Vulkanismus Arbeitsblätter

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Arbeitsblätter (Lehrerversion) Sek. I Arbeitsblatt a Ursachen von Vulkanismus Benenne die Art der Plattenbewegung und beschrifte die Abbildungen! konvergierend divergierend ozeanische Platte verdampfendes
Arbeitsblätter (Lehrerversion) Sek. I Arbeitsblatt a Ursachen von Vulkanismus Benenne die Art der Plattenbewegung und beschrifte die Abbildungen! konvergierend divergierend ozeanische Platte verdampfendes Wasser Lithosphäre-Platten Riftzone kontinentale Platte 6 Magma Lava Subduktion 7 Lava Seafloor spreading Asthenosphäre 8 Vulkan Magma Lava, kontinentale Platte, Subduktion, ozeanische Platte, Magma, Asthenosphäre, Vulkan, verdampfendes Wasser Riftzone, Lithosphäre-Platten, Magma, Seafloor spreading, Lava Sek. I Arbeitsblatt b Ursachen von Vulkanismus Erkläre die Vorgänge des Seafloor spreading und der Subduktion! Subduktion: Eine ozeanische Platte schiebt sich unter eine kontinentale Platte und dringt in die heiße Asthenosphäre ein. Dort gibt die Platte eingelagertes Wasser frei, das verdampft und umliegendes Gestein zu Magma aufschmelzen lässt. Das Magma steigt anschließend unter hohem Druck an die Oberfläche. Dort schweißt es eine Öffnung in die darüber liegende Platte. Seafloor spreading: Zwei Platten streben auseinander, aus dem Riss in der Lithosphäre dringt Magma nach oben, erkaltet und bildet unterseeische Vulkangebirge. Dadurch wird fortlaufend neuer Ozeanboden gebildet. Ursachen von Vulkanismus Vulkanismus. Markiere auf der Karte den Ring of Fire und beschrifte die entsprechenden Platten! Sek. I Arbeitsblatt Eurasische Platte Philippinische Platte Australische Platte Pazifische Platte Nordamerikanische Platte 6 6 Cocosplatte Nazcaplatte 8 Südamerikanische Platte. Erkläre die Entstehungsursache des pazifischen Feuerrings! Der pazifische Feuerring markiert die Außengrenze von vier ozeanischen Platten (der Pazifischen Platte, der Cocosplatte, der Nazcaplatte und der Philippinischen Platte), die sich unter mehrere kontinentale Platten (die Eurasische, die Nord- und Südamerikanische sowie die Australische Platte) schieben. Sek. I Arbeitsblatt Ein Vulkan bricht aus Ordne die Abbildungen in die richtige Reihenfolge und beschreibe diese! 6 Nach dem Ausbruch verschließt ein Lava und Gesteine häufen sich zu Pfropfen aus erkalteter Lava den einem Vulkanberg auf. Vulkanschlot bis zum nächsten Ausbruch. An den Vulkanflanken können sich Erste Anzeichen für einen kleine Nebenkrater bilden, aus denen Vulkanausbruch sind Erschütterungen ebenfalls Lava fließt. des Bodens und aufbrechende Spalten, aus denen Rauch dringt. Magma durchbricht unter hohem Nach der explosiven Eruption strömt Druck die Erdkruste. Durch die die Lava aus dem Vulkankrater. Explosion wird eine hohe Fontäne aus festem Gestein mitgerissen. Sek. I Arbeitsblatt Ein Vulkan bricht aus Beschrifte die vorliegende Abbildung! 9 0 Magmakammer Magma Hauptschlot 7 Nebenschlot 6 8 Vulkankegel 6 Lavastrom 7 Hauptkrater 8 Nebenkrater 9 Bomben 0 Asche und Staub Lapilli Vulkankegel, Asche und Staub, Nebenschlot, Magma, Bomben, Hauptkrater, Hauptschlot, Magmakammer, Nebenkrater, Lapilli, Lavastrom Sek. I Arbeitsblatt Vulkantypen im Vergleich Vergleiche die beiden Vulkantypen und ergänze stichwortartig die Tabelle! Bezeichnung Schichtvulkan Schildvulkan Aussehen steiler Kegel f lach gewölbt Ausdehnung geringe Ausdehnung in die Breite, wachsen in die Höhe breite Ausdehnung Vorkommen/ Häuf igkeit Beschaf fenheit der Lava Ausbruch Aufbau häuf ig zähe, kieselsäurereiche Lava, ca. 900 C heiß, f ließt langsam und über kurze Strecken Schlot verstopft, explosive Ausbrüche von Lava, Gesteinen und Asche wechselnde Schichten von Lava, Asche und Geröll selten dünnf lüssige, kieselsäurearme Lava, ca. 00 C heiß, f ließt schnell und weit Schlot verstopft selten, keine explosiven Ausbrüche, Lava strömt gemächlich aus wechselnde Lavaschichten, tiefer gelegene Magmakammer Beispiel Fuji, Vesuv, Ätna Mauna Loa, Mauna Kea Hinweis: Der Inhalt geht über die im Film gezeigten Inhalte hinaus. Sek. I Arbeitsblatt 6 Ein Schichtvulkan bricht aus Vervollständige den Lückentext! Der glutflüssige, mehrere tausend Grad heiße Gesteinsbrei, das Magma, strömt aus der Asthenosphäre bis unter die Erdoberfläche und bildet dort eine Magmakammer. Von hier aus steigt es schließlich in den Schlot. Das Magma enthält Gase, die unter hohem Druck stehen. Durch Risse und Spalten in der Erdkruste können diese Gase entweichen. Der durch einen Lavapfropfen verschlossene Schlot wird bei einem Ausbruch freigesprengt. Dabei wird flüssiges Gestein ausgeschleudert, das zu unterschiedlichem Lockermaterial erstarrt. Das feine Auswurfmaterial wird Asche genannt. Lapilli werden größere Gesteinskörper genannt. Ihre Größe bewegt sich zwischen der einer Erbse und eines Apfels. Größere Gesteinsbrocken heißen Bomben. Enthält ausgeschleuderte Lava viel Gas, erstarrt dieser Lavaschaum zu Bimsstein. Das ausgeworfene vulkanische Lockermaterial lagert sich um den Krater in Form eines Kegels ab. Außer diesen vulkanischen Lockerprodukten entweichen dem Vulkan giftige Gase und Wasserdampf. Sobald das glutflüssige Magma aus dem Krater strömt, nennt man es Lava. Diese fließt die Berghänge hinunter und ergießt sich über die Ascheschichten. Ein Ausbruch kann auch an den Seiten eines Vulkans erfolgen, dem Nebenkrater. Magma, Lava, Bomben, Krater, Nebenkrater, Druck, Wasserdampf, Asche, Bimsstein, Gase, giftige Gase, Schlot, Lockermaterial, Lapilli, Magmakammer, Lavapfropfen Sek. I Arbeitsblatt 7 Die Entstehung einer Caldera Erkläre anhand der Abbildungen die Entstehung einer Caldera! Nach einem Ausbruch hat sich die Magmakammer komplett entleert. Unter dem hohen Gewicht des Vulkankegels stürzt die Kammer in sich zusammen. Es bildet sich eine große, runde Kratermulde. Innerhalb tausender Jahre kann sich Regen- oder Grundwasser in der Caldera sammeln und einen See bilden. Sek. I Arbeitsblatt 8 Die Entstehung eines Maares Erkläre anhand der Abbildungen die Entstehung eines Maares! Unter einem Wasserlauf bildet sich ein Aus vulkanischem Untergrund steigt Magma auf. Grundwasserreservoir. Das Grundwasser kommt mit dem heißen Magma in Kontakt und verdampft explosionsartig. Durch die Explosion wird ein großes Loch in den Boden gesprengt, das sich dann allmählich mit Wasser füllt. Hot-Spot-Vulkanismus Vulkanismus. Beschrifte die Abbildung! Sek. I Arbeitsblatt 9 Manteldiapir (Magmasäule) Hot-Spot (Magmablase) Erdmantel Vulkaninsel Lithosphäre. Erläutere den Begriff Hot-Spot und nenne Beispiele für Hot-Spot-Vulkanismus! Ein Manteldiapir ist eine Magmasäule, die aus dem tiefen Erdinneren emporsteigt und mehrere hundert Kilometer dick sein kann. Das heiße Magma bildet unter der Lithosphäre eine große Magmablase, den Hot-Spot, der einen oder mehrere benachbarte Vulkane mit Magma versorgen kann. Wenn die Lithosphären-Platte über einen solchen Hot-Spot hinwegbewegt wird, kann eine Vulkankette entstehen. Beispiele für Hot-Spot-Vulkanismus sind Hawaii und Island. Sek. I Arbeitsblatt 0 Vorteile des Vulkanismus Nenne die Vorteile des Vulkanismus für den Menschen, erläutere diese und nenne jeweils ein Land als Beispiel! Vorteile Erläuterung Beispiel Energie Nutzung der Erdwärme durch Geothermiekraftwerke. Island Tourismus a) Geysire und Thermalbäder als Ausf lugsziele b) Vulkanwanderungen am Vesuv Island, Italien Landwirtschaft Durch Ascheauswürfe sind die Böden in der Nähe der Vulkane sehr nährstof freich und fruchtbar. Italien, Indonesien Rohstoffe Manche Vulkane können große Mengen an Schwefel ausstoßen. Diese lagern sich im Vulkankrater ab und können dort abgebaut und verarbeitet werden. Als Tierfutterzusatz oder in der chemischen Industrie wird der Schwefel anschließend verwendet. Indonesien Baustoffe a) Basalt ist aus vulkanischer Schmelze entstanden und wird als Bau- und Mauerstein sowie als Straßenpf laster genutzt. b) Tuf fstein und Bims sind verfestigter Vulkanauswurf und werden in der Bauindustrie aufgrund ihrer Leichtigkeit und Isolierwirkung verwendet. Deutschland
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