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Paris-Lodron-Universität Salzburg Naturwissenschaftliche Fakultät Fachbereich Psychologie Bachelorstudium Psychologie ModulhandbuchEXTENDED Stand: / Traut-Mattausch 1 Inhaltsverzeichnis 1. Modulgruppe
Paris-Lodron-Universität Salzburg Naturwissenschaftliche Fakultät Fachbereich Psychologie Bachelorstudium Psychologie ModulhandbuchEXTENDED Stand: / Traut-Mattausch 1 Inhaltsverzeichnis 1. Modulgruppe A: Einführung und Methodenlehre Modul 1 Einführung in das Studium und in die Techniken des wiss. Arbeitens Modul 2 Methodenlehre und Statistik Modul 3 Methodenlehre und Statistik Modul 4 Empirisches Arbeiten Modulgruppe B: Kognitive und biologische Grundlagen des Erlebens und Verhaltens Modul 5 Allgemeine Psychologie Modul 6 Biologische Psychologie Wahlpflicht-Lehrveranstaltungen aus Modulgruppe B Modulgruppe C: Grundlagen intra- und interpersonaler Prozesse Modul 7 Sozialpsychologie Modul 8 Entwicklungspsychologie Modul 9 Persönlichkeitspsychologie und Differentielle Psychologie Wahlpflicht-Lehrveranstaltungen aus Modulgruppe C Modulgruppe D: Anwendungsbereiche der Psychologie Modul 10 Psychologische Diagnostik Modul 11 Psychologische Beratung Modul 12 Klinische Psychologie, Psychotherapie, Gesundheitspsychologie Modul 13 Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie Modul 14 Bildungspsychologie und Pädagogische Psychologie Wahlpflicht-Lehrveranstaltungen aus Modulgruppe D Freie Wahlfächer Liebe Interessent/-innen für einen Bachelor-Studienplatz, Liebe Bachelor-Studierende am Fachbereich Psychologie, mit Hilfe dieses Modulhandbuches möchten wir Ihnen einen Überblick über die optionalen und verpflichtenden Module geben, die im Rahmen des Curriculums für das Bachelorstudium Psychologie an der Universität Salzburg vorgesehen sind. Auf den folgenden Seiten finden Sie zunächst eine Beschreibung der unterschiedlichen Lehrveranstaltungstypen sowie den Semesterplan. Danach sind die Modulbeschreibungen entsprechend des Semesterplans angeordnet. Sollten sich weitergehende Fragen ergeben, stehen Ihnen folgende Ansprechpartner/- innen am Fachbereich Psychologie zur Verfügung: zum Auswahlverfahren Dr. Paul Lengenfelder Siehe auch die Homepage zum Aufnahmeverfahren (www.uni- salzburg.at/psy/ aufnahmeverfahren/bachelor) zu allgemeinen Fragen das Studierendensekretariat Sabine Stummvoll zu studienrechtlichen Fragen die Studienberatung Mag. Gabriele Seiser-Heiß 3 Die Lehrveranstaltungstypen im Rahmen des Bachelorstudiums: Bezeichnung mit Gruppengröße Vorlesung (VO) unbegrenzt Vorlesung mit Übung (VU) unbegrenzt Übung (UE) max. 20 / 25 Personen pro Gruppe Übung mit Vorlesung (UV) max. 30 Personen pro Gruppe Grundkurs (GK) mit Übungsgruppen max. 25 Personen pro Gruppe Proseminar (PS) max. 20 Personen pro Gruppe Seminar (SE) max. 25 Personen; bei Empirisches SE max. 15 Personen und bei Bachelor-SE Beschreibung Der Typ VO gibt einen Überblick über ein Fach oder eines seiner Teilgebiete sowie dessen theoretische Ansätze und präsentiert unterschiedliche Lehrmeinungen und Methoden. Die Inhalte werden überwiegend im Vortragsstil vermittelt. Eine VO ist nicht prüfungsimmanent. Der Typ VU verbindet die theoretische Einführung in ein Teilgebiet mit der Vermittlung praktischer Fähigkeiten. Eine VU ist nicht prüfungsimmanent. Der Typ UE dient dem Erwerb, der Erprobung und Perfektionierung von praktischen Fähigkeiten und Kenntnissen des Studienfaches oder eines seiner Teilbereiche. Eine UE ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung mit Anwesenheitspflicht. Der Typ UV verbindet die theoretische Einführung in ein Teilgebiet mit der Vermittlung praktischer Fähigkeiten, wobei der Übungscharakter dominiert. Die Übung mit Vorlesung ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung mit Anwesenheitspflicht. Der Typ GK ist eine einführende Lehrveranstaltung, in der Inhalte von Prüfungsfächern in einer didaktisch aufbereiteten Form vermittelt werden, die den Studierenden ein möglichst hohes Maß an eigenständiger Aneignung der Inhalte ermöglicht. Ein GK beinhaltet einen für alle TeilnehmerInnen gemeinsamen Vorlesungsteil und einen Übungsteil, der in Gruppen abgehalten wird. Ein GK ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung mit Anwesenheitspflicht. Der Typ PS ist eine wissenschaftliche Lehrveranstaltung und bildet die Vorstufe zu Seminaren. In praktischer wie auch theoretischer Arbeit werden unter aktiver Mitarbeit seitens der Studierenden Grundkenntnisse und Fähigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Ein PS ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung mit Anwesenheitspflicht. Der Typ SE ist eine wissenschaftlich weiterführende Lehrveranstaltung. Sie dient dem Erwerb von vertiefendem Fachwissen sowie der Diskussion und Reflexion wissenschaftlicher Themen anhand aktiver 4 max. 10 Personen pro Gruppe Praktikum (PR) max. 15 Personen pro Gruppe Mitarbeit seitens der Studierenden. Ein SE ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung mit Anwesenheitspflicht. Spezielle Formen von Seminaren sind das Empirische SE und das Begleit-SE zur Bachelorarbeit. Der Typ PR dient der Anwendung und Festigung von erlerntem Fachwissen und Methoden und dem Erwerb von praktischen Fähigkeiten. Ein PR ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung mit Anwesenheitspflicht. 5 Der Semesterplan: Bachelorstudium Psychologie Modul (1) Pflichtmodule Lehrveranstaltung Modulgruppe A: Einführung und Methodenlehre Modul 1 Einführung in das Studium der Psychologie Einführung in das Studium der Psychologie und in die Techniken d. wiss. Arbeitens SSt. Typ EC TS 2,5 UV 3 3 Geschichte und Systeme der Psychologie 2 VO 3 3 Anwendungsbereiche der Psychologie 2 VO 3 3 Zwischensumme Modul 1 6,5 9 9 Modul 2 Methodenlehre und Statistik 1 Einführung in die Methodenlehre 2,5 VO 3 3 Übung zur VO Einführung in die Methodenlehre 0,5 UE 2 2 Methodenlehre und Statistik I 2 VO 3 3 Übung zur VO Methodenlehre und Statistik I 1 UE 3 3 Zwischensumme Modul 2 5, Modul 3 Methodenlehre und Statistik 2 Methodenlehre und Statistik II 1 VO 1,5 1,5 Übung zur VO Methodenlehre und Statistik II 1 UE 1,5 1,5 Semester mit ECTS I II III IV V VI Methodenlehre und Statistik III 2 VO 2,5 2,5 Methodenlehre und Statistik III 0,5 UE 1,5 1,5 Spezielle Methoden 2 VO 3 3 Testtheorie und Testkonstruktion 2 VO 3 3 Testtheorie und Testkonstruktion 1 UE 1 1 Zwischensumme Modul 3 9, Modul 4 Empirisches Arbeiten Empirisches Seminar 2 SE 5 5 Bachelorarbeit incl. Begleit-SE 2 SE Versuchspersonenstunden 1 1 Zwischensumme Modul Zwischensumme Modulgruppe A 25, Modulgruppe B: Kognitive und biologische Grundlagen des Erlebens und Verhaltens Modul 5 Allgemeine Psychologie Kognitive Psychologie 4 VO 7 7 Proseminar zur VO Kognitive Psychologie 2 PS 4 7 Zwischensumme Modul Modul 6 Biologische Psychologie Biologische Psychologie 4 VU 6 6 Zwischensumme Modul Wahlpflicht-Lehrveranstaltungen aus Modulgruppe B gem. 6 Abs. 1 6 VO/SE Zwischensumme Modulgruppe B Modulgruppe C: Grundlagen intra- und interpersonaler Prozesse Modul 7 Sozialpsychologie Sozialpsychologie 4,5 GK 7 7 Zwischensumme Modul 7 4, Modul 8 Entwicklungspsychologie Entwicklungspsychologie 4 VU 6 6 Zwischensumme Modul Modul 9 Persönlichkeitspsychologie und Differentielle Psychologie VO Persönlichkeitspsychologie und Differentielle Psychologie 3 VO 5 5 Zwischensumme Modul Wahlpflicht-Lehrveranstaltungen aus Modulgruppe C gem. 6 Abs. 2 6 VO/SE Zwischensumme Modulgruppe C 17, Modulgruppe D: Anwendungsbereiche der Psychologie Modul 10 Psychologische Diagnostik Psychologische Diagnostik I 2 VO 3 3 Psychologische Diagnostik I 2 UE 3 3 Psychologische Diagnostik II 2 VO 3 3 Psychologische Diagnostik II 2 UE 3 3 Zwischensumme Modul Modul 11 Psychologische Beratung Psychologische Beratung 3 VO 4,5 4,5 Methoden und Praxis der psychologischen Beratung (Übungen) 2,5 PR 3,5 3,5 Zwischensumme Modul 11 5,5 8 4,5 3,5 Modul 12 Klinische Psychologie, Psychotherapie, Gesundheitspsychologie Klinische Psychologie / Psychotherapie / Gesundheitspsychologie I: Grundlagen 2 VO 3 3 Klinische Psychologie / Psychotherapie / Gesundheitspsychologie II: Psychische Störungen 2 VO 3 3 Psychotherapie 2 VO 3 3 Zwischensumme Modul Modul 13 Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie Arbeits- Organisations- und Wirtschaftspsychologie 4 VU 6 6 Zwischensumme Modul Modul 14 Bildungspsychologie und Pädagogische Psychologie Bildungspsychologie und Pädagogische Psychologie 3 VO 6 6 Zwischensumme Modul Wahlpflicht-Lehrveranstaltungen aus Modulgruppe D gem. 6 Abs VO/SE Zwischensumme Modulgruppe D 36, Summe Pflichtmodule 95,5 159 (3) Freie Wahlfächer ,5 2,5 (4) Pflichtpraxis 9 (5) Bachelorarbeit siehe Modul 4 Summen Gesamt 95, 1. Modulgruppe A: Einführung und Methodenlehre 1.1 Modul 1 Einführung in das Studium und in die Techniken des wiss. Arbeitens Sem. Typ Veranstaltungstitel Prüfungsart ECTS 1 1. UV Einführung in das Studium der Psychologie und in die Techniken d. wiss. Arbeitens Durchführung mehrerer praktischer Aufgaben während des Semesters & erfolgreiche Teilnahme an einer Klausur. 1. VO Geschichte und Systeme der Psychologie mündliche Einzelprüfung nach Vereinbarung 1. VO Anwendungsbereiche der Psychologie schriftlich = 9 Zulassungsbedingungen Learning Outcomes 2 Keine Die erfolgreiche Absolvierung des Moduls 1 ist selbst die Voraussetzung für sämtliche prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen ab dem 3. Semester. Kenntnisse: wissenschaftstheoretische Voraussetzungen und wichtige Informationsquellen der wissenschaftlichen Psychologie Basiskenntnisse aus dem Bereich der Methodenlehre Einblick in die historischen Wurzeln des Gegenstands- und Methodenverständnisses der Psychologie; Einblick in die Einbettung der Psychologie in die allgemeine Ideengeschichte und in die soziale und kulturelle Entwicklung; Überblick über aktuelle Teilgebiete und wissenschaftliche Strömungen der Psychologie und deren historische Entwicklung Kenntnisse angewandter psychologischer Berufsfelder; Kenntnisse exemplarischer Theorien zum Verständnis bestimmter Berufsfelder Fertigkeiten: elementare wissenschaftliche Arbeitstechniken (Literatursuche, Zitieren, Aufbau wissenschaftlicher Publikationen, Präsentation von Forschungsergebnissen) Implementierung eines psychologischen Verständnisses in 1 Ein ECTS-Anrechnungspunkt entspricht 25 Arbeitsstunden und beschreibt das durchschnittliche Arbeitspensum, das erforderlich ist, um die erwarteten Lernergebnisse zu erreichen. 2 Definition nach dem österreichischen Qualifikationsrahmen für Bachelor-Studiengänge. 8 ausgewählten Arbeitsfeldern Kompetenzen: selbständige Entwicklung wissenschaftlicher Fragestellungen und Hypothesen sowie der Versuchsplanung Modulinhalte Exemplarische Veranstaltungsthemen Elementare Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens Ideengeschichtliche Darstellung der Entwicklung der wissenschaftlichen Psychologie und ihrer wichtigsten Paradigmen Überblick über praktische Arbeitsfelder für Psychologinnen und Psychologen UV Einführung in das Studium der Psychologie und in die Techniken d. wiss. Arbeiten - Literatursuche - Aufbau wissenschaftlicher Publikationen - korrektes Zitieren - Präsentation von Forschungsergebnissen VO Geschichte und Systeme der Psychologie - Entwicklung des naturwissenschaftlich-experimentellen Paradigmas in der Psychologie - Paradigmen der Psychologie im 20. Jahrhundert - Psychologie im Nationalsozialismus VO Anwendungsbereiche der Psychologie - Überblick über die gesetzlichen Grundlagen psychologischen Handelns - Berufsvereinigungen und -organisationen - Vorstellung von Arbeitsfeldern für Psychologinnen und Psychologen anhand ausgewählter psychologischer Tätigkeitsbereiche Häufigkeit des Angebots Dauer des Moduls Modulverantwortliche/r Jährlich 1 Semester Ao.Univ.-Prof. Dr. Christian Allesch / N.N. 1.2 Modul 2 Methodenlehre und Statistik 1 Sem. Typ Veranstaltungstitel Prüfungsart ECTS 1. VO Einführung in die Methodenlehre Klausur (schriftlich) 3 1. UE Übung zur VO Einführung in die Methodenlehre Klausur(en) (schriftlich) Abgabe von zu bearbeitenden Aufgaben 2 9 2. VO Methodenlehre und Statistik I Klausur (schriftlich) 3 2. UE Übung zur Methodenlehre und Statistik I Klausur(en) (schriftlich) Abgabe von zu bearbeitenden Aufgaben 3 = 11 Zulassungsbedingungen Learning Outcomes Die erfolgreiche Absolvierung der VO und UE Einführung in die Methodenlehre ist die Voraussetzungen für die VO und UE Methodenlehre und Statistik I Kenntnisse: Einführung in die deskriptive Statistik und Inferenzstatistik. Wissen über die Anwendbarkeit quantitativer Methoden (insbesondere das psychologische Experiment) zur Erklärung des menschlichen Verhaltens, Erlebens und Handelns. Grundlegende Kenntnisse über geeignete Softwarepakete (z.b. SPSS, R) zur statistischen Auswertung quantitativer Daten. Grundlegende Kenntnisse über die Anwendung und Anwendbarkeit statistischer Verfahren der parametrischen Statistik (z.b. Korrelation, Regression, t-test, ANOVA). Fertigkeiten: Datenerfassung, Erstellung deskriptiver Statistiken, Anwendung von Verfahren der parametrischen Statistik (z.b. Korrelationen, Regression, t-tests, ANOVAs). Interpretation der Ergebnisse. Anwendung statistischer Software zur Analyse quantitativer Daten. Kompetenzen: Entwicklung des Bewusstseins für die wissenschaftlichen Standards die bei der Erhebung, Auswertung, Analyse und Interpretation empirischer Daten zur Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen gelten. Modulinhalte Exemplarische Veranstaltungsthemen - Einführung in psychologisches Experimentieren - Deskriptive Statistik - Einführung in Verwendung von Softwareanwendung(en) zur Analyse der Daten, insbesondere der Datenerfassung und Aufbereitung, sowie der deskriptiven Auswertung - Verfahren der parametrischen Statistik (z.b. Datenexploration, Korrelation, Regression, Mittelwertsvergleiche t-tests, ANOVAs) VO Einführung in die Methodenlehre - Psychologie als Wissenschaft - Hypothesen Entstehung und Überprüfung - Grundidee des Experimentierens Arten von Experimenten, Grundprinzipien bei Planung und Umsetzung (Kontrolle von 10 Störvariablen, Typen von Variablen etc. - Die wichtigsten Schritte bei einem Experiment Operationalisierung, Gütekriterien, Stichproben, etc. - Einfache und komplexere Versuchspläne Prüfbarkeit von Versuchsplänen - Deskriptive Statistik (Tabellen, Graphen) - Korrelation UE Übung zur VO Einführung in die Methodenlehre Fallbasierte Anwendung der oben genannten Verfahren unter Zuhilfenahme von entsprechenden statistischen Softwarepaketen. VO Methodenlehre und Statistik I - parametrische Verfahren für paarweise Vergleiche - statistische und praktische Signifikanz, Effektgrößen - Stichprobengrößen, Teststärke, Konfidenzintervalle - Regression - ANOVAs (univariat, ein- und mehrfaktoriell, unabhängige- und abhängige Designs) UE Übung zur Methodenlehre und Statistik I Fallbasierte Anwendung der oben genannten Verfahren unter Zuhilfenahme von entsprechenden statistischen Softwarepaketen. Häufigkeit des Angebots Dauer des Moduls Modulverantwortliche/r Jährlich 2 Semester Dr. Walter Roland Gruber 1.3 Modul 3 Methodenlehre und Statistik 2 Sem. Typ Veranstaltungstitel Prüfungsart ECTS 3. VO Methodenlehre und Statistik II Klausur(en) (schriftlich) 3. UE Übung zur VO Methodenlehre und Statistik II Teilnahme an der Übung, Präsentation 4. VO Methodenlehre und Statistik III Klausur(en) (schriftlich) 4. UE Übung zur VO Methodenlehre und Statistik III Teilnahme an der Übung, Präsentation 1,5 1,5 2,5 1,5 4. VO Spezielle Methoden Klausur (schriftlich) 3 3. VO Testtheorie und Testkonstruktion Klausur (schriftlich) 3 3. UE Übung zur VO Testtheorie und Testkonstruktion Teilnahme an der 1 11 Übung und Abgabe von zu bearbeitenden Aufgaben = 14 Zulassungsbedingungen Learning Outcomes Das erfolgreiche Absolvieren des Moduls 2 Methodenlehre und Statistik 1 ist die Voraussetzung für die VO Methodenlehre und Statistik II Die erfolgreiche Absolvierung der VO und UE Methodenlehre und Statistik II ist die Voraussetzung für die VO und UE Methodenlehre und Statistik III. Kenntnisse: Methodenlehre und Statistik II: Methodisches Vorgehen für die Verwendung nicht-parametrischer statistischer Verfahren. Beurteilung der Anwendungsvoraussetzungen für statistische Entscheidungsprozesse in der Verfahrenseinschätzung. Methodenlehre und Statistik III: Wissenseinblicke in multivariate Formen statistischer Auswertungslogik. Verständnis für die Umsetzung mehrdimensionaler Aufgabenstellungen und Einschätzung möglicher Lösungsansätze. Spezielle Methoden: Wiederholung und Erweiterung grundlegender Kenntnisse in Methodenlehre und Wissenschaftstheorie; Gewinnung eines Überblicks über gängige Methoden der Untersuchung von Denkprozessen Testtheorie und Testkonstruktion: Kenntnisse über die wissenschaftlichen Grundlagen des Testens und Messens als Grundlage für spätere Aufgaben in der Psychologischen Diagnostik (Testerstellung und Testanwendung). Fertigkeiten: Methodenlehre und Statistik II: Gegenüberstellung von parametrischen und nicht- parametrischen statistischen Verfahren. Beurteilung der Anwendungsbereiche für skalierungsabhängige nicht- parametrische statistische Verfahren. Erstellung von Auswertungsstrategien für genannte Verfahren. Methodenlehre und Statistik III: Methodengerechte Verfahrensauswahl in praxisorientierten 12 Beispielaufgaben. Beurteilungssicherheit bei multivariaten Aufgabenstellungen sowie flexible Auswertungskonzepte bei variablen Datenstrukturen. Spezielle Methoden: Erarbeitung eines breiteren Methodenarsenals zur Untersuchung von Denkprozessen, sowie der grundlegenden Fähigkeit, empirische Zugänge zu Forschungsfragen bewerten zu können. Testtheorie und Testkonstruktion: ModulabsolventInnen haben erste praktische Erfahrung mit der Konstruktion und Evaluation von Items und Tests gesammelt und können auf Basis empirischer Methoden Items/Testverfahren auf deren Qualität hin beurteilen, indem Sie selbst entsprechende Kennwerte berechnen (Reliabilität, Validität, Itemkennwerte, etc.) oder zur Verfügung gestellte interpretieren. Kompetenzen: Methodenlehre und Statistik II: Einschätzungskritische Diagnose bei der Beurteilung statistisch relevanter Kriterien parameterfreier Methodenauswahl. Beurteilung hypothesengenerierender statistischer Verfahren und Auswahl relevanter Auswertungsstrategien. Methodenlehre und Statistik III: Eigenverantwortliche Methodenauswahl für komplexe statistische Aufgabenstellungen. Beurteilungssicherheit in der Anwendungsstrategie mehrdimensionaler Forschungsaufgaben und statistischer Nutzungskriterien. Spezielle Methoden: Selbständige Bewertung von Möglichkeiten und Grenzen von Methoden zur Untersuchung von Denkprozessen und ihre kritische Beurteilung. Testtheorie und Testkonstruktion: ModulabsolventInnen haben ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der empirischen Untersuchung von psychologischen Testverfahren entwickelt, sind sich Ihrer zukünftigen Rolle als PsychologInnen im Bereich der psychologischen Diagnostik bewusst und übernehmen die Verantwortung für einen sachgerechten und an wissenschaftlichen Maßstäben orientierten Umgang bei Testerstellungen, Testanwendungen und Testergebnisinterpretationen. Modulinhalte Exemplarische VO Methodenlehre und Statistik II 13 Veranstaltungsthemen - Varianzanalysen (ANOVA ein- und mehrfaktorielle, VA mit Messwiederholung, Split-Plot Pläne) - Nichtparametrische Testverfahren (U-Test, Wilcoxon, Kruskal- Wallis-H, Friedman-Test, Chi-Quadrat-Test, Fisher s Exact, McNemar) - Regressionen (lineare, multiple) - Faktorenanalyse UE Übung zur VO Methodenlehre und Statistik II - Anwendungsorientierte Themenbeispiele aus gleichnamiger VO - Auswertungsstrategien mittels Statistikpaket SPSS VO Methodenlehre und Statistik III - Ancova, repeated-measures analysis of variance - Multiple Regression - Principal Components of Factor Analysis (variable selection and measurement issues, interpreting the factors, rotation of factors, scree test for common factor solution) - Cluster analysis (research design in cluster analysis, distance measures, hierarchical or non-hierarchical cluster procedures) Loglinear Models (SPSS Hiloglinear Hierarchical, SPSS Genlog General Log-Linear, SPSS Logit Logit Loglinear analysis) UE Übung zur VO Methodenlehre und Statistik III - Anwendungsorientierte Themenbeispiele aus gleichnamiger VO - Auswertungsstrat
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