Pfarrnachrichten Dezember 2017 und Januar PDF

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Inhalt Das Wort des Pfarrers S. 3 Zum Titelbild: Gottvertrauen S. 4 Adveniat: Weihnachtsaktion 2017 S. 5 Sternsingeraktion 2018 S. 6 Musikalische Vesper zum Advent, Neujahrskonzert S. 7 Advent Er kommt.
Inhalt Das Wort des Pfarrers S. 3 Zum Titelbild: Gottvertrauen S. 4 Adveniat: Weihnachtsaktion 2017 S. 5 Sternsingeraktion 2018 S. 6 Musikalische Vesper zum Advent, Neujahrskonzert S. 7 Advent Er kommt. Weihnachtsfest Sant Egidio S. 8 Tun wir was für den Papst! pro-pope-francis.com S. 9 Neuer Familienkreis, Treffen der liturgischen Dienste, 60 Plus S. 10 Das (goldene) Kreuz mit St. Augustinus S. 11 Bitte um Kirchgeld im Jahr 2018 S. 12 Hausverwalter gesucht S. 13 Erzieher(innen) gesucht, Kinderkarneval S. 14 Fasching in HF S. 15 St. Georg hat einen neuen Pfarrer S Besondere Termine im Dezember und Januar S Regelmäßige Zusammenkünfte S. 20 Geburtstage, Taufen, Verstorbene S. 21 Besondere Termine im Dezember und Januar S. 21 Lebensläufe im Arabanam Boy s Home (Sri Lanka) S Vortragsabend: Der Dreißigjährige Krieg in Brandenburg S. 24 Die Leseratte S. 25 Institutionen der Gemeinde - Impressum S. 26 Ansprechpartner und Adressen S. 27 Gottesdienstordnung S. 28 Gebetsmeinung des Hl. Vaters im Dezember Wir beten zu Gott, unserem Vater, für die älteren Menschen: Getragen durch ihre Familien und christliche Gemeinschaften mögen sie ihre Weisheit und ihre Erfahrung in Glaubensverbreitung und Formung der jeweils jüngeren Generationen einbringen. Gebetsmeinung des Hl. Vaters im Januar Wir beten zu Gott, unserem Vater, dass Christen und andere religiöse Minderheiten in asiatischen Ländern ihren Glauben in voller Freiheit leben können. 2 Liebe Schwestern und Brüder, liebe Gäste, Tobias Petzoldt hat ein Gedicht über eine Weihnachtspyramide geschrieben: Und immer und immer und jede und jeder und alles dreht sich und alle drehen sich immer und immer um die eigene Achse, im Kreis und nur um sich selbst. Und immer in Bewegung und immer dasselbe, derselbe Ablauf, Tageslauf, Lebenslauf, immer drin im Hamsterrad, ein Rotieren in der Routine. Doch haben nicht gerade an Weihnachten alle Beteiligten die gewohnten Wege verlassen? Das Gedicht fasst sehr gut ein Unbehagen ins Wort: immer dasselbe! Die Spirale unserer Gedanken: meine Wünsche, mein Ärger, mein Recht, mein verletzter Stolz, meine Belastungen - alles dreht sich darum. Bei der Weihnachtspyramide ist es allerdings anders, als das Gedicht beschreibt: alle Figuren drehen sich um eine verborgene Mitte. Sollte auch meine Leben ein Geheimnis haben, eine verborgene Mitte, um die ich Tag für Tag kreise, mehr als ich erahne? In einem Rilke-Gedicht heißt es: Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn. Ich kreise um Gott, um den uralten Turm... Tun sie es in den nächsten Wochen einfach: Fragen Sie sich: Was suche ich? Worum kreise ich? Was ist mir wichtig? Wer? Die Könige auf dem Pfarrbriefmantel haben ihre Routine durchbrochen: Sie knien sie sagen zu dem ganz Kleinen: Du bist groß! Der Größte macht sich klein, verbirgt sich in den kleinen Dingen unseres Lebens, in den Menschen. Sie wahrnehmen und in die Mitte rücken den großen Gott, der überall da ist und allein die Leere füllen kann! Eine gute Adventszeit, ein gesegnetes Geburtsfest des Herrn und ein von ihm geschenktes und geführtes neues Jahr wünscht Ihnen und allen, die zu Ihnen gehören, gemeinsam mit den Mitarbeitern Ihr Pfarrer Dr. Michael Höhle 3 Zum Titelbild: Gottvertrauen, durch nichts getrübt Auf dem Bild geschieht Vertrauen. Gottvertrauen, durch nichts getrübt. Wenn Gottvertrauen ungetrübt ist, liegt man auf Knien. Wie die Könige. Sie müssen sich ja nicht beugen. Sie tun es freiwillig. Weil sie etwas überwältigt, auf die Knie zwingt. Vertrauen nämlich. Gottvertrauen. Und wie kam das? Könige oder Weise kennen sich eher aufrecht. Wenn überhaupt, hat man vor ihnen zu knien. Sie haben auf ihrer Reise zum Stern nicht vorgehabt, ihr Aufrecht sein und Aufrecht denken zu ändern. Ehrerbietung geht auch durch Überreichen von Geschenken. Als sie ankommen, ist etwas neu für sie. Abgesehen vom Geruch im Stall, den sie vielleicht so nicht kannten. Neu ist, was da in der Krippe liegt. Ein Kind. Ein Kind namens Gott. Eine Mutter mit dem Anflug von Heiligkeit. Ein Mann, der sich kümmert. Hier fällt alles aus der Rolle, sozusagen. Und das freiwillig, ohne jede Not. Man kann sich das Erstaunen, vielleicht auch das Erschrecken der drei Könige oder Weisen nicht groß genug vorstellen. Und dann noch das, was heute Chor der Engel heißt. Wie mögen sie das empfunden haben? Wie Zwang haben sie das empfunden. Wie einen Zwang, sich zu beugen. Kurz zuvor greift etwas nach ihnen. Etwas Fremdes, womöglich Ungeheuerliches. Eine Einsicht, könnte man es nennen. Etwas blitzt, ohne zu donnern. Und die Drei verstehen etwas. Nicht nur mit dem Verstand, auch mit dem Herzen. Müde vom Wandern und Reiten, im Angesicht der eigenartigen Familie, umschwirrt von einem Chor der Engel kommt ihnen die Einsicht: Was wir sind, sind wir nicht aus eigener Kraft. Was wir sind, sind wir aus Gnade. Und fallen auf die Knie. Sofort. Um Gnade wissen und Knie beugen ist eins. Auf den Knien liegen und Vertrauen haben auch. Gottvertrauen, ungetrübt. Man kann nicht ein bisschen vertrauen. Niemand kann ein bisschen Gott vertrauen und zugleich voll auf sich zählen. Das erzählt die Heilige Nacht. Gott bittet: Vertraut mir. Erst bittet er die Mutter Maria, dann Josef und die Hirten. Schließlich zeigt er es den Königen oder Weisen. Vertraut mir. Lasst dieses Vertrauen durch nichts trüb werden. Es wird Euer Schaden nicht sein. Vieles kann Vertrauen trüben, das stimmt. Nicht alles wird sein, wie man es sich vorstellt oder wünscht. Längst nicht alles. Das tut weh. Der Schmerz am Leben weicht aber nur durch Vertrauen zu Gott, sagt das Kind in der Krippe, das bald ein Mann ist. Und dann am Leben leidet. Wie wir. Zugleich aber den Weg weiß, mit solchem Schmerz zu leben. Dein Wille geschehe, sagt er dann. Auf Knien. Und übt sich im Gottvertrauen, das sich durch nichts trüben lässt. Das gibt es seit damals. Wir haben die Kräfte, Gott zu vertrauen. Sein Wille geschehe. Und Furcht vor dem Leben verliert ihren Sinn. 4 Michael Becker Managerin und Ersatzmutter für die Mädchen in Mexiko-City Rund um die Uhr ist Indira Berroterán für das Projekt Yolia in Mexico City im Einsatz, das vom Lateinamerika- Hilfswerk Adveniat unterstützt wird: Um 5.30 Uhr steht sie auf. Um sechs Uhr gibt es Frühstück im Wohnheim, in dem sie Ersatzmutter ist für 20 Mädchen. Dann macht sie sich auf den Weg durch den zermürbenden Verkehr der mexikanischen Metropole in den Kindergarten von Yolia. Dort im Obergeschoss eines kleinen Häuschens in einem Arbeiterviertel angekommen, schreibt sie im Büro Projektanträge, erledigt Papierkram mit den Behörden, die dem Projekt wie sie es nennen soziale Problemfälle überweisen. Sie organisiert Ausflüge und kümmert sich darum, dass der Secondhandladen und der Schönheitssalon laufen, mit denen das Projekt zusätzlich Einnahmen erzielt. Am Nachmittag geht es ins Wohnheim. Die Mädchen im Teenager-Alter haben eine schwierige Kindheit hinter sich: sind Waisen, Missbrauchsopfer oder Migrantinnen aus Mittelamerika, die in Mexiko von der Polizei aufgegriffen wurden, andere lebten auf der Straße, verkauften Süßigkeiten und Krimskrams. Manche sind aufmüpfig, andere verschlossen, dritten fällt es schwer, sich der Wohnheimordnung zu fügen. Doch Berroteráns Mischung aus Herzlichkeit und Strenge kommt gut an. Lärm und Hektik ist sie gewohnt. Mit Kindern kann sie gut umgehen, entstammt die gebürtige Venezolanerin doch selbst einer kinderreichen Familie kam sie nach Mexiko. Nach ein paar Wochen hatte ich mich unsterblich verliebt in das Projekt und die Mädchen. Ich hatte das Gefühl, dass ich hier viel bewege, dass ich junge Menschen, die sonst keine Chance bekommen, auf ihrem Weg ins Leben begleiten kann, erzählt die 36-Jährige. Text: Sandra Weiss, Fotos: Jürgen Escher/Adveniat Faire Arbeit. Würde. Helfen. Die Adveniat-Weihnachtsaktion 2017 Unter dem Motto Faire Arbeit. Würde. Helfen. stellt das Lateinamerika- Hilfswerk Adveniat das Recht auf menschenwürdige Arbeit in den Mittelpunkt der bundesweiten Weihnachtsaktion. Die Weihnachtskollekte am 24. und 25. Dezember in allen katholischen Kirchen Deutschlands ist für Adveniat und die Hilfe für die Menschen in Lateinamerika und der Karibik bestimmt. Spendenkonto bei der Bank im Bistum Essen, IBAN: DE Sternsingeraktion 2018 Bald ist es wieder so weit: Kinder und Jugendliche aus vielen Gemeinden gehen von Haus zu Haus, um den Segen für das neue Jahr zu sprechen, die Menschen mit ihren Liedern zu erfreuen und um Spenden für Kinder in Not zu bitten. In diesem Jahr denken wir besonders an Kinder in Indien und singen Lieder zum Thema Segen bringen, Segen sein Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit. Ganz herzlich laden wir euch Kinder ab 3. Klasse, besonders die Erstkommunionkinder, ein mitzukommen! Auch Jugendliche und Erwachsene, die unsere Sternsingergruppen begleiten, werden gesucht. Die Familien Denk, Diecke und Nordhofen kümmern sich um die Organisation. Eine Information über das Beispielland und Probe der neuen Lieder findet am 3. Advent, am , gleich nach der Hl. Messe ca Uhr in der Begegnungsstätte statt. Wer Zeit hat, kommt mit zur Aussendungsfeier des Erzbistums nach St. Dominicus (U7: Lipschitzallee) am Mittwoch, dem 27. Dezember, um Uhr. Zum Dreikönigstag feiern wir in der Kirche St. Augustinus am 5. Januar um Uhr die Vorabendmesse mit dem anschließenden Neujahrsempfang. Schön wäre es, wenn Sternsinger dabei wären und Spenden sammeln. Und jetzt das Wichtigste: Wir ziehen von Haus zu Haus und singen an drei Tagen: Dienstag, 2. Januar 2018, Treffpunkt ist um 14 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie (Wichertstraße 22); die Besuche werden den ganzen Nachmittag dauern und von Eltern organisiert. Samstag, 6. Januar 2018, Treffpunkt ist um 14 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie Sonntag, 7. Januar 2018, Treffpunkt ist zur Hl. Messe um 10:15 Uhr im Pfarrsaal Heilige Familie. Wir ziehen die Sternsingerkleidung an und ziehen in die Kirche ein. Nach der Hl. Messe gibt es eine kleine Stärkung, bevor wir in die Häuser der Gemeinde und am Nachmittag zu den Familien gehen. Bitte meldet euch im Pfarrbüro an! 6 4 Sonntag, Uhr Musikalische Vesper zum Advent in der Kirche Hl. Familie Komm, du Heiland aller Welt Musik der Adventszeit Werke von: Hassler, Bach, Rheinberger u.a. Ausführende: Frauenschola und Choralschola Heilige Familie Kammerchor Hl. Familie Darius-Quartett Orgel: Wolfgang Flügel Sonntag, Uhr Neujahrskonzert Jubilate Deo Musikalische Vesper zum Neuen Jahr in der Kirche Hl. Familie Ausführende: Jugendschola & Mädchenschola & Kinderschola Heilige Familie Kirchenchor Heilige Familie Ökumenischer Bläserchor Orgel: Wolfgang Flügel Musikalische Leitung: Maria Hasenleder 7 Advent Er kommt Vergangenheit Gegenwart Zukunft. Das sind uns geläufige Begriffe. Früher war alles besser, meinen viele Ältere. In der Gegenwart allein leben die kleinen Kinder. Zukunft, das ist, was wir planen und gestalten müssen, und das, wovor uns heute manchmal angst werden kann. Das Mittelalter kannte den Begriff Zukunft in unserem Verständnis nicht. Für die Menschen damals war Zukunft das Wort für den, der auf uns zukommt: der wiederkommende Christus, das Gericht und das Reich Gottes. So mussten sie keine Zukunft planen oder fürchten, stattdessen war ihnen bewusst, dass sie sich für diese Wiederkunft, ihre Zukunft, vorbereiten sollten. Sich auf die Ankunft Gottes in dieser Welt vorbereiten darauf verweist uns die Adventszeit in jedem Jahr neu. Statt unmittelbar sichtbar-praktischer Veränderungen bringt Jesus vielmehr einen grundsätzlichen Systemwandel: Nicht die Welt um mich her wird verändert, sondern der einzelne Mensch selbst in seinem Denken und Handeln; nicht das Böse um mich herum wird ausgetrieben, sondern das Böse in mir selbst. (Christoph Wrembek) Wir singen: Bekehre uns, vergib die Sünde / schenke, Herr uns neu dein Erbarmen; und voll adventlicher Hoffnung: Seine Schar verlässt er nicht / und in dieser Zuversicht / darf sie s fröhlich wagen. Kehren wir also um voll Freude zu dem, der unsere Zukunft ist. Angelika Klapper Weihnachtsfest der Gemeinschaft Sant Egidio Wie auch im letzten Jahr feiert die Gemeinschaft Sant Egidio hier in Berlin wieder ein großes Weihnachtsfest am Eingeladen sind Kinder aus Neukölln mit ihren Familien, Flüchtlinge aus verschiedenen Unterkünften und alte Menschen. Auch in diesem Jahr soll jeder Gast ein persönliches Weihnachtsgeschenk erhalten. Deshalb wollen wir Sie um Hilfe bitten, die 500 Geschenke, die wir für das Fest brauchen, zu sammeln. In der Kirche Heilige Familie liegen Zettel aus mit Geschenkvorschlägen und allen weiteren Informationen. Auch für das Fest selbst suchen wir noch Helfer! Alexander Linke 8 Tun wir was für den Papst! pro-pope-francis.com Man sollte es nicht für möglich halten, aber Papst Franziskus hat einflussreiche Gegner, die seinen Kurs der Öffnung der Kirche ablehnen oder bekämpfen. Deshalb haben der österreichische Theologe Paul Michael Zulehner, der vor wenigen Jahren in unserer Gemeinde zu Gast war, und sein tschechischer Kollege Tomas Halik die Aktion Pro Pope Francis gestartet. Zulehner dazu: Wir wollen mit möglichst vielen Frauen und Männern aus dem Kirchenvolk und darüber hinaus Papst Franziskus nachhaltig unterstützen. Das tun wir öffentlich, mit Namen und Unterschrift. Denn wir wollen angesichts der öffentlichen Anfragen seiner Kritiker dem Papst gerade wegen seiner Vertiefung ins Evangelium und der daraus erwachsenden Menschenfreundlichkeit den Rücken stärken. Viele Leute, die schweigende Mehrheit in der katholischen Kirche und weit darüber hinaus, finden Papst Franziskus wirklich gut. Doch das mediale Bild wird vielfach geprägt von seinen lautstarken Gegnern. In dieser Situation geben wir durch einen hoffnungsstarken offenen Brief die Möglichkeit, für Franziskus ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Es gab schon in den letzten Jahren regionale Versuche, Unterstützung für Papst Franziskus zu mobilisieren, beispielsweise in Lateinamerika, Katalonien und Österreich. Sie blieben in ihrer Wirkmächtigkeit lokal. Deshalb kommt nun unsere breit angelegte Initiative. Der Vatikan-Journalist Marco Politi beklagte, dass der Papst zu wenig Unterstützung erhalte. Zudem will der Papst die Kirche nicht nur strukturell weiterentwickeln, sondern er geht, in klarer Jesusnachfolge, an die Ränder der Gesellschaft. Unsere Aktion signalisiert ihm, dass ihn viele auf diesem Weg begleiten wollen, dem Weg zu den Armgemachten, dem Weg für mehr Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Frieden und Schöpfungsbewahrung. Wir teilen seinen Traum von einer Kirche als Mutter und Hirtin. Unterzeichnet haben diesen Brief im Internet unter pro-pope-francis.com bereits viele führende Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft, u.a. Bischof Erwin Kräutler (Brasilien/Österreich), Weihbischof Maly von Prag, Andreas Bartlogg, SJ, Chefredakteur der Zeitschrift Stimmen der Zeit, der Abt der ungarischen Benediktinerabtei Pannonhalma, Altbundestagspräsident Wolfgang Thierse Beteiligen auch wir uns an dieser Solidaritätsaktion. Traurig, dass sie nötig ist, aber sie kann auch ein Zeichen der Hoffnung sein. Und vergessen wir vor allem nicht, für unseren Papst Franziskus zu beten. Angelika Klapper 9 Neuer Familienkreis Viele Familien kamen zur Tauferinnerung am 12. November. Sie und alle, die Interesse haben, laden wir zu einem neuen Familienkreis am 3. Advents- Sonntag, dem 10. Dezember 2017, ein. Kommen Sie zum Gottesdienst um Uhr unsere Pfarrkirche Heilige Familie. Im Pfarrsaal wird eine Kinderkirche für die kleineren Kinder angeboten. Im Anschluss sind Sie in die Begegnungsstätte eingeladen, wo wir uns bekannt machen und Näheres vereinbaren. Zur besseren Planung melden Sie sich bitte im Pfarrbüro an! Treffen der liturgischen Dienste Am Freitag, dem 2. Februar 2018, sind die Lektoren, Kommunionhelfer und ehrenamtlichen Küster unserer Gemeinde herzlich zur Feier der Hl. Messe am Fest der Darstellung des Herrn um 19 Uhr und zum anschließenden Treffen in der Begegnungsstätte eingeladen. Wer sich vorstellen könnte, einen solchen Dienst bei uns zu tun, ist ebenfalls herzlich willkommen. Vor dem gemütlichen Teil wollen wir das, was wir im Gottesdienst lesen, hinterfragen. Wir nehmen das das Markusevangelium, das uns seit dem Advent im Lesejahr B durch die Sonntage führt, in den Blick. Über den Kreis der liturgischen Dienste hinaus sind am Thema Interessierte herzlich willkommen. 60 Plus Mittwoch, Thema: Lesecafé: Wir stellen uns gegenseitig kleine Leseproben vor Mittwoch, Planung für das neue Jahr Bibelgespräch Mittwoch, um Uhr in der Begegnungsstätte: Mk 1, Das (goldene) Kreuz mit St. Augustinus Am Dienstag, dem 21. November, waren die Mitglieder des Kirchenbauvereins St. Augustinus zu Berlin e.v. eingeladen zu ihrer jährlichen Vollversammlung. Wie alle zwei Jahre wurde auch der Vorstand neu gewählt. Nach 12 Jahren Vorstandsarbeit sind André Fietz und Markus Kliem nicht mehr angetreten. Wir haben ihnen herzlich für ihre langjährige Arbeit in der 1. Reihe gedankt. Neu im Vorstand sind Matthias Wojciechowski und Norbert Wojciechowski. Wiedergewählt wurden Maria Habel und Bernd Krenz. In der Versammlung tauchte die Frage auf, warum das Gerüst vor St. Augustinus immer noch steht. Die Vergoldung des Turmkreuzes ist doch abgeschlossen. Hier muss ich korrigierend erläutern: Als die Gerüstbauer im August in 36m Höhe das Kreuz erreichten, erwarteten uns böse Neuigkeiten. Die den Fuß des Kreuzes umfassenden Klinker-Groß-Formsteine waren so stark gebrochen, dass nur noch das abdeckende Kupferblech mit seiner Umfalzung diese Steine vor dem Herabfallen sicherte. Bei der durch das Gerüst möglichen Nahsicht wurden massive Schäden nicht nur hier erkennbar, sondern auch an den übrigen Formsteinen der Fassade, speziell an den Schallöffnungen des Turmes, an der großen Fensterrosette und an den beiden Figuren von Monica und Augustinus. Hier war dringender Handlungsbedarf. Wer kann solche Schäden restauratorisch fachgerecht reparieren? Wer kann ein restauratorisches Gutachten anfertigen? Wann bekommen wir die Genehmigung vom Denkmalamt? Ca mussten schnellstens akquiriert werden. Und das alles in der Urlaubszeit der Firmen und des Kirchenvorstandes. Und die Kreuzvergoldung konnte nicht beendet werden, solange der genannte Formstein nicht repariert war. Ende gut, alles gut? Fast! Die Gutachten sind da, die Firmen mit ihrer Arbeit fast fertig. Ende November wurde die Kreuzvergoldung abgeschlossen. Anfang Dezember wird das Gerüst abgebaut. Die Gemeinde wird finanziell nicht belastet. Der Kirchenbauverein beschloss, 30% der Kosten zu übernehmen. Das erzbischöfliche Ordinariat übernimmt 70% der Kosten. An der Finanzierung der Vergoldung und besonders der zusätzlichen Arbeiten haben wir noch längere Zeit zu tun. Wir sind dankbar für jede Unterstützung. IBAN DE BIC GENODED1PAX bei der Pax-Bank eg Bernd Krenz, Kirchenbauverein St. Augustinus 11 Liebe Gemeindemitglieder, Bitte um Kirchgeld im Jahr 2018 viele von Ihnen haben auch im Jahr 2017 die Aufgaben unserer Kirchengemeinde finanziell unterstützt. Dafür sei Ihnen ganz herzlich Danke gesagt. Besonderer Dank gilt all jenen, die schon seit Jahren mit einem finanziellen Beitrag die vielfältigen Tätigkeiten unserer Kirchengemeinde ermöglichen. Die wichtigste Aufgabe der Kirchengemeinde ist die Seelsorge: die Sorge um die Menschen und ihren Glauben. Der gemeinsame Glaube führt uns zusammen in der Eucharistiefeier, in vielfachen Begegnungen und Gesprächen. Für die Räumlichkeiten, die dies ermöglichen, sind von der Kirchengemeinde jährlich beträchtliche Betriebskosten und Kosten für die Instandhaltung zu erbringen. Im Jahr 2017 wurde die Begegnungsstätte renoviert und macht wieder einen freundlichen, frischen Eindruck. In den letzten beiden Jahren wurde der Kirchturm Heilige Familie mit großem Aufwand saniert. Wir freuen uns, dass die Arbeiten im November abgeschlossen werden konnten. In St. Augustinus wurden unter besonderer Förderung durch den Kirchenbauverein d
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