Nachrichten- und Mitteilungsblatt des Stadtteils Hassel Ausgabe 91 Donnerstag, 3. März Jahrgang. Spatenstich für Hassler Lärmschutzwand

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Blädche Nachrichten- und Mitteilungsblatt des Stadtteils Hassel Ausgabe 91 Donnerstag, 3. März Jahrgang Spatenstich für Hassler Lärmschutzwand Gemeinsam hatten die Anwohner mit Orts- und Stadtrat
Blädche Nachrichten- und Mitteilungsblatt des Stadtteils Hassel Ausgabe 91 Donnerstag, 3. März Jahrgang Spatenstich für Hassler Lärmschutzwand Gemeinsam hatten die Anwohner mit Orts- und Stadtrat für einen Lärmschutzwall entlang der Autobahn gekämpft. Nun vollzogen sie auch gemeinsam den ersten Spatenstich: Ortsvorsteher Markus Derschang, Beigeordneter Adam Schmitt, Petra Hauck, Michael Baus, Josef Hinterhölzel, Albert Winzent und Oberbürgermeister Georg Jung. Foto: Imageservice Versteckt vor den Augen der Autobahnbenutzer liegt hinter den Bäumen zwischen Kahlenberg und Abfahrt Rohrbach in Hassel im Umfeld von Saarstraße, Rheinstraße und Auf der Schanz eines der attraktivsten Wohngebiete der Stadt St. Ingbert. Die Bewohner haben allerdings ein zunehmendes Problem der Autobahnlärm. Denn Lärmschutz gibt es derzeit noch nicht obwohl zum Teil nur weniger als 200 m Wald zwischen Anwohnern und Autobahn liegen. Endlich ist Abhilfe in Sicht. Am 23. Februar 2005 fand der Spatenstich zum Bau des Lärmschutzwalls mit Oberbürgermeister Georg Jung statt und am 10. März um Uhr werden die Anwohner im Hasseler Rathaus über die Details informiert. Eine nahezu unendliche Geschichte nähert sich dem Abschluss. Begonnen hat der Kampf der Anwohner schon vor Mit Schreiben vom schreibt der damalige Baudirektor Tolksdorf an einen Anwohner: Sehr geehrter Schaible, das Staatliche Straßenbauamt plant zur Zeit eine Lärmschutzmaßnahme an der Autobahn A6 im Bereich Sengscheid bis Hassel. Sobald die Planung hierüber abgeschlossen ist, werden Hasseler Blädche - Nr. 91 1 im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens die Ausbaupläne beim Stadtbauamt St. Ingbert aufgelegt. Doch es tat sich nichts. Der Schwarze Peter kreiste zwischen Stadt, Land und Bund und der Verkehr, vor allem der Schwerlastverkehr, nahm zu. Ab 1993 verstärkten die Anwohner, allen voran die Familien Hauck und Deppe zusammen mit dem Ortsrat Hassel unter CDU-Ortsvorsteher Markus Derschang den Druck auf die zuständige Straßenbauverwaltung. Doch diese verschanzte sich angesichts knapper Kassen hinter einem bekannten Motto: Es gibt zwar ein großes Problem, aber keinen rechtlichen Zwang zum Handeln. Denn es wurden zwar die Grenzwerte für den Lärmschutz an neuen Straßen überschritten, doch diese gelten nicht für den Schutz der Anwohner an alten Straßen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich zur Lärmschutzinitiative kam. Unser Ortsvorsteher Markus Derschang sprach mich Ende 2000 mit den Worten an: Adam, du bist Grüner, machst doch Agenda 21 und kennst dich in der Bürokratie aus. Kannst du nicht der Bürgerinitiative helfen, ich will endlich eine Lösung des Problems. Wegen vieler anderer Projekte habe ich mich erst am mit der Familie Hauck in Verbindung gesetzt. Uns war sehr schnell klar, die Rechtslage hilft nicht bei der Problemlösung Stadt und Land mussten an einen Tisch. Bürgerinformationen mit dem Ortsrat zum Thema Lärm und Gesundheit, Lärmpicknick in der Saarstraße am Internationalen Tag des Lärmschutzes 2002 zusammen mit VCD und BUND veränderten die Stimmung. Und wir fanden Unterstützung beim damals neuen Referatsleiter Lärmschutz und jetzigen Abteilungsleiter Verkehr im Wirtschaftsministerium, Johannes Meiers. Von ihm kam der Vorschlag einer Erdmassendeponie als Lärmschutzwall und die Zusage, wenn ein solcher Wall von der Stadt gebaut würde, werde über die Autobahnbrücke am Kahlenberg im Rahmen der Brückensanierung eine Lärmschutzwand durch das Land gebaut. Die Stadt zierte sich jedoch unter OB Dr. Brandenburg für die erforderlichen Planungen kurzfristig bereitzustellen. Hier kam unerwartete Hilfe vom Ortsrat, der Mittel für einen Spielplatz auf der Heide für die Planungen umwidmete und beim Lärmpicknick 2002 konnte der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Markus Gestier die Zustimmung des Stadtrats zur Vergabe des Gutachtens verkünden. Dies war ein Schritt voran, nach Jahren des Stillstands. Doch es waren noch viele Hürden zu überwinden. Es gab ein Angebot, leicht belastete Erdmassen kostenlos anzuliefern. Aus Gründen des Grundwasserschutzes lehnte das Landesamt für Umweltschutz dies kategorisch ab. Unbelastete Erdmassen aber sind nicht kostenlos zu haben und deren Anlieferung kostet Geld. Deshalb war der Stadtrat gefordert. Nach der Kommunalwahl 2004 war bei den Gesprächen zwischen CDU und B90/Grüne Lärmschutz in Hassel ein wichtiges Thema. Und für den Haushalt 2005/06 wurde von Schwarz und Grün nach Geld gesucht, um das Projekt zu verwirklichen. Der Suche schlossen sich alle Fraktionen des Rates an. Mit Erfolg, denn es konnten über im Stadthaushalt 2005/06 für diese wichtigste Projekt zur Verbesserung der Wohnqualität in Hassel bereitgestellt werden. Doch woher m³ unbelastete Erdmassen nehmen? Die Stadt wurde fündig bei der Firma Festo in Rohrbach, die alleine ca m³ Erdaushub kostenlos zur Verfügung stellt. Bis Ende 2007 soll das Projekt abgeschlossen sein, einschließlich der Lärmschutzwand an der Autobahnbrücke. Als neuer Beigeordneter für Verkehr in St. Ingbert bin ich stolz auf dieses Projekt, zu dem ich zusammen mit den anderen Anwohnern und dem Ortsrat beitragen durfte. Das Projekt hat inzwischen viele Väter und Mütter, obwohl nur wenige den Karren gezogen haben und an den Erfolg glaubten. Für mich ist es ein erfolgreiches Projekt aktiver Bürger, die zusammen mit den politisch Verantwortlichen ernsthaft nach einer Lösung suchten. Es ist außerdem ein Erfolg der guten schwarz-grünen Zusammenarbeit in unserer Stadt. Adam Schmitt Beigeordneter und Stadtrat für B90/Grüne Anliegerinformation über Lärmschutzwall Der Ortsvorsteher, Ortsrat Hassel und die Firma Bautra St. Ingbert laden zu einer Anliegerversammlung am 10. März, Uhr in den Sitzungssaal des ehemaligen Rathauses Hassel ein. Die bauausführende Firma Bautra informiert über den geplanten Bau des Lärmschutzwalls entlang der Autobahn. Hier werden Einzelheiten über die Anfahrt der m³ Erdmassen, die Anfahrtswege zur Baustelle, die Dauer der Baumaßnahme und die Bauausführung des Lärmschutzwalls informieren. An alle Anlieger und interessierte Bürger ergeht hiermit herzliche Einladung. - Derschang - 2 Nr Hasseler Blädche Feuerwehr Polizei Notarzt/Rettungsleitstelle Kreiskrankenhaus St. Ingbert /108-0 Gift-Notruf /19240 Stadtwerke IGB (Bereitschaft) / Den Bereitschaftsdienst an Wochenenden und Feiertagen für die Orte Hassel, Oberwürzbach, Rittersmühle, Niederwürzbach, Seelbach, Rohrbach und Kirkel erreichen Sie unter der Rufnummer: 0700/ Augenarzt Sa./So., 5./6.3.: Sa./So., 12./13.3.: HNO-Arzt Sa./So., 5./6.3.: Sa./So., 12./13.3.: Dr. Joachim Kessler Homburg, Talstraße /2345 Dr. Clemens Domanowsky Homburg, Talstraße /4775 Dr. Irmgard Klass Neunkirchen, Bahnhofstr /22030 Dr. Roland Klass Neunkirchen, Bahnhofstr /22030 Zahnarzt Nur für dringende Notfälle und nach vorheriger telefonischer Vereinbarung Alle Notdiensttermine können ab sofort auch im Internet unter gefunden werden. Sa./So., 5./6.3.: Anette Schiel Oberwürzbach, Hauptstraße /8100 Kinderärztlicher Notfalldienst Notfallpraxen der niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte/innen samstags: an der Kinderklinik NK-Kohlhof 06821/ sonntags: an der Kinderklinik Uni Homburg 06841/ Tierarzt Der Notdienst an Wochenenden beginnt samstags um Uhr und endet montags um 7.00 Uhr. Sa./So., 5./6.3.: Tierarztpraxis Dr. Brand Ommersheim, 06803/1657 Sa./So., 12./13.3.: Tierarztpraxis Dr. Burgard St. Ingbert, 06894/80505 Der Notdienst beginnt jeweils morgens um 8.00 Uhr und endet am folgenden Morgen um 8.00 Uhr. Sa., : Adler-Apotheke St. Ingbert, Kaiserstraße /2232 So., : Rosen-Apotheke St. Ingbert, Rickerstraße /4993 Sa., : Luitpold-Apotheke St. Ingbert, Kaiserstraße /35522 So., : Rats-Apotheke St. Ingbert, Kaiserstraße /4940 H a u s F e l i x IGB-Hassel, Saarstraße 11 Inh. Franz-Josef Berwanger Telefon Gästezimmer mit Du/WC, Sat-TV, kleine Etagenküche, ab 20,- /p. P. und Nacht, Frühstück 5,-, Parkplätze am Haus - Visa-Bank-Card-Akzeptanz - Impressum: Verlag und Druck: Dengmerter Heimatverlag, Sebastianstraße 46, St. Ingbert-Hassel, 06894/ (ab 14 Uhr) Fax 06894/570709, Redaktion: Ute Wirth (V.i.S.d.P.) Auflage: Exemplare alle 14 Tage in den ungeraden Wochen kostenlos an alle Haushalte Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Fotos u. a. wird keine Gewähr übernommen. Gezeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Preise und Satzfehler keine Haftung! Für Anzeigenveröffentlichungen und Fremdbeilagen gilt Anzeigenpreisliste Nr. 3 vom Bei Nichtlieferung bestehen keine Ansprüche gegen den Verlag. Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe Freitag, ! Hasseler Blädche - Nr. 91 3 Mo, Mi, Do, Fr vormittags Uhr dienstags vormittags geschlossen Mo, Di, Mi, Do nachmittags Uhr Tel /51041 (Bernd Burger), Fax Sprechstunde Ortsvorsteher Derschang dienstags Uhr Stadtbücherei donnerstags Uhr Sprechstunde Schiedsmann Joseph Kolling Nur nach Vereinbarung 06894/5075 Sprechstunde Knappschaftsältester A. Wirtz Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 06894/80586 Weiteres unter: Entsorgung alter Kühlgeräte Die nächste Einsammelaktion für alte Kühlgeräte (Kühlschränke, Gefriertruhen, Kühl-Gefrier-Kombinationen u. ä.) in Hassel wird am Donnerstag, 10. März, stattfinden. Die Kühlgeräte werden von städtischen Bediensteten zur Abfalldeponie des KABV in Ormesheim transportiert, wo die FCKW-haltigen Kühlmittel abgesaugt und in genormte Transportflaschen zum Recycling umgefüllt werden. Die Entsorgung von alten Kühlgeräten ist mit einem Kostenanteil in Höhe von 15,34 pro Gerät verbunden. Die Anmeldung zur nächsten Abfuhr durch Kauf einer Plakette sollte bis spätestens Dienstag, 8. März, 16 Uhr, bei der Ortsverwaltungsstelle erfolgen. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass nur Kühlgeräte aus Privathaushalten entsorgt werden. Gewerblich genutzte Geräte (Verkaufstruhen, Theken u. ä.) werden nicht mitgenommen. Kompost für St. Ingberter Gärten Kompost statt Torf. Mit dieser Aktion startet die Stadt St. Ingbert gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) am Donnerstag, den 3. März ins Frühjahr. Viele Gartenbesitzer sitzen bereits in den Startlöchern, um mit den notwendigen Pflanzarbeiten zu beginnen. Die Stadt St. Ingbert stellt den Gartenfreunden echten St. Ingberter Kompost zur Verfügung. Durch die Verwendung von Kompost kann auf Kunstdünger verzichtet werden. In den meisten Fällen braucht man auch keinen Torf mehr. Kompost kann als Dünger für Gemüsegärten, sowie Hecken und Sträucher, aber auch als nährstoffreiche Erde für Garten, Balkon und Zimmerpflanzen eingesetzt werden. Der Kompost geht dorthin zurück, woher er als Grünschnitt gekommen ist. In die St. Ingberter Gärten. Die Stadt St. Ingbert stellt bereits seit Jahren auf ihrer Kompostieranlage am Waldfriedhof hochwertigen St. Ingberter Kompost her. Damit der Verbraucher die Gewissheit hat, dass der St. Ingberter Kompost alle Qualitätsnormen erfüllt, wurde er nach allen einschlägigen Normen zertifiziert. Die Aktion Kompost statt Torf läuft bis zum 30. April. In dieser Zeit ist die Kompostieranlage mittwochs zwischen 13 und 16 Uhr und samstags zwischen 10 und 16 Uhr geöffnet. Innerhalb des Aktionszeitraums sind auch bei der Stadtgärtnerei und beim städtischen Betriebshof Säcke mit Kompost zu erwerben (Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 15 Uhr und Freitag von 7.30 Uhr bis Uhr). Es ist auch möglich Kompost beim Wertstoffhof zu bekommen. Er ist mittwochs zwischen 16 und 19 Uhr geöffnet und samstags von 8.30 Uhr bis Uhr. Preise: Körnung 0/10 Ein Kubikmeter lose: 26, 50 Liter Sack 2,50. Körnung 0/20: Ein Kubikmeter lose 15. Ab einem Kubikmeter liefert der Betriebshof den Kompost kostenlos an. Weitere Informationen sind unter 06894/ zu bekommen. Stadtratsbeschluss rechtswidrig Keine Einwohnerbefragungen möglich Der Beschluss des St. Ingberter Stadtrates vom 18. Januar 2005, die Verwaltung zu beauftragen, bei Schulschließungen alle im jeweiligen Schulbezirk lebenden Einwohner nach ihrer Meinung zu befragen, ist rechtswidrig. Das teilte die kommunale Aufsichtsbehörde der Stadt St. Ingbert mit. In einem Brief der Kommunalaufsicht heißt es wörtlich: Der Beschluss des Stadtrates verstößt daher gegen geltendes Recht. Die Behörde räumt dem Rat der Stadt die Möglichkeit ein, den Beschluss im Wege der Selbstkorrektur rückgängig zu machen. Zur Begründung wird erklärt: Der Gemeinderat könne zwar beschließen, dass zu wichtigen Angelegenheiten der Gemeinde eine Befragung der Einwohner durchgeführt werden kann. Mit dem Instrument der Einwohnerbefragung werde dem Gemeinderat die Möglichkeit eröffnet, vor wichtigen Entscheidungen die mehrheitliche Meinung zu erfragen und diese in seine Überlegungen einzubeziehen. Einwohnerbefragungen dürfen sich nur auf gemeindliche Angelegenheiten beziehen. Die Befragung muss sich darüber hinaus an die Gesamtheit der Einwohner wenden, um deren mehrheitliche Meinung zu erfahren., heißt es in der Begründung weiter. Eine Begrenzung auf Gemeindeteile erlaube die Vorschrift nicht. Änderungsbescheide über Steuern und Abgaben Etliche Gewerbesteuer- und Grundsteuerzahler warten in diesen Tagen auf Änderungsbescheide, auch hinsichtlich der Müllgebühren. Diese Änderungsbescheide werden zum Beispiel erstellt infolge von Eigentumswechseln bei Grundsteuerzahlern oder aus der An- und Abmeldung von Müllgefäßen. Die Verwaltung weißt darauf hin, dass es wegen der Einführung eines neuen EDV-Programmes zurzeit Schwierigkeiten gibt. Die Verwaltung arbeitet intensiv daran, diese gemeinsam mit dem Softwarehersteller zu beheben. 4 Nr Hasseler Blädche Volkshochschule Nebenstelle Hassel Selbstverteidigung für Jungen und Mädchen Am Samstag, 23. April, Uhr beginnt in der Schule am Eisenberg ein Selbstverteidigungskurs für Jungen und Mädchen ab 10 Jahre. Wie behaupte ich mich in Konfliktsituationen? Praktische Umgehensweisen, Tipps und Techniken zur Selbstverteidigung und Abwehr, aber auch theoretische Schwerpunkte zum Thema Selbstbehauptung werden vermittelt und geübt. Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen Der Kurs Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen beginnt am Samstag, 30. April, Uhr in der Schule Am Eisenberg. In einer Zeit, in der immer mehr Gewaltverbrechen passieren und zunehmend Frauen Opfer dieser Verbrechen werden, haben Spezialisten des Landeskriminalamtes gemeinsam mit Selbstverteidigungsexperten der Polizei in der Sektion Ju-Jutsu ein Selbstverteidigungsprogramm nur für Frauen erstellt. Neben einfachen, leicht erlernbaren Selbstverteidigungstechniken, erhalten die Teilnehmer/innen eine Unterrichtung in Selbstbehauptung, um schwierigen oder gefährlichen Situationen auch verbal zu begegnen. Neben diesen beiden Säulen der Selbstverteidigung erhalten die Teilnehmer/innen auch praktische und nützliche Tipps, z. B. gegen Belästigungen, Telefonterror etc.. Beide Kurse werden geleitet von Michael Maldener. Weitere Information und Anmeldung für alle Kurse bei der VHS unter oder der Ortsverwaltungsstelle Hassel, Wander- und Naturfreunde Hassel Mitgliederversammlung Die Wander- und Naturfreunde laden zur diesjährigen Mitgliederversammlung am Freitag, 11. März 2005, Uhr in der Schopphübelhütte ein. Obst- und Gartenbauverein Hassel e. V. Schnittkurs für Obstbäume Auch in diesem Jahr führt der Obst- und Gartenbauverein wieder einen Schnittkurs durch, und zwar am Samstag, den 5. März um Uhr in der Obstanlage am Gartenhaus in der Rohrbacher Straße. Der Schnittkurs wird von einem bekannten Fachmann geleitet und zeigt praktische und theoretische Anleitungen zum richtigen Schneiden von Obstbäumen. Auch andere Gartenfragen können vorgebracht werden. Der Kurs ist kostenlos. Auch Nichtmitglieder und sind zu diesem Schmittkurs herzlich eingeladen. Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Hassel Weitere Termine in der AW-Begegnungsstätte: : Kaffeenachmittag : Mitgliederversammlung : Handarbeit um Uhr : Kaffeenachmittag um Uhr Werbung bringt Gewinn! Rufen Sie uns an: 06894/ Sportgemeinde Hassel - Abt. Platzsport - Spendenbereitschaft ungebrochen Den stolzen Betrag von Euro konnte die Abteilung Platzsport der SG Hassel an die Elterninitiative krebskranker Kinder überreichen. Dieser Betrag kam zusammen durch Spenden während des Sportfestes, an der Weihnachtsfeier und durch den Verein selbst. - uw - Energieberater kommen auch ins Haus Verbraucher haben auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, sich zuhause rund um das Thema Energiesparen beraten zu lassen, falls die Problematik sich in der Beratungsstelle nicht abschließend beurteilen lässt. In der täglichen Beratungspraxis ist wiederholt deutlich geworden, dass in bestimmten Fällen eine Besichtigung des Hauses oder der Heizungsanlage notwendig ist, um dem Ratsuchenden präzise Empfehlungen geben zu können. Wenn während der Energieberatung in der Beratungsstelle deutlich wird, dass eine Ortsbesichtigung erforderlich ist, kann ein entsprechender Besuchstermin vereinbart werden. Typische Probleme sind zum Beispiel Schimmel in der Wohnung oder ein unerklärlich hoher Verbrauch an Heizenergie oder Strom. Ein Energieberater der Verbraucherzentrale sieht sich das Haus bzw. die technischen Anlagen an und empfiehlt anschließend individuell für den Verbraucher geeignete Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs. Zusätzlich erhält der Ratsuchende einen schriftlichen Bericht über die besprochenen Ergebnisse. Für Verbraucher kostet der Service pauschal 35 Euro die jedoch durch die eingesparten Energiekosten schnell wieder reingeholt sind. Bei Interesse an einer Beratung können Sie sich an die Energieberater der Verbraucherzentrale wenden. Eine Anmeldung ist dringend erforderlich. Die Verbraucherzentrale bietet in St. Ingbert in den Räumen der Stadtwerke jeden Montag von Uhr Energieberatungen an. Voranmeldung für ein persönliches Gespräch unter: 06894/ Hasseler Blädche - Nr. 91 5 Prot. Kirchengemeinde Hassel Donnerstag, 3. März 2005: Uhr: Kirchenchorprobe Freitag, 4. März 2005: Uhr: Weltgebetstag der Frauen, Katholische Kirche Herz-Jesu, Hassel Sonntag, 6. März 2005: Uhr: Gottesdienst mit Taufe, Pfarrerin Agne Montag, 7. März 2005: Uhr: Frauentreff/Osterbasteln Dienstag, 8. März 2005: Uhr: Posaunenchor-Probe Mittwoch, 9. März 2005: Uhr: Eltern- und Kind-Gruppe Uhr: Passionsandacht, Pfarrerin Agne Donnerstag, 10. März 2005: Uhr: Kirchenchorprobe Samstag, 12. März 2005: 9 13 Uhr: Konfirmandenseminar, evangelische Begegnungsstätte Hassel Sonntag, 13. März 2005: Uhr: Gottesdienst, Pfarrerin Agne Montag, 14. März 2005: Uhr: Kaffeenachmittag für ältere Gemeindemitglieder Dienstag, 15. März 2005: Uhr: Posaunenchor-Probe Mittwoch, 16. März 2005: Uhr: Eltern- und Kind-Gruppe Uhr: Passionsandacht, Pfarrerin Agne Donnerstag, 17. März 2005: Uhr: Kirchenchorprobe Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist Gegenwart. Stefan Zweig Katholisches Pfarramt Herz-Jesu Gottesdienstordnung Freitag, 4. März 2005: Herz-Jesu-Freitag Uhr: Wortgottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen Samstag, 5. März 2005: Uhr Beichtgelegenheit Uhr Eucharistische Anbetung Uhr Vorabendmesse 2. Jgd. Für Heinrich Behet Amt für Eugenie und Heinz Behet und verstorbene Angehörige Amt für Alois Kraut Amt für Karl u. Elisabeth Kraut, Amt für Franz u. Emma Borner Sonntag, 6. März 2005: Uhr Amt für die Pfarrei Uhr: Fastenpredigt/Alte Kirche, St. Ingbert Montag, 7. März 2005: Hl. Perpetua u. Hl. Felizitas 6.00 Uhr Frühschicht Uhr: Jahreshauptversammlung der Kath. Frauengemeinschaft, Unterkirche Dienstag, 8. März 2005: Uhr Jgd. für Baldur Spieldenner Mittwoch, 9. März 2005: 8.15 Uhr Frauenmesse/Alte Kirche, St. Ingbert Uhr Fastenandacht Freitag, 11. März 2005: 8.00 Uhr 3. Sterbeamt für Alois Höllinger Samstag, 12. März 2005: Uhr Beichtgelegenheit Uhr Vorabendmesse 2. Sterbeamt für Willi Kessler Jgd. Für Bernhard Lampel Amt f. Peter, Anna u. Kunigunde Weiland Amt für Ludwig Laval und verstorbene Angehörige Sonntag, 13. März 2005: Ruth Gebhardt Uhr Amt für die Pfarrei geb gest Herzlichen Dank allen, die sie auf ihrem letzten Weg begleiteten und uns durch Wort, Schrift, Kranz-, Blumen- und Geldspenden ihre Anteilnahme an unserer Trauer erwiesen haben. Hassel, im Februar 2005 Jürgen Gebhardt und F
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