Vielfalt in Unternehmen

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Kleppingstraße Dortmund Tel.: Fax: Vielfalt in Unternehmen Befragung zur aktuellen Unternehmenssituation im Rahmen des
Kleppingstraße Dortmund Tel.: Fax: Vielfalt in Unternehmen Befragung zur aktuellen Unternehmenssituation im Rahmen des INQA- Projekts SoViel Vielfalt ist die Würze des Lebens (Ernst von Wildenbruch) Was ist das Ziel der Befragung? Diese Befragung zum Thema Vielfalt dient dazu, sich ein umfassendes Bild von der Vielfalt in Ihrem Unternehmen zu verschaffen. Neben den klassischen sechs Dimensionen von Vielfalt erfolgt ein besonderer Fokus auf betriebliche Vielfalts-Dimensionen, da diese im Alltag Unternehmen vor die eigentlichen Herausforderungen stellen. Die individuelle Ebene umfasst die klassischen Vielfaltsdimensionen: Alter, Geschlecht, sexuelle Orientierung, ethnisch-kulturelle Zugehörigkeit, Religion und Behinderung. Unser erweitertes Verständnis umfasst zusätzlich die formale Ebene, Interaktionsebene, Strategieebene und externe Einflussfaktoren. Weitere Erläuterungen des Vielfaltswürfels finden Sie im 1. Fact Sheet. Prospektiv GmbH Die Beantwortung des Fragebogens sollte durch Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger im Unternehmen, wie Geschäftsführung, Führungskräften, Personalverantwortlichen und Betriebsrat, erfolgen. Setzen Sie sich gerne zusammen und beantworten Sie gemeinschaftlich die Fragen. Neben Kennzahlen über die Belegschaft beinhaltet der Fragebogen vor allem Einschätzungen über den Umgang mit Vielfalt im Alltag. Da nicht alle Vielfaltsdimensionen messbar sind, handelt es sich bei den Fragen nach Zahlen oft ebenfalls um Schätzungen, die erfragt werden. Es sind daher keine personenbezogenen Daten zur Beantwortung notwendig. Hinsichtlich der Einschätzungen überlegen Sie, welche Einstellung oder Verhaltensweise die Mehrheit Ihrer Belegschaft bezüglich einer Frage aufweist. Trotz einer subjektiven Beantwortung, sollen die Antworten ein st objektives Bild über die unternehmensspezifische Vielfalt liefern. Der Fragebogen kann als unternehmensinternes Instrument eingesetzt werden, sodass dadurch die vertrauliche Handhabung Ihrer Angaben gesichert ist. Mithilfe des Auswertungsinstruments zum Vielfaltsmonitor erhalten Sie direkt die Auswertung Ihrer Ergebnisse und Ihrer unternehmensspezifischen Vielfaltssituation. Daraus können notwendige Handlungsmaßnahmen abgeleitet werden, um den en Herausforderungen aufgrund von Vielfalt begegnen zu können. Anregungen für e Maßnahmen finden Sie auf der Homepage des Projekts SoViel : unter Downloads und Toolbox. Der Fragebogen nutzt einige Items aus den folgenden Befragungen: IHK Befragung Diversity 2014 Unternehmenscheck Online Diversity und Demografiecheck der Initiative Neue Qualität der Arbeit Altersstrukturanalyse Astra der Prospektiv GmbH Befragung des IQ Netzwerks zum Thema Qualifizierung Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an: Prospektiv GmbH Kleppingstr Dortmund Tel.: Fax: Anleitung zum Ausfüllen des Fragebogens: Bitte kreuzen Sie jeweils die Antwort an, die Ihre Meinung am besten wiedergibt. Dabei gibt es keine richtigen oder falschen Antworten. Bei den Fragen nach Zahlen, Prozenten oder Verteilungen geben Sie bitte eine Schätzung an, die die Realität st gut beschreibt. Sollte ein Kriterium oder eine Personengruppe bei Ihnen im Unternehmen nicht vorhanden sein, geben Sie uns bitte Ihre Einschätzung zu den beschriebenen n. Um eine irrtümlich angekreuzte Antwort zu korrigieren, streichen Sie Ihre Antwort einfach durch und kreuzen Sie das gewünschte Feld an. Kennzahlen zum Unternehmen 1. Zu welcher Branche gehört Ihr Unternehmen? 2. Wie viele Beschäftigte 1 insgesamt arbeiten in Ihrem Unternehmen? (absolute Anzahl) 3. Wie haben sich die Anteile der folgenden Beschäftigtengruppen in den letzten fünf Jahren verändert? (auf Basis von Zahlen oder Einschätzungen, gehen Sie dabei immer von 100 % der Gesamtbelegschaft aus) verringert gleich erhöht Beschäftigte über 50 Jahre Beschäftigte unter 30 Jahre Weibliche Beschäftigte Männliche Beschäftigte Trans-/Intergeschlechtliche Beschäftigte Beschäftigte zugehörig zu LSBQ 2 Beschäftigte mit Migrationshintergrund 3 Bekennend gläubige Beschäftigte Beschäftigte mit Behinderungen 4 Teilzeitbeschäftigte Befristet Beschäftigte Leiharbeiter/-innen An- und Ungelernte 1 Alle festangestellten Beschäftigten inklusive allen Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern, Auszubildenden, Praktikantinnen und Praktikanten, Werkstudentinnen und Werkstudenten, befristet und geringfügig Beschäftigten. 2 LSBQ = Lesben, Schwule, Bisexuelle und Queere 3 Menschen mit Migrationshintergrund bezeichnet alle nach 1949 auf das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Zugewanderten, sowie alle in Deutschland geborenen Ausländer und alle in Deutschland als Deutsche Geborenen mit zumindest einem zugewanderten oder als Ausländer in Deutschland geborenen Elternteil. (Quelle: BAMF) 4 Menschen sind behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist. ( 2 Abs. 1 SGB IX) 3 Alter 4. Wie sieht die Altersstruktur in Ihrem Unternehmen aktuell aus? Beschäftigte unter 18 Jahre Beschäftigte zwischen Jahre Beschäftigte zwischen Jahre Beschäftigte zwischen Jahre Beschäftigte zwischen Jahre Beschäftigte zwischen Jahre Beschäftigte über 65 Jahre 5. Beschäftigen Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach der Verrentung in Teilzeit, als geringfügig beschäftigt Angestellte/-r oder als Aushilfe weiter? Ja Nein Wenn ja, wie viele? 6. Was tun Sie, um Ihre Beschäftigten in den unterschiedlichen Altersgruppen zu unterstützen? 7. Ist Ihnen bekannt, dass es in Ihrem Unternehmen in den letzten fünf Jahren Probleme oder diskriminierende n in Bezug auf Altersunterschiede gab? 8. Bitte schätzen Sie die folgenden n ein: In unserem Unternehmen haben ältere Beschäftigte 5 Vorbehalte gegenüber jüngeren Beschäftigten. Unsere Belegschaft besteht aus einem ausgeglichenen Verhältnis von jungen Beschäftigten, Beschäftigten mittleren Alters und älteren Beschäftigten. Unser Team profitiert gleichermaßen von den Beiträgen der jüngeren und älteren Beschäftigten. Ältere Kolleginnen und Kollegen gehen wertschätzend mit jüngeren Kolleginnen und Kollegen um. Jüngere Kolleginnen und Kollegen gehen wertschätzend mit älteren Kolleginnen und Kollegen um. Mentoring (nach der Verrentung) Aktiver Wissenstransfer von Jung zu Alt Aktiver Wissenstransfer von Alt zu Jung Nachwuchsförderung Lebensphasenorientiertes Personalmanagement Alter(n)sgerechte/ leistungsgewandelte Tätigkeitswechsel Nachfolgemanagement Sonstiges: Wir bieten kein Angebot an Ja, aber nur vereinzelt Nein, ist uns nicht bekannt 5 Jüngere Beschäftigte = Beschäftigte bis 30 Jahre; Beschäftigte mittleren Alters = Beschäftigte zwischen Jahren; ältere Beschäftigte = Beschäftigte ab 50 Jahren 4 Geschlecht 9. Wie viele Frauen, Männer, Trans- und Intergeschlechtliche 6 gibt es in Ihrem Unternehmen? (absolute Anzahl) 10. Unterstützen Sie Ihre Beschäftigten in folgenden Bereichen? 11. Welche Maßnahmen bieten Sie in Ihrem Unternehmen an, um Frauen (F) und Männern (M) gezielt zu fördern? 12. Ist Ihnen bekannt, dass es in Ihrem Unternehmen in den letzten fünf Jahren Probleme oder diskriminierende n in Bezug auf das Geschlecht gab? 13. Bitte schätzen Sie die folgenden n ein: Frauen Männer Trans-/Intergeschlechtliche Unterstützung in der Kinderbetreuung Wenn ja, wie? Unterstützung in der Pflege Angehöriger Wenn ja, wie? Sonstiges: F M Girls Day / Boys Day Teilnahme an Messen Weiterbildungsveranstaltungen Initiativen an Schulen und Universitäten Netzwerke Workshops für Führungskräfte Coaching Mentoring Quote für Frauen oder Männer Sonstiges: Wir bieten keine Maßnahme an Ja, aber nur vereinzelt Nein, ist uns nicht bekannt Frauen haben bei uns die gleichen Einstellungschancen wie Männer. Frauen können bei uns nicht die gleiche Leistung wie Männer bringen. Kollegen gehen wertschätzend mit Kolleginnen um. Kolleginnen gehen wertschätzend mit Kollegen um. Bei trans- und intergeschlechtlichen Beschäftigten gäbe es abfälliges Gerede. Frauen haben bei uns die gleichen Aufstiegschancen wie Männer. 6 Mit intergeschlechtlichen Menschen sind Personen gemeint, die wegen ihrer Geschlechtschromosomen, -hormone oder -organe nicht eindeutig weiblich oder männlich sind; Mit transgeschlechtlichen Menschen sind Personen gemeint, die dagegen zwar körperlich eindeutig weiblich oder männlich sind, sich aber dem anderen Geschlecht zugehörig fühlen (Quelle: BMBF, 2016). 5 Sexuelle Orientierung 14. Sind Ihnen offen bekennende homosexuelle, bisexuelle oder queere 7 Beschäftigte in Ihrem Unternehmen bekannt? Ja Nein Angabe 15. Besitzt Ihr Unternehmen neutral formulierte Betriebsvereinbarungen, die alle sexuellen Orientierungen einbeziehen? Ja Nein 16. Ist Ihnen bekannt, dass die sexuelle Orientierung einer Beschäftigten oder eines Beschäftigten in den letzten fünf Jahren zu Problemen oder diskriminierenden n führte? 17. Bitte schätzen Sie die folgenden n ein: Ja, aber nur vereinzelt Nein, ist uns nicht bekannt Angabe Die sexuelle Orientierung kann in unserem Unternehmen offen thematisiert werden. Die sexuelle Orientierung der Kollegin oder des Kollegen spielt keine Rolle bei der Arbeit. Teile unserer Belegschaft können mit Kolleginnen und Kollegen einer anderen sexuellen Orientierung nicht umgehen. Unsere Beschäftigten gehen mit Kolleginnen und Kollegen, die eine andere sexuelle Orientierung haben als sie selbst, wertschätzend um. Homosexuelle und queere Beschäftigte können ihren/seinen Partner/-in zur Betriebsfeier mitbringen. Unser Unternehmen weist ein Klima auf, in dem sich homosexuelle und queere Beschäftigte angstfrei outen können. Wenn sich eine Führungskraft in unserem Unternehmen outet, droht ihr ein Autoritätsverlust. 7 Queer dient als Überbegriff für alle sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten, die nicht der gesellschaftlichen Norm von Geschlecht und Sexualität entsprechen. Queer beschreibt aber auch eine Denkrichtung, die sich gegen Schubladendenken wehrt und bei der das eigene Lebens- und Liebensmodell etwas schräg und anti-traditionalistisch ist. (vgl. Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen). 6 Nationale oder ethnische-kulturelle Herkunft 18. Wie viele Beschäftigte mit Migrationshintergrund 8 beschäftigen Sie in Ihrem Unternehmen? Wenn Sie Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigen, aus welchen Herkunftsländern stammen diese Beschäftigten? Bitte geben Sie auch jeweils die Anzahl der Personen aus dem Herkunftsland mit an. 19. Ist Ihnen bekannt, dass es in Ihrem Unternehmen in den letzten fünf Jahren Probleme oder diskriminierende n in Bezug auf die Herkunft gab? 20. Bitte schätzen Sie die folgenden n ein: Ja, aber nur vereinzelt Nein, ist uns nicht bekannt Die Beschäftigung von Menschen mit Migrationshintergrund ist eine Bereicherung für unser Unternehmen. Der Migrationshintergrund eines Beschäftigten spielt bei der Arbeit in unserem Unternehmen keine Rolle. Wir nutzen gezielt die unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Kompetenzen unserer Beschäftigten mit Migrationshintergrund für unser Geschäft. Die Beschäftigten unseres Unternehmens akzeptieren gegenseitig ihre kulturellen Besonderheiten. Beschäftigte mit Migrationshintergrund haben bei uns die gleichen Aufstiegschancen, wie Beschäftigte ohne Migrationshintergrund. Beschäftigte ohne Migrationshintergrund gehen wertschätzend mit Kolleginnen und Kollegen mit Migrationshintergrund um. Beschäftigte mit Migrationshintergrund gehen wertschätzend mit Kolleginnen und Kollegen ohne Migrationshintergrund um. 8 Menschen mit Migrationshintergrund bezeichnet alle nach 1949 auf das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland Zugewanderten, sowie alle in Deutschland geborenen Ausländer und alle in Deutschland als Deutsche Geborenen mit zumindest einem zugewanderten oder als Ausländer in Deutschland geborenen Elternteil. (Quelle: BAMF) 7 Exkurs: Flüchtlinge und kürzlich zugewanderte Menschen 21. Beschäftigen Sie bei sich eine oder beide der folgenden Personengruppen? Wenn ja, wie viele? Flüchtlinge Zugewanderte (seit max. 3 Jahren in Deutschland) Nein, keine der beiden Gruppen Flüchtlinge Zugewanderte Wenn ja, in welchen Bereichen sind diese tätig? Die folgenden Fragen richten sich an Unternehmen, die Flüchtlinge und/oder kürzlich Zugewanderte (Menschen, die innerhalb der letzten drei Jahre nach Deutschland gekommen sind) bei sich beschäftigen. Bei der Beantwortung der Fragen betrachten Sie bitte nur diese Gruppe von Beschäftigten. Sollte dies bei Ihnen nicht der Fall sein, gehen Sie bitte direkt zu Frage Mit welchen Anstellungsformen sind Flüchtlinge bei Ihnen derzeit beschäftigt? 23. Ist Ihnen bekannt, dass es in Ihrem Unternehmen in den letzten fünf Jahren Probleme oder diskriminierende n in Bezug auf Flüchtlinge und/oder Zugewanderte gab? 24. Bitte schätzen Sie die folgenden n ein: Auszubildende Praktikantinnen und Praktikanten Unbefristet Beschäftigte Befristet Beschäftigte Geringfügig Beschäftigte Aushilfen Sonstige: Ja, aber nur vereinzelt Nein, ist uns nicht bekannt Die Beschäftigung von Flüchtlingen und Zugewanderten ist eine Bereicherung für uns. Wir nutzen gezielt die unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Kompetenzen der Flüchtlinge / Zugewanderten für unser Geschäft. Wir unterstützen die Verbesserung der deutschen Sprachkenntnisse der Flüchtlinge / Zugewanderten. Unsere Beschäftigten gehen wertschätzend mit Flüchtlingen und Zugewanderten um. Flüchtlinge und Zugewanderte gehen wertschätzend mit ihren Kolleginnen und Kollegen um. Es gibt eine gezielte Förderung des Wissenstransfers zwischen Flüchtlingen / Zugewanderten sowie deren Kolleginnen und Kollegen. Flüchtlinge und Zugewanderte sind weniger produktiv. Flüchtlinge / Zugewanderte sowie deren Kolleginnen und Kollegen helfen sich untereinander. 8 Religion 25. Welche Religionen sind Ihnen bekannt, denen Beschäftigte in Ihrem Unternehmen angehören? 26. Sind Ihnen bekennend gläubige Beschäftigte in Ihrem Unternehmen bekannt? 27. Durch welche Angebote nehmen Sie Rücksicht auf die religiösen Überzeugungen und Besonderheiten Ihrer Beschäftigten? Christentum Judentum Islam Hinduismus Buddhismus Sonstiges: Ja Nein Offenes Bekenntnis des Unternehmens zu religiöser Toleranz Schicht-/Arbeitsplan entsprechend religiöser Besonderheiten (z. B. Fastenzeiten) anpassen Beschäftigte können während der Pausen religiösen Ritualen/Praktiken nachgehen Kantine bietet aufgrund unterschiedlicher Religionen entsprechendes Essen an Feiertage aller Religionen werden gewürdigt (z. B. im internen Kalender eingetragen) Gebetsräume Sonstiges: Wir bieten kein Angebot an 28. Ist Ihnen bekannt, dass es in Ihrem Unternehmen in den letzten fünf Jahren Probleme oder diskriminierende n in Bezug auf die Religion gab? 29. Bitte schätzen Sie die folgenden n ein: Ja, aber nur vereinzelt Nein, ist uns nicht bekannt In unserem Unternehmen bekennen sich Beschäftigte offen zu ihrer Religion. In unserem Unternehmen können religiöse Symbole (z. B. Kreuz, Kopftuch) offen getragen werden. Die Beschäftigung von Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen ist eine Bereicherung für unser Unternehmen. In unserer Belegschaft werden unterschiedliche Bräuche wertgeschätzt. 9 Menschen mit Behinderungen 30. Wie viele Menschen mit Behinderungen beschäftigen Sie in Ihrem Unternehmen? 31. Welche Arten der Behinderungen 9 sind Ihnen bekannt, die Ihre Beschäftigten aufweisen? Beschäftigte Körperliche Behinderungen Hörschädigungen / Gehörlosigkeit Blindheit und Sehbehinderungen Chronische und innere Erkrankungen Epilepsie Geistige Behinderungen Lernbehinderungen Seelische Behinderungen Sucht Sonstiges: Wir beschäftigen aktuell keinen 32. Sind Ihnen öffentliche, finanzielle Unterstützungen für Menschen mit Behinderungen bekannt? Ja Nein 33. Nutzen Sie öffentliche, finanzielle Unterstützungen für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen? 34. Welche Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen gibt es in Ihrem Unternehmen? 35. Ist Ihnen bekannt, dass es in Ihrem Unternehmen in den letzten fünf Jahren Probleme oder diskriminierende n in Bezug auf Menschen mit Behinderungen gab? Ja, welche? Nein Barrierefreier Zugang Unterstützung durch Mentor/-in Teilzeitarbeit Anpassung des Arbeitsplatzes durch technische Hilfsmittel (Bildschirmlesegeräte, Hörhilfen etc.) Eingliederungsmanagement Einbindung des Betriebsarztes / der Betriebsärztin Sonstiges: Wir bieten keine Unterstützung an Ja, aber nur vereinzelt Nein, ist uns nicht bekannt 9 Die Kategorisierung ist gemäß des LWL-Integrationsamts Westfalen behinderungsarten) 10 36. Bitte schätzen Sie die folgenden n ein: Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen ist eine Bereicherung für das Unternehmen. Unsere Belegschaft ist offen für Kolleginnen und Kollegen mit Behinderungen. Unsere Belegschaft profitiert sowohl von den Beiträgen der Menschen mit, als auch von den Beiträgen der Menschen ohne Behinderungen. Menschen ohne Behinderungen gehen wertschätzend mit Kolleginnen und Kollegen mit Behinderungen um. Beschäftigte mit Behinderungen bringen wertvolle körperliche und geistige Kompetenzen in unser Unternehmen ein. 11 Anstellungsform 37. Wie hoch ist die durchschnittliche Dauer der Betriebszugehörigkeit? 38. Wie viele Beschäftigte arbeiten aktuell bei Ihnen in Vollzeit und Teilzeit? 39. Welche Arbeitszeitmodelle gibt es in Ihrem Unternehmen? 40. Ist Ihnen bekannt, dass es in Ihrem Unternehmen in den letzten fünf Jahren Probleme oder diskriminierende n in Bezug auf unterschiedliche Arbeitszeitmodelle gab? 41. Welche Anstellungsformen gibt es bei Ihnen und wie viele Beschäftigte arbeiten in der jeweiligen Form? 42. Wenn Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit befristeten Arbeitsverträgen beschäftigen, wie lange ist die durchschnittliche Befristung? 43. Wie viele Beschäftigte stellen Sie in den jeweiligen Anstellungsformen durchschnittlich pro Jahr ein? Jahre in Vollzeit in Teilzeit Feste Arbeitszeit Gleitzeit Kernarbeitszeit Vertrauensarbeitszeit Schichtarbeit Arbeitszeitkonten Lebensarbeitskonto / Langzeitarbeitskonto Sabbatical Job-Sharing Ja, aber nur vereinzelt Nein, ist uns nicht bekannt Unbefristet Beschäftigte Auszubildende Werkstudentinnen und Werkstudenten / studentische Hilfskräfte Praktikantinnen und Praktikanten Trainees Befristet Beschäftigte Geringfügig Beschäftigte / Aushilfen Leiharbeiter/-innen Monate Unbefristet Beschäftigte Auszubildende Werkstudentinnen und Werkstudenten / studentische Hilfskräfte Praktikantinnen und Praktikanten Trainees Befristet Beschäftigte Geringfügig Beschäftigte / Aushilfen Leiharbeiter/-innen 12 44. Ist Ihnen bekannt, dass es in Ihrem Unternehmen in den letzten fünf Jahren Probleme oder diskriminierende n in Bezug auf unterschiedliche Anstellungsformen gab? Ja, aber nur vereinzelt Nein, ist uns nicht bekannt Unbefristet Beschäftigte Auszubildende Werkstudentinnen und Werkstudenten / studentische Hilfskräfte Praktikantinnen und Praktikanten Trainees Befristet Beschäftigte Geringfügig Beschäftigte / Aushilfen Leiharbeiter/-innen 45. Welche Vielfaltsmerkmale weisen Beschäftigte der unterschiedlichen Anstellungsformen auf? Unter 30 Jahre Über 50 Jahre Weiblich/ männlich 10 Zugehörig zu LSBQ Trans-/ Intergeschlechtlich Bekennend gläubig Mit Migrationshintergrund Mit Behinderungen Unbefristet Beschäftigte Auszubildende Werkstudentinnen und Werkstudenten / studentische Hilfskräfte Praktikantinnen und Praktikanten Trainees Befristet Beschäftigte Geringfügig Beschäftigte / Aushilfe Leiharbeiter/-innen 46. Bitte schätzen Sie die folgenden n ein: Die Anstellungsform beeinflusst nicht die Qualität der Arbeit. Beschäftigte in prekären 11 Beschäftigungen sind im Kern der Belegschaft integriert. Beschäftigte der Stammbelegschaft gehen wertschätzend mit Beschäftigten aus der Nicht- Stammbelegschaft 12 um. Beschäftigte aus der Nicht-Stammbelegschaft gehen wertschätzend mit Beschäftigten der Stammbelegschaft um. Der Nicht-Stammb
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