mystischen die Tränen der OSHO rajneesh offenbart osho

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OSHO Niemals geboren Niemals gestorben nur zu Besuch auf dieser Erde vom 11. Dezember 1931 bis 19. Januar 1990 die Tränen der mystischen Rose rajneesh offenbart osho es war einmal ein mond ein unglaublich
OSHO Niemals geboren Niemals gestorben nur zu Besuch auf dieser Erde vom 11. Dezember 1931 bis 19. Januar 1990 die Tränen der mystischen Rose rajneesh offenbart osho es war einmal ein mond ein unglaublich weites panorama erstreckt sich vor meinen augen die majestätische größe der schneebedeckten gipfel des kanchenjunga jedes mal wenn ich diese gigantische größe betrachte...bleiben meine augen einsgerichtet auf diesen horizont reiner schönheit vor mir ich habe visionen des großartigen lebens darüber...der träume die ich erfüllen kann ich bin durchdrungen von einem traumähnlichen mystischem wunder meine augen sind offen ich bin ein träumer der nur darauf wartet in diese welt zu kommen ich habe alle inspirationen meines lebens aus den weiten dieser berge wie die aufgehende sonne den himmel golden schimmern lässt die untergehende sonne rote und purpurne schatten auf die berggipfel wirft der himalaya ist zu meiner kindheit geworden für die nächsten 10 jahre was für ein paradies für meine ausbildung weg von meinem zuhause an der st pauls schule in darjeeling mein vater ein berühmter industrieller aus einer sehr erfolgreichen geschäftsfamilie stammend meine mutter ein filmstar die gerade ihren ersten bollywood film gedreht hat und sofort in den höchsten berühmtheitsgrad von ganz indien katapultiert wurde was für ein ruhm...was für eine geburt...ich habe so ein glück so eine perfekte kindheit zu haben...das perfekte leben ich bin wirklich ein gesegnetes kind ich habe als kind meinen vater und seine arroganz verachtet die falsche autorität der er ausübte... sein einziges interesse galt geld macht und kontrolle...über andere...diese eigenschaften an ihm ließen mich immer gegen ihn rebellieren und mich seine vergünstigungen ihm gegenüber ablehnen ich missbilligte sein nicht enden wollendes vorhaben daß ich so werden sollte wie er daß ich mit anderen kindern in der schule erst freundschaften schließen sollte nachdem er den sozialen status deren eltern geprüft hatte ich empfand ihn als ziemlich vulgär in diesen angelegenheiten und wollte mich immer von ihm fernhalten ich liebte dafür meine mutter und fühlte mich zu ihrem zarten und unschuldigen wesen hingezogen...sie war anmutig und bescheiden und immer auf andere und die menschlichen bedürfnisse gerichtet...sogar ein superstar zu sein hielt sie nicht von den alltäglichen wiederkehrenden aufgaben ab in die küche zu gehen und für uns oder für gäste zu kochen...sie bestand immer darauf uns selbst zu bedienen sie war voll ausstrahlung und voll mitgefühl all jenen gegenüber die ihr begegeneten und gab dabei geld niemals einen echten stellenwert in der beziehung zu anderen ich liebte und bewunderte diese einfachen werte nach denen sie lebte und sie wurde zu meinem idol... was ich nachzuahmen versuchen wollte wenn ich groß werden würde der alleinige wunsch meines vaters war es daß ich der größte industrielle seiner zeit werden sollte und obwohl meine mutter sich insgeheim wünschte daß ich auch wie sie ein filmstar werde wünschte sie mir glück und sagte mir immer ich solle meinen eigenen traum leben und flüsterte mir zu daß ich niemals ein geschäftsmann wie mein vater werden sollte meine eltern gaben mir den namen rajnish raj bedeutet könig und nish bedeutet nacht was zusammen könig der nacht oder herr des vollmondes heißt mein vater hieß shivraj und meine mutter vimlesh oder auch als vimi bekannt mein vater nahm aus beiden namen buchstaben heraus um daraus meinen namen zu formen ich wurde am 20. januar 1961 um 3.05 morgens geboren ich habe eine schwester mit namen shona die am 19. januar 1963 um uhr nachmittags zur welt kam meine eltern hatten geplant daß wir beide den gleichen geburtstag haben die ärzte haben es verpasst...wäre meine schwester 8 stunden später zur welt gekommen dann hätten wir beide den gleichen geburtstag gehabt dies verursachte für beide von uns ein großes problem...immer darum zu kämpfen an welchem tag wir unsere geburtstage feiern würden...2 kuchen entschieden sie daß wir beide am selben tag zusammen feiern sollten mit einer großen torte die von 2 gegensätzlichen seiten angeschnitten wurde am 19. januar eines jeden jahres ich wurde frühreif mit 7 ½ monaten unter schwierigen umständen geboren ich wurde in einen inkubator gesteckt als ich noch weniger als 6 pfund gewicht hatte mein ganzes leben hatte ich einen sehr dünnen und gebrechlichen körper mein gesicht war blaß sodaß meine eltern mich regelmäßig zu den ärzten brachten um ihnen meine untergewichtigen fragile körperliche verfassung zu zeigen und was nun bald beginnen sollte war eine fülle paranormaler vorkommnisse die in den jahren meiner kindheit an die oberfläche zu treten begannen ich habe einige solcher erfahrungen wiederholt gesammelt bei der leichtathletik...maratons...turnen...kung fu ich habe es geliebt zu joggen und meinen körper zu trainieren...die erfahrungen gesteigerter wahrnehmung gaben mir viel und ich liebte körperliche aktivitäten mein schularzt war durch meine eltern über meine körperliche schwäche gewarnt worden was ihn sichtlich überraschte...aber er nahm mich unter seine nahe beobachtung und bemerkte daß ich unter extremen sportlichen bedingungen zu ohnmachtsanfällen neigte die sich zu epilepsiähnlichen krämpfen entwickelten bei einem solchen laufwettkampf meter...ich war der erste...ringend nach atem auf der ziellinie...ich rannte und kollabierte in einen krampfartigen anfall auf dem gras der doktor beobachtete das ende des sprintlaufes und kam und sah mich kreidebleich und ohnmächtig im gras liegen...und wollte mich vom sprinten ab halten mir gelang es ihn davon zu überzeugen daß ich nur außer atem war und dies nicht gefährlich für mich wäre...und daß ich weiterlaufen müsste für das schulteam es widerstrebte ihm...aber er hielt still ich bin 14 jahre alt es ist marathon zeit...3 meilen laufen in darjeeling ich strenge immer mehr bei diesem lauf an...ich muß als erster über`s ziel kommen da meine mutter zur diesjährigen preisverleihung kommt immer die gleiche strecke...dieser abschnitt liegt 2 meilen vor der 1 meilen langen schlußstrecke...nur noch eine meile...der schwierigste punkt im marathon eine 60 grad steigung in die berge...fast über 200 meter länge wir hassen diesen abschnitt am meisten...es ist der ermüdenste teil des rennens ich entscheide mich daß ich mit aller kraft bis zu diesem punkt hochlaufen muß und von dort...nach unten die letzte meile...ist es einfach ich habe immer den tibetischen tempel auf der spitze dieses hügels gesehen und jedes mal habe ich hier innegehalten für eine pause von einer minute oder so ich habe mich auf das höchste angestrengt...und ich time meinen lauf heute völlig erschöpft komme ich an der spitze des hügels an...keine pause zwischendrin machen...ich muß mich beeilen...nach oben kommen und dann pausieren meine beine sind heute wirklich schwer und ich leide an starken beinkrämpfen ich laufe nach oben und erreiche die spitze die krämpfe setzen ein und ich bin total erschöpft ich falle nach unten ich höre die glocken der tempel läuten und fühle wie mich eine starke energie nach oben zum klang der glocken zieht ich versuche meinen körper anzuheben aber ich kann nicht er ist schwer wie ein fels was ist heute passiert ich erlebe aufeinmal wie eine große lichtkugel aus meinem körper zum tempel hinfliegt ich sehe die gompa deutlich während ich hier auf dem boden liege ihre goldene pagode leuchtet mit einem solchen licht alles ist von einem feuer umgeben und tanzt in einem glitzernden blau mit einem sanften schimmer tibetische lamas laufen und sitzen um den tempel herum ich kann es nicht glauben stehe ich oder liege ich bewusstlos auf dem boden wie kann ich über solch eine weite entfernung sehen ich bleibe total verwirrt in diesem fremden und entrückten zustand ich kann sehen wie andere an mir vorbeilaufen...ich kann andere in naher reichweite sehen...ich muß meinen marathonlauf fortsetzen wie von zauberhand stehe ich auf federleicht und ich fühle mich so frisch und voller lebensenergie als hätte ich gerade erst meinen lauf begonnen ich fühle meine beine fliegen geradezu über den boden sie berühren die erde nichteinmal wie kann dies geschehen ich kann die letzte meile fast sprinten...ich fühle mich wie ein supermann ich verbringe die letzte meile mit einem lachen als hätte ich ein neues geheimnis entdeckt ich beende den 3 meilen marathon...und möchte noch weitere 3 meilen laufen der marathon war einfach zu kurz für mich ich beginne zur schule los zu laufen...nochmals 1 ½ meilen meine freunde sind geschockt...sie denken alle ich hätte betrogen wäre eine abkürzung gelaufen oder wäre mittendrin im auto gefahren ich möchte darüber weder mit meinen freunden noch dem arzt sprechen denn der arzt hatte mich schon einmal vom laufen abgehalten ich erinnere mich an einen sehr engen schulfreund von mir namens mazumdar er war ein genie in mathematik...er stand mir so nahe daß ich ihm meine ungewöhnlichen erfahrungen anvertrauen konnte...er hörte mir immer zu und irgendwie spürte ich daß er mich verstand eines morgens rannte er davon...die ganze schule schlug alarm und suchte ihn man konnte ihn nirgends finden und so sandte man die polizei aus ihn zu suchen es brauchte einige tage bis man schließlich rausfand daß er zu einem tibetischen kloster weggelaufen war und er tatsächlich gebeten hatte ein mönch zu werden sie brachten ihn schließlich in die schule zurück und seine eltern wurden gerufen aufgrund seiner absoluten hartnäckigkeit erlaubten sie ihm mönch zu werden dieser vorfall verfolgte mich für die nächsten jahre und ich bewunderte ihn immens und wünschte ich hätte auch solch ein mut mönch zu werden wanderausflug mit camping nach tangaloo für die duke von edinburgh preisverleihung ich laufe nach tongaloo die letzten 4 stunden durch dichten undurchdringlichen urwald es hatte zu regnen begonnen und nebel begann aufzuziehen ich habe an die camping gruppe der schule die weit voraus war den anschluß verloren müde setze ich mich auf moosbedeckte felsen aufeinmal bemerke ich daß ich ganz alleine und verloren bin im tiefen wald die luft wird mehr und mehr still und ich höre ein immer lauter werdendes surren als würden tausende von bienen in meine ohren fliegen ich bin verängstigt und möchte weglaufen aber ich bleibe wie erstarrt ist es aus angst oder ist mein körper einfach zu schwer geworden um sich zu bewegen der ganze wald ist am surren und wird lebendig die bäume werden grüner und strahlen heller sie scheinen lebendig zu sein und fließen zu mir wie wasser da ist das gefühl als würden sie mich beinahe aus der ferne berühren als zögen sie mich zu ihnen hin das surren in meinen ohren wird unerträglich als würde mir das trommelfell platzen dann senkt sich in mich ein schweigen und aus dem nichts umhüllt mich ein riesiger schwarzer raum wie eine wolke schwärzer und schwärzer und zart wie seide ummantelt er mich vollständig ich falle in einen dunklen unbewußten zustand ich möchte mich bewegen und schwanke aber ich bin völlig gelähmt und habe keine kontrolle über meine extremitäten oder den körper er ist schwer geworden wie blei und ich verliere erneut mein bewusstsein stunden später wache ich auf ich weiß nicht wie viel zeit vergangen ist...es ist dunkel geworden das schwirren im wald ist lauter aber sanfter geworden und mein mund süßer ich bin erfüllt von diesen geräuschen ich stehe auf...schwerelos...ich scheine in der luft zu schweben etwas hat mich aufgehoben und ich laufe als hätte ich flügel bekommen vollkommen flüssig und leicht in meinen 3 monatigen winterferien in bombay machen sich meine eltern mehr und mehr sorgen um meine gebrechliche verfassung meines körpers und meine starke aversion gegen essen...ich hasse es tagsüber zu essen und habe die gewohnheit nur einmal am tag zu essen und zwar abends...morgens trinke ich meine 20 tassen oder eine große kanne wässrigen tee...sehr leicht und ohne milch...es wurde akzeptiert als ich in darjeeling aufwuchs und tee war immer mein bevorzugtes getränk ich habe niemals gefrühstückt oder zu mittag gegessen mein vater hat mich sogar immer mit 10 rupies belohnt für jedes chapati den ich gegessen habe...ich hatte diese eigenartige angewohnheit immer aus einer schüssel zu essen...und wenn es mir auf einem teller serviert wurde habe ich ihn ärgerlich weggeworfen oder zerbrochen...und wenn ich eine schale gegessen hatte blieb ich stoisch dabei jede weitere schale zu verweigern...ich war sehr beharrlich und dies war der einzige weg wie sie mich zum essen bewegen konnte sogar wenn es nur einmal am tag war obwohl ich niemals krank wurde war meine gesundheit ein stetes sorgenkind für meine eltern...sie litten unter diesen seltsamen erfahrungen mit mir die sie alleinig auf mein karges essen schoben ich erinnere mich noch deutlich wie ich einen sonntag am strand verbracht habe ich habe sandburgen gebaut nur um sie wieder umzustürzen und größere zu bauen und genoss die imbißstände und die pferderennen der sonnenuntergang fängt an mein körper ist müde und ich möchte nach hause gehen und schlafen aber unsere freunde bestehen darauf daß wir bleiben sollen bis es dunkel ist ich bin müde und liege im sand ich kann spüren wie die sonne untergeht...die luft verändert sich in meinem nabel entsteht eine seltsame starke vibration von der untergehenden sonne der rauschen der wellen vom ganzen tag beginnt tief in meinen körper einzudringen ich möchte nach hause gehen...und wieder erfasst mich eine eigenartige angst ich fühle wie ich im meer ertrinke...in den wellen ich kann nicht schwimmen ich fange zu schreien an und schließlich beschließen sie daß wir nach hause können ich bin wieder erschöpft und müde in meinem zimmer...es ist dunkel aber das rauschen der wellen erfasst mich wieder und erfüllt meine ohren tiefer und tiefer und die angst zu ertrinken hält mich wach aufeinmal scheint der raum sogar noch dunkler zu werden und ich kann nichts mehr sehen ich fühle wie die dunkelheit mich verschluckt und ich immer tiefer falle ein schier endloses fallen und fallen und fallen und ich muss mich an irgendetwas klammern ich schwitze vor angst und bin unfähig etwas zu tun das fallen setzt sich fort ich muß mich wohl an diese situation gewöhnen ich muß bloß in das blaue licht schauen was am ende der röhre ist zumindest kann ich es anschauen und mich daran festhalten so viel panik aber völlig hilflos alles was ich tun kann ist es zulassen daß es ausklingt oder mir selbst zu erlauben unbewußt zu werden und einzuschlafen plötzlich kehrt vollkommene stille ein aber ich bin hellwach ich habe noch niemals zuvor eine solche sanfte und lebendige stille erfahren es ist anschmiegsam und das blaue licht wird größer und leuchtender ich schaue an die decke sie ist voller licht silberblaue punkte millionen tanzender silberblauer punkte erfüllen die luft der ganze raum ist am vibrieren und die wände bewegen sich ich muß den raum verlassen es erdrückt mich und ich kann nicht atmen ich stehe auf und fühle mich vollkommen frei und leicht wie eine feder am schweben die schwerkraft hat mich total verlassen ich renne aus dem haus meine eltern kommen nach draussen als wären sie durch meine schritte geweckt worden ich renne zum großen baum im garten es treibt mich wie eine kraft an die ich vorher nie kannte und ich möchte nahe herankommen ich spüre einen tiefen frieden und eine ruhe auf mich niederkommen es muß 2 uhr morgens sein...meine eltern möchten daß ich wieder ins bett gehe weil sie angst haben daß sich schlangen nahe des baumes aufhalten könnten ich weigere mich heftig und kämpfe mit ihnen...daß ich unter diesem baum schlafen möchte und nicht wieder in das haus zurückgehen werde sie veranlassen daß der diener bis um 6 uhr morgens bei mir ist und drohen mir daß sie mich am tag zum doktor mitnehmen damit er mir injektionen geben soll 10 meine kindheit war gespickt von solchen vorkommnissen etwas in mir sagte mir immer...es ist normal...aber es erzeugte eine seltsame furcht in mir besonders wenn es darum ging mit meinen freunden darüber zu sprechen mir wurde bald klar daß etwas mit mir völlig anders war und ich wurde bald verschwiegener und ein einzelgänger ich führte lange gespräche alleine auf dem spielplatz und hielt solche dinge vor anderen geheim...ich blieb einfach still und alleine unser geheimer kung fu club der anreiz war immens...kung fu war verboten jungs bleiben jungs...genau das auf das wir gewartet haben...kung fu bruce lee sprengte unsere vorstellungskraft unsere geheimen versammlungen in der geschlossenen turnhalle ich turnte gegen den willen meines vaters ich könnte mich verletzen beim saltosprung über das hohe pferd beim handstandlaufen über den barren...beim wirbeln an den ringen rückwärtssprung bei den bodenübungen gefahr und risiko war nahrung für den mann...durch feuerreifen springen einfach unsere art zu leben...zu riskieren und dabei zu lachen in der gefahr kung fu wurde verbannt...sogar noch aufregender unser streng geheimer club...die bruderschaft der wagemutigen hatte sich geformt als sohn eines filmstars wurde mir ein spezialtraining zuteil und ich arbeitete hart um meinen rang in der gruppe unter beweis zu stellen ich musste der beste sein wenn sie mir alle zusahen intensives training war das ergebnis davon und ich habe bis zur perfektion trainiert bei einem nachhauseweg zu unserer stahlfabrik habe ich ein paar auserlesene stahlketten mit einer ledernen stickerei zusammen als nun cha ku angefertigt es war das begehrenswerteste nun cha ku paar alle meine freunde hatten nur einfach ein paar hölzerne stäbe swisch swisch swisch...wir haben geübt wie bruce lee es tat in meinem übermut verliere ich die kontrolle und treffe mich dabei selbst hart am hinterkopf ohnmächtig und kalt wie eine leiche liege ich am boden sie bemerken daß ich am boden liege und schlafe dabei murmle ich tibetische mantras die gruppe von freunden ist verängstigt als sie hört welch seltsame laute und geräusche ich da vor mich her spreche...sie sind entsetzt darüber sie haben angst vor den seltsamen gesängen aus meinem vorleben als ich ein tibetischer lama war...verrückt 11 der 10 jährige aufenthalt an der st. pauls schule war wie ein märchen für mich ich habe mich ausgezeichnet in vielen bereichen in denen ich aktiv war sei es sport wie langstreckenläufe, turnen, leichtathletik oder schach, schauspiel oder kunst...einfach in jeder disziplin habe ich preise und auszeichnungen erhalten immer im rampenlicht stehend habe ich eine fährte von erfolgen hinterlassen die ihren höhepunkt in dem headmasters award hatte wo ich für 1977 zum nächsten schulkapitain ernannt werden sollte dann aufeinmal platzte dieser ganze traum 1976 in dem jahr da die filmmagazine und zeitungen anfingen die trennung zwischen meiner mutter und meinem vater zu verkünden und über scheidungformalitäten schrieben ich war sehr verstört weil dies mein abschlußjahr an der schule war und ich mich darauf freute zum ersten mal zurückzukehren um mit ihnen mein neues leben zu beginnen ich sah sie nur einmal im jahr während meiner 3 monatigen winterferien nur unter großen schwierigkeiten und einer sondererlaubnis wurde mit gestattet die schule zu verlassen um meine eltern zu sehen gerade mal 3 wochen vor meinen abschlußklausuren ich wusste meine mutter ging durch große schwierigkeiten durch das zusammenleben mit meinem tyrannischen vater...und ich ließ sie sofort wissen daß ich auf ihrer seite stand sie verstehen würde und ihr meine vollkommene unterstützung zukommen ließe mein vater gab meiner mutter die schuld an der scheidung und warf mir wütend vor daß ich immer zu meiner mutter hielt und drohte mir stets damit mir alle finanzielle zuwendung zu streichen wenn ich mich jemals dem rest der familie gegenüber zugunsten meiner mutter aussprechen würde meine mutter stammte aus einer sehr armen familie mit 4 kindern ihre eltern waren ganz einfache schullehrer...meine großeltern mütterlicherseits mit namen matajii und pitajii waren absolute ehrenwerte und bescheidene menschliche wesen...sie waren sehr warmherzig und integrativ un
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