Paten- Newsletter Mai PDF

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Kwa Moyo e.v. Haselschussgasse Steinweiler Kwa Moyo e.v. Haselschussgasse Steinweiler Paten- Newsletter Mai 2016 Liebe Patinnen und Paten, zunächst möchte
Kwa Moyo e.v. Haselschussgasse Steinweiler Kwa Moyo e.v. Haselschussgasse Steinweiler Paten- Newsletter Mai 2016 Liebe Patinnen und Paten, zunächst möchte ich im Namen des gesamten Teams nochmals alle neu hinzugekommenen Patinnen und Paten ganz herzlich begrüßen. Diese erhielten, wie damals auch die alten Paten nach Übernahme der Patenschaft, bereits einen ersten Newsletter mit allgemeinen Informationen zur Patenschaft und zum ugandischen Schulsystem. Somit sind nun alle Paten auf dem gleichen Stand. Im letzten halben Jahr (seit dem Paten-Update vom Oktober 2015) ist wieder viel passiert und wer nicht zum Patentreffen in März kommen konnte, konnte das meiste davon bereits auf unserer Face Book-Seite, in Maras Reisebericht vom November 2015 und in meinem Reisebericht vom Februar 2016, die beide allen Paten zugingen, sowie im Rechenschaftsbericht für 2015 nachlesen. All diese Infos findet ihr bei Interesse zum nochmaligen Nachlesen hier: Zwar ist nun bereits der erste Term des neuen Schuljahres zu Ende gegangen und ich werde nach und nach allen Paten die Beurteilung (report) für ihr Patenkind zukommen lassen, dennoch möchte ich noch kurz einen Blick zurück werfen und einige Fakten und auch Bilder aus dem 3. Term des letzten Schuljahres nachliefern, bevor ich über den nun abgelaufenen Term berichte. Seite 1 Wie im Update von Oktober 2015 bereits berichtet, haben wir ein Fahrzeug angeschafft, das wir dank der großzügigen Spende einer Familie finanzieren konnten. Wie groß die Freude der Kinder darüber war, ist auf den folgenden Bildern zu sehen: Die Freude über das Kwa-Moyo-Auto ist riesig :) Jeder möchte mal mitfahren Seite 2 .und die liebe Florence hat den Kindern diese Freude natürlich gemacht.unglaublich, wie viele kleine Menschlein da hineinpassen! Benjamin hat das Schiebedach entdeckt Auch auf die Einkommen schaffenden Maßnahmen für die Eltern / Guardians unserer Kinder möchte ich noch kurz eingehen: die Produktion der Flüssigseife läuft gut, auch wenn die Absatzmöglichkeiten leider begrenzt sind. Unser Team bemüht sich hier, weitere Märkte zu erschließen. Die Erträge der von den Frauen (und ganz wenigen Männern) bewirtschafteten Flächen können sich sehen lassen und entlasten unser Budget deutlich. Die Schweinezucht macht langsam Fortschritte. Die Ferkel des letzten Wurfs haben allesamt überlebt und wurden inzwischen an die im Projekt engagiertesten Familien weiter gegeben. Seite 3 Ernte Seite 4 Dank der guten Verbindungen von Florence konnten die Frauen in einem Workshop von absoluten Könnerinnen lernen, wie man die wunderschönen Tier-Mobiles, die Mara im November mitgebracht hatte und die sich reißend verkauften, produziert. Somit haben die Frauen eine weitere Einnahmemöglichkeit und wir haben diese mobile animals ab sofort im Sortiment. Frauen-Workshop mobile animals Die Astraia-Stiftung, die uns ja bereits im abgelaufenen Jahr unterstützte, bestellte Armbänder, die von unseren Frauen produziert werden und diesen dadurch auch eine zusätzliche Einnahmequelle bietet. Auch wir waren nicht tatenlos, sondern wir haben in der Vorweihnachtszeit auf diversen Weihnachtsmärkten gestanden, um die von den Frauen hergestellten Artikel zu verkaufen. Darüber hinaus haben wir Unterstützung von unterschiedlicher Seite erfahren. Neben den Spenden der Paten zu Weihnachten, für die wie berichtet Essenspakete für die Familien der Patenkinder und auch unserer Angestellten gekauft und verteilt werden konnten, engagierten sich z.b. SchülerInnen der Klasse 8 c der Ernst-Penzoldt-Mittelschule in Spardorf am ersten deutschlandweit am 1. Dezember durchgeführten Giving Tuesday, indem sie im Familien- und Bekanntenkreis kleine Dienste gegen Bezahlung verrichteten und das Geld an Kwa Moyo spendeten. Wir hoffen, dass sich 2016 weitere Schulen an diesem sozialen Projekt beteiligen werden. Seite 5 Anfang Januar konnten im Lesecafé Anständig Essen in Erlangen ungeliebte Weihnachtsgeschenke abgegeben werden, die dann dort im Rahmen einer extra dafür ausgerichteten Veranstaltung zu Gunsten von Kwa Moyo versteigert wurden. Da unerwartet viele, teilweise wirklich kuriose, Artikel gespendet wurden und die Veranstaltung dank guter Werbung und des wunderbaren Buffets recht gut besucht war, kam ein hübsches Sümmchen zusammen. Wir empfehlen diese Idee sehr zur Nachahmung! :) Wir wissen jede Spende ob groß oder klein zu schätzen und danken allen Spendern von Herzen! Natürlich fand auch im 3. Term wieder ein Gesundheitscheckup für die Kinder statt. Bei der Mehrzahl wurde glücklicherweise nicht Schlimmes gefunden. Etliche Kinder mussten wegen Hautkrankheiten oder Parasitenbefalls behandelt werden. Einige Kinder erkrankten im Laufe des Terms an Husten, Windpocken oder gar Malaria. Im Falle einer Erkrankung wurde und wird der jeweilige Pate von uns umgehend informiert und auch auf dem Laufenden gehalten. Mehr als erschreckend waren jedoch die Ergebnisse der Hausbesuche bei einigen Familien. Wie Mara bereits im Rechenschaftsbericht 2015 erwähnte, haben wir ein Lehrer-Kinder- Haus gebaut, in dem wir Kinder, die in besonders prekären Verhältnissen leben müssen, auch aufnehmen werden, sobald uns die entsprechenden Genehmigungen dafür vorliegen. Das Haus ist inzwischen Dank der großen finanziellen Unterstützung des Vereins Buch- Aktion e.v. und einiger anderer Spender fertig und konnte zum Beginn des neuen Schuljahres bereits von den Lehrerinnen bezogen werden. Eigentlich hatten wir gehofft, dass es noch vor Weihnachten fertig wird. Jedoch sorgten durch das Klimaphänomen El Niño hervorgerufene extrem starke und lang andauernde Regenfälle für eine kräftige Verzögerung beim Bau und wir mussten sogar befürchten, dass der zweite Schulblock deswegen nicht rechtzeitig zum Beginn des neuen Schuljahres fertig werden könnte. Erst wenige Tage bevor wir nach Uganda reisten, hörte der Dauerregen auf. Da das Schuljahr wegen der Wahlen und der damit verbundenen Unruhen einige Wochen später begann, wurde beides zum Glück gerade noch rechtzeitig fertig. Inzwischen ist alles sauber verputzt und gestrichen. Hier müssen nun die Außenflächen befestigt und analog zum ersten Schulblock gestaltet werden. Ein Kostenvoranschlag liegt uns bereits vor, jedoch haben wir im Moment nicht die Mittel und können dies erst nach und nach machen lassen. Seite 6 Der zweite Schulblock, auf dem direkt aufgestockt werden kann. Das bereits bezogene Lehrer-Kinder-Haus von vorne. Ist es nicht toll geworden? Seite 7 Das Lehrer-Kinder-Haus von der Seite mit den bereits errichteten Sanitärräumen im Hintergrund. Inzwischen sind beide Gebäude verputzt und ringsum gestrichen. Auch beim Lehrer-Kinder-Haus muss die abschüssige Außenfläche noch so gestaltet werden, dass bei erneutem Starkregen kein Wasser eindringen kann. Auch eine überdachte Kochstelle für die Lehrerinnen möchten wir hier noch errichten, sobald wir die Mittel dafür haben. In Maras Reisebericht vom November waren einige Bilder der Geburtstagsfeier für die im 2. Halbjahr geborenen Kinder zu sehen. Wir freuen uns, dass so viele Paten für diesen Zweck etwas Geld extra gespendet haben und danken diesen sehr herzlich. Da wir sehr gerne auch den Kindern, die dieses Schuljahr neu hinzugekommen sind, signalisieren möchten, dass ihre Geburt ein Grund zum Feiern ist, möchten wir diese Feier gerne beibehalten. Allerdings werden wir das 2016 etwas anders gestalten. Somit sind wir im neuen Schuljahr angelangt. Wie im Rechenschaftsbericht für 2015 bereits angedeutet, machte sich in der Gemeinde ein gewisser Unmut darüber breit, dass wir, unseren Aufnahmekriterien entsprechend, auch im neuen Schuljahr nur Kinder aus bedürftigen Familien aufnehmen würden. Um dem entgegen zu wirken, beschlossen wir während unseres Projektbesuchs im Januar / Februar 2016 im Gesamtvorstand, versuchsweise bis zu 30 weitere Kinder (maximal 10 je Klasse) aufzunehmen, deren Eltern in der Lage sind, für den Schulbesuch zu bezahlen. Seite 8 In Windeseile erarbeitete unser ugandisches Team einen Katalog, der den zahlungswilligen Eltern zeigte, unter welchen Voraussetzungen wir ihr Kind aufnehmen können. Neben einer pro Term zu entrichtenden Schulgebühr, in der auch ein Kostenanteil für das Essen enthalten ist, umfasst dies die Anschaffung mindestens einer Schuluniform samt Schuhen, sowie der Sportbekleidung. Außerdem müssen die Hefte, eine gewisse Anzahl von Blei- und Buntstiften, sowie 2 Rollen Toilettenpapier je Term beigebracht werden. Auch die anteiligen Kosten für die Bücher müssen die Eltern selbst tragen können. All dies entspricht den an Privatschulen in Uganda üblichen Vorgaben. So war es möglich, 20 Kinder zu identifizieren, die für eine Aufnahme als Privatschüler in Frage kamen. Natürlich waren wir uns durchaus darüber im Klaren, dass nicht alle Eltern in der Lage sein würden, sämtliche Kosten gleich zu Beginn des ersten Terms zu begleichen, weshalb wir z.b. für die Schuluniformen zunächst in Vorleistung gingen. Mittlerweile haben uns fast alle Familien unsere Auslagen erstattet, lediglich zwei Familien konnten nur einen Teil begleichen. Wir sind zuversichtlich, dass auch diese den Rest im Laufe des nächsten Terms aufbringen werden. Aufgrund der erfreulichen Tatsache, dass 12 Kinder des ersten Jahrgangs von der Top Class (höhere Vorschulklasse) in die Primary one (erste Grundschulklasse) und weitere 12 von der Middle Class (niedrigere Vorschulklasse) in die Top Class aufrücken konnten, hatten wir jede der drei Klassen mit neuen Patenkindern auf je 20 Schüler aufgefüllt. Nun galt es, die Privatschüler, die zum Teil bereits andere Schulen besucht hatten, ihrem Wissensstand entsprechend auf die bestehenden 3 Klassen zu verteilen. Hierbei kam der Einstufungstest, den auch die neuen Patenkinder machen mussten, zur Anwendung. Dabei zeigte sich, dass die Fähigkeiten der meisten Privatschüler unter dem der in der Middle Class eingestuften alten Patenkinder lagen. Daher wurden nun alle bis auf 2 Kinder des ersten Jahrgangs von der Middle Class in die Top Class hochgestuft, um ein Gleichgewicht in den Klassen zu haben. Die reports des am 13. Mai zu Ende gegangenen ersten Terms zeigen, dass dies die richtige Entscheidung war, denn keines der hochgestuften Kinder hatte Probleme im Unterricht mitzukommen und ausnahmslos alle Kinder haben große Fortschritte gemacht. Dies liegt nicht ausschließlich an der überdurchschnittlich guten Qualität des Unterrichts an unserer Schule, weshalb viele Eltern ihre Kinder gerne dort sähen, sondern auch an der Tatsache, dass die Kinder des ersten Jahrgangs ihren neuen Mitschülern, die ja sehr häufig auch deren Nachbarn und langjährige Freunde sind, in jeder Hinsicht ein gutes Vorbild waren. Auch unterstützten die alten Schüler die neuen wo immer sie konnten. Wir sind sehr stolz auf das hervorragende Sozialverhalten unserer Pionierkinder und danken unseren Lehrerinnen und dem Team für alles, was sie diesen beigebracht haben. Seite 9 Alle Kinder des Kwa Moyo Education Centers mit ihren Mappen und drei von vier Lehrerinnen. Da es in Uganda Vorschrift ist, dass in der Primary one (P 1) nicht eine Lehrkraft alle Fächer unterrichten darf, mussten wir zwei neue Lehrerinnen einstellen. Die Stelle wurde offiziell ausgeschrieben und wir hofften, dass wir eine weitere weibliche und eine männliche Lehrkraft finden würden. Im Grundschulbereich arbeiten jedoch so gut wie keine Lehrer, weshalb die Wahl auf die beiden am besten qualifizierten Lehrerinnen Betty Kituyi und Jael fiel. Leider konnte Jael die Stelle dann doch nicht antreten und so bekam die am nächstbesten qualifizierte Lehrerin, Hilda Neboshe, die Stelle. Hilda stammt aus Bwikhasa, dem Dorf, in dem die Schule liegt und kennt die meisten Kinder, was sich als großer Vorteil erwies. Auch Betty stammt aus der Region, wenn auch aus dem Nachbardistrikt, und auch sie spricht die lokale Sprache Lugisu. Sie wohnt mit ihren beiden Kindern Martha und Jacob, die auch Schüler an unserer Schule sind, in einem Zimmer des Lehrer-Kinder-Hauses. Hilda bewohnt ein weiteres Zimmer zusammen mit ihrer kleinen Schwester Mirriam. Auch Mirriam ist Schülerin an unserer Schule. Die Lehrerin Jackline Mary Namutosi, die nun bereits das zweite Jahr bei uns ist, bewohnt ein Zimmer alleine und die Schulleiterin Christine Muyama teilt sich ein Zimmer mit ihrer Tochter Charity, die ebenfalls Kwa Moyo-Schülerin ist. Jede Lehrerin brachte ihre eigenen Möbel mit. Seite 10 Die beiden mittleren Räume des Lehrer-Kinder-Hauses stehen noch leer und werden später jeweils als ein Mädchen- und ein Jungenschlafraum dienen. Die Kinder der P 1 werden von Jackline und Hilda unterrichtet. Betty, die, genau wie die Headmistress Christine, über eine Zusatzausbildung in frühkindlicher Bildung verfügt, unterrichtet die Top Class, während Christine die Middle Class unterrichtet. Alle vier Lehrerinnen sind höchst motiviert und über das übliche Maß hinaus engagiert. Keine von ihnen hatte im abgelaufenen Term auch nur einen einzigen Fehltag. Auch bei den Kindern gab es zum Glück nur wenige, krankheitsbedingte Fehltage. Da Bwikhasa Village südlich außerhalb von Mbale und einige Kilometer fernab der Straße nach Tororo liegt, waren die Bemühungen einiger Paten, das Dorf auf Google Earth zu finden, leider nicht von Erfolg gekrönt. Damit ihr aber eine Vorstellung bekommt, wo die Dörfer, in denen eure Patenkinder leben, liegen, war Julius so freundlich, eine Skizze zu zeichnen. Das Dorf, das als Bunamalilo eingezeichnet ist, wird auch Bunamaliro genannt. Wie bereits im ersten Newsletter mitgeteilt, nehmen es die Ugander mit r und l oft nicht so genau. Die von Julius Kaukha erstellte Skizze der zur Gemeinde gehörenden Dörfer Seite 11 Die zum neuen Schuljahr notwendig gewordenen Anschaffungen wie neue Schuluniformen, Schuhe, Hefte, Stifte, Lehrmaterialien und Bücher, sowie zusätzliche Möbel für das dritte Klassenzimmer stellten uns, nicht zuletzt wegen der großen Anzahl, vor eine große finanzielle Herausforderung. Da sich zeigte, dass die schwarzen Schulschuhe aufgrund der großen Belastung kein ganzes Schuljahr halten, erhalten alle Kinder ab diesem Jahr zusätzlich ein Paar Turnschuhe. Gleiches gilt für die Schuluniform. Florence erstand alles en gros in Kampala, wo auch das Logo der Schule auf die Schuluniformen aufgenäht wurde. Dass nun Möbel für 20 weitere Kinder nötig waren, verschärfte die Situation zusätzlich. Umso größer war die Freude, als der gleiche Spender, der bereits letztes Jahr die Kosten für die Bücher übernommen hatte, das auch dieses Jahr bereitwillig wieder tat, indem er eine nicht unerhebliche Summe spendete. Auch der Verein Buch-Aktion e.v., der die Patenschaft für gleich sechs (!!!) der neuen Kinder (4 Mädchen und 2 Jungen) übernommen hat, griff uns erneut mit einer Spende für die so dringend benötigten zusätzlichen Schulbänke unter die Arme. Herzlichen Dank an die lieben Spender! Ein Teil der neu angeschafften Lehrbücher Seite 12 Die neuen Schulbänke Um in Uganda bei staatlichen Stellen Förderanträge stellen zu können, ist es nötig, einen Strategieplan für die nächsten Jahre vorzulegen. Bereits im Vorfeld unseres Projektbesuchs hatte Florence ihre hervorragenden Beziehungen spielen lassen und dafür gesorgt, dass wir Ende Januar einen Workshop von Consultant William Eriaku, Dozent an der Makerere University in Kampala und eine Koryphäe auf diesem Gebiet, erhielten. Wir erfuhren, was ein Strategieplan ist, was dieser enthalten und wie er aufgebaut sein muss, um evaluierbar zu sein. Gemeinsam arbeiteten wir unter Anleitung unsere Nah-, Mittel- und Fernziele (bis 2021) heraus und der Consultant fasste alles zusammen und hielt es schriftlich fest. Mittlerweile liegt uns ein Kostenvoranschlag für die fachgerechte Erstellung des Strategieplans vor. Die Kosten dafür sind nicht unerheblich, jedoch ist dies eine wichtige Investition in die Zukunft von Kwa Moyo. Und erneut war es der Verein Buch-Aktion e.v., der in die Bresche sprang und erst letzte Woche das Geld dafür überwies. Wir sind unserem Paten Thomas Eislöffel, der den Verein mit einigen Familienmitgliedern, von denen viele auch gleichzeitig Paten sind, gegründet hat und mit diesen zusammen schier Unglaubliches leistet, um Kwa Moyo laufend und auch immer wieder punktuell zu unterstützen, äußerst dankbar. Informationen zum Verein gibt es im Internet unter Buch-aktion.eu Seite 13 Sehr dankbar sind wir auch dem Lions-Club Wörth Kandel, der uns für die Anschaffung einer Solaranlage gespendet hat. Nun können wir auch das in Angriff nehmen. Am 23. und 24. März führte das Team der Rehema-Klinik von Dr. Sydney Nsubuga den ersten medical checkup des neuen Schuljahres an der Schule durch. Wie nicht anders zu erwarten, hatten viele Kinder nach der langen Regenzeit Hautprobleme und parasitäre Erkrankungen. Alle wurden ihren Symptomen entsprechend behandelt und es geht ihnen inzwischen richtig gut. Einige Kinder erkrankten an Windpocken und auch zwei Fälle von Malaria waren zu verzeichnen. Die Paten dieser Kinder wurden umgehend durch uns informiert. Durch die schnelle und gute Behandlung sind auch diese Kinder rechtzeitig zu den Prüfungen zum Ende des 1. Terms genesen. Wir danken unserem ugandischen Team, das die Kinder oft unter großem persönlichen Einsatz der Rehema-Klinik zuführt und diese im Krankheitsfalle auch zu Hause oder in der Klinik regelmäßig besucht und mit dem Nötigsten versorgt. Das Team der Rehema-Klinik an unserer Schule Da es nun so viele Kinder sind, dauerte die Untersuchung dieses Mal zwei Tage, obwohl gleich mehrere Mitarbeiter der Klinik anwesend waren. Am ersten Tag wurden die Kinder der Middle Class und der Top Class untersucht, während am zweiten Tag die SchülerInnen der P 1 an der Reihe waren. Seite 14 So viele Medikamente und es wird genau Buch geführt, wer wann was erhalten hat Vielen herzlichen Dank allen Gönnern, die den Gesundheitsfonds regelmäßig unterstützen, aus dem die medizinische Behandlung der Kinder bezahlt wird. Alleine aus den knapp kalkulierten Patenschaftsbeiträgen wäre dies nicht möglich. Seite 15 Danken möchten wir an dieser Stelle auch allen, die eine Gehaltspatenschaft übernommen haben. Wir haben bisher insgesamt Arbeitsplätze geschaffen und weitere werden in der Zukunft folgen. Da wir nicht nur die Gehälter, sondern auch den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung bezahlen müssen, sind wir hier für jeden Euro dankbar. Der in die Patenschaften für das Personal einkalkulierte Satz reicht auch hierfür bei weitem nicht aus. Ohne diese Hilfe hätten wir wohl die Beiträge bereits erhöhen müssen. Es ist übrigens ganz leicht, Kwa Moyo über die Patenschaft hinaus zu unterstützen, ohne selbst auch nur einen Cent mehr zu bezahlen, und zwar beim Einkaufen im Internet: dafür gibt es den Bildungsspender. Einfach über den folgenden Link auf unserer Webseite direkt auf die Seite des Bildungsspenders und von dort auf einen von über Shops gehen und schon bekommen wir einen gewissen Prozentsatz des Einkaufswertes gut geschrieben. https://www.bildungsspender.de/?org_id= Unter dem Punkt Statistik auf dieser Seite könnt ihr nach einigen Tagen überprüfen, ob euer Einkauf auch gebucht wurde. Viele unserer Paten tragen bereits durch ihre privaten, aber auch geschäftlichen Einkäufe zu einer regelmäßigen Auszahlung an uns bei. Dafür an dieser Stelle herzlichen Dank! Aber: es ist noch Luft nach oben und es kostet nichts außer ein paar Sekunden Zeit. Nun noch einmal zurück zur vorher bereits erwähnten Geburtstagsfeier für die Kinder: sehr gerne können die Paten weiterhin eine Sonderspende zum Geburtstag ihres Patenkindes machen. Wie bisher werden wir davon Dinge anschaffen, die allen Kindern zu Gute kommen. Dies können Bälle, Spielsachen, Bastelmaterial, oder wenn genug zusammenkommt, sogar ein Spielgerät für den Spielplatz sein. Auch eine Geburtstagsfeier mit Torte wird es wieder geben und zwar für alle Kinder am 16. Juni, dem Tag des afrikanischen Kindes. Da für die Privatschüler ja keine Geburtstagsspenden eingehen, wir diese Kinder aber keinesfalls ausschließen wollen und können, senken wir d
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