Vorwort Peter Ferreira

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Vorwort Peter Ferreira Eine meiner prägenden Kindheitserinnerungen habe ich noch immer an meinen ersten Besuch des Salzbergwerks Berchtesgaden. Mit meinen Eltern und Großeltern durfte ich als kleiner Junge
Vorwort Peter Ferreira Eine meiner prägenden Kindheitserinnerungen habe ich noch immer an meinen ersten Besuch des Salzbergwerks Berchtesgaden. Mit meinen Eltern und Großeltern durfte ich als kleiner Junge erstmalig in das Innere der Erde. Wie es Brauch und Sitte bei den Bergleuten in Berchtesgaden ist, haben wir, wie alle Besucher, die traditionellen Bergwerksuniformen angezogen und durften dann unter Führung dieses faszinierende Untergrunduniversum aus Salz besuchen. Bei der Fahrt auf dem offenen Zug durch den dunklen und engen Tunnel, umgeben von riesigen Gesteinsmassen, hatten meine Eltern ein beklommenes Gefühl, doch mein Großvater und ich lachten mit großer Vorfreude auf das einzigartige Erlebnis, das uns erwarten sollte. Daran, was ich dabei gedacht habe, kann ich mich nicht mehr erinnern. Dafür vergesse ich bis heute nicht dieses ganz besondere Gefühl, beschützt zu sein. Die Welt hätte an diesem Tage untergehen können, doch wir waren sicher. Immer tiefer in den Berg durch Rutschen, Tunnel und Höhlen, umgeben vom Glitzer der Salzkristalle, gelangten wir mit einem kleinen Floß über einen Solesee zu einer großen Salzkammer, in der absolute Stille herrschte. Dies war der Bereich, in dem damals der deutsche Arzt Dr. Schütz einen Heilstollen einrichten sollte. Durch seine Erkenntnisse aus der Kriegsgefangenschaft in Polen im 226 Meter unter der Erde liegenden Sanatorium der Königlichen Salzmine von Wieliczka, wusste er, dass es heilend wirkt, wenn man von Salz umgeben ist. Als mir dann in dieser Stille mein Großvater in mein Ohr flüsterte, dass ich genau auf diesem Salzberg geboren sei, in dem ich mich nun tief in seinem Inneren befand, entgegnete ich ihm mit Erstaunen: Aha, jetzt weiß ich, woher ich komme Als wir dann nach dieser mir zeitlos vorkommenden Reise durch die salzige Erdkruste wieder aus dem Stollen herausgekommen sind und das erste Sonnenlicht uns blendete, hatte ich tief in mir ein Gefühl, wie wenn ich eine andere Welt entdeckt hätte. Als Erinnerung schenkte mir mein Großvater einen Salzkristall. Er lehrte mich, immer daran zu lecken, wenn ich mich schwach oder krank fühlen würde, denn dieses Salz würde mich immer heilen. Unter Bergsteigern und Mineraliensammlern in meiner Familie aufgewachsen, hatten wir immer einen sehr respektvollen und lebensbejahenden Bezug zur Natur mit einer ganzheitlichen Lebensweise. Mein Großvater war metaphysischer Forscher, Rosenkreuzer und Ethiker, und so war meine Kindheit durch ihn als Vorbild auch dadurch geprägt, bereits in dritter Generation als Vegetarier erzogen zu werden. Damals war dies noch kein Trend wie heute und im tiefsten Oberbayern, wo auch heute noch Speck in den Salat gehört, konnte niemand verstehen, wie man mit solch einer ungewöhnlichen Ernährung überhaupt überleben, geschweige denn gesund und stark sein kann. Während alle anderen Kinder in der Schule ihr mit Wurst belegtes Pausenbrot dabeihatten, hatte ich von meiner Mutter jeden Tag mein mit frisch geriebenen Äpfeln und gemahlenen Nüssen zubereitetes Müsli in der Schultasche. Nachdem ich nun zudem auch den Reli gionsunterricht nicht besuchte, war meine Außenseiterrolle gleich vom ersten Schultag an bei Lehrern und Mitschülern beschlossene Sache. Immer wieder wurde ich daran erinnert, dass Fleisch doch ein Stück Lebenskraft sei, ohne das man nicht leben kann und dies doch unbedingt zumindest probieren müsse. Probiert habe ich es bis zum heutigen Tage nicht und auch meine Kinder sind als Vegetarier erzogen worden, ja mittlerweile sind wir alle sogar Veganer geworden. Da bekanntlich Druck Gegendruck erzeugt und alles, was einen nicht umbringt, dafür immer stärker macht, sucht man als Kind nach Antworten auf all diese Fragen. Mein Vater erzählte uns immer, dass er von seinen Arbeitskollegen ausgelacht wurde, wenn er mit frischen Karotten 17 vom Bauern in die Arbeit kam, und räumte dann immer nur ganz belanglos ein, entgegnet zu haben: Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Damit sollte er recht behalten, denn heute ist er im 90. Lebensjahr immer noch rüstig mit guter geistiger Frische und Gesundheit gesegnet, während alle seine Arbeitskollegen bereits gestorben sind. Auf die Fragen des Lebens konnten mir meine Mutter und mein Großvater jedoch immer die verständlichsten Antworten geben, und so war es deren naturbezogene Erziehung, die mich zu einem Verfechter natürlicher Lebensweise machte. Unsere Familie lebte damals nach den strengen Lebensrichtlinien des schwedischen Ernährungswissenschaftlers und Lebensreformers Are Waerland wie auch nach der Lebensphilosophie von Rudolf Steiner. Nach deren Ansichten und Forschungen gab es keine Krankheiten, sondern nur Fehler in der Lebensweise. Wenn man diese Fehler beseitigt, postulierten beide Forscher, verschwinden diese Krankheiten wieder ganz von alleine. Somit war es bei uns damals schon ganz normal, bei Erkrankungen zu fasten bis der Körper wieder gereinigt war und somit von alleine gesunden konnte. Atemübungen, Rohkost, positive Lebenseinstellung und Heliotherapie mit Yogaübungen waren für uns Kinder tägliche Gewohnheit. Somit habe ich schon als Kind fasziniert von den Erforschungen des Hunza-Volks im Himalaya erfahren, die damals zu dem langlebigsten Volk der Erde zählten, und die sich nur sehr spartanisch, jedoch ganz natürlich ernährten und die höchste Achtsamkeit für ihr kristallines Gletscher-Löss-Wasser und die wertvollen und seltenen Salze der Region hatten. Natürlich war da immer die große Frage als Kind, welches seiner Familie als Vorbild folgt: Warum essen wir eigentlich kein Fleisch? Da es bei uns ja keine religiösen Gründe waren und es damals weder eine Bio- noch eine Gesundheitsszene gab und ich nach Antworten suchte, um selbst argumentieren zu können, wenn ich gefragt wurde, wurde ich mit dieser Lebensphilosophie groß, die mein Großvater als Ehrfurcht vor dem Leben bezeichnete. Dabei sind mir immer seine grundlegenden Aussagen in lebendiger Erinnerung geblieben. Tiere sind unsere Freunde und unsere Freude essen wir nicht war für mich als tierliebendes Kind einleuchtend und überzeugend. Das Zitat von Leo Tolstoi Solange es Schlachthäuser gibt, gibt es auch Schlachtfelder ist bis heute noch ein pazifistisches Manifest für mich. Aber die Kernaussage meines Großvaters bestand darin, uns deutlich am Sinn des Lebens aus metaphysischer Sicht zu erklären: Seitdem der Mensch den Tod isst, hat er auch Angst vor dem Tod, da er dadurch nicht mehr erkennen kann, dass das Leben ewig ist. Da ich nun als kleines und tief berührtes Kind nicht sterben wollte, aber auch keine Angst vor dem Tod hatte, war dies das ausschlaggebende Argument, überzeugter Vegetarier zu sein, der das Leben schätzt und ehrt. Somit musste mir nur noch die Frage beantwortet werden, warum die Menschen alle zuerst krank werden und dann daran sterben. Meine Mutter, die uns nur mit Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten großgezogen hatte, meinte dazu, dass es einfach die Unkenntnis und falsche Lebensweise der Menschen sei. Nur wenige würden wirklich verstehen, sich gesund zu ernähren und einen positiven Lebensstil zu pflegen. Dies sei aber die wichtige Verantwortung von Eltern ihren Kindern gegenüber, ihnen dies zu lehren. Einmal antwortete ich ihr darauf, dass ich dann mein Leben lang gesund leben werde, damit ich zu denen gehören darf, die gesund sterben. Meine Mutter meinte, wenn ich mich weiter so intensiv damit beschäftigen würde, ich mit Sicherheit einmal Arzt werden würde oder doch ein Buch schreiben solle, um anderen mit diesem Wissen zu helfen, wie sie gesund leben können. Ich war wohl etwa acht Jahre alt, als mich diese Gedanken so überzeugt beschäftigt haben und ich den Titel, den ich mir dafür aus- 18 dachte, sogar heute noch weiß. Mein erstes Buch sollte heißen: Die Kunst, gesund zu sterben. Gerne hätte ich als Kind den Wunsch verfolgt Arzt zu werden, um anderen Menschen helfen zu können wieder gesund zu werden. Nur hat mich der Gedanke, ich müsste beim Medizinstudium tote Frösche zerlegen, so sehr abgeschreckt, dass die Idee dieser Berufung erst einmal beiseitegelegt wurde. Was haben nun diese Kindheitserlebnisse mit diesem Buch zu tun? Uns wurde durch unsere Eltern immer gepredigt, frisches, natürliches Quellwasser zu trinken und alle zuckerhaltigen Getränke waren in unserer Familie tabu. Unser Wasser hat uns unser Vater schon damals im Nationalpark Berchtesgaden an einer Quelle in Glasflaschen abgefüllt. Ich kann mich nicht daran erinnern, während meiner Kindheit mit meinen Eltern in einem Restaurant essen gewesen zu sein, da sie es konsequent abgelehnt haben, essen zu gehen, wenn man nicht wusste, welches Salz bei der Zubereitung verwendet wurde. Diese strenge Disziplin war für uns Kinder nicht immer einfach, jedoch bin ich ihnen heute von ganzem Herzen dankbar, diese Erziehung mit auf meinen Lebensweg bekommen zu haben. Wie die Wege des Lebens so spielen, sollte ich mein Leben lang immer in enger Verbindung mit den Elementen Wasser und Salz stehen. Als junger Mann zog es mich nach Portugal, um in Aveiro genau dort zu leben, wo immer noch nach alter Tradition in den Salzgärten das Salz aus dem Meer in Handarbeit geerntet wird. So wurde ich damals erstmals auf die bahnbrechenden Erkenntnisse des Begründers der amerikanischen Salt Society Jacques de Langre aufmerksam. Seine Forschungen über das naturbelassene Celtic Sea Salt (Keltisches Seesalz) mit den ersten Studien über die 84 Elemente in natürlichem Salz machten ihn bis zu seinem Tod Anfang der Neunzigerjahre des letzten Jahrhunderts zu meinem Mentor über Salz. Mich intensiv mit einer natürlichen Lebensphilosophie und den dafür elementar wichtigen Lebensmitteln Wasser und Salz zu beschäftigen, führte dazu, Forscher der Biophysik zu werden. Unter der Obhut des legendären Arztes und Begründers der Natural Hygiene Society in den USA, Dr. William Esser, zog es mich nach Florida, um dort die Wissenschaft des Lebens zu studieren. Mit guter Kenntnis und vom Salz und seinen gesundheitlichen Möglichkeiten fasziniert, war es für mich jedoch sehr überraschend, dass es in Wissenschaft und Medizin über dieses für uns so wichtige Nahrungsmittel kaum tiefgreifende Erkenntnisse gab und niemals natürliches Salz, sondern immer nur raffiniertes Natriumchlorid in den Lehrbüchern beschrieben war. Kaum jemand hat sich die Arbeit gemacht, natürliches Salz wirklich einmal in seiner medizinischen und biophysikalischen Tiefe zu erforschen. Als Vertreter der UNESCO für die Weltkulturerbestätte der Königlichen Salzmine von Wieliczka in Polen, dem wohl größten Untergrunduniversum aus Salz, war es mir nun möglich, auf staatlicher Ebene die Erkenntnisse des in dieser Salzmine schon seit hundert Jahren existierenden Sanatoriums zu studieren. Diese einzigartigen Erkenntnisse und die langjährigen medizinischen Erfahrungen durch den Salzheilstollen ermöglichten wertvolle Forschungen über die physikalischen Eigenschaften von Natursalz, die in der Folge dazu führten, in Florida unsere erste Forschungsgesellschaft Unique Crystal zu gründen. Ionenemissionsforschungen unserer Gesellschaft mit Kristallsalz in Verbindung mit Wasser und Licht waren mit ihren Ergebnissen die Grundlage der ersten heute überall bekannten Salzkristall-Lampen, über die wir viele Jahre im amerikanischen Fernsehen und mit Dokumentationen berichteten. Als Direktor eines US-Forschungsinstituts wurde ich bei einem Besuch meiner Eltern in Berchtesgaden vom Salz- 19 bergwerk Berchtesgaden angesprochen, ob ich nicht Interesse hätte, durch unser Institut das Salzbergwerk wissenschaftlich für deren Heilstollen und die Produktion natürlicher Salzprodukte zu beraten. Dabei etablierten wir anfangs in Eigenregie und später in Zusammenarbeit mit der Inter-Uni Graz unter der Leitung von Prof. Dr. Endler die erste medizinisch-biophysikalische Studie über die Wirkung natürlicher Kristallsalze als Sole in Verbindung mit dem Einsatz eines biophysikalisch wertvollen Quellwassers. Durch meine intensiven Wasserforschungen heiliger Quellen und in Zusammenarbeit mit der italienischen Forscherin Enza Ciccolo und Prof. Dr. Noemi Kempe vom Boltzmann Institut sowie dem Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig haben wir für die Studie bei Vollmond abgefülltes Quellwasser der biophysikalisch interessanten St. Leonhardsquelle wie auch Fiji Water eingesetzt. Bei der Vergleichsstudie wurden dafür selektierte Natursalze vieler Vorkommen ausgewählt und dann das Kristallsalz einer Mine in Nordpakistan verwendet. Die Erfolge während der Studie beim Einsatz selektierter natürlicher Kristallsalze und deren Soletrinkkuranwendungen haben letztendlich dazu geführt, während meiner Aufenthalte in Deutschland auf Anfrage Vorträge über die biophysikalischen Zusammenhänge von Wasser und Salz abzuhalten und in der Öffentlichkeit darüber zu referieren. Das ungeahnt große Interesse sowie das Vakuum an Informationen und Literatur zur Thematik veranlassten mich dazu, aus dem Inhalt meiner Vorträge und den Erkenntnissen der Forschungen das Buch Wasser & Salz Urquell des Lebens zu verfassen. Durch die Öffentlichkeitsarbeit wurde weltweit ein Boom auf Himalaya Kristallsalz ausgelöst, bei dem plötzlich nicht mehr die Erkenntnisse über die biophysikalischen Eigenschaften einzigartiger Kristallsalzvorkommen im Vordergrund standen, sondern nur noch wirtschaftliche Interessen unzähliger Salzhändler, die nun jedes verfügbare Salz als Kristallsalz vermarktet haben und die Qualität dieser Salze nur noch über den Natriumchloridgehalt definiert wurde. Diese Entwicklungen haben mich Ende 2001 dazu bewegt, mich mit öffentlicher Stellungnahme von der Öffentlichkeit zu distanzieren und mich lieber weiterhin der Forschung und einem Entwicklungshilfeprojekt im Südpazifik zu widmen. Fundierte Forschung benötigt ihre Zeit, und so beschäftige ich mich nun seit 15 Jahren intensiv mit der wissenschaftlichen Erforschung aller unserer Erdsalze und dem damit verbundenen natürlichen Bedürfnis der Menschheit und aller Kulturen, diese sorgfältig gewählten Mineralsalze als elementare Lebensmittel verwenden zu können. Dies mündete nun in den letzten Jahren in die Zusammenarbeit mit dem Arzt, Wissen schaftler und Siliziumexperten Prof. Dr. Karl Hecht. Wir fügten unsere gemeinsamen Erkenntnisse wie Puzzleteile zu einem großen Bild der ganzheitlichen Betrachtung zusammen. Wasser kann mit all seinen existierenden Salzformen viel mehr als nur heilen, sondern uns auch wieder heilig machen, mit dem Allbewusstsein gesegnet zu sein, immer diese reine leuchtende Kraft als Wahrheit mit dem Licht der Sonne in uns zu tragen. Der respektvolle Umgang mit unserem Wasser und unseren Salzen auf dieser Erde und in unserem Körper ist unsere materielle Herausforderung und Prüfung im Leben zugleich, und so kann Wasser und Salz Segen und Fluch sein wie auch Glück und Verderben bringen. Wir alle benötigen Wasser. Wenn wir Menschen jedoch ein Leben lang im Wasser liegen müssten, dann würden wir aufweichen. Ohne unsere Salze hätten wir keine Körperelektrizität, die durch unsere Adern fließt und die Kraftwerke unserer Zellen mit Energie versorgt, doch zu viele dieser Salze würden uns kristallisieren. Wir brauchen dringend das Licht der Sonne, doch würden wir immer in der Sonne liegen, dann würden wir verbrennen. Ohne 20 Schlaf würden wir sterben und wer nur schläft wird depressiv. Das Maß aller Dinge ist die goldene Mitte des Ausgleichs, zwischen der inneren und der äußeren Welt, die unser menschliches Dasein bestimmt. Wir benötigen die Säuren genauso wie die Basen, um unsere Elektrolyte im Gleichgewicht zu halten. Nicht nur unsere Lebensmittel sollen bioverfügbar sein. Auch unser Körper und unsere Zellen müssen wieder durch Reinigung bioverfügbar sein, damit die lebenswichtigen Stoffe überhaupt verwertet werden können. Da wir in diesem Grundlagenwerk über die Wirkungen unterschiedlicher natürlicher Salze berichten, wäre es vom Titel auch naheliegend gewesen, bei der Mehrzahl der Salze nun auch über unterschiedliche Wässer zu berichten. Wir haben uns nach guter Überlegung jedoch dazu entschieden, den Titel Wasser und seine Salze mit Wasser in der Einzahl und den Salzen im Plural zu wählen, da es genau genommen nur EIN Wasser gibt, das sich jedoch durch die unterschiedlichen Salzkombinationen und einzigartigen Verbindungen der Elemente und Moleküle in einer unendlich göttlichen Vielfalt widerspiegelt. Die Thematik Wasser ist in diesem Werk somit mehr aus der Sicht seiner Gesamtheit zu verstehen und nicht in Bezug auf bestimmte Wässer oder deren möglichen Aufbereitung. Der Himmel wird durch das Licht der Sonne repräsentiert und die Erde ist das Salz. Das allgegenwärtige nur EINE Wasser ist das bewusste Verbindungsglied zwischen Himmel und Erde, ja zwischen Licht und Salz. Wenn die Sonne mit dem Licht den Geist widerspiegelt und die Erde mit ihren Salzen aus planetarem Sternenstaub entstanden, die Materie verkörpert, dann ist das Wasser das Bewusstsein die Seele des Seins immer und überall gegenwärtig. So wagen wir uns hier erstmals die These aufzustellen, dass Wasser nicht nur ein Gedächtnis hat, sondern Wasser auch ein Bewusstsein hat, ja Wasser ist das Bewusstsein und weil Wasser die Seele das Bewusstsein ist und wir aus diesem bewussten Wasser bestehen, das durch das Licht der Sonne die Materie unserer Salze zusammenhält, haben auch wir ein Bewusstsein. Es ist diese allgegenwärtige Wasserseele, die als Teil und transformatives Verbindungsglied in uns das Licht in unsere Salze führt, uns lebendig hält und unserem Körper die dynamische Form gibt, sich göttlich entfalten und entwickeln zu können, während sie uns unbewusst durch unsere intuitiven Gefühle täglich daran erinnert, Teil der ganzen Seele, des ganzen Wassers zu sein. Wasser kennt keine Grenzen und Wasser ist immer allgegenwärtig. Es ist überhaupt nicht möglich, Wasser nur molekular als H 2 O zu betrachten. Im Dasein des Wassers gibt es nie nur dieses eine Wassermolekül H 2 O. Und es kann es auch niemals nur isoliert geben, da Wasser mit seiner Reaktionsfreudigkeit und seinem Dipolcharakter wie ein fest-flüssig-kristallin-gasförmiger Molekül-Leim uns und die gesamte Existenz mit ALLEM immer verbindet. Alles existiert auch nur deshalb, weil es dieses elektromagnetisch-magische Fluidum als kristalline Struktur ist, die das pulsierend schwingende Licht der Sonne wie von Geisterhand und mit Lichtgeschwindigkeit durch alles Sein fließen lässt, um das zu erschaffen und zu kreieren, was wir für Wirklichkeit, Realität und Materie halten. Wasser ist nicht nur das uns bekannte flüssige Nass eines Baches oder die sichtbar gefrorene Form als Eis oder Schnee, sondern auch in seiner unsichtbaren Form als Wasserdampf und in jeder Form von fester Materie als Basisstoff immer und überall gegenwärtig. Wir sind also immer und überall im Innen wie im Außen und im Oben wie auch Unten in jeder Form mit diesem nur EINEN Wasser verbunden, das keinen Anfang hat und somit auch kein Ende, nie weniger wird und auch nicht mehr. Nicht das Leben verlässt uns, wenn wir meinen zu sterben, sondern wir das Leben verlassen mit unserer Wasser- 21 seele die sich ewig wandelnde und vergängliche Materie unserer Salze, um zu einem späteren Zeitpunkt mit dem in dieser Wasserseele gespeicherten Licht dem Staub der uns formenden Erdsalze wieder das Leben einzuhauchen und in diese einzutauchen. Der neue Körper, den wir dann mit Leben erfüllen, wird genau die Form einnehmen, die dem geometrischen Energiefeld unseres Bewusstseinsgrads entspricht. Mit diesem Bewusstsein wieder das Wasser zu erkennen, ermöglicht uns den schon immer gewünschten Zugang zur Unendlichkeit mit dem Wissen, dass alles EINS ist und wir lebendig aktiv schöpferischer Teil dieses ewigen Seins sind, das sich durch die Vielfalt der unendlichen und einzigartigen Daseinsformen aller kristallinen Salzarten in der für uns erkennbaren Materie widerspiegelt. So spiegelt sich unser bewusstes Erleben und unsere Körperlichkeit wie ein Wassertropfen als Reflektor unseres Bewusstseins. Mit dieser Lebensphilosophie erkenne und fühle ic
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