SACHSEN-ANHALT. Kammerwahl. 108 Medizinische Fachangestellte starten ins Berufsleben. Ich möchte nicht mehr ins

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SACHSEN-ANHALT Kammerwahl Medizinische Fachangestellte starten ins Berufsleben Ich möchte nicht mehr ins Krankenhaus! Ehrenmedaille für Ärztekammerpräsidentin Hallenser
SACHSEN-ANHALT Kammerwahl Medizinische Fachangestellte starten ins Berufsleben Ich möchte nicht mehr ins Krankenhaus! Ehrenmedaille für Ärztekammerpräsidentin Hallenser Gespräche Gefühl und Verstand Offizielles Mitteilungsblatt der Ärztekammer Sachsen-Anhalt 26. Jahrgang Anzeigen Weil ich als arzt Weiss, Worauf es ankommt. Die private Krankenversicherung speziell für Mediziner. als arzt leisten sie Besonderes. Dem wollen wir mit unseren leistungen gerecht werden: der Vollver sicherungstarif Ärzte Plus 100 bietet ihnen den schutz des Marktführers zu günstigen sonder konditionen für Mediziner. sie wünschen mehr informationen? allianzfueraerzte.de Jetzt Vorteile sichern 2 Anzeigen Inhalt Körperschaft des öffentlichen Rechts / Inhaltsverzeichnis: Editorial Editorial Mitteilungen der Kammer Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt Neu erteilte Weiterbildungsbefugnisse 108 Medizinische Fachangestellte starten ins Berufsleben Achtung Wahlen! 24. Fortbildungstag der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Neues aus dem Kammerbereich Chefarztwechsel Impftag Sachsen-Anhalt am 10. Oktober 2015 in Der Wunde Punkt Die interdisziplinäre Fachtagung für Wundbehandler in Sachsen-Anhalt Ausschreibungen der Vertragsarztsitze Ich möchte nicht mehr ins Krankenhaus! Ehrenmedaille für Ärztekammerpräsidentin Sonderlehrpreis für Professor Körholz 13. Hallenser Gespräche Brain Freeze Wenn das Gehirn kurz einfriert Erstes zertifiziertes Alterstraumazentrum in Sachsen-Anhalt IQ Innovationspreis 2015 für Temperaturwächter am Fuß Palliativmedizin: Finale Betreuung nicht nur für Krebspatienten Abschlusssymposium Projekt NEUROTRANS Kompetenzzentrum für Adipositaschirurgie 20 Jahre akademische Allgemeinmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Die KVSA finanziert Studienplätze Erstmals wieder positive Entwicklung der Organspende und Nierentransplantation in Sachsen-Anhalt QR-Code Die schnelle Informationsmöglichkeit Bedarfsplanung in der vertragsärztlichen Versorgung 24. Jahrestagung der Gesellschaft für Innere Medizin Sachsen-Anhalt e.v. vom Aktuelle Themen Antibiotikaresistenz: Was ist das eigentlich? Impfaufklärung zeigt Wirkung Verleihung der Ernst-von-Bergmann-Plakette Medizinischer Fachartikel Minimal-invasives Management einer akuten radiogenen Cholezystitis Recht Telefonnummer und Vornamen müssen auf das Rezept Keine GEMA-Gebühren für Arztpraxen Sonstiges Buchrezension: Nüchtern Über das Trinken und das Glück Leserbrief: Verstehen wir uns? In Memoriam Wir trauern um unsere verstorbenen Kolleginnen und Kollegen Geburtstage Wissenschaftliche Leitung Prof. Dr. med. Anca Grosu, Universität Freiburg Titular-Prof. (Univ. Zürich) Dr. med. Ilja Ciernik, Städtisches Klinikum Dessau Anmeldung Irene Adamiak, Fax: Themen» Funktionelle Bildgebung in der onkologischen Therapie» Personalisierte Therapiekonzepte durch Einsatz molekularer, funktioneller und theranostischer Bildgebung» PET/CT und PET/MRT in der Beurteilung und Therapie gynäko-onkologischer Tumore» Die PET/CT in der Diagnose und Therapie neuroendokriner Tumore» Funktionelle Bildgebung der Hirntumoren» Funktional Imaging of Head and Neck Tumors and Adaptive Radiotherapy» PET/CT in der Therapie des Lungenkarzinoms» Funktionelle Bildgebung gastrointestinaler Tumore» Funktionelle Bildgebung in der Uroonkologie» Vorteile bimodaler Bildgebung in der Onkologie The one stop shop» Bildgebung der Hypoxie» Bildgebung der Perfusion bei Tumoren» Quantitative Bildgebung zur Therapieplanung und zum Response-Monitoring in der Onkologie Programm klinikfrstrahlentherapie.html Tagungsgebühr keine Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie Funktionelle Bildgebung in der Therapie solider Tumore Ein Minisymposium im Bauhaus Dessau 18. und 19. September 2015 Veranstaltungsort Bauhaus Dessau Gropiusallee Dessau-Roßlau Zertifizierung Beantragt bei der Landesärztekammer Sachsen-Anhalt Stand 07/2015, Änderungen vorbehalten. Inhalt 3 Foto: Dr. Wulfhard Steffen Hofmann Anzeigen Sonnabend, 26. September bis Uhr Radisson Blu Hotel Fürst Leopold Friedensplatz 1, Dessau-Roßlau Informationstag für Patienten, Angehörige und Interessierte u.a. mit folgenden Themen: Neueste Diagnostik mittels PET-CT berufsbedingter Hautkrebs Früherkennung Prostatakarzinom Neuer Therapieansatz bei Tumoren in der Frauenheilkunde Medikamentöse Therapie beim Darmkrebs Aktuelle Therapie des Magenkarzinoms Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e. V. Auenweg 38, Dessau-Roßlau, 4 Anzeigen Editorial Krankenhausstrukturgesetz Wie viel Ökonomie kann Medizin ertragen? Prof. Dr. Udo Rebmann Foto: Autor Das Krankenhausstrukturgesetz instrumentalisiert nun auch das Thema Qualitätsorientierung per Gesetz, um unter anderem die Zahl der Krankenhäuser weiter zu reduzieren. Das darf so formuliert werden, da die gesetzliche Festlegung der Form der Qualitätsmessung fehlt. Die QM erfolgt derzeit manipulativ auf den Webseiten diverser Gesundheitskassen und in sozialen Netzwerken. Des Weiteren bleiben demographische Entwicklungen, unzureichende Finanzierung, fehlende Investitionen und Betriebskosten unbeantwortet. Gezielt wird außerdem die Konzentration von Versorgungsstrukturen gefordert. Jedermann wird zustimmen, dass nur Ärzte, Praxen und Krankenhäuser, die die angemessenen Qualitätsanforderungen (welche?) erfüllen, an der Versorgung teilnehmen sollten. Ist das bisher nicht erfolgt? Haben wir bisher keine medizinische Qualität erlangt? Haben wir wirklich ein Qualitätsproblem oder doch ein Verteilungsproblem der Finanzen? Der Raum, den der Begriff Qualität im neuen Gesetz einnimmt, täuscht den Bürger. Die hohe Qualität der Krankenhausversorgung in Deutschland ist international anerkannt. Ziel des Krankenhausstrukturgesetzes ist lediglich eine Kostenreduktion durch Reduktion der vorhandenen Anbieter (sprich: Praxen und Kliniken vom Markt zu nehmen). Man hat den Eindruck, dass Mechanismen aus der Wirtschaft Eins-zu- Eins ins Gesundheitswesen übertragen werden. Dies impliziert, dass der Patient ein Kunde ist. Der Kunde kauft Gesundheit, die vorher, von wem auch immer, als exakte Ware definiert ist. Der Kunde, sprich Patient, ist aber keine Ware und auch nicht uniform. Damit definieren Manager, was und wer das auch immer sein mag, die ärztliche Ethik. Wirtschaftliche Ethik wird gleichgesetzt mit akzeptierter medizinischer Ethik. Ärztliche Kunst, Einfühlungsvermögen, Zuneigung, Humanität und vor allem Nachhaltigkeit scheinen in diesem System unterzugehen. Man hat das Gefühl, unterstützt von Politik und Kassen, zu Werkzeugen anderer Professionen umfunktioniert zu werden. Qualität des ärztlichen Handelns wird gesehen als Strukturqualität, zweifellos dringend notwendig, aber für den Patienten nur Voraussetzung für die wichtige Ergebnisqualität hinsichtlich der Behandlung seiner Krankheit. Für den Patienten ist nur wichtig, wie er in seiner Situation die passende Hilfe erfährt. Das kann für Müller ganz anders sein als für Meier, beide mit der gleichen Erkrankung. Moral und Fürsorge hätten sich dem Konzept von Medizin als Ware zu unterwerfen. Praxen und Krankenhäuser werden als konkurrierende Fabriken verstanden, Mitarbeiter als anonyme Kostenstelle gesehen. Insgesamt muss von einem gelebten Wertewandel ausgegangen werden. Im Zeitalter der begrenzten Ressourcen, dieses Zeitalter gab es übrigens immer, wird die Diskussion um eine qualifizierte hochwertige Gesundheitsversorgung erneut aufgemacht. Folge ist, dass medizinische Leistungen nicht mehr unter der Prämisse bestmöglicher Heilung, sondern zu stark unter ökonomischen Kriterien Wirtschaftlichkeit und Effizienz betrachtet werden sollen. Das impliziert eine Kontrolle des ärztlichen Handelns durch Nichtexperten. Junge Healthcare -Manager meinen, sie haben nach ihrem Kurs die Medizin verstanden. Medizin wird definiert über Fallzahlen (Begrenzung der Mengenausweitung) und Gewinne. Patienten sind keine Patienten mehr, sondern Kunden oder Konsumenten. Ärzte und Pflegekräfte sind medizinische Leistungserbringer. Diese Ausdrücke sind Synonym dieser Krise. Standardisierte Verfahren wie Disease-Management fassen Krankheiten zusammen, individuelle Eigenheiten werden nicht gefragt. Die wichtigsten psychologischen, spirituellen und humanistischen Aspekte in der Beziehung Arzt-Patient gehen verloren. Beliebigkeit und Austauschbarkeit der Versorgung statt individueller Zuwendung, die sich am Patientenbedürfnis orientiert, ist Kennzeichnung dieser neuen zu erwartenden Medizin. Mit der Neuorientierung der Medizin geht die Geringschätzung dessen einher, was lange als klinisches Urteil der Ärzte hoch geachtet war. Jetzt dominieren Leitlinien, wie in Fabriken Gebrauchsanweisungen für Geräte. Das klinische Urteil wird als subjektiv und unwissenschaftlich diskreditiert. Dabei wird verkannt, dass es in der Medizin nie objektive Daten geben kann, sondern Befunde immer in den individuellen Kontext eingeordnet werden müssen. Begriffe wie Markt und Mehrwert haben in der Ökonomie, aber nicht im Krankenhaus ihren Platz. Diese Betrachtungsweise klammert die wirklichen existentiellen Erkrankungen völlig aus. Aber wirklich kranke Patienten müssen sich darauf verlassen können, dass ihr Wohlergehen Priorität vor wirt- Editorial 5 Mitteilungen der Kammer schaftlichen Überlegungen hat. Und wer krank ist und was er braucht, kann und sollte nur der Arzt entscheiden. Es fällt dabei völlig unter den Tisch, dass der kranke Mensch weit mehr als eine defekte Organmaschine ist, die nichts weiter braucht als eine in Effizienz und Ökonomie optimierte Reparatur. Der Arzt heilt selbstverständlich mit Hilfe der Technik, er heilt aber auch gerade dadurch, dass es ihm gelingt, eine heilende von Empathie und Vertrauen geprägte menschliche Beziehung aufzubauen. Was bedeutet das für das Selbstverständnis für uns Ärzte? Sind wirklich Krankheit, Schwäche, Alter, Behinderung Störfälle in unserer alltäglichen Betriebsamkeit, die es zu eliminieren gilt, oder müssen wir Ärzte anerkennen, dass Krankheit und körperlicher Verfall zum Leben des Menschen gehören und eben nicht technisch an- und abschaltbar sind. Wir dürfen unseren Patienten nicht vorgaukeln, dass Krankheiten eigentlich nur ein Missverständnis sind, das wir gleich wieder hinkriegen. Wir müssen den Menschen erkennen lassen, dass sie auch in ihrer Not- und Hilfebedürftigkeit wertvoll und angenommen sind und vor allem ernst genommen werden, Ärzte sind keine Kaufleute. Selbstverständlich muss ärztliches Handeln ebenfalls wirtschaftlich verantwortungsvoll und nicht zuletzt mit dem von der Solidargemeinschaft bereitgestellten Mitteln und den damit endlichen Ressourcen umgehen, um allen die bestmögliche Behandlung zugängig zu machen. Qualität, Sicherheit und Erreichbarkeit Kernziele der Krankenhausreform kann es nur geben, wenn Ärzte, Praxen, Krankenhäuser gut genug ausgestattet und finanziert werden. Der Referendenentwurf sieht stattdessen zusätzliche Dokumentation und Kontrollen vor, Wertschätzung gegenüber der Leistung der Ärzte, der Praxen und Krankenhäuser sowie ihrer Mitarbeiter, wie sie noch im Koalitionsvertrag betont wird, sieht anders aus. Ändern kann sich das nur, wenn der Gesundheitsbereich wieder ein Non-Profit-Bereich, und zwar gesetzlich, wird. Prof. Dr. Udo Rebmann Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben. Im Monat Juni konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen: Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Kathrin Chvojka, Dr. med. Uta Friedrich, Tangerhütte Dr. med. Cordula Schöler, Facharzt für Anästhesiologie Dr. med. Frederik Becker, Axel Großstück, Landsberg Dr. med. Inga Kretzschmar, Stefan Wentworth-Paul, Facharzt für Allgemeinchirurgie k.m.n. (uk) Vitaliy Indenko, Sangerhausen Facharzt für Viszeralchirurgie Manuela Huß, Stendal Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Maria Ganser, Dessau-Roßlau Dr. med. Anika Habermann, Dr. med. Susanne Meister, Leipzig Dr. med. Michaela Ziegelmeier, Bitterfeld-Wolfen Facharzt für Hals-Nasen- Ohrenheilkunde Dr. med. Marja Loderstedt, Alexander Urban, Facharzt für Innere Medizin Jacqueline Bergmann, Halle (Saale) Dr. med. Andrea Schrickel, Halle (Saale) Dr. med. Alexander Vogt, Halle (Saale) Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Kathleen Parthey, Halle (Saale) Andrea Schütze, Arneburg Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen Dr. med. Eugenie Kontzog, Böddensell Facharzt für Rechtsmedizin Knut Brandstädter, Carolin Richter, Dessau-Roßlau Facharzt für Strahlentherapie Burkard Röllich, 6 Mitteilungen der Kammer Mitteilungen der Kammer Im Monat Juli konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen: Facharzt für Allgemeinmedizin Kathrin Fersterra, Halle (Saale) Kathrin Purkert, Dr. med. Anita Schupet, Klein Schwarzlosen Dr. med. Beate Wünschig, Markkleeberg Facharzt für Anästhesiologie Dr. med. Jörg Kugler, Dr. med. Maxi Salheiser, Aschersleben Facharzt für Augenheilkunde Katharina Böhm, Halle (Saale) Dr. med. Andreas Rupprecht, Halle (Saale) Dr. med. Melanie Weigel, Facharzt für Allgemeinchirurgie Dr. med. Juliane Claes, Wernigerode Christian Hennig, Wernigerode Mareike Krauß, Tangermünde Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. med. Markus Meinhold, Leipzig Facharzt für Innere Medizin Johannes Adler, Dr. med. Tobias Götze, Facharzt für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie Thomas Müller, Leipzig Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie Dr. med. Nicole Dobbert, Dessau-Roßlau Dr. med. Mathias Jüch, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Laura Amelia Millán Ortiz, Berlin Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin Yana Shumakova, Köthen (Anhalt) Facharzt für Radiologie Anna Boratynska, Prödel Anja Sebastian, Halle (Saale) Neu erteilte Weiterbildungsbefugnisse gemäß der Weiterbildungsordnung vom in der Fassung vom (siehe auch im Internet unter Facharztbezeichnungen: Allgemeinmedizin Dr. med. Bettina Albrecht 12 Monate Berufsausübungsgemeinschaft Straße des Friedens Gräfenhainichen Monique Cernota 12 Monate Gemeinschaftspraxis Regensburger Straße 7 a Halle (Saale) Jonas Korsakas 18 Monate, davon 6 Monate in der ambulanten hausärztlichen Versorgung und 12 Monate in der internistischen Patientenversorgung Arztpraxis Bahnhofstraße 14 a Heudeber Dr. med. Bastian Thate 18 Monate Berufsausübungsgemeinschaft Dr.-Scheele-Straße Weißenfels Dr. med. Karin Weinreich 6 Monate Arztpraxis Mariannenstraße Dessau-Roßlau Andreas Welzel 12 Monate Arztpraxis Markplatz Barby Gefäßchirurgie Dr. med. Torsten Kohlstock 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit Dr. med. Frank Heres, apl. Prof. Dr. med. habil. Niels Follak und Dr. med. Tilo Pohle und 12 Monate Gefäßchirurgie Klinikum in den Pfeifferschen Stiftungen GmbH Klinik für Gefäßchirurgie Pfeifferstraße Viszeralchirurgie Dr. med. Jens May 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit Petra Tetzner, Dr. med. Thomas Birkigt und Dr. med. Klaus Wasseroth und 48 Monate Viszeralchirurgie im Verbund mit Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Bruns AMEOS Klinikum Schönebeck Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Köthener Straße Schönebeck (Elbe) Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Dr. med. Susan Böhme 12 Monate Basisweiterbildung Arztpraxis Steg Halle (Saale) Innere Medizin Prof. Dr. med. Thomas Wertgen 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin und 24 Monate Innere Medizin einschl. 6 Monate internistische Intensivmedizin KMG Klinikum Havelberg GmbH Klinik für Innere Medizin Domherrnstraße Havelberg Mitteilungen der Kammer 7 Mitteilungen der Kammer Innere Medizin und Gastroenterologie Dr. med. Patrick Krummenerl 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin im Verbund mit apl. Prof. Dr. med. Wolfgang Schütte und Dr. med. Markus Seige und 36 Monate Innere Medizin und Gastroenterologie einschl. 6 Monate internistische Intensivmedizin im Verbund mit Dr. med. Markus Seige Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau ggmbh Klinik für Innere Medizin Röntgenstraße Halle (Saale) Peter Sochor 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin im Verbund mit Artur Operhalski, Dr. med. Martina Grunewald und Dr. med. Kristina Bensch und 12 Monate Innere Medizin und Gastroenterologie einschl. 6 Monate internistische Intensivmedizin AMEOS Klinikum Aschersleben Klinik für Innere Medizin Eislebener Straße 7 a Aschersleben Innere Medizin und Kardiologie Dr. med. Kristina Bensch MBA 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin im Verbund mit Artur Operhalski, Dr. med. Martina Grunewald, Peter Sochor und 12 Monate Innere Medizin und Kardiologie einschl. 6 Monate internistische Intensivmedizin AMEOS Klinikum Aschersleben Innere Klinik Eislebener Straße 7 a Aschersleben Innere Medizin und Pneumologie Michael Groß 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin im Verbund mit Dr. med. Karl-Heinz Ulrich und Dipl.-Med. Sigrid Waurich und 12 Monate Innere Medizin und Pneumologie einschl. 6 Monate internistische Intensivmedizin AWO Krankenhaus Calbe (Saale) Klinik für Innere Medizin Hospitalstraße Calbe (Saale) Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Barbara Herold 12 Monate Landkreis Stendal Gesundheitsamt Wendstraße Stendal Neurologie Cornelia Bessert 30 Monate einschl. 6 Monate intensivmedizinische Versorgung im Verbund mit Prof. Dr. med. Michael Sailer MEDIAN Kliniken GmbH & Co. KG Parkstraße Flechtingen Dr. med. Ronald Lenz 30 Monate einschl. 6 Monate intensivmedizinische Versorgung im Verbund mit Prof. Dr. med. Michael Sailer NRZ Gustav-Ricker-Straße Prof. Dr. med. Michael Sailer 30 Monate einschl. 6 Monate intensivmedizinische Versorgung im Verbund mit den Standortoberärzten Dr. med. Ronald Lenz für und Frau Cornelia Bessert für Flechtingen MEDIAN Kliniken GmbH & Co. KG Parkstraße Flechtingen und NRZ Gustav-Ricker-Straße Radiologie Dipl.-Med. Marion Dörner-Wallstab 60 Monate im Verbund mit Dr. med. Stephan Niestroj AMEOS Poliklinikum Halberstadt MVZ Gleimstraße Halberstadt und AMEOS Klinikum Halberstadt GmbH Klinik für Radiologie Gleimstraße Halberstadt Dr. med. Uwe Lahnert dr./univ. Zagreb Marina Zivcec 36 Monate im Verbund Altmark-Klinikum ggmbh Krankenhaus Salzwedel Radiologische Abteilung Brunnenstraße Salzwedel und Fachärztliches Zentrum am Altmark- Klinikum Gardelegen GmbH Brunnenstraße Salzwedel Dr. med. Stephan Niestroj 60 Monate im Verbund mit Dr. med. Marion Dörner-Wallstab AMEOS Klinikum Halberstadt GmbH Klinik für Radiologie Gleimstraße Halberstadt Schwerpunktbezeichnungen: Kinder-Kardiologie Univ.-Prof. Dr. med. Ralph Grabitz Christian Dubau Dr. med. Ulrike Issa Dr. med. Uta Liebaug 18 Monate im Verbund MVZ Universitätsklinikum Halle GmbH Facharztzentrum für Pädiatrie und Humangenetik Ernst-Grube-Straße Halle (Saale) Kinder-Pneumologie Dr. med. Roland Achtzehn 18 Monate Arztpraxis Lindenpromenade 34 b Wanzleben-Börde Zusatzbezeichnungen: Geriatrie Dr. med. univ. Calin Gurguta 12 Monate AMEOS Klinikum Staßfurt Innere Medizin III/Geriatrie Bodestraße Staßfurt Chirurgische Intensivmedizin Dr. med. Katharina Krohe 24 Monate Universitätsklinikum Halle (Saale) 8 Mitteilungen der Kammer Mitteilungen der Kammer Universitätsklinik und Poliklinik für Herz- und Thoraxchirurgie Ernst-Grube-Straße Halle (Saale) Rehabilitationswesen Dr. med. Claus Peter Cornelius 12 Monate Eisenmoorbad Bad Schmiedeberg- Kur-GmbH Kurpromenade Bad Schmiedeberg Röntgendiagnostik Skelett Dr. med. Stephan David 12 Monate Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhardt Stift Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Paul-Gerhardt-Straße Lutherstadt Wittenberg Univ.-Prof. Dr. med. Karl-Stefan Delank 12 Monate Universitätsklinikum Halle (Saale) Department für Orthopädie und Unfallchirurgie Ernst-Grube-Straße Halle (Saale) Dr. med. Felix Göbel 12 Monate Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Weiße Mauer Merseburg Spezielle Orthopädische Chirurgie Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Krüger 36 Monate HELIOS Klinik Köthen Klinik für Orthopädie Hallesche Straße Köthen (An
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