SecuSan Der neue Hygiene-Standard Klinisch getestet

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SecuSan Der neue Hygiene-Standard Klinisch getestet Pressetext SecuSan SecuSan Der neue Hygiene-Standard Ist Ihnen bewusst, dass Sie über einen Türgriff tausenden unbekannten Menschen die Hand geben? Das
SecuSan Der neue Hygiene-Standard Klinisch getestet Pressetext SecuSan SecuSan Der neue Hygiene-Standard Ist Ihnen bewusst, dass Sie über einen Türgriff tausenden unbekannten Menschen die Hand geben? Das Thema Hygiene ist seit vielen Jahren in der Öffentlichkeit präsent und heute aktueller denn je. Ob in Kliniken, Schulen, in der Industrie oder in Freizeitstätten. Mit den neuen SecuSan -Tür- und Fenstergriffen hat HOPPE eine Lösung entwickelt, die genau dort aktiven Schutz bietet, wo er dringend benötigt wird. Denn SecuSan ist eine spezielle Oberfläche, die mikrobielles Wachstum sofort und dauerhaft unterdrückt. Sie ist völlig wartungsfrei und auf Langzeitnutzung ausgelegt. Ihre hohe Wirksamkeit wurde in unabhängigen Labor- und Praxistests bestätigt. Diese neue Oberfläche verhindert das Wachstum von Keimen wie Bakterien, Algen und Pilzen. Da die in ihr enthaltenen Silberionen aktiver Materialbestandteil sind, behält die SecuSan -Oberfläche ihre Wirksamkeit auch bei regelmäßiger Reinigung. Dateiname der Abbildung: E1140Z-42K+KV-42KS+ KVS-PZ-F69-S-Motiv1-SecuSan.jpg 1 vorher 2 Hohe Keimbelastung auf der Oberfläche Silberionen zerstören die Zellmembrane des Keims. 3 4 nachher Der Keim stirbt ab. Die Keimbelastung auf der Oberfläche ist erheblich reduziert. Dateiname der Abbildungen: SecuSan_Keime-1.jpg SecuSan_Keime-2.jpg SecuSan_Keime-3.jpg SecuSan_Keime-4.jpg Geprüft und zertifiziert wurde SecuSan auf Basis der Normen JIS (Japanese Industrial Standard) Z 2801:2000 und ISO (Internationale Organisation für Normung) 22196:2011. Die Tests bescheinigten bei allen Prüfkeimen eine effektive keimabtötende Wirkung auf signifikantem Niveau. SecuSan hat aber nicht nur im Labortest, sondern auch im klinischen Alltag überzeugt. Im direkten Vergleich zwischen Wischdesinfektion bei herkömmlichen Türgriffen und keiner Desinfektion bei SecuSan -Türgriffen wurde vor allem die gute Wirksamkeit der SecuSan -Oberfläche im zeitlichen Verlauf attestiert. Ausgewählte Serien mit verschiedenen Griffformen sind mit der neuen Oberfläche erhältlich. Sie entsprechen den Anforderungen der DIN EN 1906, Benutzungskategorien 3 und 4, sowie RAL-GZ 607/9 und zeichnen sich besonders durch ihre langjährige Einsetzbarkeit im Objektbereich aus. Presse-Information Pressetext SecuSan Die Umrüstung ganzer Objekte zur Gewährleistung des neuen Hygiene- Standards ist schnell und einfach möglich. SecuSan ist hochwirksam durch die schnelle Entfaltung antimikrobieller Eigenschaften überall dort, wo Hygieneschutz mit schneller Wirksamkeit, hoher Wirtschaftlichkeit und Umweltschonung verbunden sein muss. (2072 Zeichen) Mit den SecuSan-Tür- und Fenstergriffen hat HOPPE eine Lösung entwickelt, die genau dort aktiven Schutz bietet, wo er dringend benötigt wird: Ob in Kliniken, Schulen, öffentlichen Einrichtungen, Gastronomie- und Hotelgewerbe, in der Industrie oder in Freizeitstätten überall, wo viele Menschen aufeinandertreffen, helfen SecuSan-Griffe, hohe Hygiene-Standards umzusetzen. HOPPE AG Am Plausdorfer Tor 13 D Stadtallendorf Tel Fax Bei Rückfragen zum Pressetext: HOPPE AG Herr Michael Woyciechowski Am Plausdorfer Tor 13 D Stadtallendorf Tel Fax Presse-Information Objekte mit SecuSan -Beschlägen Seniorenzentrum, Aßlar Im Objekt Seniorenzentrum, Aßlar, wurden 46 Bügelgriffe E5000 sowie ca. 200 Edelstahl-Innentür-Garnituren der Serie Paris (Benutzungs-Kategorien 3 und 4) mit der Oberfläche SecuSan eingebaut. Am wurde das Seniorenzentrum in der Kategorie Bestes Projekt in Berlin mit dem SmartHome Deutschland Award 2013 ausgezeichnet und gehört somit zum Vorzeige-Projekt in Deutschland. Gesundheitszentrum, Marburg Der Neubau des Ärztehauses wurde im März 2015 mit ca. 120 Edelstahl- Rosetten-Garnituren Serie Amsterdam ausgestattet. Partikelzentrum Klinikum, Marburg Im Partikelzentrum am Uni-Klinikum in Marburg wurden 2013 ca. 90 Edelstahl-Innentür-Rosetten-Garnituren Model Paris mit SecuSan -Oberfläche eingebaut. Hardtwaldklinik, Bad Zwesten Im September 2013 wurden in der Hardtwaldklinik in Bad Zwesten ca. 35 Aluminium-Innentür-Rosetten-Garnituren Modell Paris eingebaut. Marienhospital, Kevelaer In dem Hospital wurden ca. 100 Edelstahl-Rosetten-Garnituren Serie Marseille mit SecuSan -Oberfläche montiert. Augenklinik Ophtalmologie, Ophtalmochirurgie, Neuchâtel/Schweiz In diesem Objekt wurden 51 Edelstahl-Rosetten-Garnituren Modell Amsterdam SecuSan -Oberfläche eingebaut. Gesundheitszentrum, Stadtallendorf Anfang 2014 wurde das neue Gesundheitszentrum in Stadtallendorf mit ca. 120 Edelstahl-Innentür-Rosetten-Garnituren und ca. 80 Fenstergriffen Modell Marseille ausgestattet. Kindertagesstätte des E/D/E, Wuppertal Im Neubau der Kindertagesstätte des E/D/E wurden ca. 35 Edelstahl-Innentür-Rosetten-Garnituren Modell Paris montiert. Kreiskrankenhaus, Mechernich Im Neu-/Anbau Bettenhaus wurden ca. 140 Edelstahl-Innentür-Rosetten- Garnituren Paris montiert. Ärztehaus, Lutherstraße, Alsfeld In dem Ärztehaus wurden 2013 ca. 20 Edelstahl-Innentür-Rosetten-Garnituren Modell Paris montiert. Seniorenheim Wilhelm Lantermann, Dinslaken Für den Neubau wurden ca. 400 Edelstahl-Innentür-Rosetten-Garnituren Marseille E1138Z/42KV/42KVS verwendet. Verwaltungsgebäude BMH, Velbert In dem Neubau der Verwaltungs-und Produktionsgebäude der Firma Beyer & Müller, Heiligenhaus, wurden 150 Edelstahl-Innentür-Rosetten-Garnituren Modell Amsterdam montiert. Referenzliste 5/2015 Seite 1 DRK-Seniorenzentrum, Hagen Im Neubau des Seniorenzentrums wurden ca. 300 Grt. Edelstahl-Rosetten- Garnituren Paris mit der antimikrobiellen Oberfläche eingebaut. Arztpraxis Ruckelshausen, Kirtorf Als eines der ersten Objekte wurden in dieser Arztpraxis ca. 10 Edelstahl- Innentür-Rosetten-Garnituren Modell Paris montiert. Kinderkrippe, Stadtallendorf In dem Objekt wurden im März 2013 ca. 40 Edelstahl-Innentür-Rosetten- Garnituren Model Paris mit SecuSan -Oberfläche eingebaut. Kindergarten, Ottrau In diesem Objekt wurden ca. 20 Edelstahl-Innentür-Rosetten-Garnituren Modell Paris montiert. zwei Arztpraxen, Wuppertal In zwei Arztpraxen in Wuppertal wurden 34 Edelstahl-Innentür-Rosetten- Garnituren Marseille montiert. Langenberger 191, Velbert In dem Objekt mit Pflegezentrum und Wohnungen wurden ca. 100 Edelstahl-Innentür-Rosetten-Garnituren Paris und Marseille eingebaut. Gemeinschaftliches Wohnen am Friedrichsplatz, Krefeld 34 barrierefreie Wohnungen wurden mit ca. 150 Edelstahl-Rosetten-Garnituren Paris ausgestattet. Kindergarten Reiterstaffel, Köln Der Neubau des integrativen Kindergartens wurde mit ca. 80 Edelstahl-Innentür-Rosetten-Garnituren ausgestattet. Augenklinik, Hagen In der Augenklinik wurden 22 Edelstahl-Rosetten-Garnituren Amsterdam mit SecuSan -Oberfläche montiert. Arztpraxis in der Schweiz Eine Arztpraxis wurde mit ca. 20 Edelstahl-Rosetten-Garnituren Amsterdam mit SecuSan -Oberfläche ausgestattet. Laborgebäude Uni-Tierklinik, Leipzig Das Gebäude wurde mit 50 Edelstahl-Rosetten-Garnituren Marseille SecuSan -Oberfläche ausgestattet. Autohaus Glinike, Erfurt In dem Autohaus wurden 30 Edelstahl-Rosetten-Garnituren Amsterdam eingebaut. Schule in Essingen Der Neubau der Schule wurde mit 44 abschließbaren Edelstahl-Fenstergriffen Modell Paris E138Z/US950S TBT mit SecuSan -Oberfläche ausgestattet. Ronald Mc Donald Haus, Mainz In dem Elternhaus mit 12 Apartments wurden 40 Edelstahl-Rosetten- und Kurzschild-Garnituren Amsterdam mit SecuSan -Oberfläche eingebaut. Sankt Marien Hospital, Köln In dem Hospital wurde die Station C1 mit ca. 50 Edelstahl-Rosetten-Garnituren Serie Paris mit SecuSan -Oberfläche ausgestattet. Referenzliste 5/2015 Seite 2 Klinikum Leverkusen GmbH, Leverkusen In dem Klinikum wurden ca. 20 Edelstahl-Rosetten-Garnituren Serie Paris mit SecuSan -Oberfläche montiert. Hüttenhospital, Dortmund In dem zweistöckigen Gebäudeanbau wurden 100 Edelstahl-Fenstergriffe und ca. 30 Edelstahl-Innentür-Rosetten-Garnituren der Serie Paris sowie 14 Paar Edelstahl-Bügelgriffe mit SecuSan -Oberfläche eingebaut. Tagesförderstätte, Schleswig In dem Objekt in Schleswig wurden im Dezember 2014 ca. 20 Edelstahl- Rosetten-Garnituren Marseille mit SecuSan -Oberfläche montiert. Referenzliste 5/2015 Seite 3 48 Qualitätsmanagement antimikrobielle Oberflächen Die Zahl der Infektionen reduzieren Breiten sich Krankheitserreger trotz Hygienekonzepten aus, sorgen sie für Krankheitswellen. Für die Träger ist dies ein hohes wirtschaftliches Risiko ganz zu schweigen von der gesundheitlichen Gefährdung für Bewohner, Besucher und Angestellte. Das Pflege-Kompetenz-Zentrum Aßlar fand einen Weg, die Ansteckungsgefahr im Haus zu reduzieren. Auch die Edelstahl-Bügelgriffe an den Schiebetüren, durch die die Bewohner ins Bad gelangen, haben eine antimikrobielle Oberfläche. Im August 2013 wurde der Neubau des Seniorenzentrums am Backhausplatz im hessischen Aßlar nach gut anderthalbjähriger Bauzeit fertiggestellt. In dem dreigeschossigen Neubau entstanden 46 neue seniorengerechte Pflegeappartements mit 65 Pflegeplätzen. Alle Wohn- und Gemeinschaftsräume sind in den Bereichen Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort nach dem aktuellen Stand der Technik ausgestattet. Dafür hat die Einrichtung den Smart-Home-Award 2013 in der Kategorie Bestes Projekt erhalten. Aber nicht nur die funktionale Ausstattung des Zentrums ist wegweisend: An allen 146 Innentüren des Gebäudes befinden sich SecuSan -Türgriffe von HOPPE. Die keimabtötenden Eigenschaften der Griffe haben uns überzeugt. Wenn wir die Zahl der Magen-Darm-Infektionen im Hause künftig nur um ein Drittel reduzieren können, hat sich die Investition schon mehr als gelohnt, beschreibt Jürgen Debus, Vorstandsvorsitzender der Pflege- Kompetenz-Zentrum AG, seine Erwartungen. Warum antimikrobiell wirksame Türgriffe? Allein in Deutschland ziehen sich pro Jahr zwischen und Menschen im Zusammenhang mit medizinischen Behandlungen eine Infektion zu. Vielfach handelt es sich dabei nicht um Tröpfcheninfektionen, sondern die Menschen kommen direkt über die Hände mit den Erregern in Berührung. Gerade Türgriffe spielen eine wichtige Rolle. Denn in öffentlichen Gebäuden wie Krankenhäusern, Seniorenzentren und Arztpraxen fassen tausende Menschen die Türen an und geben dabei ungewollt Krankheitserreger weiter. Insbesondere für Menschen, die immungeschwächt sind, birgt dies eine große Gefahr. Eine wirksame Maßnahme gegen die Keimverbreitung sind SecuSan -Türgriffe. Sie sind mit einer antimikrobiellen Beschichtung versehen, die das Wachstum von Keimen wie Bakterien, Algen und Pilzen sofort und dauerhaft unterdrückt. Die Oberfläche der Griffe enthält Silberionen, die selbst nach vielen Jahren intensiver Benutzung nichts von ihrer Wirksamkeit einbüßen. Auch die Edelstahl-Bügelgriffe der Schiebetüren, durch die die Zimmerbewohner in ihre Bäder gelangen, haben eine antimikrobielle Oberfläche. Die Wirksamkeit von SecuSan wurde in unabhängigen Labortests nach den Normen JIS (Japanese Industrial Standard japanische Industrie-Norm) Z 2801:2000 und ISO (Internationale Organisation für Normung) 22196:2011 bestätigt. Reinigen lassen sich die Griffe mit handelsüblichen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln. Die Oberfläche weist eine hohe Beständigkeit gegen wässrige Säuren, Laugen und Salze auf. Seit 1999 besteht in Aßlar das Pflege-Kompetenz-Zentrum mit angeschlossener Pflegeeinrichtung sowie mit einer Begegnungsstätte mit integriertem Café. Da in dem Ursprungsgebäude die Kapazitätsgrenze erreicht war, musste das Zentrum erweitert werden. Bei der Planung des Neubaus spielte das Thema antimikrobielle Türgriffe anfangs keine Rolle. Eher durch Zufall sind wir darauf gestoßen, berichtet Ute Schäufler, Mitglied des Vorstands. Unser Architekt konnte uns zu diesem Thema leider keine konkreten Informationen geben. Auch beim Generalbauunternehmer und den Handwerken war die Thematik unbekannt. Also haben wir uns selbst schlau gemacht, Messen besucht und beim Fraunhofer-Institut angefragt. So kamen wir dann recht schnell zu den SecuSan -Edelstahl-Türgriffen, die hervorragend zu unseren Innentüren passen, so Schäufler weiter. Infektionen an der Tür stoppen Wenn alljährlich im Herbst und Winter die Häufigkeit der Infekte in Deutschland zunimmt, erkranken im Seniorenzentrum Aßlar im Schnitt 50 Prozent der Bewohner manche davon sehr schwer und lange. Für das Pflegepersonal ist dies eine Zeit der besonderen Belastung, denn auch die Überstunden steigen in diesen Phasen an. Eine solche Krankheitswelle mit Fieber und vielen bettlägerigen Patienten ist nicht nur für die Bewohner schlimm. Für Foto: HOPPE HCM 5. Jg. Ausgabe 12/2014 Qualitätsmanagement 49 Fotos: HOPPE Die Einzelzimmer entsprechen in Sachen Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort dem aktuellen Stand der Technik. uns als Träger ist solch ein Ereignis mit extrem hohen Kosten verbunden, denn teilweise müssen wir in diesen Zeiten zusätzliches Pflegepersonal einstellen. Die nun montierten Türgriffe sind somit eine wichtige Ergänzung unseres Desinfektionskonzepts. Jeder Türgriff wird unzählige Male pro Tag betätigt, so dass bei herkömmlichen Beschlägen die Wahrscheinlichkeit einer Krankheitsübertragung in solchen Zeiten extrem zunimmt, sagt Debus. In Aßlar erhofft man sich nun eine deutlich verringerte Keimverschleppung gerade in Zeiten mit hoher Infektionsgefahr. Im älteren Gebäude sollen die Türgriffe mittelfristig ebenfalls gegen antimikrobielle Griffe ausgetauscht werden. Die Umrüstung bei einer Renovierung ist einfach, denn technisch sind die Tür- und Fenstergriffe nicht verändert worden und entsprechen der DIN EN 1906, Gebrauchsklasse 3 und 4. Selbstverständlich sind die Garnituren auch als Feuerschutz- und Antipanik-Ausführung erhältlich. Die Türgriffe gibt es in sechs Serien, jeweils als Türund Fenstergriffe in den Materialien Aluminium Natur matt und Edelstahl matt. Auch bei den Bewohnern und Angehörigen kamen die neuen Türgriffe gut an. Anfangs hatten wir noch gedacht, es könnte vielleicht Bedenken geben, wenn wir von Türgriffen mit antimikrobieller Beschichtung sprechen. Doch weit gefehlt schon vom ersten Moment an waren alle hier im Zentrum absolut überzeugt. Und außerdem sehen die Türgriffe optisch nicht anders aus als andere Objektbeschläge, sagt Debus abschließend. Ralf Graumann HOPPE AG, Kontakt: Objekt-Reportage SecuSan Gesunder Arbeitsplatz Ein Türschloss-Hersteller aus Velbert setzt in seinen Geschäfts- und Produktionsräumen auf Türgriffe mit antimikrobieller Oberfläche Ein gesundes Arbeitsumfeld ist eine Investition, die sich nicht nur auf die Krankenstände in einem Unternehmen auswirken kann. Gesundheitsfördernde Leistungen machen einen Arbeitgeber auch attraktiv in Zeiten von demographischem Wandel und Fachkräftemangel können diese einen wichtigen Wettbewerbsfaktor darstellen. Dass auch das direkte Arbeitsumfeld möglichst gesundheitsfreundlich ausgestattet sein sollte, ist dabei selbstverständlich. Matthias Kohl, Gesellschafter-Geschäftsführer des Schlossherstellers Beyer & Müller, sieht das genauso: Er hat im kürzlich bezogenen Unternehmensneubau in Velbert an allen Türen antimikrobielle Griffe eingesetzt, die das Wachstum von möglichen Krankheitserregern auf dem Griff wirksam unterdrücken. Im September 2014 wurde der Neubau für den Schlosshersteller Beyer & Müller (BMH) in Velbert nach gut einjähriger Bauzeit fertiggestellt. In dem Gebäude wurde auf Transparenz und modernste Einrichtung Wert gelegt, sowohl im Verwaltungstrakt wie auch in den Produktions- und Lagerhallen. Sie alle sind nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet. So werden die Produktionshallen beispielsweise von einer tageslichtgesteuerten LED-Beleuchtung erhellt, die ihre Lichtabgabe automatisch an die Lichtverhältnisse draußen anpasst. Das spart Energie und ermöglicht zugleich augenschonendes Arbeiten für die Mitarbeiter. Doch das ist nicht das einzige kluge Ausstattungsdetail: Alle 100 Innentüren des gesamten Gebäudes wurden mit HOPPE-Griffen mit antimikrobiell wirkender SecuSan - Oberfläche versehen. Ich wollte diese Griffe für den Neubau haben. Mich hat das Prinzip einer keimabtötenden Oberfläche auf den Türbeschlägen gleich überzeugt, erzählt Matthias Kohl, Geschäftsführer des traditionsreichen Schlossherstellers Beyer & Müller. Wie wirkt die antimikrobielle Oberfläche von SecuSan? Jeden Tag infizieren sich Menschen mit Krankheitserregern auch und gerade am Arbeitsplatz. Vielfach handelt es sich dabei nicht um sogenannte Tröpfcheninfektionen, wie sie beim Husten oder Niesen vorkommen, sondern die Menschen kommen direkt über die Hände mit den Erregern in Berührung. Türgriffe spielen hier eine nicht zu unterschätzende Rolle, denn diese werden jeden Tag unzählige Male betätigt, sowohl von Gesunden wie auch von Kranken. Gar nicht selten werden auf diesem Weg Krankheitserreger weitergegeben. Wirksam unterbrechen lässt sich dieser Ansteckungsweg z. B. mit SecuSan -Griffen von HOPPE. Denn diese sind mit einer antimikrobiellen Beschichtung versehen, die das Wachstum von Auch in den Produktionsbereichen sind alle Verbindungstüren mit SecuSan -Garnituren ausgestattet. Insgesamt 90 Mitarbeiter nutzen in Produktion und Verwaltung täglich die Türen und Türgriffe. Objekt-Reportage SecuSan : Beyer & Müller, Velbert 1 Objekt-Reportage SecuSan Keimen sofort und dauerhaft unterdrückt. Möglich wird dies durch Silber ionen, die in die Oberfläche der SecuSan -Griffe eingebettet sind und selbst nach vielen Jahren intensiver Benutzung nichts von ihrer Wirksamkeit einbüßen. Das haben unabhängige Labortests nach den Normen JIS (Japanese Industrial Standard japanische Industrie- Norm) Z 2801:2000 und ISO (Internationale Organisation für Normung) 22196:2011 bestätigt. Neues Betriebsgelände bietet viele Chancen BMH stellt schon seit 1887 Schlösser her. Geführt wird das Unternehmen von Matthias Kohl, einem Enkel des letzten Herrn Beyer, von dem sich noch der Name BMH Beyer & Müller Heiligenhaus ableitet. Dass das Unternehmen nun nicht mehr in SecuSan -Beschläge sind nicht nur keimabtötend, sondern auch besonders belastbar. Ein weiterer Grund, sie auch in den Produktions- und Lagerhallen einzusetzen. Heiligenhaus, sondern im nahegelegenen Velbert ansässig ist, hat vor allem mit dem Platzangebot am alten Standort zu tun: Dort war es so eng geworden, dass sich die Produktion über mehrere Etagen verteilen musste, Lastwagen konnten die Laderampen erst erreichen, wenn zuvor mehrere Autos umgeparkt worden waren. Ein Zustand, den Herr Kohl für untragbar befand. Im Verwaltungsbereich schafft viel Glas eine helle, moderne Atmosphäre. Die SecuSan - Edelstahl-Garnituren der Serie Amsterdam fügen sich ausgezeichnet ein. Leider bot das angestammte Gelände in Heiligenhaus keine Expansionsmöglichkeiten mehr und auch an anderer Stelle ließ sich in Heiligenhaus kein Standort mehr finden. Wir haben dann notgedrungen einen Standort woanders gesucht und sind mit dem neuen Gelände in Velbert sehr zufrieden, erzählt Matthias Kohl. Nicht ohne Grund, bot sich doch hier die Gelegenheit, sich auf Quadratmetern auszubreiten und die neuen Büroräume ebenso wie die Produktionshallen hell und großzügig zu planen und zu bauen. Da Herr Kohl kurz zuvor auf einer Messe auf die antimikrobiell wirkenden Türgriffe gestoßen war, war es für ihn gar keine Frage, dass diese im Neubau zum Einsatz kommen sollten. Gesunder Arbeitsplatz Etwas für die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu tun, ist ein Anliegen, das Matthias Kohl schon lange beschäftigt. Vor einigen Jahren hat er eine Betriebssportgruppe ins Leben gerufen, eine Marathonstaffel aus BMH-Mitarbeitern, die an Wettkämpfen teilnahm, für die die Motivation mit der Zeit jedoch wieder abgenommen hat, wie Herr Kohl lächelnd zugibt. Nun kümmert er sich auf anderem Weg um die Gesundheitsbelange seiner Mitarbeiter: Wer möchte, erhält eine vom Betrieb bezahlte Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Die Trainingspläne werden mit dem Betriebsarzt abgestimmt, damit ein optimaler Ausgleich zu den Bedingungen am jeweiligen Arbeitsplatz erzielt werden kann. Dass das gesamte Gelände Nichtraucherzone ist, versteht sich fast v
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