Pädagogische Konzeption. Februar PDF

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Pädagogische Konzeption Februar 2017 Mai 2017 Idee und Arbeitsweise Wandel gesellschaftlicher Bedingungen und somit auch in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen sowie Änderungen kindlicher und jugendlicher
Pädagogische Konzeption Februar 2017 Mai 2017 Idee und Arbeitsweise Wandel gesellschaftlicher Bedingungen und somit auch in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen sowie Änderungen kindlicher und jugendlicher Bedarfe machen eine regelmäßige Anpassung der konzeptionellen Grundlagen von Offener Kinder- und Jugendarbeit erforderlich. Auf diesem Hintergrund haben sich die Offene Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Frechen mit der Mobilen Jugendarbeit Frechen des Caritasverbandes Rhein-Erft-Kreis e.v. im Sommer 2012 zum Sozialraumteam Frechen zusammengeschlossen, um offene Kinder- und Jugendarbeit in Frechen trägerübergreifend arbeitsbereichsübergreifend sozialraumorientiert lebensweltorientiert bedarfsorientiert 2 neu zu gestalten. Das Neukonzept wurde am vom Jugendhilfeausschuss der Stadt Frechen beschlossen. Seitdem wurden seit 2014 der Arbeitsbereich Schulsozialarbeit der Stadt Frechen, das Kinder- und Jugendzentrum Habbeltown der IB West ggmbh inklusive der hier angeschlossenen Schulsozialarbeit des Trägers, der Arbeitsbereich Integration und Unterstützung/Sozialpädagogische Alltagsbegleitung von Flüchtlingen/Asylsuchenden sowie der Präventive Kinderschutz der Stadt Frechen assoziiert. Auf Grundlage kleinräumiger Sozialraumanalysen sowie der Analyse der spezifischen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen stellt das Sozialraumteam Frechen in den einzelnen Sozialräumen an Bedarfen unterschiedlicher Zielgruppen orientierte und differenzierte Angebote für Kinder und Jugendliche bereit. Unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Sozialraum erfolgt die Konzipierung von Maßnahmen und Angeboten unter Zusammenlegung aller vorhandenen Ressourcen und Materialien der kooperierenden Träger sowie verschiedenster sozialarbeiterischer bzw. sozialpädagogischer Methoden. Ressourcen Methoden/Arbeitsbereiche Qualitätskriterien - Räume und Standorte im Sozialraum - Räume in Häusern - Pädagogische Materialien - Paritätisch besetzter Personalstamm - Fähig- und Fertigkeiten des Personals - Mobile Jugendarbeit - Geschlechtsspezifische Arbeit - Einzelfallhilfen/Beratung - Jugendsozialarbeit - Schulsozialarbeit - Gemeinwesenarbeit/ Sozialraummanagement - Netzwerkarbeit - Bereitstellung ambulanter Hilfestrukturen - Offene Arbeit/Freizeitgestaltung (raumgebunden) - Kooperation Jugendhilfe/Schule - Soziale Gruppenarbeit - Prävention/ Erzieherischer Kinderund Jugendschutz - Sozialpädagogische Alltagsbegleitung von Flüchtlingen/ Asylsuchenden - Präventiver Kinderschutz - zielgruppendifferenziert/ passgenau - bedarfsentsprechend durch Partizipation von Kindern und Jugendlichen - komplementärer Arbeitsansatz: Aufgreifen der Bedarfe im Sozialraum Eingaben von Impulsen in den Sozialraum - flexibel und mobil - Qualitäten und Möglichkeiten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit werden auf den gesamten Sozialraum übertragen bzw. ausgeweitet - strukturelle und nachhaltige Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Sozialräumen - ganzheitliche Betrachtung kindlicher und jugendlicher Lebenswelt durch Zusammenführung unterschiedlicher Arbeitsbereiche - Trägerhoheit der einzelnen Teampartner bleibt bestehen, anstehende Aufgaben werden jedoch gemeinsam gebündelt, priorisiert und umgesetzt 3 Die hier erreichte Flexibilisierung und Erweiterung des Angebotsspektrums der Kinder- und Jugendarbeit, welche mit Hilfe der Verzahnung kommunaler Ressourcen der Jugend(sozial)arbeit erbracht wird, ist auch unter Effizienz- und Effektivitätsgesichtspunkten attraktiv. Es trägt zu einer umfassenden Präventionsarbeit vor Ort bei, kann so der prognostizierten Kostenentwicklung im Bereich der Hilfen zur Erziehung entgegenwirken und ist in anderer Form im Rahmen der Jugendhilfe kaum zu erbringen. Sozialräumliche, soziodemografische und sozioökonomische Grundlagen Das Sozialraumteam richtet seine pädagogischen Angebote an aktuellen Bedarfen von Kindern und Jugendlichen sowie den sozialräumlichen Gegebenheiten vor Ort aus. Auf Grundlage regelmäßiger Sozialraumbegehungen, teilnehmender Beobachtung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen sowie der Analyse demografischer Daten werden zielgruppen- und themenspezifische, bedarfsgerechte Angebote gestaltet. A Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen in Frechen 4 Aus Sicht des Sozialraumteams wird die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen insbesondere von folgenden Aspekten gesellschaftlicher Entwicklungen bzw. sozialen Wandels bestimmt: wachsende Erziehungs-, Betreuungs- und Bildungsdefizite der Verlust der Vermittlung von Stabilität und Normen in ursprünglichen Sozialisationsinstanzen eine wachsende Anzahl bildungsbenachteiligter Jugendlicher, eingeschränkte Beschäftigungsperspektiven und -möglichkeiten sowie fehlendes Übergangsmanagement Jugendliche und junge Erwachsene sind nicht fertig mit/ab 18 Migrationsproblematiken Armutsproblematiken sowie damit verbundene fehlende Teilhabe- und Verwirklichungschancen. 1 Aus Sicht der Kinder und Jugendlichen vor Ort ergeben sich folgende Bedarfslagen und Anforderungen in Bezug auf ihre Lebenswelt: Kinder und Jugendliche sind immer öfter immer länger am Lern- und Lebensort Schule virtuelle Welten und soziale Medien nehmen einen enormen Stellenwert ein es besteht ein großer Bedarf, Freunde zu treffen, einfach abzuhängen und unbeaufsichtigte Treffpunkte zur Verfügung zu haben gleichzeitig werden geschützte Räume sowie Beratung und Unterstützung insbesondere in Hinblick auf (berufliche) Zukunftsplanung gewünscht Einkaufswelten zum Shoppen und zwangslosen Aufenthalt sind begehrte informelle Treffpunkte Sport, Musik und Fernsehkonsum stellen neben den Bedürfnissen nach Abhängen und Schlaf Ausgleichsmöglichkeiten zu schul- und leistungsbesetzten Tätigkeiten ein. 2 1 Vgl. auch Bedarfsfeststellung im Rahmen der Kommunalen Kinder- und Jugendförderplanung der Stadt Frechen (https://sdnetrim.kdvzfrechen.de/rim4380/sdnetrim/lh0lgvgcu9to9sm0nl.hayeyv8tq8sj1kg1haucwqbzo5ol1nkyifucwsdsm4qm0lezkeydwq8sn6rk1lf0kjvf avetqasj1mj0kaxjyr8zm9ugj/matrix Massnahmenplanung.pdf) sowie Fortschreibung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Frechen, Wissenschaftliche Begleitung durch die Forschungsstelle für sozialraumorientierte Praxisforschung und Entwicklung der Fachhochschule Düsseldorf (FSPE) ( ), S. 26 ff.. 2 Vgl. ebda. S. 10 ff. B Sozialraumanalyse für die Einsatzgebiete des Sozialraumteams Frechen 3 Konzeptgemäß ist das Sozialraumteam Frechen in allen Frechener Stadtteilen tätig. Um bedarfsgerechte Angebote für Kinder und Jugendliche in den einzelnen Sozialräumen konzipieren zu können, werden regelmäßig stadtteilbezogene oder kleinteiligere Sozialraumanalysen vorgenommen. Hierbei werden vor allem soziodemografische sowie sozioökonomische Faktoren betrachtet, die das Leben und Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen beeinflussen können. Haupteinsatzgebiet des Sozialraumteams Frechen ist die Frechener Innenstadt, welche gleichzeitig der größte Stadtteil Frechens ist. Hier lebt fast 45 % der Frechener Einwohnerschaft (Gesamteinwohnerzahl: ), fast ein Fünftel der hier lebenden Einwohnerschaft ist ausländisch (gesamtstädtische Quote: 13,4 %). Die im Jugendhilfezusammenhang interessierenden Altersgruppenanteile unter den 0- bis unter 27- Jährigen verteilen sich wie folgt: 5 Altersgruppenanteile 0 27 Innenstadt 27 27,7% 0 3 9,8% 3 6 9,3% 18 21 11,5% 14 18 14,8% 6 10 13,4% 10 14 13,5% Die Altersgruppenentwicklung der 0- bis unter 18-Jährigen in der Innenstadt entspricht in etwa der der Gesamtstadt und ist dem folgenden Schaubild zu entnehmen: Altersgruppenentwicklung 0 18 Innenstadt 3 3 6 6 10 10 14 14 Stand: Datenquellen: KDVZ, Eigenstatistiken der Stadtverwaltung Frechen Die Verteilung von Familien mit Kindern unter 18 Jahren sieht für die Frechener Stadtteile folgendermaßen aus: Verteilung Familien mit Kindern unter 18 Jahren 2016 Königsdorf 22,7% Innenstadt 42,7% Bachem 10,2% Benzelrath 3,0% Grube Carl Buschbell 5,0% 5,1% Hücheln Grefrath 2,3% 2,4% Habbelrath 6,7% 6 Fast 16 % aller in der Innenstadt lebenden Familien mit Kindern unter 18 Jahren sind ausländische Familien (gesamtstädtische Quote: 11,3 %). Fast 60 % der hier lebenden Familien haben ein Kind, über 30 % haben 2 Kinder und 10 % 3 und mehr Kinder. Fast 30 % der in der Innenstadt lebenden Familien sind Alleinerziehenden-Familien (gesamtstädtische Quote: 25,3 %). Fast die Hälfte aller Alleinerziehenden-Haushalte in Frechen findet sich in der Innenstadt. Die Alleinerziehenden-Quote (Anteil der Alleinerziehenden-Familien an allen Familien) beträgt in der Innenstadt 4,8 %, in der Gesamtstadt 4,4 %. In verschiedenen Armutsberichterstattungen des Landes und des Bundes wird ein Zusammenhang zwischen dem Bildungsabschluss bzw. der Qualifikation der Eltern und dem entsprechendem Bildungsgrad der Kinder vermutet je höher der Bildungsabschluss der Eltern, desto höher der Bildungsabschluss der Kinder. Da hiermit gleichzeitig ein Rückschluss auf die soziale Schichtung bzw. das Einkommen verbunden ist höhere Bildungsabschlüsse der Eltern führen zu besseren Einkommensverhältnissen könnte man vermuten, dass Kinder aus einkommensstarken Schichten auch eher höhere Bildungsabschlüsse anstreben. Eine Aussage in Bezug auf Bildungs- und Teilhabechancen erlaubt unter Vorbehalt weiterer Einflussfaktoren auf Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen deshalb gegebenenfalls die Betrachtung der Übergangsquoten von Grundschüler/innen auf weiterführende Schulen. Vergleicht man die Übergangsquoten der Stadtteilgrundschulen auf weiterführende Schulen, so wird deutlich, dass Schüler/innen der Innenstadtgrundschulen eher auf die Haupt- und die Realschule gehen als Schüler/innen anderer Stadtteilgrundschulen. Übergangsquoten 2016/ % 80% 60% 40% 20% 0% in % an allen Hauptschülern in % an allen Realschülern in % an allen Gymnasiasten in % an allen Gesamtschülern Bachem Hücheln/ Buschbell Grefrath Innenstadt Königsdorf 7 Aus langjähriger Kenntnis der Verwaltung in vielfältigen Zusammenhängen (langjährige Beobachtung der im Stadtteil tätigen Bezirkssozialarbeiter/innen des Jugendamtes, der Mitarbeiter/innen in diversen Frechener sozialen Einrichtungen der Betreuung, Beratung und Erziehung etc.) ist sicherlich die allgemeine Feststellung zu treffen, dass im Stadtteil Innenstadt sehr gemischte Einkommensgruppen leben, und es sich hier zumindest teilweise um einen eher einkommensschwachen Stadtteil handelt. Hierfür sprechen auch insbesondere folgende ökonomische Indikatoren: - Art und Anzahl der Wohngebiete mit Mietwohnungen und Wohnbebauung mittleren Standards lassen auf einen entsprechenden Einkommensstandard schließen. - Im Stadtteil Innenstadt befinden sich fast 64 % der im gesamten Stadtgebiet angesiedelten öffentlich geförderten Mietwohnungen. - Im Stadtteil Innenstadt besteht ein eher niedriges Aufkommen an höher bezahlten Berufsgruppen und Doppelverdienern. - Die nach Einkommen gestaffelten Elternbeitragshöhen in den Bereichen Kindertageseinrichtungen, Tagespflege sowie Offene Ganztagsgrundschule sind im Vergleich zu anderen Frechener Stadtteilen eher gering. In Bezug auf Interventionen der Jugendhilfe ist festzustellen, dass regelmäßig der Großteil aller Fälle im Rahmen der Hilfen zur Erziehung auf den Stadtteil Innenstadt entfällt. Den Schilderungen des Sozialen Dienstes der Stadt Frechen zu folge, zeigt sich fast die gesamte Palette erzieherischer Hilfen (HzE) in Familien aus dem Stadtteil Innenstadt als erforderlich. In diesem Stadtteil finden sich vielfältige psychosoziale Konfliktlagen, insbesondere häufig auftretende familiäre Problematiken aufgrund von Einkommensschwäche, Bildungsmangel, Alleinerziehenden- oder migrationsbedingten Problematiken etc.. Die HzE-Quote beschreibt den Anteil der von erzieherischen Hilfen betroffenen 0- bis unter 27-Jährigen an allen 0- unter 27-Jährigen im Stadtteil. Im Stadtteil Innenstadt ist regelmäßig ein vergleichsweise höherer Anteil aller 0- unter 27-Jährigen betroffen als in anderen Stadtteilen. Auch die Jugendgerichtshilfe-Quote vergleichsweise eher höher in der Innenstadt. In ähnlicher Weise werden auch die anderen Stadtteile, in denen das Sozialraumteam Angebote installieren will betrachtet. Während jedoch andere Stadtteile Frechens als eher unauffällig erscheinen, in denen es bei der Arbeit des Sozialraumteams insbesondere um Erschließung des öffentlichen Raumes oder der Freizeitgestaltung geht, weist der Stadtteil Habbelrath ähnliche sozialräumliche und sozioökonomische Lagen auf wie die Innenstadt. Hier sind ebenfalls weiterführende Unterstützungsangebote im Rahmen der pädagogischen und sozialarbeiterischen Tätigkeit des Sozialraumteams Frechen erforderlich. Bei der sozialräumlichen Betrachtung eines Stadtteiles werden zudem regelmäßig vorhandene Frei-, Spiel- und Sportflächen, das Angebot an sozialer Infrastruktur sowie Mobilitätsfaktoren in einem Stadtteil oder Quartier einbezogen. Diese werden regelmäßig in die Konzipierung von Angeboten als Strukturressource eingebunden. 8 Im Rahmen der Tätigkeit des Sozialraumteams in der Innenstadt-Süd erfolgt dies beispielsweise im Rahmen des Quartiersmanagement Burgstraße, in dem alle Ressourcen vor Ort im Netzwerk gebündelt eingesetzt werden, um die Lebensbedingungen im Wohnviertel bedarfsgerecht aufzuwerten. Raus aus der Einrichtung Rein in die Lebenswelt! SOZIAL. Wo Kinder und Jugendliche leben Kinder und Jugendliche leben in virtuellen Welten Kinder und Jugendliche leben am Lernort Schule Kinder und Jugendliche leben ihre Kultur an selbstgewählten Orten Kinder und Jugendliche leben in prekären Verhältnissen Kinder und Jugendliche leben auf der Suche nach Orientierung und Hilfen Was uns dabei wichtig ist Moderne Lebenswelten akzeptieren Auf Gefahren aufmerksam machen Alternativen eröffnen Informelle, interessegeleitete Bildung ermöglichen Freizeitmöglichkeiten eröffnen Aneignungsmöglichkeiten im Sozialraum eröffnen Toleranz für Jugendliche im öffentlichen Raum schaffen Strukturelle und nachhaltige Verbesserung der Lebensverhältnisse Integration statt Segregation Teilhabe ermöglichen Geschützte Räume anbieten Personale Beratung, Unterstützung, Orientierung anbieten Prekäre Lebenssituationen akzeptieren Was wir anbieten (beispielsweise) Medienpädagogische Angebote in Einrichtungen Unterrichtseinheiten zu Gefahren in Sozialen Netzwerken an Schule Freizeitangebote ohne Medien AG-Angebote im gebundenen Ganztag der GHS Herbertskaul Offene Freizeitangebote im DELUXE während des gebundenen Ganztags der Hauptschule sowie auf dem ASP für die Grundschule Burgschule Sozialtraining an den Grundschulen Grefrath und Burgschule durch die MJA/Schulsozialarbeit Sport- und Musikaktionen an der Skateanlage Lindenstraße Spielplatzfeste in dicht besiedelten Wohngebieten Quartiersmanagement Burgstraße Pädagogische Alltagsbegleitung Angebote für Migranten-/ Flüchtlingsfamilien BuT-Beratung der Schulsozialarbeit Schülerbetreuung für Kinder mit besonderem Förderbedarf auf dem ASP Kollegiale Beratung zur Gefährdungseinschätzung an Grund- und weiterführenden Schulen Geschlechterdifferenzierte Angebote Individuelle Einzelfallhilfen unter Einbezug relevanter sozialer Institutionen Arbeit mit straffälligen Jugendlichen 9 Ganz Frechen ein Spielraum! RAUM. 10 und vieles mehr Nicht ohne uns und zwar so! TEAM. 11 Das Team Partnerschaftliche Zusammenarbeit im SozialRaum-Team Das Netzwerk Im Verbund etwas bewegen Die Kooperation Win-Win für alle Partner und Zielgruppe Was uns dabei wichtig ist Gleichberechtigte Trägerschaften Paritätisch besetzter Personalstamm Unterschiedliche Qualifikationen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen Vielseitiger und flexibler Einsatz Regelmäßige Fortbildung in unterschiedlichen Bereichen Professionen-Vielfalt als Mittel der Organisationsund Personalentwicklung in der Jugendarbeit Was uns dabei wichtig ist Synergien schaffen Dopplungen vermeiden Passgenaue Kooperationen: angebots-, bedarfsund ressourcenorientiert Was uns dabei wichtig ist Gleichberechtigte Kooperation auf Augenhöhe Nachhaltige Veränderungen und Mehrgewinn statt vereinzelter Aktionen Gemeinsame Ziele festlegen und gemeinsam, regelmäßig Wirkungen evaluieren Die Partner Abteilung Soziale Dienste, Arbeitsgemeinschaft der Offenen Kinder- und Jugendeinrichtungen in Frechen (AG-OT), Beratungsstellen, CJD Frechen, Familien/Eltern, Familienzentren, Jugendgerichtshilfe, Jugendsozialarbeit, Kinderschutzbund, Kindertageseinrichtungen, Kommerzielle Anbieter, Lindentheater Frechen, Schulen, Schulsozialarbeit, Schwimmbäder, Tagesgruppe, Träger von Schulbetreuungen etc. 12 Robert Brand Städtischer Abenteuerspielplatz Herbertskaul/ Schulsozialarbeit (BA Soziale Arbeit) Sabine Zons Städtischer Abenteuerspielplatz Herbertskaul (Erzieherin) Christine Schweitzer Schulsozialarbeit (BA Soziale Arbeit) Lea Greitemann Schulsozialarbeit (BA Kindheits- und Familienpädagogin) Stefan Schwandorf Mobile Jugendarbeit Frechen des Caritasverbandes für den Rhein-Erft-Kreis e.v. (Diplom-Sozialarbeiter) Benjamin Esser Städtisches Kinder- und Jugendzentrum DELUXE (Diplom-Sozialarbeiter) Annette Oberhoffer Städtisches Kinder- und Jugendzentrum DELUXE (Diplom-Sozialarbeiterin) 13 Lara Platt Kinder- und Jugendzentrum Habbeltown der IB West ggmbh/ Schulsozialarbeit der IB West ggmbh (BA Soziale Arbeit) Marc Klasen Kinder- und Jugendzentrum Habbeltown der IB West ggmbh (Erzieher) Stefanie Jontza Kinder- und Jugendzentrum Habbeltown der IB West ggmbh (Erzieherin) Alina Fast Pädagogische Alltagsbegleitung von Flüchtlingen/Asylsuchenden der Stadt Frechen (BA Psychologie) Christel Pakoßnick Präventiver Kinderschutz der Stadt Frechen (Diplom-Sozialarbeiterin) Wir lassen uns an unseren Ergebnissen messen! Regelmäßige Wirkungsevaluation in Form von Teilnehmerzählungen und Teilnehmerbefragungen Ziele festlegen und Erreichungsgrad messen Kriterien für das Gelingen von Maßnahmen festlegen Regelmäßige Reflexion im Team Regelmäßige Fortschreibung des pädagogischen Konzeptes Einholen externer Meinungen (Kooperationspartner etc.) Teilnahme am Wirksamkeitsdialog in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Einführung Qualitätsmanagement nach Bundeskinderschutzgesetz 14 Kinder- und Jugendzentrum Habbeltown der IB West ggmbh/schulsozialarbeit der IB West ggmbh Klosterstraße Frechen 02234/ Lara Platt, Marc Klasen Mobile Jugendarbeit Frechen des Caritasverbandes für den Rhein-Erft-Kreis e.v. c/o Zum Kuckental Frechen 0172/ Stefan Schwandorf 15 Pädagogische Alltagsbegleitung von Flüchtlingen/Asylsuchenden der Stadt Frechen c/o Antoniterstraße Frechen 02234/ Präventiver Kinderschutz der Stadt Frechen c/o Antoniterstraße Frechen 02234/ Schulsozialarbeit der Stadt Frechen c/o Antoniterstraße Frechen 02234/ Städtischer Abenteuerspielplatz Herbertskaul Herbertskaul Frechen 02234/ Sabine Zons, Robert Brand Städtisches Kinder- und Jugendzentrum Deluxe Zum Kuckental Frechen 02234/ Ben Esser, Annette Oberhoffer 16
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