Veischeder Dorfzeitung

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NEUES UND WISSENSWERTES AUS KIRCHVEISCHEDE Veischeder Dorfzeitung So passiert (mh) Neulich saß ich mit meiner Familie im Restaurant Sangermann. Es war Schnitzeltag. Nebenan speiste eine Familie mit 2 Kindern.
NEUES UND WISSENSWERTES AUS KIRCHVEISCHEDE Veischeder Dorfzeitung So passiert (mh) Neulich saß ich mit meiner Familie im Restaurant Sangermann. Es war Schnitzeltag. Nebenan speiste eine Familie mit 2 Kindern. Sie mühten sich redlich ab, aber es blieb doch noch eine gehörige Portion Fleisch über. Diskret fragte die Mutter: Können Sie uns den Rest einpacken - für unseren Hund? Daraufhin lautes Geschrei der Kinder: Hurra, wir bekommen einen Hund! (mh) Das ist Stupsi. Stupsi muss ca. 43 Jahre alt sein. Ca kam sie mit der Kollegin Sissi auf den Hof Heer. Peter und Tina Heer lernten als Kindergartenkinder auf ihnen reiten. Sissi verabschiedete sich leider schon in frühen Jahren. Stupsi siedelte am Alte Liebe rostet nicht Tante-Helga-Bank eingeweiht um, zum 4. Geburtstag von Ronja Tillmann in Bruchhausen. Dort wurden sie und Ronja ein Herz und eine Seele. Dank der liebevollen Pflege und der guten Gene genießt die alte Dame dort ihr Rentnerdasein. - -! ! #$% &! ' %&()*+, ' -+& +.( /)*$,#( :;* #. = &%. &( /!%(( B C; % 6 B 8 D ;%# +&. % D E;# &;( F G%( +(! &% F (Mattin Steinberg) Fragt man in Kirchveischede nach, wer Tante Helga ist, so weiß jeder, der in den letzten über 30 Jahren mal irgendwann ein Kind des Dorfes war oder heute ein Kind im Dorf ist, jeder, der schon mal mit ihr gebastelt und gesungen oder sich auf Kommunion oder Firmung vorbereitet hat, darauf eine Antwort. Tante Helga - Helga Steinberg kennen die Kleinen wie die Großen. Auf Initiative von Eltern des Kinderchores wurde überlegt, wie man dieses Engagement würdigen könnte eine Würdigung über den üblichen Blumenstrauß hinaus. Eine Idee war schnell gefunden und jetzt in die Tat umgesetzt: Dort, wo in der dunklen Jahreszeit der Weihnachtsbaum das Ortsbild verschönert, steht sie nun: die Tante -Helga-Bank. Im Schatten der Pfarrkirche lädt sie mit einem Tisch davor ausgestattet zum Verweilen, Picknicken oder wie die Kinder sagten zum Chillen ein. Das erste Picknick gab es kürzlich zur Einweihung. Knapp 30 Kinder und deren Eltern präsentierten die gelungene Überraschung. Und der gängigen Aufforderung: Tante Helga, greif zur Klampfe wurde Folge geleistet. Die neue Bank wurde besungen, anschließend gab es Kaffee, Kuchen und ne Limo. Tante-Helga-Bank - DANK für die BANK Bank: Sitzgelegenheit für mehrere Personen Bank: Unternehmen, in dem man etwas anlegt und Zinsen bekommt. VWXYZ[\]^_ `abc[yde Brandschutzerziehung zum letzten Mal mit Thomas Heidschötter (hs) Telefonanruf: Sozialdienst Krankenhaus Olpe Scheppe am Apparat Caritasstation Lennestadt, Dröge am Apparat Probleme werden besprochen, Termine festgelegt, das Gespräch geht seinen Gang. Die Bank im kleinen Park erfüllt beide Kriterien. So bekam ich diese Tante Helga Bank geschenkt. Sie ist ein besonderes Geschenk, für das ich an dieser Stelle allen danken möchte, die von der Idee bis zur Verwirklichung beigetragen haben. Wunderschön waren die Einweihungsfeier und die Fernsehaufnahmen für die Lokalzeit vom WDR mit vielen Kindern, Eltern und Großeltern und einer hervorragenden Bewirtung durch die Kinderchoreltern. Einige Jahrzehnte lang habe ich versucht, in unserem Zwei Mädels aus Kirchveischede Frau Scheppe: Frau Dröge, darf ich Sie mal fragen, woher Sie kommen? Frau Dröge: Aus Kirchveischede Frau Scheppe: Mensch, da hab ich Dich doch glatt an der Stimme erkannt! Das ist ja toll! Wie Dorf etwas anzulegen und nun habe ich den Einsatz mit Zinsen zurück bekommen. Die Bank lädt zum Verweilen ein und um im Schatten der Kirche und an der plätschernden Veischede zur Ruhe und Besinnung zu kommen. Vielleicht treffen wir uns mal an der Bank! Ganz herzlich dankt Tante Helga (Flohkiste) Wie jedes Jahr besuchten die Vorschulkinder des Kindergartens Flohkiste aus Kirchveischede kürzlich das Feuerwehrhaus in Bilstein. Einen Tag zuvor folgten sie bereits der Einladung des Bilsteiner Kindergartens, wo Thomas den Kindern spielerisch näher gebracht hat, wie man sich im Falle eines Brandes zu verhalten hat. Am Feuerwehrhaus gab es für die Kinder eine ganz spannende Führung. Anhand eines Puzzles Feuerwehrmann in Lebensgröße lernten sie die Ausrüstung im Detail kennen. Nachdem jedes Kind den Notruf absetzen und mit dem Feuerwehrschlauch spritzen durfte, gab es von den Kindergärten ein paar kleine Geschenke. Der Feuerwehrmann war sichtlich gerührt, denn nach 30 Jahren war es für ihn das letzte Mal, dass er die Brandschutzerziehung mit den Kindergartenkindern durchgeführt hat, denn er sagt: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Für die Kinder war dies ein tolles Erlebnis, das sie bestimmt so schnell nicht wieder vergessen werden. Die beiden Kindergärten bedanken sich für die gute Zusammenarbeit mit Thomas, seinen Einsatz, den liebevollen Umgang mit den Kindern und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. geht s Dir? Frau Dröge: Frau Scheppe, warum duzen Sie mich plötzlich? Frau Scheppe: Helen, ich bin s doch, Steinbergs Veronika! Schützenfest Grußwort des Vorsitzenden Maximilian Völkel Liebe Schützenbrüder, liebe Kirchveischeder, liebe Freunde des Schützenvereins, die Schützenfestsaison erreicht nach und nach ihren Höhepunkt - nur noch wenige Tage bis zu unserem Schützenfest! Im Namen des Vorstands darf ich Euch alle ganz herzlich hierzu einladen. Für ein tolles Regentenjahr bedanke ich mich bei unserem Königspaar Dieter und Doris Assmann. Am Freitag haben wir aber noch Gelegenheit, Doris und Dieter gebührend zu feiern. Ihr Sohn und Jungschützenkönig Michael Assmann mit Jungschützenkönigin Lorena Biecker werden allerdings schon am frühen Abend von einem Nachfolger abgelöst. Auch bei diesen beiden möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Sie haben uns zusammen mit der ganzen Jungschützenabteilung hervorragend repräsentiert. Das Kaiserpaar Josef Heer und Petra Tillmann benötigten im ersten Jahr ihrer Regentschaft keinerlei Eingewöhnungsphase und haben uns ebenfalls großartig repräsentiert. Wir freuen uns mit beiden auf das Schützenfest und die restlichen 4 Jahre ihrer Amtszeit. Nachdem unser bisheriger Festwirt Rolf Röcher sich im letzten Jahr in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, freuen wir uns, dass dieses Jahr erstmalig Andreas Rinscheid aus Benolpe die Festwirtschaft auf unserem Schützenfest übernimmt. Vielen Kirchveischedern ist er sicherlich schon als langjähriger Festwirt auf unserem Karneval gut bekannt. Die musikalische Gestaltung des Schützenfests wird zum neunten und letzten Mal der Musikverein Rhode übernehmen. Die Musiker aus Rhode waren die letzten Jahre ein fester, liebgewonnener Teil unseres Fests. Sie sind ein Garant für Stimmung an allen Tagen. Wir vom Vorstand, alle Schützenbrüder und Kirchveischeder bedanken uns von ganzen Herzen für die vielen schönen Stunden und tollen Erinnerungen, die sie bei uns hinterlassen. Auch ihr herausragendes musikalisches Talent werden sie noch einmal beim Frühshoppenkonzert am Sonntag zeigen, in dessen Rahmen wir inzwischen traditionell die Vereinsjubilare und verdienten Schützenbrüder ehren. Während des Konzerts am Sonntag wird wieder ein Mittagsbuffet Nachfolger gesucht Wer wird sich in diesem Jahr als Anwärter unter der Vogelstange einfinden? Wer hat das glückliche Händchen und das sichere Auge? Nachdem im letzten Jahr mit Michael Assmann der neue Jungschützenkönig feststand, griff beim Königsschießen dann Vater Dieter ins Geschehen ein und erlegte das Federvieh. Werden wir in diesem Jahr wieder zwei spannende Wettbewerbe sehen? Wir wünschen den hoffentlich zahlreichen Bewerbern viel Erfolg und eine glückliche Hand angeboten. Dieses wird in diesem Jahr erstmalig von Michael Knoche vom Restaurant der Stadthalle Attendorn zubereitet. Gerne weisen wir auch darauf hin, dass ab diesem Jahr auch der Getränkeverkauf außerhalb der Schützenhalle geöffnet sein wird. Zur musikalischen Gestaltung im Festzug wird der Musikverein Rhode wieder vom Spielmannszug Wenden sowie dem Musikverein Bilstein unterstützt. Eine Bitte noch zum Schluss: Bitte sorgt mit dafür, dass das Ortsbild den festlichen Charakter wiederspiegelt. Beflaggte Häuser und seit ein paar Jahren auch ein geschmückter Zugweg sind ein Zeichen dafür, dass sich die Anwohner mit der alten Tradition Schützenfest identifizieren. Wir vom Vorstand laden Euch alle ganz herzlich ein, mit uns und dem ganzen Dorf das Fest des Jahres zu feiern. Allen, die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht an unserem Fest teilnehmen können, senden wir an dieser Stelle besondere Grüße und Genesungswünsche. Maximilian Völkel 1. Vorsitzender En kitzken Platt Niu isset eok bie us seo wiet, de Degen alle putzet, de Kehle is met Kaffei spoilt, darret Beier biätter flutzket. Me frögget siek jo vielle Wiäcken, droi Dage, niu wiu schoin datt lutt, un eger datte dieck hiäst fungen, sind doi schoinen Dage futt. Me suiht eismol nom Barometer, is im Atlantik wuall en Tief? De Wetterfrosch was amme Fernsehn, in der Prognose tiemlek stief. Woi weert doi nigge Küenneg sin, doi Froge liuter schoin, doi iärg brenget int Gespräch, sind biem scheuten nitt te seuhn. Vie wuennt ganz noge an der Halle, me kann do viell studeiern, Die Vereinsjubilare im Jahr 2017 Für 25 Jahre Mitgliedschaft werden geehrt: Dieter Assmann, Johannes Cordes, Jürgen Eckel, Dr. Markus Epe, Günther Hesse, Matthias Kramer und Michael Tilkes. 40 Jahre Vereinsmitglied sind: Ingo Kuhlmann und Ludger Schnütgen. 50 Jahre im Verein sind: Martin Epe, Antonius Menne und Robert Schnütgen. 60 Jahre dabei sind: Herbert Schulte, Herbert Sondermann und Antonius Tilkes. Seit 65 Jahren sind Klaus Drüeke, Gerhard Dutkewitz, Rudi Epe, Siegbert Epe, Theo Menne und Alfred Tremper Vereinsmitglieder. Hubert Dröge und Josef Schlüngermann werden für 70 Jahre Vereinsmitgliedschaft geehrt. Usse Schüttenfest Wer kann noch Platt kuiern? hie kitt me mehr as andre mett, watt alles kann passeiern. Droi Dage gatt de Mikrophone, me kirret manchmool innen Kopp, et Beste is, me määket met, dann fället datt nitt opp. De Geldbuil weert von selwer kloin, Geliäggenheiten saat, un wann de dann neo Blagen hiäst, isse owends siecker glaat. Un is datt schoine Fest verbie, de Fahne imme Schrank, dann denket mancher Schüttenbrauer, ganz heimleck: Guatt si Dank! Die Übersetzung gibt es auf Schützenfest in der Halle. Geschichten vom Laiwen (Christoph Egen, gen. der Städter ) Die Geschichten spielen hauptsächlich in einer bekannten Region im Land der Tausend Berge, doch bleiben die Geschehnisse teilweise reine Fiktion; auch wenn etwaige Übereinstimmungen mit tatsächlichen Ereignissen nicht ganz ausgeschlossen werden können und wenn überhaupt, dann nur zufällig zustande gekommen sind. Sämtliche Handlungen, Namen und Charaktere sind frei erfunden, etwaige Ähnlichkeiten, Andeutungen oder Übereinstimmungen sind rein zufällig sowie beabsichtigt. Der Fohlenfang Es begab sich an einem Dienstag im schon sonnigen Monat März, als der erste morgendliche Trubel vorbei war, der Chef-Bauer nach einem stärkendem Frühstück den Weg in den Wald eingeschlagen hatte, der Junior-Bauer zu Holzarbeiten den Hof verlassen hatte, daher - nach dem Berufsverkehr - wieder die Ruhe am Laiwen eingekehrt war und der Postbote einsam sowie schwer beladen den Padenberg erklommen hatte. Da erklang die Stimme des kleinen Baby Fohlens: Ach, is das öed hier; Mama, wann kommt Tante Tina? Mama Stute bereits ahnend was sich an Kommunikation jetzt ergeben würde - darauf, ruhig grasend auf den trockenen Halmen, die ihr der Bauer noch kurz zum Frühstück hatte zukommen lassen: Heut Nachmittag. Darauf ihr zumeist herzallerliebster, aber manchmal auch sehr ungeduldiges Kleines: Wann is Nachmittag? Aus der Nachbarbox ertönte die schläfrig klingende Stimme des fast gleichaltrigen Hengst-Fohlens: Ruhig Nervensäge, will noch pennen! Wutschnaubend über diese Zurechtweisung machte das Baby-Fohlen ein paar Luftsprünge, leicht auskeilend durch die Box. Zu nah an der Tür der stählernd eingerahmten Box gibt es ein lautes Geschepper und Getöse, wobei die Boxtür lärmend und krachend zu Boden fällt, da eine Schweißnaht unter dieser plötzlichen Gewalteinwirkung - einen Schwächeanfall erleidend - zum Opfer fällt. Leicht entsetzt aber grinsend verzieht Mutter Stute - vom Lärm ziemlich überrascht - ihr Maul und spricht: Oooh, Ausgang! Mutter Stute und Baby Fohlen nutzen die Gunst der Stunde und brechen ins sonnige Freie; ihrer Box-Nachbarin zur Rechten ruft sie noch kurz zu: Wenn jemand fragt, wir sind spazieren. Gemächlich trotten beide über den Hof, entscheiden sich für die Richtung Dorf, ein wenig Klatsch und Tratsch nach all der babybedingten Stubenhockerei wär ja mal nicht schlecht. Kurz hinterm alten Schweinestall locken jedoch die Farbenpracht und der süßliche Duft einer kleinen Wiese, die einladend am Wege liegt. Morgendliche Ruhe hin oder her, das Ungemach lässt nicht lang auf sich warten. Schon eilt die Bäur in gehändikäppt leicht hinkend - aus dem Haus und brüllt nur: Oh Heer e; meine Blumen, meine Krokusse! Das Baby Fohlen aufgrund dieses Gefühlsaubruches sichtlich irritiert: Pfui, Bäch, das blaue Zeug schmeckt auch nicht! spuckt die leicht angekauten Krokusse der Bäur in vor die Füße und fragt zu allem Überdruss: Was sind denn Krokusse? Mutter Stute - befürchtend um das baldige Ende des morgendlichen Ausfluges zerrt währenddessen noch genüsslich an den köstlichen Osterglocken. Bisher lediglich das bäuerliche Schauspiel beobachtend, mischt sich nun der dreiköpfige Knabenchor aus dem Fenster der ersten Etage brüllend in das Geschehen, ganz so, als ob es sich um die Südtribüne des Hofes handeln würde: Respect, Respect, Respect to our Grandma..! Aus dem Hintergrund erklingt die Stimme einer vegetarischen Sopranistin: Jungs, ärgert die Oma nicht! Die Bäur in noch immer hilflos, nicht wissend, wen sie anrufen kann, aber auch sichtlich verärgert, da sie wieder einmal die Krücken in der Küche vergessen hat, jedoch leicht aufatmend, da sie einen Retter im Gegenlicht der morgendlichen Sonnenstrahlen sich nähernd zu erkennen glaubt. Dort, als ob er auf den Sonnenstrahlen wandelnd, nähert sich mit leicht wiegendem Schritt und einem Gesichtsausdruck des Vertrauens der Retter. Nein, es ist nicht Herr Kaiser von der Hamburg Mannheimer. Es ist: Der Städter! Die Ruhe selbst, so tritt er ins Geschehen. Die Bäur in denkt erleichtert: Wenn nicht er, wer soll s sonst schaffen? Getreu dem Motto: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt! Wie er es in seiner Knechtschaft erlernt hat, ja so handelt er. Im Sammelsurium des Gehöfts eigenen Zubehörhandels findet er schnell ein Lasso, nimmt den Strick und legt ihn der sich ihrem Schicksal ruhig ergebenden Mutter Stute um den Hals. Gemeinsam mit ihrem Baby Fohlen trotten sie zurück in eine Box, wo sie dem Pferdegott still für die abenteuerliche Abwechslung und den glimpflichen Ausgang des Ausfluges danken. Der morgendliche Frieden senkt sich wieder über den Padenberg; So, als ob nichts geschehen wär. Die Caritaskonferenz Kirchveischede lud zum Seniorenkarneval 2017 unter dem Motto gemütlich lecker lustig ein (Brigitte Epe) Nicht wie in den vergangenen Jahren im Anschluss an den großen Karneval im Speisesaal der Schützenhalle, sondern ins Pfarrheim Alte Schule. Der Besuch der monatlichen Angebote hatte doch in den letzten Jahren bedenklich nachgelassen. Ob Gedächtnistraining, allerlei Waffeln, kompetente Infos über Enkeltricks oder ein Dia -Nachmittag fanden nicht den erhofften Zuspruch. Da auch wir Caritas-Helferinnen fast alle im Seniorenalter sind, wollten wir den Aufwand etwas herunterfahren. So trafen wir uns am Montag, 13.2., im gemütlichen Raum der alten Schule und stellten Tischreihen mit 42 Stühlen, schmückten den Raum und verteilten die Aufgaben: Waffeln, Hörnchen, Windbeutel, Mutzen, Krabbeln und Sauresahneplätzchen backen, Kalte Ente vorbereiten, einkaufen, Bütterkes schmieren, Programm erstellen, Beamer ranschleppen (Veronika sei Dank!), Verdunklung anbringen u.a. Nun konnte es am Dienstag losgehen die Frage war, wie viele kommen? Um 14 Uhr wurde die Kaffemaschine angeworfen (das fghijkklgm noipqjk rjji sgtu vwxyz { } ~ { ƒ ijo rjqƒjgoƒƒ sotjqu vwxyz { } ~ { ƒ ƒ rjppjˆjk sotu vwxyzy{ } ~ ~ ƒ ijo Š kˆjƒ sƒ u vwxyz { } ~ {Œ{ ƒ ijo Ž tolji j soku vwxyz { } ~ ~ p ƒk Ž tp ƒ jigoƒƒ sp u vwxyz { } ~ ~ Œ rjp o Ž jqƒ ji stku vwxyz { } ~ {~}~ xz šw œ žÿ w w wy w œwxxw w w w œ w z y w w wy w macht immer Maria, obwohl sie eine begeisterte Teetrinkerin ist), der Beamer getestet und das Fastnachtsgebäck angerichtet. Und dann kamen unsere gutgelaunten Gäste. Als wir uns alle setzten, waren alle Sitzplätze besetzt. Das war für uns eine große Freude. Nach dem Kaffeetrinken führte Helga mit ihrem unnachahmlichen Humor durchs Programm. Für ihre Fähigkeit, alle Sorgen beiseite zu schieben und anderen Menschen Freude zu bereiten, bekam sie im Laufe des Nachmittags von der Caritas einen besonderen humoristischen Orden. Bei einer spannenden Verlosung wurde mit Hilfe von Knallbonbons das Lennestädter goldig Schätzchen ermittelt. Auf Kommando wurden die Bonbons geöffnet und dann ein Schrei der Überraschung Robert Hupertz war der Glückliche. Er nahm dieses Amt ohne Verpflichtung (AOV) mit viel Humor und Charme an, bekam ein goldig Kissen für den Po, einen Umhang, eine Prinzenkappe und einen Orden. Nach KV Helau und Raketen ließ er es sich nicht nehmen, seinem gecken Volk goldene Bonbons zu verteilen. Ob Fastnachtsparty bei Frau Zilla, Herrn Möllmanns Barbesuch, Oma Mette wird 100, Church-Card und viele verbindende Witze und Dönekes die Stimmung war gut. Zwischendurch tanzten für uns die Springmäuse und Fachwerkspitzen an der Wand (Beamer). Unsere unverwechselbare Päule erzählte in einem eigenen Vortrag vom Röschen, das ein heißes Höschen in Olpe kaufen wollte. Ein dreifaches KV Helau war der Dank. Als dann noch Franz und Anton nach jahrelanger Abstinenz in diesem intimen Rahmen auftraten kochte die Halle. Diesen trockenen Humor von Nanny und Rita kann man nicht wiedergeben. Es war ein sehr schöner Nachmittag es wurde viel gelacht, gesungen (Dank an Annelore für die Klavierbegleitung) und geschunkelt. Um 19 Uhr war alles wieder aufgeräumt, gespült und die Deko in die Autos verladen. Nur ich trinke immer noch den Rest der kalten Ente. KV Helau Brigitte Epe (hs) Pia Schäfers hat nach der Höheren Handelsschule im Sommer 2016 ihre kaufmännische Ausbildung bei der Firma Großhaus beendet. Dann bewarb sie sich für ein Stipendium des Deutschen Bundestages für einen einjährigen Aufenthalt in den USA. Das Team der Dorfzeitung sprach per Whats App mit Pia über ihre Erfahrungen. Dorfzeitung: Pia, wie ging es nach dem Bewerbungsverfahren weiter? Pia: Als deutsche Junior Botschafterin wurde ich von meinem Abgeordneten Dr. Matthias Heider auserwählt und durfte für ein Jahr in die USA reisen. Dorfzeitung: Wie kam es zu dieser Bewerbung beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP)? Pia: Jedes Jahr reisen 75 Teilnehmer/innen aus Deutschland in die USA. Jeder von uns bekommt eine Platzierung, d.h. wo er das Jahr in Amerika verbringen wird. Als Junior Botschafter vertreten wir Deutschland in den USA und dürfen unsere politischen Vorstellungen festigen und lernen hautnah die kulturellen Unterschiede zwischen Amerika und Deutschland kennen. Schon immer war ich daran interessiert, die amerikanische Kultur kennen zu lernen und meine englischen Sprachkenntnisse zu erweitern. Aus diesen Gründen hab ich mich für das PPP beworben. Dorfzeitung: Wo lebst Du in Amerika? Pia: Ich wurde in Princeton, West Virginia platziert. Das ganze Jahr über lebe ich mit einer typischen amerikanischen Gastfamilie. Es ist eine großartige Familie. Sie haben mich herzlich aufgenommen. Vom ersten Moment an wurde ich wie eine Schwester/ Tochter aufgenommen. Ich bin wirklich froh, dass ich das Jahr mit so tollen Menschen verbringen kann. Dorfzeitung: Wie verbringst Du deine Zeit? Pia: In meinen ersten Monaten bin ich zum College gegangen. Seit Januar 2017 arbeite ich bei Menschen der Heimat Pia Schäfers Ein Jahr in Amerika der Stadtverwaltung in Bluefield. Außerdem war ich in verschiedenen Abteilungen tätig, u.a. d
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