Studienfahrt Wien. Sonntag: Die Fahrt beginnt. Montag:

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Sonntag: Die Fahrt beginnt Treffpunkt: 7:15 Uhr Abreise: 7:40 Uhr Von 8.40 Uhr bis 9:20 Uhr findet unsere erste Pause der Fahrt statt und somit der Busfahrerwechsel. Unerwarteterweise treffen
Sonntag: Die Fahrt beginnt Treffpunkt: 7:15 Uhr Abreise: 7:40 Uhr Von 8.40 Uhr bis 9:20 Uhr findet unsere erste Pause der Fahrt statt und somit der Busfahrerwechsel. Unerwarteterweise treffen wir auf keine Staus und erreichen somit mehr oder weniger ruhig, die Radiomusik von vorne und Techno musik von hinten mal ausgeschlossen, unser Hostel früher als erwartet um circa 18 Uhr. Nach einer kurzen Besprechung mit den Lehrern über den Ablauf der nächsten Tage und die dazugehörige Schlüsselvergabe macht sich jeder Schüler mit seiner Gruppe auf zur Beziehung seines Zimmers. Danach heißt es auf zur Nahrungssuche im unvertrauten Wien. Um 23:00 Uhr treffen sich nochmal alle Schüler im Frühstücksraum, um die Anwesenheit überprüfen zu können und danach gilt die wohlverdiente Nachtruhe. Montag: Treffpunkt zum Frühstück: 7:30 Uhr Treffpunkt in der Lobby: 9:15 Uhr Nachdem uns die eigentliche Unbrauchbarkeit unserer Frühstückskarten durch das Hostelteam bewusst wurde, quetschten wir uns in einen Frühstücksraum, der durch einen riesigen Spiegel an der Wand größer erschien als er es in Wirklichkeit war. Um 9:15 Uhr wurden wir dank der Hilfe der öffentlichen Verkehrs-Gruppe durch die U-bahn sicher an unser erstes Ziel, das Haus der Musik geleitet. Nach einem Kurzvortrag über das Haus der Musik wird uns der Einlass um 10:45 Uhr gewährt. 1 An sich gibt es sehr viel interessante und informative Stationen im Haus der Musik zu besichtigen. Seien es nun die Klaviertasten ähnlichen Treppen, ein Raum, in dem man selbst nochmal das Baby in des Mutters Bauches spielen kann oder gigantische Instrumente, es gibt es keinen Grund zur Langeweile. Danach geht es für uns zu unserem nächsten Kurzvortrag vor der Wiener Staatsoper. Kurz danach marschieren wir auch schon los zu unserem nächsten Ziel dem Stephansdom. Auch hier erwartet uns ein erneuter Kurzvortrag und daraufhin eine kurze Pause. 2 Zuletzt hören wir uns den Vortrag über das jüdische Viertel an. Um 14 Uhr endet somit unser erster Tag in Wien und wir werden erschöpft doch zufrieden entlassen. Dienstag Treffpunkt zum Frühstück: 7:00 Uhr Treffpunkt Lobby: 8.30 Uhr Nach dem Frühstück holt uns unserer Busfahrer netterweise vor unserem Hostel ab und fährt uns zu unserem heutigen Ziel dem Stift Melk. Auf der circa einstündigen Fahrt entpuppt sich überraschenderweise der vermeintliche Busfahrer als eigentlicher Reiseführer und teilt seinen unendlichen Fluss an Wissen gerne mit dem gesamten Bus per Lautsprecheranlage. Selbst eine Lehrkraft darf ihn dabei nicht unterbrechen. (Das die besagte Lehrkraft schon vor ihm leise am erzählen war, war in diesem Falle irrelevant). Dort angekommen erwartete uns viel mehr ein regelrechtes Schloss anstelle eines Klosters. 3 Um circa 10:20 Uhr beginnt unsere Führung durch das riesige Kloster Melk. Für ungefähr eine Stunde werden wir daraufhin mit einem wahrlichen Kulturschock konfrontiert. Die Wände, Türen und Decken strotzen nur so von künstlerischen Verzierungen und den Hinweisen aus der Vergangenheit. Das wirklich beeindruckendste (und natürlich nicht zu Fotografierende) ist die Bibliothek und der ehemalige Speisesaal. So viele Bücher und vor allem das gigantische Deckengemälde von dem Künstler Paul Troger hinterlässt garantiert bei vielen einen bleibenden Eindruck. Nach der Führung machen wir uns in einzelnen Gruppen auf, um den Garten des Klosters genauer besichtigen zu können. Dies bietet uns eine Verschnaufpause bevor es erneut in den Bus geht. Zurück im Bus fahren wir mit unserem Reiseführer auf einen Aussichtspunkt, an dem man Wien überblicken kann. Auch hier wird erst mal gerastet, bevor wir an unserem letzten Halt, um circa 17 Uhr schließlich entlassen werden. 4 Mittwoch Treffpunkt zum Frühstück: 7:00 Uhr Heute reisen wir erneut mit dem Bus und stellen unsere Reife mit ein paar Spongebobfolgen während der Fahrt nach Bratislava auf die Probe. Wie auch im Kloster erwartet uns dort zunächst mal eine Führung durch die Stadt. Hierbei lernen wir einiges über die Geschichte der Stadt und werden so auf unseren Alleingang vorbereitet. Nachdem wir ein paar wertvolle Stunden in Bratislava alleine verbringen durften, ging es zurück ins Hostel mit dem Bus. Donnerstag Treffpunkt zum Frühstück: 7:30 Uhr Am heutigen Tag fahren wir nicht mit dem Bus, sondern werden wieder von unserem zuverlässigen Verkehrsteam durch die Stadt geführt. Hierbei gelangen wir an unser erstes Ziel, das Naturhistorische Museum. Dort angekommen erwartet uns zunächst ein Kurzvortrag unserer Mitschüler und danach um circa 10:45 Uhr eine Führung durch das Museum. Dort erleben wir eine Reise durch die Zeit und lernen viel über die Evolution, das Universum und viele verschiedene 5 Tierarten. Auch hier erscheint einem alles viel prunkvoller als gewohnt und wirkt fast schon einschüchternd. 6 Um circa 13:15 Uhr machen wir uns nach unserer Tour durch das Museum auf zum Wiener Naschmarkt. Hier gab es allerhand an Köstlichkeiten, die wir uns in Ruhe in unserer Pause, nach dem Kurzvortrag ansehen durften. Unser letzter Stopp führte uns an das Weltkulturerbe Schloss Schönbrunn und den dazugehörigen Tiergarten. Auch hier erwarteten uns zwei Kurzvorträge. Ab 15:30 Uhr bleibt es nun uns überlassen ob wir uns das Schloss näher betrachten wollen oder lieber zurück ins Hostel gehen wollen. Jeder konnte sich so auf seine eigene Art von Wien verabschieden. Freitag Treffpunkt in der Lobby: 5:10 Uhr Abreise: 6:17 Uhr Nachdem sich jeder bepackt und pünktlich in der Lobby eingefunden hat, werden nach ein paar organisatorischen Angelegenheiten auch schon die ersten Schlüssel abgegeben und der Bus beladen. Jeder ist nach einer solchen Woche und zu solch früher Stunde erst mal erschöpft und so bleibt die Lautsprecheranlage im Bus vorerst aus und wir starten unsere Heimfahrt. Die zuerst ruhigen Straßen füllen sich nach der Mittagsstunde stetig und so startet unser Busfahrer einen Versuch die Staus zu umfahren. Leider vergebens. Nach einem zweistündigen Stau und teilweise stockendem Verkehr geht es wieder einigermaßen voran, sodass wir unsere Bestzeit zwar nicht toppen konnten, aber immer noch in einem angemessenen Zeitfenster an der Schule sicher eintreffen durften. Somit endete unsere Reise nach Wien. 7
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