkurrenzdruck des Marktes ausliefern, sondern kann sich ganz einer guter Qualität und den Bedürfnissen der Natur widmen. So können alle Länder für sich selbst sorgen + kein Raubbau an Drittländern ist erforderlich, so wie keine Umweltbelastungen durch lange + teure Transporte. Gerne kann ein fairer + ökologisch sinnvoller Austausch über die Länder stattfinden. Erste Prämisse darf immer die Grundversorgung vor Ort sein. Individuelle Kombinationen... Selbst Gärtnern + GemeinschaftsGarten oder SoLaWi Zuhause (Balkon-Terrasse-Garten) = Kräuter, Salate, Sommergemüse anbauen Im GemeinschaftsGarten bzw. einer SoLaWi das Angebot erweitern z.b. Gemüse das eine lange Anbauzeit hat... Wintergemüse / Kraut... od. überwinterndes Gemüse Selbstgärtner + an einer Einkaufsgemeinschaft beteiligt sein Abokiste + an einer Einkaufsgemeinschaft beteiligt sein In verschiedenen individuellen Themen-SoLaWi s beteiligt sein. z.b. Öl Eier Käse Wurst/Fleisch Hanf GetreideSorten Obst ( Apfel Beeren Plantage ) Selbermacher Markt nutzen Zukunft sähen... Erlebnis statt Arbeit viel Menschen laufen mit Freude übers Feld und verteilen den Samen... statt eines einsamen schweren Traktors, der den Boden verdichtet. Miteinander geht vieles einfach + leicht. Verwirkliche mit uns die Vision einer Landwirtschaft, welche gesunde Lebensmittel hervorbringt, regionale Nahrungsmittelversorgung fördert die Existenz vielfältiger bäuerlicher Betriebe sichert, und gleichzeitig unsere Umwelt schont! Das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft unterstützt Erzeuger*innen und Verbraucher*innen bei der Gründung solidarisch wirtschaftender Betriebe. https://www.solidarische-landwirtschaft.org/index.php?id=92 Solidarische Landwirtschaft Regionales Gemüse, statt Massenware aus dem Supermarkt Immer mehr Menschen sind die Konsumwirtschaft leid. Sie wünschen sich Gemüse aus der Region ohne Strichcode und Plastikhülle. Deshalb werden sie aktiv und schließen sich zu regionalen Verbrauchergemeinschaften zusammen. https://ethik-heute.org/ohne-strichcode-und-plastikhuelle/ Zentrum für natürliche Lebensweisen Riedering Gemüsefeld Lernprojekt Mitmach-Lebensmittelanbau-Gemeinschaft Gemeinsame Lebensmittelerzeugung, das heißt, Bauer und Verbraucher produzieren miteinander, außerhalb des sonst üblichen Konkurrenzkampfes. Wir befassen uns nicht mehr damit, wie wir preiswerter größere Massen produzieren können, sondern mit Lebensmittelqualität, die Lebensfördernd und Lebensaufbauend ist. Hubert Jaksch ist ein Biobauer der neue Wege geht. Gemeinsam mit 100 Familien, baut er bereits das 13. Jahr gemeinschaftlich Gemüse an. Der Verbraucher ist gleichzeitig auch Erzeuger. Keine Vorkenntnisse sind dabei erforderlich. Die Teilnehmer erhalten eine intensive Schulung und Betreuung. Eine ausgeklügelte Arbeitsmethode ermöglicht hohe Erträge bei geringem Arbeitsaufwand. Gearbeitet wird ausschließlich mit natürlichen, samenfesten Pflanzen. Samenfeste Pflanzen haben noch ihre eigene natürliche Intelligenz. Sowie unveränderte alten Gemüsesorten, noch die Kraft haben uns etwas zu geben ( moderne Neuzüchtungen kämpfen oft selbst ums Überleben ). Ein wichtiger Bestandteil ist auch die Berücksichtigung von Jahreszeit und Örtlichkeit. Dabei wird auf eine möglichst vielfältig komplette Jahresversorgung geachtet. Lagermöglichkeiten allgemein und für die Winterzeit spielen eine große Rolle. Das Haltbarmachen wie Sauerkraut-, Käse- und Butterherstellung sind integriert. Auch die entsprechende Verarbeitung der Lebensmittel ist von Bedeutung. z.b. mit welchen Energiequellen wird gekocht. Material, Farbe und Form des Geschirrs haben eine entsprechende Wirkung. Dabei werden altbewährte Systeme mit neuen Erkenntnissen kombiniert. Unterschiedliche Wetter und Klimabedingungen erfordern einen ständigen Wandel. Hubert Jaksch sieht seine Wirkstätte auch als Experimentierfeld Neue Experimente entstehen. So hat sich zum Beispiel das Terra Preta System sehr bewährt. Eine individuelle Weiterentwicklung ist daraus erfolgt. Das Projekt ist kein starres System sondern es erfolgt eine stetige Entwicklung. Nicht zuletzt ist auch der Gruppenprozess sehr spannend und wertvoll. Ziel ist es einen schönen Lebensraum zu schaffen. Ein Lebensfeld das sowohl der Versorgung als auch der Erholung und Gesundung dient. Monatliche Stammtische oder Vorträge finden statt und erweitern das Wissen der Teilnehmer auf vielfältige Weise. Viel Spaß, Freude und Geselligkeit ist inbegriffen. Weitere Informationen 84&em_ref=/lokales/landkreis_traunstein/&em_ivw=hz_traunstein Ein Bauer, der keine Ware mehr verkauft Mehr als einen Kilometer Terra-Preta-Hügel hat der 61-Jährige auf seinem Hof errichtet. Wir bauen immer so viel an, dass reichlich Gemüse da ist. Der Überschuss wird zum Beispiel eingemacht. Foto: privat Ich bin ein Bauer, der keine Ware mehr verkauft , stellte sich Hubert Jaksch am Dienstagabend den Kirchanschöringern vor. Er sprach im Salitersaal über sein Projekt Lebensfeld : Gemeinsam mit achtzig Familien, Singles und Paaren baut er auf seinem Hof in Wurmsdorf bei Riedering Gemüse an. In der Gemeinschaft setzen, pflegen und ernten sie unter seiner Anleitung ihre eigenen Karotten, ihren eigenen Salat, ihre eigenen Kürbisse. Zwanzig Jahre lang hat Hubert Jaksch seinen Hof biologisch bewirtschaftet, seine Produkte selbst verarbeitet und im eigenen Hofladen verkauft. Obwohl ich nur sechs Hektar besitze und einen Hektar dazu gepachtet habe, habe ich von meinem kleinen Betrieb sehr gut gelebt. Dennoch war der Demeter-Bauer auf der Suche. Auf der Suche nach einer Alternative für biologische Pflanzenschutzmittel, auf der Suche nach Saatgut für Pflanzen, die den Winter überstehen. Ich wollte bessere, gesündere Ware erzeugen. Und ich wollte die Freiheit, wieder ohne irgendwelche Mittel klar zu kommen. Vor acht Jahren startete Hubert Jaksch einen Versuch. Er lud zwei Familien ein, auf seinen Feldern Gemüse anzubauen. Es funktionierte. Nach einem Jahr haben wir gesagt: Das bauen wir aus. Er verteilte Handzettel und verbuchte für das nächste Frühjahr 33 Anmeldungen. Da war ich gefordert , gesteht er. Heute kommen achtzig Familien, Singles und Paare zu ihm auf den Hof. Sie bezahlen eine Pauschale für ein Jahr. Jeden Samstag treffen sie sich, setzen die Samen ein, verteilen Mulch oder ernten ihr Gemüse. Meine Aufgabe ist es, sie zu begleiten. Ich besorge das Saatgut und bereite das Feld vor. Ich weiß, in welcher Woche und in welchem Abstand man Radi setzen und in welche Himmelsrichtung die Reihen ausgerichtet werden müssen. lam Mehr über Hubert Jaksch sowie ein Interview mit ihm über seine Besuche bei Discountern und sein Leben als (Fast)-Vegetarier lesen Sie am Donnerstag, 24. Oktober, in der Südostbayerischen Rundschau. URL:http://www.heimatzeitung.de/lokales/landkreis_traunstein/ _Ein-Bauer-der-keine-Ware-mehrverkauft.html 2011 pnp.de Solawi beim Kainzlbauer Bad Endorf - Jolling Solidarische Landwirtschaft anders land-wirtschaften die Produktion mittragen regional, saisonal und ohne Handelswege ran an das Gemüse ohne Umwege Die konventionelle Landwirtschaft bietet kaum Perspektiven für eine ressourcenschonende, nicht umweltschädigende und sozialverträgliche Produktion wertvoller, gesunder Lebensmittel. Aber auch die Produktion von Bio-Lebensmitteln ist zunehmend mit Problemen konfrontiert. Die unverändert wachsende Nachfrage führt auch zu einer Annäherung an die Produktions- und Vermarktungsmethoden des konventionellen Bereichs. Steigende Bodenkosten und Preisdruck bedrängen die kleinteilige, bäuerliche Landwirtschaft. In der industriellen Bio-Landwirtschaft bleibt immer weniger Raum für den Nachhaltigkeitsgedanken. Doch gibt es weltweit viele hoffnungsvolle Projekte, die in Produktion und Verteilung neue Wege gehen, und ihr Funktionieren längst unter Beweis gestellt haben. Darunter fallen auch die Projekte der Solidarischen Landwirtschaft, die in sehr unterschiedlicher Form die klassischen Produzenten- und Verbraucherrollen auflösen und sie durch Konzepte gemeinsamer Verantwortung ersetzen. Ein Projekt der Solidarischen Landwirtschaft 84508 Burgkirchen Solidarische Landwirtschaft Blümlhof Anstatt die industrielle Erzeugung von Lebensmitteln durch den Kauf im Discounter zu unterstützen fördern die Mitbauern einer»solidarischen Landwirtschaft«(Solawi) die Erzeugung von regional erzeugten Lebensmitteln. Der Bauernhof verkauft seine Lebensmittel nicht an den Handel sondern versorgt seine Mitbauern, die den Hof finanziell unterstützen und Arbeitsleistung mit einbringen. Ziel ist eine Versorgung mit Lebensmitteln aus regionalem, saisonalem Anbau für die Mitbauern und eine Absicherung des landwirtschaftlichen Betriebes durch regelmäßige, planbare und kostendeckende Einkünfte. Statt Monokultur und Massentierhaltung entstehen so regionale und maximal diversifizierte Landwirtschaftsbetriebe und soziale Gemeinschaften, die gesunde Lebensmittel, Tier- und Naturschutz schätzen und leben. Mitbauern wissen wo ihr Essen herkommt 84494 Niedertaufkirchen Solidarisches Landwirtschaftsprojekt - gemeinsam stark im Einklang mit der Naturhttp://www.markusnoppenberger.de/ in Gemeinschaft das Miterleben und Mitgestalten einer Landwirtschaft Geben und Nehmen Sie fördern dieses Projekt mit einem entsprechenden Betrag und erhalten den gewünschten Ernteanteil Wir haben es uns als lange bestehender Bio-Betrieb nun zur Aufgabe gemacht, Gleichgesinnte an unseren wertvollen Lebensmitteln teilhaben zu lassen. Die Landwirtschaft wird somit als Ganzes getragen: die Verantwortung, das Risiko und die anfallenden Kosten werden geteilt sowie auch die Ernte!! Wir vermeiden weite Transportwege und Verpackungsmaterialien Wir möchten den Boden dauerhaft erhalten und setzen deshalb so wenig wie möglich Maschinen ein. Die Gemeinschaft sorgt für sich und für eine gesunde Zukunft ihrer Kinder. Die Schöpfung hat für alle gesorgt! Die atur selbst macht keine Fehler, sie regelt und reguliert im Unterschied zum Menschen weise und verständig! Sepp Holzer GemeinschaftsGärten Essbare Landschaften... dürfen an allen Orten entstehen... sie schaffen Bewusstsein für Lebensmittel-Qualität, Ökologie und Umwelt. Sie sind ein Beginn regionaler Ernährungssouveränität und eine Alternative zum Supermarkt. Die Projekte können unterschiedlich organisiert werden. z.b.: eine interessierte Bürger-Arbeitsgruppe wird in die permakulturelle Arbeitsweise eingelernt ( eine Jahres-Saison ) und kann dann künftig selbstständig arbeiten. Lohn für die Arbeit ist Ernten von bester Qualität. Die Gärtner erkennen den Unterschied erntefrischer saisonaler Nahrungsmittel. Gleichzeitig wird erkannt welche Arbeit hinter einem Gemüseanbau steckt, auf was zu achten ist ( z.b. Wetter ). Dadurch schaffen wir Bewusstsein, für die regionalen Erzeuger ( Bauer / Gärtner ). Die permakulturelle Arbeitsweise, richtig angewandt, ist nach einmaligem Aufbau, sehr pflegeleicht. Bei richtiger Anwendung des Gärtnerns im Einklang mit der Natur ist kein Hacken und kein gießen erforderlich. Die eingelernte Gruppe kann weitere Neu-Interessenten unterstützen. Die Gärten werde dekorativ gestaltet + sollen ein Blickfang sein, den Ort verschönern und interessant machen. Insektenfreundliches Gärtnern durch samenfestes Gemüse das zur Blüte kommt. Auch Kräuter sind gleichzeitig eine vielfältige Bienenweide. Die Bürger gestalten ihre Heimat, ein Miteinander auf allen Ebenen wird gefördert. Umwelt- Gesellschafts- Förderprogramme können eingebunden werden. Eine Kombination mit Streuobstwiesen und Imkern ist möglich. Flüchtlinge könnten integriert werden ( wenn Sprachproblem gelöst ist ) = interkulturelle Gärten oder auch Gärten bei Flüchtlingsunterkünften anlegen ( Selbstversorgung ). Nicht nur eine örtliche Energieautarkie sondern auch Ernährungssouveränität aufbauen. https://www.youtube.com/watch?v=xliijum8ise 2:05 Min. Unser Essen mitgestalten! Warum Ernährungsräte? In einem Vortrag werden viele unterschiedliche + bewährte Projekte vorgestellt. Permakultur Design - mail: tel: GemeinschaftsGärten im Chiemgau Dorfgarten bei Marquartstein GemeinschaftsGarten - Traunstein GemeinschaftsGarten bei Siegsdorf Hügel Pyramiden-Garten HügelGarten essbare Landschaft Essbare Landschaften für Ernährungssouveränität + Umweltschutz Umbau der Welt zum Garten das erstellen Essbarer Landschaften z.b. SelbstversorgerGärten, Gemeinschaftsgärten oder eine Solidaren Landwirtschaft bedeutet regionale, saisonale, gesunde Lebensmittel befriedigende und sinnvolle Tätigkeit in freier Natur ein Beitrag zur Gesunderhaltung unseres unmittelbaren Natur und Lebensfeldes mit vielen positiven Nebeneffekten. Es ist für uns alle wichtig, die Lebensmittelversorgung wieder selbst in die Hand zu nehmen. Jeder kann sich daran beteiligen, z.b. in bereits bestehend Projekte integrieren oder selbst welche organisieren. Das Umbau der Welt zum Garten-TEAM unterstützt... durch Impulsvorträgen für neue Projekte Besichtigungen bestehender Projekte PLANUNG, STARTHILFE, BEGELEITUNG bis zur Selbständigkeit Wir arbeiten im Einklang mit der Natur nach permakulturellen Prinzipien Die immer zahlreicher entstehenden Initiativen lassen ein flachendeckendes Netzwerk entstehen. Mit Gärtnern die Welt verändern Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden die Welt verändern. Wenn du den ersten Schritt tust, kommt der Himmel dir entgegen. Wir freuen uns auf weitere interessierte Mit-Gestalter, kleiner + großer Paradiese
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