Ortsgemeinschaft Labau-Pintschei e. V. Postfach 0763 D Kaufbeuren-Neugablonz

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Ortsgemeinschaft Labau-Pintschei e. V. Postfach 0763 D Kaufbeuren-Neugablonz A K T U E L L E I N F O R M A T I O N E N für die Gemeinden Labau-Pintschei, Dalleschitz, Marschowitz, Schumburg-Gistei
Ortsgemeinschaft Labau-Pintschei e. V. Postfach 0763 D Kaufbeuren-Neugablonz A K T U E L L E I N F O R M A T I O N E N für die Gemeinden Labau-Pintschei, Dalleschitz, Marschowitz, Schumburg-Gistei und Unterschwarzbrunn Redaktion: Gerhard Bernt, Dr. Hans-Joachim Hübner, Hans und Michael Theileis Oktober November Dezember 2017 Liebe Hüttendorfer, liebe Landsleute und Heimatfreunde. Mit einem Gedicht zum Advent eröffnete Vorsitzender Hans Theileis die diesjährige Adventfeier am 9. Dezember, die auch heuer wieder im Clubheim des Tennisclubs Neugablonz stattfand. Besonders begrüßte er Heimatkreisbetreuer Dr. Thomas Jahn und unseren Ehrenvorsitzenden Ernst Tomesch mit Frau und seiner Tochter Ingrid Tomesch- Liebau, die aus Nordbayern angereist war. Entschuldigt hatte sich aus Termingründen Oberbürgermeister Stefan Bosse, ebenso Zweiter Bürgermeister Gerhard Bucher und Dritter Bürgermeister Ernst Holy. Von den Labauern hatten Herta Jung, Alfred Fischer, Erika Zappe, Renate Domin, Inge Berger-Schlumps, Edeltraud Mühl, Gerhard Bernt mit Frau und das Ehepaar Renner aus Günzburg ihr Kommen abgesagt. Entschuldigt hatte sich auch Juergen Rohner. Er bedankte sich mit einem kurzen, in unserer Mundart geschriebenen Brief für die Genesungswünsche während seines Krankenhausaufenthalts. Er habe sich über die Karte der Labauer wie a Schniekienich gefreht. Als Ersatz war seine Tochter Heike Dietrich zur Adventfeier gekommen. Mit einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden der verstorbenen Landsleute. Es sind dies für Labau- Pintschei: Frau Anna Maria Weiss (85), Herr Max Neumann (88), Frau Ilse Mohr (94), Frau Lea Deinert (87), Herr Albert Jakel (73), Herr Helmut Zappe (80), Dr. Oswald Schieda (68) und Frau Anni Rösler (91); für Dalleschitz: Herr Rudolf Hübner (80); für Marschowitz: Herr Siegfried Lucke (90), Frau Maria Klinger (91), Herr Heinrich Schmidt (91), Frau Edith Kirsch (90) sowie Frau Margit Siegmund (90) und für Schumburg- Gistei Frau Maria Weiß (94). Theileis dankte seinen Vorstandskollegen für die geleistete Arbeit, allen Besuchern der Treffen für ihr Kommen und besonders seiner Frau Traudl, die ihn jederzeit bei seiner Arbeit unterstützt hat. Die Treffen sollen im nächsten Jahr wie bisher stattfinden, also die normalen Treffen jeweils am vierten Freitag im Monat, die Hauptversammlung und die Adventfeier jeweils am Samstag. In den vergangenen zwei Wochen sind mehrere Zuschriften eingegangen. Lm. Rudi Donth in Roth wünscht allen eine besinnliche Adventszeit und erinnert an den Hiersche und die Moumölch am Heiligen Abend. Seinem Brief beigelegt hat er eine nachdenklich stimmende Geschichte von einem unbekannten Verfasser mit dem Titel Der Nikolaus auf Wanderschaft . Der Nikolaus zog nach weiter Reise durch das Sudetenland, wo er einst immer Deutsche fand. Doch wohin er auch ging, er hörte keine deutschen Laute mehr, weder in Aussig, Reichenberg oder Gablonz noch auf den Bergen und Höhen. Auf der Schneekoppe traf er den Rübezahl. Der sagte ihm, daß es keine Deutschen im Sudetenland mehr gibt. Da zog der Nikolaus westwärts weiter. Gleich hinter dem Arber traf er Sudetendeutsche, die die Heimat weiter in ihren Herzen tragen. (Seite 10) -2- Frau Margarethe Hübner geb. Langer (Schneider Josis Frau) bedankte sich für die Glückwünsche zu ihrem 95. Geburtstag. Frau Herta Jung geb. Tomesch bedankte sich für die Genesungswünsche der Ortsgemeinschaft. Dr. Dieter Piwernetz stellte klar, daß er nicht Augenzeuge war, als Otto Dubetz am 8. Mai 1945 von tschechischen Partisanen erschlagen wurde, sondern daß er als achtjähriger Junge nur die aufgeregten Gespräche der Nachbarn gehört hat. Frau Marie Maschke in Gotha teilte der Ortsgemeinschaft mit, daß ihr Bruder Rudolf Hübner am 26. Oktober 2017 plötzlich verstorben ist. Er wohnte in Tabarz, sein Heimatort ist Dalleschitz. Heimatkreisbetreuer Dr. Thomas Jahn sprach in seinem Grußwort von einem bewegten Jahr. Der Kaufbeurer Stadtrat war dieses Jahr zu Besuch in Gablonz. Für einen Besuch in Labau und der Gedenkstätte auf dem Friedhof fehlte leider die Zeit. Im nächsten Jahr soll der Ausbau des Gablonzer Hauses beginnen. Es werden auch Räumlichkeiten für Veranstaltungen, zum Beispiel für Lesungen oder die Treffen des Gablonzer Mundartkreises, geschaffen. Der Freistaat Bayern bezuschußt das Bauvorhaben mit 1,5 Millionen Euro. Jahn ging kurz auf den bevorstehenden Wechsel im Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten ein. Er sagte, Markus Söder habe immer die Sudetendeutschen unterstützt. Jahn gab auch den Termin für den traditionellen Neujahrsempfang des Gablonzer Heimatkreises im Kaufbeurer Rathaus bekannt: Freitag, der 26. Januar. Ehrenvorsitzender Ernst Tomesch erhob sich und dankte im Namen aller Labauer unserem Vorsitzenden Hans Theileis für seine Arbeit im Vorstand. Auch wenn die knapp 40 Besucher diesmal auf den immer mit Spannung erwarteten Vortrag von Gerhard Bernt verzichten mußten, so war dennoch für viel weihnachtliche Unterhaltung gesorgt. Den Anfang machte Helmut Steffan. Er ist vor einigen Monaten zu unserer Ortsgemeinschaft gestoßen und ist von Kindheit auf mit unserer Mundart verwurzelt. Er trug eine paurische Schilderung von Walther Beer zur Weihnachtszeit im Isergebirge vor. Für Beer war der Winter die romantischste Zeit in der Heimat, wenn viel Schnee lag. In der Adventszeit wurden bei ihm zu Hause Tannenzapfen mit Ofensilber bemalt und das Christbrot wurde noch selbst gebacken. Beer schreibt aber auch, wie entbehrungsreich die Weihnachtszeit im Ersten Weltkrieg war. Der Vater und der ältere Bruder waren im Krieg, und zu Hause gab es wenig zu essen. Lisl Vietze trug ein kurzes Gedicht der Mundartdichterin Marie Hübner ( ) vor. Ein Jüngling fragte seine Liebste, was er ihr bieten könne. Sie antwortete: Kejf mr ock a Poor hejße Worschtl, mich froist schun gor vrflucht. Dieter Purkart und seine Frau Doris (Enkelin von Karl Wünsch, dem Besitzer der Wünschbaude in Unter-Schwarzbrunn) sind ebenfalls noch nicht lange bei unserer Ortsgemeinschaft. Er stellte sich kurz vor. Er ist in Gablonz geboren und in Neugablonz aufgewachsen. Nach 35 Jahren wohnt er nun seit einem halben Jahr wieder in Neugablonz. Er hatte sich eine Geschichte zur Adventszeit aus dem Bayerischen herausgesucht, die er ins Paurische übersetzt hatte. Drei Wochen vor Weihnachten wurde in einer Familie die Krippe aufgestellt. Der Josef und das Christkind aber waren leider kaputtgegangen. So hat der Junge Figuren von Donald Duck und Asterix als Ersatz genommen. Hinten stellte der Junge ein Nilpferd und einen Brontosaurier hin, weil ihm die zwei Ochsen und ein Esel allein zu langweilig vorkamen. Ungewöhnlich waren auch die Heiligen Drei Könige. Der eine hatte statt Gold ein Kaugummipapier in der Hand, weil das auch schön glänzt, der andere statt Weihrauch eine Marlboro-Zigarette, und weil der dritte König beim Putzen heruntergefallen und zerbrochen war, nahm der Junge kurzerhand Batman als Ersatz her. Der hatte eine Pistole in der Hand, falls der Saurier frech würde. -3- Weiter machte Helmut Steffan mit einer rührenden Weihnachtsgeschichte von Marie Hübner. Schleiferseffs Annl war ein armes Mädchen. Der Vater war gestorben, die Mutter sagte am Heiligen Abend zu ihr, daß das Christkind nicht zu armen Kindern trifft. Da schlich sich das kleine Mädchen davon, um das Christkind zu suchen. Stumpseffskorl war ein reicher Glaswarenerzeuger. Er hatte übers Jahr gute Geschäfte gemacht. Als er in der kalten Winternacht nach draußen ging, hörte er das Annl weinen. Es sagte zu ihm, es warte aufs Christkind, weil es zu armen Kindern nicht ins Haus komme. Da wurde dem Stumpseffskorl warm ums Herz. Er nahm das Mädchen zu sich ins Haus und gab ihm zu essen. Seiner Magd und dem Franz, der bei ihm arbeitete, wies er heimlich an, sie sollen schnell einen Sack Kohlen, Äpfel, Nüsse, ein Bilderbuch, eine Puppe und etwas Geld zur Schleifrseffn bringen. Nach einiger Zeit weckte Stumpseffskorl das Annl, das beim Essen eingenickt war, und sagte zu ihr, es solle gleich nach Hause kommen, das Christkind wäre dagewesen. Da eilte das Annl heim und zu Hause war die Freude über die Geschenke riesengroß. Um die Heiligen Drei Könige drehte sich auch die Geschichte, die Johanna Blob erzählte. Warum der schwarze König Melchior so froh wurde , hieß der Titel. Die Könige waren auf dem Weg, um das Christuskind zu suchen. Einer von den Dreien, Melchior, war ein Mohr. In der Dunkelheit waren nur ein Paar Augäpfel und ein weißes Gebiß von ihm sehen. Die Kinder, denen er unterwegs begegnete, bekamen Angst. Als die Könige das Christuskind fanden, warfen sie sich vor ihm auf die Erde. Melchior schlug die Hände vors Gesicht, voll Bangen, ob sich auch das Gotteskind vor ihm entsetzen würde. Weil er aber kein Geschrei vernahm, wagte er ein wenig durch die Finger zu schauen und sah den holden Knaben lächeln. Über die Maßen glücklich umfaßte er die Füße des Kindes. Als er aber die Hände wieder löste, waren sie innen weiß geworden. Seither haben alle Schwarzen helle Handflächen. Zwischen den Vorträgen spielte auch dieses Jahr wieder Frau Margit Reinold Melodien auf ihrer Zither. Zum Abschluß trug Helmut Steffan das Gedicht Advent von Heinz Kleinert vor. Danach sangen alle unter der musikalischen Begleitung von Frau Reinold Weihnachtslieder. Am Abend es gab wieder ein gutes Essen, das die Wirtin des Tennisclubheims, Frau Angelika Keresztes, und ihr Team zubereitet hatten. Gegen 18 Uhr ging die Adventfeier zu Ende. Hans-Joachim Hübner In weiterer Verbundenheit wünschen wir Ihnen/Euch und Dir ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2018 Der Vorstand Am 27. Oktober 2017 Monatstreffen Vorsitzender Hans Theileis begrüßte bei dem wiederum gut besuchten Treffen besonders unseren Ehrenvorsitzenden Ernst Tomesch mit Frau und alle von auswärts Angereisten. Nach überstandener Krankheit war Lm. Alfred Fischer wieder in unserer Runde. Erstmals teilgenommen hat Frau Ursula Hirstein. Sie ist die Tochter der Ella Neumann aus der Heizölhandlung Neumann (vormals Wilhelm Theileis) in Neugablonz. Sie wohnt in Stuttgart und war für mehrere Tage nach Neugablonz gekommen. Entschuldigt hatten sich Lisl Vietze, Doris Purkart, Erika Schmidt, Renate Domin sowie Juergen Rohner, der wieder in einem in Paurisch gehaltenen Schreiben mitteilte, daß er wegen Rückenbeschwerden nicht -4- kommen könne. Theileis gratulierte Lm. Hans-Joachim Hübner zum 60. Geburtstag und dankte ihm für die geleistete Arbeit. Lm. Gerhard Bernt las den Text vor, der dazu in der Aktuellen erscheint. Frau Edith Schimpelsberger geb. Priebsch in Kremsmünster in Österreich grüßt die Labauer Runde. Geschrieben hat auch Lm. Günter H. Adam aus Frankfurt. Seine Mutter, die im Oktober ihren 95. Geburtstag feiern konnte, stammt aus Hennersdorf, die andere Hälfte der Vorfahren mütterlicherseits aus Johannesberg. Seiner hinzugefügt hat er ein Bild von seinem Schrebergartenhaus, auf dessen Tür er als Zeichen der Heimatverbundenheit das Stadtwappen von Gablonz, den Apfelbaum, aufgemalt hat. Geschrieben hat auch Lm. Rudi Donth aus Roth. Er schildert seine Erinnerungen an die Schulzeit in Labau. Der erste Schultag verlief ganz normal, Zuckertüten hatte man damals nicht. Die erste Lehrerin war das Fräulein Appelt. Sein späterer Lehrer hieß Alois Priesl. Er war sehr streng und warf mit Kreidestücken, wenn jemand schwätzte. Das aufregende Jahr 1938 bekamen auch die Schüler zu spüren. Als einmal tschechische Soldaten ins Dorf eindrangen, schickte der Ulbrich-Oberlehrer die Schüler vorsorglich nach Hause. Lm. Rudolf Hollubetz aus Breidenbach bedankte sich für Glückwünsche zum Geburtstag und schrieb, daß er sich immer über die Labauer Post freue. Nach der Vertreibung im August 1945 war er 1992 mit seinem jüngeren Sohn erstmals wieder in der alten Heimat. In den folgenden Jahren sind 25 Besuche daraus geworden. Er konnte Orte besuchen, die er vorher nur vom Namen her kannte, und lernte viele liebe Menschen kennen. Gerhard Bernt berichtete, daß ein Brief neuerdings nicht unbedingt am nächsten Tag zugestellt wird. Er wollte einen Geburtstagsbrief verschicken und fragte bei der Post nach dem Zustellungsdatum. Dort sagte man ihm, daß man den Brief als Prio-Post abschicken muß, wenn er mit hoher Wahrscheinlichkeit am nächsten Tag ankommen soll. Diese Zusatzleistung der Post, die seit Juli gilt, kostet 90 Cent mehr an Porto. Besucher: 26 Hans-Joachim Hübner Am 24. November Teilnehmer konnte Vorsitzender Hans Theileis am zum Monatstreffen im Koffejtippl begrüßen. Entschuldigt hatten sich unser Ehrenvorsitzender Ernst Tomesch mit seiner Frau Maria, Dr. Hans-Joachim Hübner, Gerhard Bernt, Erika Zappe, Jürgen Rohner mit Frau Ingeborg, Herta Jung. Theileis lud nochmals zur Adventsfeier am um 14 Uhr in Gelis Treff in Neugablonz ein. Zudem erinnerte er an den Spendenaufruf für die Renovierung der Adalbert Kapelle in Labau. An die Ortsgemeinschaft ging eine Danksagung aus Reichenberg von Frau Choasova Zusanne, geb. Jirak, ein. Sie bedankte sich für die Geburtstagswünsche. Frau Ilse Hübner aus Alsheim richtete telefonisch Grüße aus. Theileis vermeldete, dass wieder Post zurück gekommen sei und die Adressen nicht ermittelt werden konnten. Dies waren aus Dalleschitz Erich Feix, Bad Breisig, aus Schumburg-Gistei Hanni Lammel, geb. Feix, Leonberg, Fritz Pilz, Neugablonz, aus Marschowitz Rita Fuchs, geb. Holzinger, Raiau, Armin Lucke, Schwäbisch-Gmünd, Max Lucke, Waltershausen, Ingeborg Besoko, geb. Ulbrich, aus Sulzbach- Rosenberg. Genesungskarten wurden aus der Runde an Herrn Alfred Fischer, Frau Herta Jung, Herrn Jürgen Rohner und Frau Erika Zappe geschrieben. Theileis wünschte noch einen unterhaltsamen Nachmittag. Das Treffen endete gegen 16:45 Uhr. Hans Theileis -5- Wir gratulieren zum Geburtstag Allen Jubilaren herzlichen Glückwunsch Labau-Pintschei Frau Juliane Jäger, geb. Höfler Neugablonz Frau Edeltraud Hübner, geb. Haina Neugablonz Frau Olga Simmen, geb. Kiesewetter Tambach-Dietharz Herr Gottfried Mühl Neugablonz Frau Annelies Fritz, geb. Ulbrich Neuötting Herr Gustav Lang Trügleben Herr Dr. Dieter Piwernetz Nürnberg Frau Brigitte Zöpfel, geb Tomesch München ,2018 Herr Josef Hausmann Dösingen Frau Lena Liebau Marburg Frau Herta Siegmund, geb. Hübner Karslruhe Herr Ernst Tomesch Neugablonz Frau Helene Zimmermann, geb. Hauser Ennsdorf (A) Frau Olly Hnidkova, geb. Lindner Zelezny Brod (CR) Frau Marianne Ullmann, geb. Furtner Neugablonz Frau Edeltraud Mühl, geb. Bernt Neugablonz Frau Gertraud Veckenstedt, geb. Swarovsky Langeln Frau Luise Woithe, geb. Vater Germaringen Frau Dr. Elfi Jung-Strauß, geb. Jung Ebersberg Herr Willi Schmid Pforzen Peter Theileis Neugablonz Frau Gertrud Lucke, geb. Wöhl Neugablonz Frau Elsa Piwernetz Ratingen-Lintorf Frau Maria Hübner Neugablonz Herr Arnold Telin Neugablonz Herr Erich Strinzel Sargstedt Herr Heinz Heidrich Bad Aibling Frau Agathe Neumann, geb. Oesele Neugablonz Frau Cäcilia Piwernetz, geb. Baumann Linsengericht Frau Marga Strinzel, geb. Könnecke Sargstedt Herr Ewald Bernt Weidenberg Herr Hans Lau Smržovka (Morchenstern, CR) Herr Klemens Posselt Neugablonz Herr Dipl. Kaufm. Hans-Peter Bernt Ebenhofen Marschowitz Herr Johann Schmidt Bremen Herr Josef Klinger Schwäbisch-Gmünd Frau Walburga Hübner, geb. Schmidt Waldkaiburg Frau Edith Boner, geb. Kittel Berlin Frau Brigitte Schreiner Neugablonz Frau Anneliese Schmidt, geb. Lucke Unterberken-Schondorf Frau Christa Völker, geb. Schmidt Tambach-Dietharz Frau Waltraud Konrad, geb. Lang Hohen Neuendorf -6- Dalleschitz Frau Helene Gutbrod, geb. Lang Lauingen/Donau Herr Harry Feix Bad Neuenahr-Ahrw Herr Heinz Kovar Ersingen/Baden Schumburg-Gistei Frau Anna Burkhart, geb. Hoffmann Kaufbeuren Herr Egon Horn Neugablonz Frau Maria Rust, geb. John Eschach Frau Getrud Lucke, geb. Wöhl Neugablonz Wir gratulieren zur Diamantenen Hochzeit Am 1. März 2018 feiert das Ehepaar Gustav Lang mit Gemahlin in Trügleben das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit Die Ortsgemeinschaft wünscht Glück und alles Gute. Noch viele schöne gemeinsame Jahre sollen sie gesund und friedvoll verbringen dürfen. Wir trauern um unsere verstorbenen Heimatfreunde Am 29. November 2017 verstarb in Erfurt Frau Ilse Hauptfleisch, geb. Lang aus Marschowitz im Alter von 90 Jahren. Um sie trauert ihre Tochter Annelie Schöler mit Familie und ihre Schwester Waltraud Konrad mit Familie Am 27. Dezember 2017 verstarb in Irsee Frau Hedi Fabian-Krause im Alter von 61 Jahren. Es trauert die Familie Fabian-Krause Die Ortgemeinschaft übermittelt auf diesem Wege ihre aufrichtige Anteilnahme. Für die Zeit vom Oktober bis Dezember 2017 möchten wir folgenden Spendern für ihre Großzügigkeit danken: Frau Ingrid Tomesch 50,00 - Herrn Erich Strinzel 50,00 - Frau Hella Roth 10,00 Herr Dr. Klaus Grünwald 25,00 Herr Dr. Dieter Piwernetz 30,00 Herrn Dipl.Ing. Dietmar Richter 20,00 Herrn Prof. Gerald Theileis 50,00 Frau Johanna Wele 40,00 Frau Margarete Hübner 50,00 - Frau Lisl Vitze 15,00 Herrn Hartwig Simm 20,00 - Frau Herta Jung 50,00 - Frau Marie Maschke 10,00 Frau Erika Zappe 15,00 Frau Christiane Delese 25,00.- Frau Edith Reckziegel 50,00 Wünsche von Spenderinnen und Spendern zur Verwendung der Spenden werden berücksichtigt! Nach Redaktionsschluss eingegangene Spenden werden in der 1. Aktuellen 2018 veröffentlicht -7- Wir danken den Spendern für die Renovierung der Adalbert Kapelle in Labau Frau Christa Schulz 50,00 - Frau Renate Domin 50,00 - Frau Hella Roth 10,00 Herrn Ernst Tomesch 50,00 Herrn und Frau Rolf und Johanna Seiboth 40,00 Frau Brigitta Telin 10,00 Herrn Peter Theileis 10,00 Herrn Alwin Strinzel - 50,00 - Herrn Hans Teileis 50,00 Zur Beachtung: Die Bankverbindung der Ortsgemeinschaft Labau-Pintschei lautet: Sparkasse Kaufbeuren: IBAN: DE BIC: BYLADEM1KFB (Bisher: BLZ Konto Nr ) Erschienen in der Allgäuer Zeitung am Anmerkung der Redaktion: An Hüttendorfe soht mr Skifohrn .--- Dos Schullandheim wor an Pintschei. -8- HANS THEILEIS WEHRSTRASSE PFORZEN 1. VORSITZENDER + ORTSBETREUER TEL.08346/651 Kontakt: Homepage: Einladung zur Jahreshauptversammlung der Ortsgemeinschaft Labau-Pintschei e.v. Im TCN-Geli`s Treff Hüttenstraße 70a, Kaufbeuren-Neugablonz Am Samstag, 24. Februar 2018, Beginn Uhr Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Gedenken an die verstorbenen Heimatfreunde 3. Bericht des Vorsitzenden und Ortsbetreuer 4. Bericht des Schriftführers 5. Bericht des Kassierers 6. Bericht der Kassenprüfer 7. Entlastung der Vorstandschaft 8. Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft 9. Wünsche und Anträge/ Verschiedenes Anträge zur Jahreshauptversammlung stellen Sie bitte schriftlich bis zum 20. Februar 2017 an Herrn Michael Theileis, Römerstr. 3, Lamerdingen Wir freuen uns auf ihr Kommen Kaufbeuren- Neugablonz, den gez. Hans Theileis 1. Vorsitzender und Ortsbetreuer -9 - HANS THEILEIS WEHRSTRASSE PFORZEN 1. VORSITZENDER + ORTSBETREUER TEL.08346/651 MOB Kontakt: Homepage: Pforzen den Termine für die Monatstreffen 2018 der Ortsgemeinschaften Labau-Pintschei e.v., Schumburg-Gistei, Unterschwarzbrunn, Marschowitz und Dalleschitz Beginn 14:30 Uhr, jeden 4. FREITAG im Monat. im SENIORENTREFF`S KOFFEJTIPPL SUDETENSTRASSE KAUFBEUREN-NEUGABLONZ Tel / Außer JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG und ADVENTFEIER die am SAMSTAG statt finden im TCN-CLUBHEIM GELI S TREFF HÜTTENSTRASSE 70A KAUFBEUREN-NEUGABLONZ Tel.08341/64149, Mobil/ KOFFEJTIPPL SAMSTAG - JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG im TCN-CLUBHEIM, HÜTTENSTRASSE 70A KOFFEJTIPPL KOFFEJTIPPL KOFFEJTIPPL KOFFEJTIPPL KOFFEJTIPPL KOFFEJTIPPL KOFFEJTIPPL KOFFEJTIPPL KOFFEJTIPPL SAMSTAG - Adventsfeier im TCN-CLUBHEIM HÜTTENSTRASSE 70A Tel.08341/ KAUFBEUREN-NEUGABLONZ Beginn 14:00 Uhr (2.Samstag ) gez. Hans Theileis 1. Vorsitzender und Ortsbetreuer -10-
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