Versenkbarer pneumatischer Automatikpoller FAAC CITY 220 H600 mit Einfahrschacht

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Versenkbarer pneumatischer Automatikpoller FAAC CITY 220 H600 mit Einfahrschacht Technisches Handbuch für die Installation CE-Konformitätserklärung Hinweise für den Monteur Technische Daten des Automatikpollers
Versenkbarer pneumatischer Automatikpoller FAAC CITY 220 H600 mit Einfahrschacht Technisches Handbuch für die Installation CE-Konformitätserklärung Hinweise für den Monteur Technische Daten des Automatikpollers Einrichtungen und Installation des Automatikpollers Installation der Sicherheits-Induktionsschleifen Installationsplan des Automatikpollers Verlegeplan der Leitungen Technische Daten der externen Steuerstation Anschlüsse des Automatikpollers Anschlussklemmenleiste DIP-SWITCH-Einstellung Bedientasten Anschlüsse der Steuerstation Manuelles Einfahren Anweisungen für die Instandhaltung - 1 - CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG FÜR MASCHINEN (RICHTLINIE 98/37/EG) Der Hersteller: Anschrift: Erklärt, dass: FAAC S.p.A. Via Benini, Zola Predosa BOLOGNA - ITALIEN der PNEUMATISCHE AUTOMATIKPOLLER FAAC CITY 220 H600 zum Einbau in eine Maschine oder mit anderen Maschinen zum Bau einer Maschine im Sinne der Richtlinie 98/37/EG vorgesehen ist; den wesentlichen Sicherheitsanforderungen der folgenden weiteren EWG-Richtlinien entspricht: 73/23/EWG und nachfolgende Änderung 93/68/EWG. 89/336/EWG und nachfolgende Änderung 92/31/EWG und 93/68/EWG und 93/97/EWG. und erklärt außerdem, dass die Inbetriebnahme der Maschine solange untersagt ist, bis die Maschine, in welche diese Maschine eingebaut wird oder von der sie ein Bestandteil ist, bestimmt wurde und den Bestimmungen der Richtlinie 89/37/EG entspricht. Bologna, 1. Januar 2007 Der Geschäftsführer A. Bassi - 2 - HINWEISE FÜR DIE INSTALLATION - ALLGEMEINE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN 1 ACHTUNG! Um die Sicherheit von Personen zu gewährleisten, sollte die Anleitung aufmerksam befolgt werden. Eine falsche Installation oder ein fehlerhafter Betrieb des Produktes können zu schwerwiegenden Personenschäden führen. 14 Es sollte überprüft werden, ob die Erdungsanlage fachgerecht ausgeführt wurde. Die Metallteile sollten an diese Anlage angeschlossen werden. 2 Bevor mit der Installation des Produktes begonnen wird, sollten die Anleitungen aufmerksam gelesen werden. 3 Das Verpackungsmaterial (Kunststoff, Styropor usw.) sollte nicht in Reichweite von Kindern aufbewahrt werden, da es eine potentielle Gefahrenquelle darstellt. 4 Die Anleitung sollte aufbewahrt werden, um auch in Zukunft Bezug auf sie nehmen zu können. 5 Dieses Produkt wurde ausschließlich für den in diesen Unterlagen angegebenen Gebrauch entwickelt und hergestellt. Jeder andere Gebrauch, der nicht ausdrücklich angegeben ist, könnte die Unversehrtheit des Produktes beeinträchtigen und/oder eine Gefahrenquelle darstellen. 6 Die Firma FAAC S.p.A. lehnt jede Haftung für Schäden, die durch unsachgemäßen oder nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch der Automation verursacht werden, ab. 7 Das Gerät sollte nicht in explosionsgefährdeten Umgebungen installiert werden: das Vorhandensein von entflammbaren Gasen oder Rauch stellt ein schwerwiegendes Sicherheitsrisiko dar. 8 Für Länder, die nicht der Europäischen Union angehören, sind für die Gewährleistung eines entsprechenden Sicherheitsniveaus neben den nationalen gesetzlichen Bezugsvorschriften die oben aufgeführten Normen zu beachten. 9 FAAC S.p.A. übernimmt keine Haftung für die Missachtung der fachgerechten Ausführung bei der Installation der Produkte FAAC CITY und der entsprechenden Zubehörteile sowie für eventuelle Verformungen durch den Gebrauch. 10 Die Installation ist in Übereinstimmung mit den Vorschriften der geltenden Normen vorzunehmen. 11 Vor Arbeiten an der Anlage ist die Stromversorgung zu unterbrechen. 12 Auf dem Versorgungsnetz der Automation ist ein allpoliger Schalter mit Öffnungsweite der Kontakte von mindestens 3 mm einzubauen. Darüber hinaus wird der Einsatz eines Differential-Magnetschutzschalters mit 6 A mit allpoliger Abschaltung empfohlen. 13 Es sollte überprüft werden, ob vor der Anlage ein Differentialschalter mit einer Auslöseschwelle von 0,03 A zwischengeschaltet ist. 15 Die Automation verfügt über eine eingebaute Sicherheitsvorrichtung für den Quetschschutz, die aus einer Drehmomentkontrolle besteht. Es ist in jedem Falle erforderlich, deren Eingriffsschwelle gemäß der Vorgaben der unter Punkt 10 angegebenen Vorschriften zu überprüfen. 16 Die Sicherheitsvorrichtungen (Norm EN 12978) ermöglichen den Schutz eventueller Gefahrenbereiche vor mechanischen Bewegungsrisiken, wie zum Beispiel Quetschungen, Mitschleifen oder Schnittverletzungen. 17 Für jede Anlage wird die Verwendung von mindestens einer Leuchtsignalvorrichtung empfohlen (Bsp.: auf dem Kopf des Automatikpollers eingebaute Blinkleuchte) sowie eines Hinweisschilds zusätzlich zu den unter Punkt 16 genannten Vorrichtungen. 18 Bei der Instandhaltung sollten ausschließlich Originalteile der Firma FAAC S.p.A. verwendet werden. 19 Die Firma FAAC S.p.A. lehnt jede Haftung hinsichtlich der Sicherheit und des störungsfreien Betriebs der Automation ab, soweit Komponenten auf der Anlage eingesetzt werden, die nicht im Hause FAAC S.p.A. hergestellt wurden. 20 An den Komponenten, die Teil des Automationssystems FAAC CITY sind, sollten keine Änderungen vorgenommen werden. 21 Der Monteur sollte alle Informationen hinsichtlich des manuellen Einfahrens des Automatikpollers in Notfällen liefern und dem Betreiber der Anlage das Anleitungsbuch, das dem Produkt beigelegt ist, übergeben. 22 Weder Kinder noch Erwachsene sollten sich während des Betriebs in der unmittelbaren Nähe des Automatikpollers aufhalten. 23 Die Funksteuerungen und alle anderen Impulsgeber sollten außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden, um ein versehentliches Aktivieren der Automation zu vermeiden. 24 Die Durchfahrt über den Automatikpoller FAAC CITY darf nur erfolgen, wenn die Vorrichtung vollständig eingefahren ist. 25 Der Betreiber sollte keinerlei Reparaturen oder direkte Eingriffe auf der Automation ausführen, sondern sich hierfür ausschließlich an qualifiziertes Fachpersonal wenden. 26 Alle Vorgehensweisen, die nicht ausdrücklich in der vorliegenden Anleitung vorgesehen sind, sind nicht zulässig Hubsystem Hubzylinder TECHNISCHE DATEN PNEUMATISCHER AUTOMATIKPOLLER FAAC CITY 220 H600 EDELSTAHL Beschichtung des Hubzylinders pneumatisch mit Kompressor in der Steuerstation Edelstahl AISI 304 Stärke 4 mm. mit Polyesterlack pulverbeschichtet, Farbe Dunkelgrau Metallic (RAL 7021) Farben: Elfenbein, Orange satiniert 220 mm. 600 mm Sinteraluminium Anticorodal mit Polyesterlack pulverbeschichtet, Farbe Hellgrau (RAL 9006) Option für die Lackierung Option für die Oberflächenbearbeitung Durchmesser des Hubzylinders Hub des Hubzylinders Oberer Zylinderteil (Zylinderkopf) Oberflächenbeschichtung des Zylinderkopfs in das Kopfstück integrierte Blinkleuchte JA Einfahrzeit ca. 3 Sek. Ausfahrzeit ca. 10 Sek. Schutzart IP 67 Reflex-Klebestreifen Standard Breite 55 mm. Betriebstemperatur - 10 C + 50 C Gesamtgewicht mit Einfahrschacht Kg. 100 Manuelles Einfahren JA, in der Steuerstation (Abb. 8) Stoßfestigkeit ohne Verformungen 5000 Joule Bruchfestigkeit Joule Abmessungen des Einbauschachts 330 x 330 x 850 H Länge der angeschlossenen Leitungen 10 m. + KIT (10 m.) Max. Druck der pneumatischen Anlage 4 bar Versorgung des Heizwiderstands 24 Vdc. 80 W. Hubsystem Hubzylinder TECHNISCHE DATEN PNEUMATISCHER AUTOMATIKPOLLER FAAC CITY 220 H600 STAHL Beschichtung des Hubzylinders pneumatisch mit Kompressor in der Steuerstation Stahl FE37 Stärke 4 mm. mit Polyesterlack pulverbeschichtet, Farbe Dunkelgrau Metallic (RAL 7021) Farben: Elfenbein, Orange 220 mm. 600 mm. Sinteraluminium Anticorodal mit Polyesterlack pulverbeschichtet, Farbe Hellgrau (RAL 9006) Option für die Lackierung Durchmesser des Hubzylinders Hub des Hubzylinders Oberer Zylinderteil (Zylinderkopf) Oberflächenbeschichtung des Zylinderkopfs in das Kopfstück integrierte Blinkleuchte NEIN Einfahrzeit ca. 3 Sek. Ausfahrzeit ca. 10 Sek. Schutzart IP 67 Reflex-Klebestreifen Standard Breite 55 mm. Betriebstemperatur - 10 C + 50 C Gesamtgewicht mit Einfahrschacht 100 kg Manuelles Einfahren JA, in der Steuerstation (Abb. 8) Stoßfestigkeit ohne Verformungen Joule Bruchfestigkeit Joule Abmessungen des Einbauschachts 330 x 330 x 850 H Länge der angeschlossenen Leitungen 10 m. + KIT (10 m.) Max. Druck der pneumatischen Anlage 4 bar Versorgung des Heizwiderstands 24 Vdc. 80 W VORBEREITUNGEN FÜR DEN EINBAU DES PNEUMATISCHEN AUTOMATIKPOLLERS FAAC CITY 220 H600 MIT EINFAHRSCHACHT 1) Sicherstellen, dass die Position für die Installation des Automatikpollers FAAC sich nicht in einer Vertiefung befindet. Sollte dies der Fall sein, muss der Automatikpoller FAAC teilweise geschützt werden. Hierzu ist rund um den Poller eine Drainageleitung mit Abdeckgitter anzubringen. 2) Einen Aushub (mit einem Minibagger oder per Hand) bis zu einer Tiefe von zirka 1,10 m vornehmen. Der Querschnitt muss eine Seitenlänge von zirka 0,80 m aufweisen. 3) Sicherstellen, dass der Boden eine gute Wasseraufnahmefähigkeit aufweist. Hierzu etwa 40 l Wasser eingießen und bewerten, ob die Entleerung in weniger als 30 Minuten erfolgt. Sollte das nicht der Fall sein, eine Abflussleitung des Regenwassers mit einem Durchmesser von 60 mm legen, die an die Kanalisation oder an einen Abflussschacht (mit Entleerungssystem, zum Beispiel Elektropumpe) mit einer Tiefe über der des Betonrohrs angeschlossen ist, um das Regenwasser zu sammeln und abzuleiten. 4) Kies (Korngröße etwa 8 20 mm) bis zu einer Höhe von etwa 20 cm aufschütten, wobei der Kies gut zu verfestigen ist, um Absenkung durch Setzung in der Zukunft zu vermeiden. 5) Den Metallschacht mit Gegenrahmen einsetzen und dabei darauf achten, dass der Einsatz lotrecht erfolgt. Die Oberkante des Gegenrahmens muss so positioniert werden, dass sie 10 mm aus dem Fußboden heraustritt (damit das Einlaufen von Regenwasser in den Einfahrschacht begrenzt wird). 6) Wenn der Einfahrschacht eingesetzt ist, eine flexible Ummantelung Ø 40 mm vom entsprechenden elektrischen Anschluss im Einfahrschacht bis zur Station der Hubsteuerung verlegen (für den Anschluss des Pollers an die Steuerstation). 7) Beton um den Einfahrschacht bis zu einer Höhe von etwa -10 cm vom Fußboden einfüllen (die Höhe ist je nach Straßenbelag zu bewerten) und dabei darauf achten, dass die im Lieferumfang des Schachts enthaltenen Klammern entsprechend positioniert sind. Wenn der Beton abgebunden hat, den Straßenbelag mit demselben Material fertigstellen. 8) Die erforderlichen Leitungen für die Verbindung zwischen Steuerstation an der Stelle verlegen, an der zusätzliche Geräte eingebaut sind (z. B. Ampeln, Induktionsschleifen, Kartenleser usw.) und den elektrischen Anschluss sowie die Erdung vornehmen. N.B.: Alle Leitungen müssen fachgerecht in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften verlegt werden POSITIONIERUNG FAAC CITY 220 H600 Abb Abb INSTALLATION DER INDUKTIONSSCHLEIFEN FÜR DIE SICHERHEIT Die eventuellen, zum System gehörigen Induktionsschleifen müssen entsprechend den spezifischen Anweisungen des Detektors verlegt werden. In den nachfolgenden Abbildungen sind drei Beispiele für die Verlegung dargestellt. 1. In der Abb. 3 ist die Verlegung einer Schleife dargestellt, mit der der Perimeterschutz des Pollers erzielt wird. 2. In der Abb. 4 ist die Verlegung von zwei Schleifen für den Schutz einer Durchfahrt mit großen Abmessungen dargestellt. 3. In der Abb. 5 ist die Installation eines einzelnen Pollers mit zwei Magnetschleifen zur Fahrzeugerfassung dargestellt. 100 cm. min. 100 cm. min. Abb cm. min. 80 cm. min. Abb INSTALLATIONSPLAN FÜR 1 FAAC CITY 220 H MAGNETSCHLEIFE EVENTUELLE PFÄHLE Ø105 siehe Abb MAGNETSCHLEIFE 3000 ABMESSUNGEN in mm. Abb INSTALLATIONSPLAN FÜR 2 FAAC CITY 220 H600 (maximale Konfiguration) MAGNETSCHLEIFE EVENTUELLE PFÄHLE Ø105 siehe Abb MAGNETSCHLEIFE Abb. 5A INSTALLATIONSPLAN FÜR 1 FAAC CITY 220 H MAGNETSCHLEIFE Ummantelung Ø 25 mm. 2 Ummantelungen Ø 40 mm. STEUERSTATION Der Schacht muss in der unmittelbaren Nähe der Automatikpoller ausgehoben werden. Im Schacht einen Erder verlegen Eventueller Pfahl Ø = 105 für: -Ampel -Hinweisschild -Funkempfängerantenne Bei Einbahnstraßen nur einen Pfa l rechts der Fahrtrichtung einbauen 2 Ummantelungen Ø 40 mm. Ummantelung Ø 50 mm. 3 Ummantelungen Ø 40 mm. Schacht 400 X 400 mm. MAGNETSCHLEIFE Ummantelung Ø 25 mm. 220 V. Abb TECHNISCHE DATEN DER EXTERNEN STEUERSTATION SPCL1 Elektronische Steuerschaltung mit Mikroprozessor mit spezifischer Software für die Steuerung von 1 Automatikpoller FAAC CITY 220 Gehäuse für die Steuerstation SP zur Wandbefestigung Abmessungen des Gehäuses 400 x 400 x 200 Schutzart IP 55 Betriebstemperatur -10 C + 50 C Versorgungsspannung der Steuerstation 230V. + 10% - 50Hz Schutzschalter thermomagnetisch 1P+N 6A 16 A-6KA Betriebstransformator 24V. 25 VA Einsatzhäufigkeit Widerstandsklasse des Kompressors für das Ein-/Ausfahren Luftbehälter für Kompressor 60 Betätigungen pro Tag +/- 20 % durchschnittliche Lebensdauer: Betätigungen +/- 20 % in die Steuerstation integriert TECHNISCHE DATEN DER EXTERNEN STEUERSTATION SPCL2 Elektronische Steuerschaltung mit Mikroprozessor mit spezifischer Software für die Steuerung von 2 Automatikpollern FAAC CITY 220 Gehäuse für die Steuerstation SP zur Wandbefestigung Abmessungen des Gehäuses 400 x 600 x 200 Schutzart IP 55 Betriebstemperatur -10 C + 50 C Versorgungsspannung der Steuerstation 230V. + 10% - 50Hz Schutzschalter thermomagnetisch 1P+N 6A 16 A-6KA Betriebstransformator 24V. 125 VA Einsatzhäufigkeit Widerstandsklasse des Kompressors für das Ein-/Ausfahren Luftbehälter für Kompressor 60 Betätigungen pro Tag +/- 20 % durchschnittliche Lebensdauer: Betätigungen +/- 20 % in die Steuerstation integriert ANSCHLÜSSE DES AUTOMATIKPOLLERS An die Steuerstation müssen folgende Leitungen angeschlossen werden: 220V-Leitung DRUCKWÄCHTER Kompressor E.V. I.G. = thermomagnetischer Hauptschalter E.V. = Elektroventil für die Ein-/Ausfahrbewegung (24 Vdc) TR. = Transformator 25 VA. 50/60 Hz. PR.C. = Druckwächter (Höchstdruck) im Kompressor (max. 4,2 bar) DRUCKWÄCHTER = Sicherheitsdruckwächter (eingestellt auf 2,3 bar) 220V-Leitung DRUCKWÄCHTER 1 DRUCKWÄCHTER 2 Kompressor 1 Kompressor 2 E.V. 1 E.V. 2 I.G. = thermomagnetischer Hauptschalter E.V. 1, 2 = Elektroventil für die Ein-/Ausfahrbewegung (24 Vdc) TR. = Transformator 25 VA. 50/60 Hz. PR.C.1, 2 = Druckwächter (Höchstdruck) im Kompressor (max. Druck 4,2 bar) DRUCKWÄCHTER 1, 2 = Sicherheitsdruckwächter (eingestellt auf 2,3 bar.) ANSCHLUSSKLEMMENLEISTE Klemme 1-2 = Eventueller Anschluss der Not-Aus-Taste zur Unterbrechung der 220-V- Stromversorgung des Systems = Ampelanschluss (230 V) HINWEIS = Druckluftkompressor 9-10 = Anschluss Elektroventil = Anschluss Druckwächter 13 = Masse Endschalter, Summer, Blinkleuchte 14 = Anschluss des Endschalters unten (Vorrüstung für Ampelsteuerung) 15 = Anschluss für den intermittierenden Summer (Vorrüstung) 16 = Anschluss der in das Kopfteil des Automatikpollers integrierten Blinkleuchte = Eingang (Arbeitskontakt) für die Bewegungssteuerung = 24 Vdc für Verbraucher (max. 500 ma) = Anschluss der beiden Sicherheitsschleifen HINWEIS Wenn die Anlage mit einer Ampel ausgestattet ist, muss der Endschalter UNTEN eingebaut werden. DIP-SWITCH-EINSTELLUNG DIP SWITCH OFF DIP SWITCH ON AUTOMATISCHES AUSFAHREN AKTIVIERT 1 AUTOMATISCHES AUSFAHREN DEAKTIVIERT IMPULSE AKTIVIERT 2 IMPULSE DEAKTIVIERT INDUKTIONSSCHLEIFE AKTIVIERT 3 INDUKTIONSSCHLEIFE DEAKTIVIERT DRUCKWÄCHTER AKTIVIERT 4 DRUCKWÄCHTER DEAKTIVIERT DIP-SWITCH 1 (Wenn keine Sicherheitseinrichtungen verwendet werden, MUSS der Dip-Switch auf ON stehen) OFF = AUTOMATISCHES AUSFAHREN AKTIVIERT: In der Regel ist der Automatikpoller ausgefahren. Nach einem Impuls fährt er ein. Wenn das Fahrzeug durch die kontrollierte Durchfahrt gefahren ist (und somit die Sicherheitsvorrichtungen zuerst belegt und dann freigibt), fährt der Automatikpoller wieder aus. Wenn das Fahrzeug nicht durchfährt, fährt der Automatikpoller nach 30 automatisch wieder aus. ON = AUTOMATISCHES AUSFAHREN DEAKTIVIERT: Nach einem ersten Impuls fährt der ausgefahrene Automatikpoller ein. Nach einem weiteren Impuls fährt er wieder aus. DIP-SWITCH 2 (normalerweise auf OFF) OFF = IMPULSE AKTIVIERT: Die an die Klemmen 17/18 angeschlossenen Impulse für die Bewegung des Automatikpollers sind aktiv. ON = IMPULSE DEAKTIVIERT: Die die Klemmen 17/18 angeschlossenen Impulse für die Bewegung des Automatikpollers sind deaktiviert. Wenn der Automatikpoller FAAC CITY 220 H600 nicht ausfährt, kann der Techniker beim Einsatz die Impulse vorläufig deaktivieren und die Testimpulse mit der entsprechenden Taste (P1-START) an der Schaltung senden. DIP-SWITCH 3 (normalerweise auf OFF) OFF = INDUKTIONSSCHLEIFE AKTIVIERT: Die Funktion Induktionsschleife ist aktiviert. Den Induktionsdetektor FG2 im entsprechenden Undecal-Sockel mit Schnellanschluss und die Induktionsschleife 1 und/oder 2 installieren und an die Klemmen 21, 22, 23 anschließen. Wenn der AUTOMATIKPOLLER ohne die genannten Zubehörteile aktiviert wird, fährt er nicht aus, da die Sicherheitseinrichtungen stets im Alarmzustand sind. ON = INDUKTIONSSCHLEIFE DEAKTIVIERT: Die oben beschriebene Funktion ist abgeschaltet und daher sind auch die Sicherheitseinrichtungen deaktiviert. DIP-SWITCH 4 (normalerweise auf OFF) OFF = DRUCKWÄCHTER ENDANSCHLAG BEIM AUSFAHREN AKTIVIERT: in der abschließenden Hubphase bewirkt der Druckwächter beim Erreichen des Werts von 3 bar das Ende des Hubvorgangs. ON = DRUCKWÄCHTER ENDANSCHLAG BEIM AUSFAHREN DEAKTIVIERT: Die oben beschriebene Funktion ist abgeschaltet. Der Hubvorgang wird durch Timeout angehalten (die Zeit für das Timeout kann je nach im elektronischen Steuerkreis installiertem Eprom-Speicher variieren). BEDIENTASTEN TASTE P1 (START): Die START-Taste steuert das System und führt die über DIP 1 eingestellte Funktion aus. Wenn die externen Impulse über DIP 2 abgeschaltet werden, bleibt die START-Taste aktiviert. TASTE P2 (PROG): Die Taste PROG dient zur Programmierung der Parameter der Anlage. Die Programmierung wurde werkseitig vorgenommen und darf daher nicht geändert werden. Die eingestellten Parameter sind permanent im Eprom-Speicher resident. Beim Auswechseln der Schaltung muss der Eprom-Speicher daher auf der neuen Schaltung eingebaut werden, damit die neu eingestellten Parameter weiter aktiv bleiben. TASTE P3 RESET: Mit der RESET-Taste erfolgt der NEUSTART des Eprom-Speichers bei Änderungen der Programmierung oder bei Blockierung des Eprom-Speichers infolge außerordentlicher Ereignisse (Überspannung o. ä.). BETRIEBSSCHALTER: Mit dem BETRIEBSSCHALTER werden die Funktionen aller Ausgänge deaktiviert und somit alle Feldfunktionen blockiert. Dieser Schalter ist bei Wartungsarbeiten an der Steuerstation einzusetzen, um die Einsendung von ungewollten Impulsen (und somit das unbeabsichtigte Hochfahren des AUTOMATIKPOLLERS) zu vermeiden ANSCHLÜSSE DER STEUERSTATION VERSORGUNG 230 V - Versorgung 230V = stromaufwärts des Schutzschalters anschließen. - Erdung = an die entsprechende markierte Stelle für die Erdung anschließen. AUTOMATIKPOLLER BAUREIHE Luftleitungen (saugseitig)= das Rohr (Durchmesser 10 mm) an den entsprechenden Anschluss anschließen. - Luftleitungen (druckseitig)= das Rohr (Durchmesser 6 mm) an den entsprechenden Anschluss anschließen. - Kabel der Blinkleuchte (nur EDELSTAHAUSFÜHRUNG)= den roten Draht an die Klemme 13 und den schwarzen Draht an die Klemme 16 anschließen. BEFEHLE ZUM EIN-/AUSFAHREN - Eventueller Befehl über Bedienfeld und/oder Funkempfänger= einen neutralen Befehl, Arbeitskontakt, an die Klemmen 17 und 18 anschließen 24Vdc-Stromversorgung für den Funkempfänger an die Klemmen 19/20 anschließen. MANUELLES EINFAHREN Im Notfall oder bei Betriebsstörungen besteht die Möglichkeit, den Automatikpoller manuell einzufahren. Hierfür sind die nachfolgend aufgeführten Schritte zu befolgen: Die Klappe der Steuerstation öffnen. Das Notventil (siehe Abb. 8) so lange gegen den Uhrzeigersinn aufdrehen, bis der Automatikpoller vollständig eingefahren ist. Das Notventil im Uhrzeigersinn wieder zudrehen. Die Klappe der Steuerstation verschließen ANSCHLUSS 230V- VERSORGUNG ANSCHLUSS FÜR
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